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  2. timotimo

Beiträge von timotimo

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • timotimo
    • 29. Dezember 2004 um 11:17

    Ich versuch es mal:

    ein Kompressor verringert den Pegel für Signale, die über dem eingestellten Threshold sind im Verhälnis des eingestellten Ratios. Bsp.: Threshold - 10 dB, Ratio 2:1; liegt der Pegel jetzt z.B. 8 dB über dem Treshold (also bei -2dB) wird er im Verhältnis 2:1 gekappt, also nur -6 dB kommen raus.

    Somit werden LAUTE Signale leiser gemacht. Um aber wieder die gleiche, durchschnittliche "Lautstärke" zu erreichen, muß ich hinter dem Kompressor den Pegel anheben (z.B. mit dem Output-Regler des Kompressors). Dadurch werden aber dann auch die leisen Signale mit angehoben, die Feedbackgefahr steigt somit.

    Hoffe, das war verständlich.

  • Traversenlift VMB TE-03 mit 3 Auslegern

    • timotimo
    • 28. Dezember 2004 um 13:29

    Würde aber auch überprüfen, ob die Auszüge in gleichen Höhen zu sichern sind, sonst steht die Traverse dann schräg....

  • Subs sehr ungünstig positioniert - was tun?

    • timotimo
    • 28. Dezember 2004 um 12:39
    Zitat von "cyberlight"


    Wenn also die Bässe so unglücklich im Raum stehen, dass sie etwa bei einer Wellenlänge liegen (wie hier!), so löscht sich das Signal in dem Raum zwischen den Systemen aus, oder etwa nicht?

    nein, Auslöschung bei halber Wellenlänge!

  • C-Ducer

    • timotimo
    • 28. Dezember 2004 um 12:18

    Ich habe schon öfters mit C-Ducer gearbeitet (u.a. bei Götz Alsmann), allerdings beim Flügel, nicht beim Piano. 2 Stück unterm Flügel, sowie 2 Kondensator innen.

    Geht gut, geht laut (vor allem im Bassbereich), ohne zu koppeln, kein Übersprechen von anderen Instrumenten. Das sind die Vorteile.

    Was meinst Du jetzt mit normalen Piezo-Pickups für unter 20 Euro?

  • pianoverstaerker abnehmen?

    • timotimo
    • 25. Dezember 2004 um 14:50
    Zitat von "squini"

    von welcher firma sind die 421 und md 421 und wie heissen die ganz...
    damit ich sie z.b bei thomann suchen kann ect..

    Nachfolger ist das Blackfire MD-521 (schwarz), auch von Sennheiser. Hat auch XLR (die alten 421er haben oftmals noch DIN- oder Tuchel-Anschlüsse), dafür 5-stufig schaltbare Bassanhebung (da keinen Nahbesprechungseffekt).

  • "Offene" In Ear Höhrer

    • timotimo
    • 25. Dezember 2004 um 14:36

    Wir haben zuerst normale Consumerohrhörer als In Ear eingesetzt. Diese sind schon "sehr offen". Jetzt bei Shureohrhörern ist es eine Frage des Passstückes: mit gelben Schaumstoffaufsätzen (läßt Schall durch), mit "Tannenbäumen" (ist schon dichter), mit Elacineinsätzen (schließt ambesten ab).

    Aber wie andere schon gepostet haben: nicht in Kombination mit normalen Monitoren (auf dem gleichen Weg). Wohl aber kombiniert: z.B. Drummer und Keyboarder verwenden InEar, Vocals normales Monitoring.

  • Tuss Würfel, aber welchen?

    • timotimo
    • 24. Dezember 2004 um 14:36

    Tops fliegen? Dann würde ich aber nur 4-Punkt nehmen.....

    Richtig, man soll auf keinen Fall die Hersteller mischen (bei kompatiblen Anschlüssen). Aber man kann (mit Vorsicht und Überlegung) durchaus 3-Punkt und 4-Punkt kombinieren. Z.B. die Tower in 4-Punkt. Allerdings sind Adapterplatten 3-/4-Punkt meist so teuer, dass es keinen Sinn macht. Und die Berechnung der Belastbarkeit wird noch komplexer.

  • Billighersteller-empfehlenswert?

    • timotimo
    • 24. Dezember 2004 um 12:32

    Also, wir haben viele Eurolitekannen in Gebrauch, je nach Baujahr/-serie/-Hersteller sind sie sehr unterschiedlich. Obwohl es immer das gleiche Modell ist. Manchmal ist das Alu so dünn, dass man es mit dem Daumen eindrücken kann. Manchmal wurden nach 3 Wochen ganz anders designte Kannen geliefert (andere Lüftungsschlitze, Schutzgitter an anderer Stelle, etc.), weil die Produktion umgestellt oder der Produzent gewechselt wurde.

    Die Ausstattung ist (inzwischen) ok. Und bei dem Preis..... (kann man sie auch nach einem Industriejob wegwerfen, sagte mal ein Kunde zu mir)

  • Tiefgarage warm ausleuchten

    • timotimo
    • 23. Dezember 2004 um 11:15

    Floorspots wären hier meine Wahl.

    Habe schonmal Röhren mit Farbrohr ausgestattet:
    Bei Steinigke, Art.Nr.
    allerdings haben die Röhren in einer Tiefgarage meist Abdeckung, diese überall zu öffnen....?
    Folie aussenrum sieht halt nicht so schön aus.....

  • Tupperschüssel für Projektoren?

    • timotimo
    • 22. Dezember 2004 um 15:12

    Die Frage ist, ob sie nur abgedeckt sein sollen (da sie 4 Tage vor der Veranstaltung aufgebaut werden), oder ob das ein Wetterschutz auch während der Veranstaltung sein soll..... Vielleicht kann lex dazu noch Infos geben....

  • Tupperschüssel für Projektoren?

    • timotimo
    • 22. Dezember 2004 um 14:58

    Tupperschüssel ist gut..... es gibt diese großen (schwarzen oder grünen) Speis-Kübel im Baumarkt...... eine Freundin benutzt so einen als Badewanne :)

  • PA auf Höhe bekommen

    • timotimo
    • 22. Dezember 2004 um 14:49

    Fliegen... ok, entfällt bei Dir.

    Ein Bassteil mehr.

    Bühnenelement drunter. Vielleicht etwas groß bei Dynacord-PA.

    PA auf die Bühne stellen (hasse ich. Machen nur HKS)

    Haben früher unter unseren Topteilen Holzkisten gehabt, dann Spanngurt drum. Nicht allzu elegant.

  • 7m Truss durch 2x2m und 1x3m, wie zusammenstellen?

    • timotimo
    • 22. Dezember 2004 um 10:38

    Kann man daraus schließen, dass es für Kombinationen mit mehreren "Verbindungsstellen" keine Zulassung gibt?

  • 7m Truss durch 2x2m und 1x3m, wie zusammenstellen?

    • timotimo
    • 22. Dezember 2004 um 10:17

    Finde ich bedenklich, wie die Belastbarkeit von ein nach 2 Elementen nach unten geht... Na gut. Die Traverse hat Schraubverbindungen, richtig?

    Also eigentlich liest man bei der Traversenlänge (7 m) die Werte ab. Diese geben an, welche Belastungen (Punkt-/Streckenlast) zulässig sind. Das Eigengewicht der Traverse ist in der Tabelle berücksichtigt. Aber da es nun 3 Elemente sind.....??? Beim Vertrieb nachfragen?

  • Behringer DDX - Aussetzer im Live-Betrieb?

    • timotimo
    • 22. Dezember 2004 um 09:18
    Zitat von "Peet"

    ohne btw...... = (+19% ) :?


    greetings,
    Peet

    Stört uns in Deutschland nicht, da wenn es nach BRD kommt ist keine Einfuhrumsatzsteuer mehr fällig. Gibt´s für uns (gewerbliche) Abnehmer quasi netto..... (Wobei das Teil bei Th.... dann ja auch nur 750/1,16=646,55 Euro netto kostet).

    Bleibt noch die Frage, wo in Holland?

  • Blöde Frage: Rund oder T-Bar

    • timotimo
    • 20. Dezember 2004 um 14:40

    Mit T-Bar meinst Du wahrscheinlich Rechteckbars?

    An Rundsbars läßt sich an (verschiedenen) Stellen eine Coupler (Rohschelle) anbringen. An Rechteckbars nur nach Loch-Bohren.

    In Rechteckbars lassen sich (bei Selbstbau) leichter Steckdosen und Hartingstecker einbauen.

  • 7m Truss durch 2x2m und 1x3m, wie zusammenstellen?

    • timotimo
    • 20. Dezember 2004 um 14:34

    Der "Schwachpunkt" ist sicher die Traverse. Hierzu gibt es (beim Hersteller/Vertrieb) eine Belastungstabelle. Wenn Du Dich an die darin angegebenen Werte hälst, bist Du sicher (Strecken- und Punktlast beachten). Die Kombination der Elemente sollte egal sein, also die Reihenfolge. Schöner Aussehen (auch bei Durchbiegung) sollte der symmetrische Aufbau sein (2/3/2).

  • Brummen

    • timotimo
    • 20. Dezember 2004 um 12:54
    Zitat von "Dj-Neo"


    Ev Bäss und Hörner sind

    Woran Könnte es noch liegen???

    Noch ein paar Daten...
    Doppelcdplayer-----Behringer dx626-----Master ausgang auf Boost 1100---Ev Bäss----Booth ausgang auf Solton Fullrange-----Und dann von den Fullrange auf die Hörner.

    Wenn Du kein Pult an der Endstufe hast (was ist das, Booth 1100?), brummt es dann auch? Dann liegt es an der Endstufe. Wenn Du das Pult anschließt und es brummt dann, ist es entweder das Pult oder die Kabel zur Endstufe. Ist der Endstufeneingang unsymmetrisch? Dann ist es evtl. eine klassische Brummschleife (Pult und Endstufe sind beide geerdet, haben aber unterschiedliches Potentialniveau, Ausgangsstrom zwischen den Erdungspunkten fließt über das Audiokabel). Auftrennen der Masseverbindung im AUDIO-Kabel (nirgends sonst!) z.B. durch DI-Box mit Groundlift.

  • Behringer DDX - Aussetzer im Live-Betrieb?

    • timotimo
    • 20. Dezember 2004 um 12:24
    Zitat von "Peet"

    nur: 595,00 Euro in die Niederlande... :D :roll:

    greetings,
    Peet

    Wo?

  • Koaxiale Tops in der Praxis

    • timotimo
    • 18. Dezember 2004 um 15:51
    Zitat von "AlphaC"

    dass Koaxiale Topteile sich aufgrund der in beiden Achsen gleichmäßigen und sprungstellenfreien Directivity

    Ob sie sprungstellenfrei sind sei dahingestellt. Die in beiden Achsen gleichmäßige Abstrahlung ist ja eher eine Frage der Horngeometrie/-design. Die koaxiale Anordnung hat den Vorteil, der "Punktquelle" möglichst nahe zu kommen, somit weniger Interferenzeffekte zu haben, durch 2 Treiber die die gleiche Frewuenz wiedergeben (also nur im Übergangsbereich). Dafür den Nachteil, der Beeinflussung des Abstrahlverhaltens durch das vorgebaute Horn (z.B. bei C4/C7).

    Die Frage, koaxial oder nicht, ist für mich zweitrangig. Hauptsache das System spielt. Und das tun alle angeführten Systeme auf Ihre Art mehr oder weniger. Jedes hat sicher den einen oder anderen Schwachpunkt. Aber wie der Hersteller es designt hat, ob es koaxiale Anordnung hat oder nicht, ist für mich als Anwender doch zweitrangig (und das war ja die Frage des Threads).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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