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PA auf Höhe bekommen

  • Loloverde
  • 22. Dezember 2004 um 14:31
  • Loloverde
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    • 22. Dezember 2004 um 14:31
    • #1

    Hallo zusammen

    Immer wieder hab ich das Problem, daß normal gestackte Anlagen zu tief sind. Leider ist in meiner Liga "fliegen" keine Option.

    Meistens fehlen mir 30-50cm um gut über die Köpfe weg zu kommen (z.B. mit Dynacord SRC-400 LO/HI System).

    Welche stabile Lösungen gibt es da, die auch standfest sind? Wie löst ihr das Problem?

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • timotimo
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    • 22. Dezember 2004 um 14:49
    • #2

    Fliegen... ok, entfällt bei Dir.

    Ein Bassteil mehr.

    Bühnenelement drunter. Vielleicht etwas groß bei Dynacord-PA.

    PA auf die Bühne stellen (hasse ich. Machen nur HKS)

    Haben früher unter unseren Topteilen Holzkisten gehabt, dann Spanngurt drum. Nicht allzu elegant.

  • bias79
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    • 22. Dezember 2004 um 15:12
    • #3

    Einfach ein Bütec 60 cm, hält. Oder halt mal Kisten bauen für zwischen Bass-Top. schön unauffällig, selbe Lackierung wie Boxen, dann geht das auch optisch.
    PA auf Bühne ist übrigens manchmal nicht die blödste Lösung. Hab letztens in ner Aula die PA auf Bühne aufgebaut. Hab dadurch ein Meter gewonnen, ohne den es besch ... geklungen hätte. Im Vorjahr auch aufm Boden aufgestellt.
    Gruß, bias79

    GHOSTNOTE-SOUND

  • RA-CG
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    • 22. Dezember 2004 um 15:13
    • #4

    Hi!

    Auch wenn's nun wieder heißen wird typisch HKS und mich manche dafür am liebsten schlagen würden...

    Spanngurt nehmen und passende Anzahl Bierkisten (oder Wein-, Wasser- oder sonstige Getränkekisten) falschrum hinstellen und zusammenzurren. Molton drüber, Boxen drauf und fertig ist die Notfalllösung. Das praktische dabei, bei fast jeder VA sind diese Amateur-Hilfspodeste in ausreichender Zahl verfügbar :wink:

    Aus der Not auch schon gemacht, einfach Deckel vom Haubencase Zweckentfremdet. :?

    Die bessere Lösung sind aber immernoch Bühnenpodeste.

  • wora
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    • 22. Dezember 2004 um 15:16
    • #5

    es gibt die möglichkeit ein leergehäuse zu basteln, das man zwischen bass und top stellt... (aber das verzurren nicht vergessen!)
    davon wurde hier auch schon mehrfach berichtet.

    das ist eine clevere idee, am sinnvollsten ist es dann diese gehäuse genau so zu lackieren wie die boxen und die endstufen da reinzuschrauben.
    schöner nebeneffekt: kürzeste LS-leitungen!

    und zum transport hat man dann auch gleich zwei kisten (bei stereoanwendung) in die man dann kabel und sonstiges zeug reinwerfen kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • cyberlight
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    • 22. Dezember 2004 um 17:55
    • #6

    Sehr gute Idee. Ich wollte gerade vorschlagen, einfach einen Bass ohne chassis zu bauen, aber die Idee mit dem Endstufenrack ist sehr gut, sofern die Endstufen überhaupt hineinpassen.
    Die mechanische Belastung durch Schwingungen und Gewicht der PA (ca. 140kg?) dürfte jedoch enorm sein. Zudem müsste das Ganze "nach vorn" hin geschlossen sein.
    Sonst hätte man ja auch einfach das case untendrunter stellen können. (wenn es passen würde)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • HMPF
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    • 22. Dezember 2004 um 19:03
    • #7

    Bei Dynacord gibt es solche Endstufenracks im Design des V-Systems. Sieht gut aus, ist optional flugfähig und hällt den Belastungen locker stand.
    Gibts auch als Kabelcase.

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • Campfire
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    • 22. Dezember 2004 um 19:37
    • #8

    Zu der Belastung durch das Gewicht: Ich würde die Kiste dann Aud die Bässe stellen und nur das Top auf Die Kiste (Bodenankopplung des Basses), dann wird auch die Kiste nicht so stark belastet (nur das Top wird Hoffentlich nicht mehr als 70 KG haben..)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • HMPF
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    • 22. Dezember 2004 um 22:17
    • #9

    Bodenankopplung des Basses sollte bei 60 cm Abstand zum Boden aber doch noch gegeben sein.... Wie war das gleich? Halbe Wellenlänge bei Trennfrequenz?
    Wegen dem Gewicht würde ich mir eher sorgen um den untersten Bass machen, wenn da ein Amprack mit vielleicht 3 oder 4 konventionellen Amps drauf steht.

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • BenjaminKratz
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    • 22. Dezember 2004 um 22:23
    • #10

    Wie sieht es mit einem gebrauchten Baugerüst aus. Pro Seite ein Element oder so. So was habe ich auch schon bei kleineren Sachen gesehen und mir schon oft überlegt ob man nicht mal nach einem gebrauchten Teil sucht. Das wäre dann in der Höhe variabel und stabil und schnell zum aufbauen und zerlegen.
    Gruss von Benjamin

  • 8ight
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    • 22. Dezember 2004 um 22:26
    • #11

    als wir letztens mit meyersound gearbeitet habe (doppel15'er sub flach USW?)und 2 upa1 tops hatten wir auf dem sub das case vom sub und dadrauf noch das case von den beiden tops. dadrauf dann in ca 1.90 höhe die tops drauf. um die cases molton drum, da die recht verranzt waren.

    das war so stabil, dass man nicht mal spanngurt brauchte, habenwir dann doch gemacht, nur zur sicherheit

    Zum Verkauf

  • wora
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    • 23. Dezember 2004 um 00:26
    • #12
    Zitat von "8ight"

    ...hatten wir auf dem sub das case vom sub und dadrauf noch das case von den beiden tops. dadrauf dann in ca 1.90 höhe die tops drauf...


    na ja, wenn man die speaker in cases hat ist das natürlich eine gute alternative - vorrausgesetzt die cases sind stabil genug.
    die meisten leute haben aber keine cases für ihre speaker, da ist die sache mit dem leergehäuse zwischen sub und top sehr gut.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Volker Holtmeyer
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    • 23. Dezember 2004 um 00:45
    • #13


    ... jeweils die 2. Kiste von oben ist ein Dummy, also eine leere Kiste für Kabel etc. - sogar mit Logo! :D
    Thanks to ImageShack for Free Image Hosting

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • skyper
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    • 23. Dezember 2004 um 01:12
    • #14

    Sorry für OT, aber: klasse, was man alles aus einem alten 12m Truss-Kreis basteln kann...

    Und wieder ernsthaft: sind das K&F MHs + Limmer, oder liege ich da völlig daneben?
    ( Falls die Optik nicht täuscht wären evtl. ein paar Spanngurte ganz sinnvoll, sonst liegen die Boxen evtl. auch irgendwann daneben...)

    Hübsche Schreinerarbeit! Frontdeckel = Rollbrett und hinten Klappe, oder wie ist das ganze gelöst, damit das als Transportbox funktioniert?

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Joachim Flottmeier
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    • 23. Dezember 2004 um 01:39
    • #15

    skyper
    sieht mir eher nach ACL TSE aus

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • DSH-Audio
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    • 23. Dezember 2004 um 08:27
    • #16

    Holt euch doch einfach zwei Bütec's in 1mx1m mit Variofüssen.
    Damit steht's sicher und ihr kommt immer auf die richtige Höhe...

    Gruss Dirk

  • wora
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    • 23. Dezember 2004 um 13:45
    • #17

    ebenfalls OT, bezugnehmend auf das Bild von volker:
    du liebe güte, wer baut denn so ne bühne? die ist ja tatsächlich mit integriertem horn für den monitorsound ausgestattet... ich dachte immer OpenAir kann man den besseren sound machen, mit solchen schlimmen konstruktionen macht man sich aber alle vorteile kaputt...
    ausserdem kann ein evtl. aufkommender regenguss die bühne ohne problem komplett fluten.
    dann doch lieber ganz ohne dach!
    ende OT.

    zu den abgebildeten speakern:
    genau sowas meinte ich.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • weissnicht
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    • 23. Dezember 2004 um 15:21
    • #18

    mh...
    Warum eigentlich keine Distanzstangen?
    Ist "Umrüsten" ausgeschlossen?

  • wora
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    • 23. Dezember 2004 um 22:06
    • #19

    ...weil distanzstangen für große/schwere tops zu wackelig sind... und man nix reinpacken kann 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • KlangTerrorist
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    • 1. Januar 2005 um 12:32
    • #20

    Wir nehmen für den Fall immer unsere Kabelcases, die zufällig genauso groß wie unsere Bässe sind, ist nicht die beste und schönste aber wohl die einfachste Lösung. Leergehäuse und sowas ist ja nicht das wahre, muss dann innen sehr stabil aufgebaut sein, das es dem Gewicht standhält.

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