1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. timotimo

Beiträge von timotimo

  • Ummeldung auf Umsatzbesteuerung

    • timotimo
    • 12. Juni 2009 um 21:45

    Schau mal hier, vielleicht beantwortet das deine Frage: http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz…rentModule=home

    Willst du die Umsatzsteuervoranmeldung und die Umsatzsteuererklärung selbst machen?
    Selbst Fristverlängerung beantragen und Sondervorauszahlung leisten?
    Ansonsten muss ja jetzt der Tip kommen, sich einen Steuerberater zu suchen :)

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 12. Juni 2009 um 20:16
    Zitat von "wora"


    Aber das will ich doch gerade nicht :) Ok, werde es nachprüfen, wahrscheinlich ein Routingfehler, es kam zumindest nix raus.

    Kann man, wenn man wie beschrieben 2 Surfaces, 2 Mixracks mit jeweils zusätzlicher ACE-Karte nutzt, dann an beiden Mixracks die Ein- und Ausgänge nutzen? Sprich: hat man dann 72 Eingänge und 40 Ausgänge (bei Kombination von Mixrack 48 mit 32)?

  • THE T.RACKS SPLIT IT! MKII - brauchbar?

    • timotimo
    • 12. Juni 2009 um 00:37

    Soweit richtig, Clark, aber

    Zitat von "Clark"

    Um eine "Erdung" der Masse des Klinkenkabels hinzubekommen, ist eine Verbindung von Pin 1 in der DI-Box zu PIN 2 da, die eben abschaltbar ist.

    Das würde im XLR-Stecker aus dem mühsam (meist per Trafo) symmetrierten Signal ein unsymmetrisches machen. Der Groundliftschalter hebt die Verbindung von Pin 1 des XLRs zum "Ground" des Klinkensteckers auf. Ansonsten stimme ich dir zu.

    Zitat von "Clark"

    Geerdet sein muss nur das Pult und / oder der Gitarrenamp, wenn einer vorhanden ist, nicht die Gitarre selbst, um bei Stromschlägen den FI zu schmeissen. Und da geht es um die echten 230 Volt, nicht um die 48 Volt Phantompower mit begrenztem minimalsten Strom, die man auf der Masse normalerweise nicht mal fühlt.

    Hmm.... ist zu spät, um darüber jetzt nachzudenken. Wer schlägt wen? :)
    Der RCD (früher FI) fällt, wenn z.B. ein Strom über den Schutzleiter abfliesst. Oder über den menschlichen Körper. Wenn die Gitarre keine Verbindung zum Schutzleiter hat...ok, dann könnte im Fehlerfall über den Tip des Klinkensteckers die 230V zur Gitarre gelangen. Ok, dann sollte der RCD fallen.

    Das hat jetzt aber nichts mit dem Groundlift zu tun, der die Verbindung zwischen Gitarrenamp und Mischpult auf der Masseseite auftrennt. Bei der Westerngitarre: woher soll da der elektrische Stromschlag (Fehlerstrom über den menschlichen Körper) kommen?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 11. Juni 2009 um 23:16

    Siehste...... :D so hab ich mir das mit den Pulten auch schon zusammengereimt. :D

    Heute ging das mit dem USB-Stick.

  • Ansehen des Studiums an dem SAE Institut

    • timotimo
    • 11. Juni 2009 um 23:11
    Zitat von "Clark"


    Nur ein Tipp: Ich bin gelernter Elektroanlageninstallateur. Diese Ausbildung hat bei den Behörden gereicht, natürlich verbunden mit Nachweisen der entsprechenden Berufserfahrung, dass ich ohne weitere Prüfung eine Ausbilderlizenz für Veranstaltungstechniker bekommen habe.

    Ich möchte Dir nicht zu Nahe treten (ist jetzt nicht gegen dich persönlich!), aber ich kenne auch gelernte Zahntechniker, die Veranstaltungstechniker ausbilden dürfen. Man muss hier einfach mal differenzieren: Die IHKn und die Politik wollen Ausbildungsplätze schaffen. Daher darf jeder ausbilden, der einen Betrieb mit den entsprechenden Möglichkeiten leitet (und sogar welche die das nicht haben), sowie dem Augenschein nach genug Erfahrung vorweist. Zeitweise sogar ohne Nachweis einer entsprechenden Ausbildereignung (=Freistellung). Das hat also nur sekundär mit einer Vorqualifikation zu tun.

    Zurück zum Thema: Fortbildung ist gut, hatte ich oben schon betont. Die nächste Stufe der Fortbildung geht dann in Richtung eines Abschlusses z.B. eines Zertifikates, in der nächsten Stufe dann zum Abschluss in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf oder einem Studium.

    Ich stimme Clark zu, man sollte auch an später denken, einen Plan B haben. Wer will mit 65 oder sogar 70 Jahren noch Kisten schubsen? Ein erlernter Ausbildungsberuf mit Abschluss kann dann ein Rettungsanker sein, um aus dem Veranstaltungsjob auch wieder rauszukommen. Kann, muss aber nicht. Oder um in schwachen Zeiten doch etwas Einkommen zu haben.

  • THE T.RACKS SPLIT IT! MKII - brauchbar?

    • timotimo
    • 11. Juni 2009 um 22:55

    Ich stimme da Tobias zu: ich WILL ja den Ausgleichsstrom auf der Abschirmung unterbrechen, wenn ich eine Doppelerdung habe und ein Ausgleichsstrom verursacht durch einen Potenzialunterschied fliesst. Bei anderen DI-Boxen kann ich doch auch nur wählen zwischen Schirm auf Erde oder nicht Schirm auf Erde. Oder sehe ich das falsch?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 11. Juni 2009 um 00:38
    Zitat von "simonstpauli"


    Bei einem Mixrack bräuchte man nicht mal eine ACE Splitter Card.

    Die Kanalanzahl und die Abhörbusse sind die Hauptunterschiede.

    Und daß es zur Zeit nur mit 2 Mixracks spielt.

    Hmm, das verwirrt mich jetzt wieder. Bei einem einzelnen Mixrack brauche ich doch die ACE-Karte um das zweite Surface anzuschliessen. Dann spielt es doch nicht nur mit 2 Mixracks sondern auch mit einem einzelnen plus ACE-Karte (abgesehen von der Kanalanzahl und den Abhörbussen).

    Mir fällt gerade auf: für die Kopplung von 2 Systemen, also 2 Mixracks und 2 Surfaces muss ja in beiden Mixracks ein zweiter ACE-Anschluss verbaut sein.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 23:47

    Dann macht es ja keinen Unterschied (ausser in der Eingangskanalzahl), ob ich jetzt 2 Surfaces an einem Mixrack mit zusätzlicher ACE-Karte, oder 2 Surfaces an zwei Mixracks mit einer zusätzlichen ACE-Karte verwende.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 23:04

    Genau.

    Alternativ geht natürlich auch der gute alte Analog-Split, dann haben beide Pultleute völlig freie Hand (unabhängige Gains)[/quote]

    Haben sie das beim digitalen Split mit zweiter ACE-Karte und zweitem Mixrack nicht?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 22:13
    Zitat von "marce"

    Das ist schade - die Lösung hatten wir uns überlegt für in 2 Wochen als FOH/Monitor-Platz-Lösung.

    Hm, dann wird's entweder auf ein Analopult im Monitor herauslaufen oder doch auf 2 komplette iLives - wenn Seffe eine komplette bekommt, sind ja noch nicht so weit verbreitet...

    Für die Verbindung von zwei Mixracks der T-Serie muss dann in einem eine zusätzliche ACE-Karte eingebaut werden, richtig?

  • Ansehen des Studiums an dem SAE Institut

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 22:09
    Zitat von "clp99"

    jetzt suche ich eine ausbildung/studium, die in mein persönliches interessensgebiet besser passt, meiner firma von nutzen ist und einen anerkannten(nach möglichkeit akademischen) abschluss bietet.

    Die SAE bietet keinen akademischen und auch keinen staatlich anerkannten Abschluss. Ob er in der Industrie anerkannt ist, ist strittig. Du kannst arbeiten und irgendwann die Externenprüfung als Fachkraft machen. Damit hast du einen staatlich anerkannten Abschluss.

    Wissen aneignen ist immer gut. Wie und wo du das machst ist Dir überlassen.

    Gib bei google ein: "site:pa-forum.de sae" und du findest die Threads über die SAE hier im Forum.

  • THE T.RACKS SPLIT IT! MKII - brauchbar?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 21:56

    Kann mir bitte mal jemand den Sinn der 100-Ohm-Widerstände erklären? Ich zermarter mir gerade den Kopf darüber.... :roll:

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 12:01
    Zitat von "Tobias Zw."

    Aber was hat auch ein Mobiltelefon am FOH verloren?!?

    :D:D:D:D:D:D

    MfG Tobias Zw.

    :D Ich hatte es ja dann komplett ausgeschaltet, also war es nicht meins, was eingesreut hat.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 11:59

    Spontan ist gut, denkt an die Lieferzeit :)

    Zum Theam USB-Stick: ich werde es morgen nochmal versuchen und berichten.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 11:32
    Zitat von "voetter1"

    Also im Editor musst Du den USB Stick anmelden - und zwar links oben - File-> USB Drive -> USB Stick auswählen....

    Ja, im Editor funktioniert es. Warum aber nicht im Surface? Gibt es hier auch die Möglichkeit den USB-Stick anzumelden?

    Edith sagt, ich war vielleicht zu undeutlich. Im Editor schaffe ich es, Dateien auf den Stick zu schreiben. Ich wollte aber die Show aus dem Surface auf den Stick schieben, was ich nicht schaffte.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 11:00

    Hallo,

    Danke Thomas für die Info. Das ist natürlich wenig ermutigend, dann muss weiter der Hardwire-Split herhalten.

    Noch eine Ergänzung von mir: Ich hatte gestern Probleme die Show auf USB-Stick zu speichern. Also zuerst Stick rein. Muss ich den anmelden wie im Editor? Wenn ja, wo?
    Dann versucht USB-Scene-Transfer. Da ist die entsprechende Schalfläche deaktiviert.
    Also die Szene abgespeichert, und die Show auf den Stick geschoben. Wenn ich diese jetzt im Editor öffnen will ist sie nicht auf dem Stick. Was ist mein Fehler?

  • das Ende des Internets!

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 10:14
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Wohl eher das Ende des Genitivs.

    Das muss dann aber heissen:

    "Wohl eher das Ende VOM Genitiv." :D SCNR

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • timotimo
    • 10. Juni 2009 um 09:46

    Hallo,

    gestern der erste Einsatz des iLive T-112 und hier der Erfahrungsbericht. Aufgabe war gleich eine Rock- und Soul-Bigband mit 21 Musikern und 6 Sängern, 40 Kanäle. Seit 10 Jahren haben wir mit großem, amtlichen Analogtisch die Sache betreut, Vergleichmöglichkeit ist also da. Ich poste es hier, um den anderen Thread über "Tips und Tricks" nicht zuzumüllen.

    Folgende Beobachtungen:

    Einige Kanäle haben wir im Mixrack direkt für das Monitorpult gesplittet (die Quelle des Ausgangs auf „Input Mixrack“ gesetzt). Dieses Signal ist aber trotzdem Post Gain! Also wie bei der Einstellung „Input-Direct Out“. Vielleicht geht das direkte Splitten vor dem Gain mit dem nächsten Software-Update, wo ja auch die Nutzung eines zweiten Surfaces als Monitorpult mit unabhängigem Gain funktionieren soll.

    Wenn ich als Admin angemeldet bin, Eingangskanäle umpatche, dann auf einen eingeschränkten User wechsel, macht er mir den Patch rückgängig. Vielleicht habe ich als eingeschränkter User eine Startup-Scene eingetragen, konnte ich jetzt noch nicht überprüfen.

    Ich schließe am Surface (an den Klinkenbuchsen) mein Handy als MP-3-Player an. Hier höre ich die üblichen Handy-Einlockgeräusche. Also Handy ganz ausgeschaltet. Schließe ich am Surface mein Talkbackmikro an höre ich wieder Handy-Einlockgeräusche. Normal? Vielleicht habe ich 2 morsche Kabel erwischt? Fehlt hier die Ground-Verbindung?

    Im grafischen EQ fehlen mir schon die Frequenzen unter 63 Hz. Wenn ich eine Raumresonanz bei 100 Hz habe möchte ich auch die 50Hz und 200 Hz ziehen können, bei 80 Hz die 40Hz und 160 Hz. Dafür den parametrischen EQ hinzukurbeln finde ich sehr umständlich. Die Linkmöglichkeit zweier Grafik-EQs fehlt. Kann ich direkt von der Anzeige des linken Master-Grafik-EQS auf den Fadern auf den rechten Grafik-EQ auf den Fadern wechseln?

    Der Techniker der Band hatte nach 3 Stücken bereits ein Grinsen eingefroren und hat sich dauernd zu mir (als Pultbetreuer) umgedreht und mich angegrinst. Es hat ihm sehr gut gefallen was rauskam, und auch mit der Bedienung kam er schnell klar. Und ohne zu übertreiben, das Pult ist klanglich sehr gut. Hohe Detailauflösung, auch wenn es im Arrangement sehr dicht wird.

    Morgen kommt der zweite Einsatz, gleiche Band, gleiches Besteck. Ich bin gespannt.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 9. Juni 2009 um 08:15

    Von mir auch noch ein paar Kommentare, in rot :) :

    Zitat von "wora"

    hi timotimo,

    da mir die aufdröselung deines mega-textes jetzt zu aufwändig wäre, schreine ich meine anmerkungen in blau ind deinen text


    ...Schwanenhalsleuchten: Fehlanzeige.
    muss man wie bei vielen anderen pulten auch extra bestellen 
    Ja, klar. Irgendwelche Tips welche und woher?

    - Die LED-Ketten gehen von -30 bis +9, plus zusätzlich eine Peak-LED. Also anders als bei den üblichen Digitalpulten von minus unendlich bis 0 dB.
    die anzeigen sind praxisgerecht, im betrieb vermisst man hier nix
    Es ging mir auch eher um die unterschiedliche Darstellung.

    - Bei einem Stereoeingang auf einem Channelstrip hat man nur eine LED-Kette, daher habe ich erstmal nicht gemerkt, dass vom CD-Player ein Kanal fehlt. Im Bildschirm werden aber dann beide LED-Ketten des Channelstrips angezeigt.
    das lässt sich nicht anders machen. sonst müsste man ja in jedem kanal vorsichtshalber zwei LED ketten verbauen. da die reinen stereokanäle aber eher selten sind sehe ich da kein grösseres problem. eines muss man aber noch beachten: die LED ketten sind post-prozessing, zeigen also nicht den wahren inputwert. hierfür legt man das signal entweder auf den PFL (wie üblich) oder man betrachtet den inputpegel im bildschirm
    Das ist gut zu wissen.

    - in den Kanaldisplays werden nur 5 Zeichen der Beschriftung angezeigt. Von den Namen in meinem vorbereiteten Setup fehlten dann wichtige Informationen, z.B. wurde aus "Keyb.1 L", „Keyb. 1 R“ und "Keyb. Mono“ nur „Keyb.“, „Keyb.“ und „Keyb.“.
    es könnte in der tat mehr sein, dann wären aber auch die buchstaben wieder deutlich keiner, was der schnellen lesbarkeit nicht gerade entgegenkommt
    Dann sollte es im Editor aber auch auf 5 Zeichen beschränkt sein

    - Grafik-EQ: leider geht er ja nur von 63 Hz bis 16 kHz. Legt man ihn sich auf die Fader, sind diese manchmal etwas ungenau und stimmen nicht ganz mit der Darstellung am Bildschirm überein. Das Drücken des Sel-Tasters im Channelstrip bringt den Fader für die entsprechende Frequenz auf Mittelstellung, also 0dB. Am Touchscreen existiert in der Grafik-EQ-Darstellung auch der Sel-Taster, er funktioniert aber nicht. Im Editor fehlt der Sel-Taster hier völlig.
    ich habe bei grafischen EQs noch nie die bänder am äusseren ende benötigt, es sei denn ich hatte keinen locut. locut kann man aber überall mit dem parametrischen EQ machen.
    der SEL taster funktioniert schon. er ist einerseits zum anwählen der entsprechenden funktion auf den bildschirm und andererseits als abhörpunkt gedacht (drücke irgendwo auf SEL, und du hörst im kopfhörer genau an der ausgewählten position ins signal... z.b. die sidechain-filter). ausserdem kann man damit einzelne funktionen kopieren
    Ja, mit dem parametrischen muss man dann den LoCut realisieren. Die Funktion des SEL-Tasters ist klar. Nur der EQ-Reset geht mit dem SEL-Taster auf dem Bildschirm nicht, und im Editor fehlt er.


    - Lege ich mir die Aux-Sends auf die Fader (und es stehen noch alle Aux-Kanal-Sends auf minus unendlich) bleiben die DCA-Fader auf ihrer ursprünglichen Stellung. Klar, DCA kann nicht auf einen Aux-Weg senden, aber warum geht der dann nicht auf minus unendlich, oder
    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.nun ja, aber immerhin besser so als "pfeiffff" ;)  
    Sage ich ja, ist sehr schön.

    - Schliesse ich einen Laptop an das Mixrack an sehe ich nicht das aktuelle Channelstriplayout des Surfaces, sondern nur die Kanäle, wie sie im Mixrack anliegen, obwohl ich den Button „Surface“ im Editor betätige. Also 3 Surfacebereiche, die Reihenfolge der Kanäle aber entsprechend den Inputs. dann musst du deinen rechner als "Online Surface+Mixrack" anmelden
    Geht das? Bei mir glaube ich nicht. Versuche ich aber noch mal.


    Insgesamt ist das Pult schon das, auf das ich nicht nur 12 Wochen, sondern schon Jahre gewartet habe. Morgen ist der erste Einsatz, gleich mit 40 Kanälen Input, davon nochmal einige direkt im Mixrack gesplittet fürs Monitorpult. Mal sehen, wie es sich schlägt .
    sehr mutig für den ersten einsatz. ich empfehle erstmal kleinere setups, damit man sich an das pult gewöhnen kann. es gibt nix schlimmeres als hektische situationen verbunden mit nicht sicherer bedienung eines pultes. trotzdem viel erfolg und viel spass!

    Ja, die kleineren Gigs waren die letzten Wochen, und das Pult war nicht da, obwohl es fest eingeplant war. Ich kann ja der Band heute vorschlagen, die Hälfte der Kanäle wegzulassen und die Hälfte der Musiker heimzuschicken :D Nein, war nur Spass… Das Setup habe ich so weit wie möglich vorbereitet und das Pult ganz gut organisiert denke ich. Na, ich werde berichten.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • timotimo
    • 8. Juni 2009 um 22:11

    Hallo,

    unser iLive Surface T-112 mit iDR-48-Mixrack ist heute gekommen, nach ziemlich genau 12 Wochen. Ich nehme mal diesen Thread hier, falls es woanders besser passt bitte vershieben.

    Nach einem halben Tag im Lager hier meine ersten Eindrücke, was mir aufgefallen und durch den Kopf gegangen ist und natürlich auch noch Fragen. Vielleicht kann ja jemand was dazu sagen. Ich schreibe es aus dem Gedächtnis, falls irgendwas nicht i.O. ist korrigiert mich bitte. Sorry für den langen Text.

    Das Pult kam im Karton, ebenso wie separat das Mixrack, jeweils mit angepassten Schaumstoffteilen. Das Pult lag einfach so im Karton, man konnte es durch ein Loch im Karton bereits anfassen, ebenso hätten Staub und Flüssigkeit reinkommen können. Eine Plastikfolie ums Pult wäre schön gewesen. Diese war wenigstens um dass MixRack rum.
    In jedem Karton war ein Kaltgerätekabel und ein kurzes Etherconkabel zur Verbindung Mixrack-Surface. Anleitungen fehlen leider. Die Staubschutzhülle am Pult war beim Transport runtergerutscht, sie liegt ja nur drauf. Viel Sinn macht das nicht. Schwanenhalsleuchten: Fehlanzeige.

    O.k., das Mixrack habe ich gleich mit Beleuchtungsblende und SchuKo-Blende ins 19"-Case gebaut. Schön sind am Surface und am Mixrack die kleinen Haken zur Zugentlastung des Netzkabels. Vielleicht rutscht dann das Kaltgerätekabel nicht so oft beim Transport raus. Noch schlimmer ist es, wenn es halb rausrutscht, und dann auf der Veranstaltung ausfällt! Powercon setzt sich hier wohl nicht durch, der Bügel am Yamaha M7-Netzkabelanschluss gefällt mir aber besser.

    Gleich ins Auge fällt, dass die XLR-Buchsen ohne Verriegelung sind. Mal sehen, wie die Langzeitsstabilität da aussieht. An Stageboxen habe ich doch lieber Verriegelungen.

    Beim Einschalten schon deutlich zu hören sind die Lüftergeräusche des Mixracks und auch des Surfaces. Bei Rock´n Roll sollte das aber egal sein.

    Die Verbindung des Surfaces mit dem Mixrack funktioniert ohne Probleme. Das Starten des (Linux-basierten) Surfaces braucht aber Zeit.

    Was mir bei der Bedienung aufgefallen ist:

    - Die LED-Ketten gehen von -30 bis +9, plus zusätzlich eine Peak-LED. Also anders als bei den üblichen Digitalpulten von minus unendlich bis 0 dB.

    - Bei einem Stereoeingang auf einem Channelstrip hat man nur eine LED-Kette, daher habe ich erstmal nicht gemerkt, dass vom CD-Player ein Kanal fehlt. Im Bildschirm werden aber dann beide LED-Ketten des Channelstrips angezeigt.

    - in den Kanaldisplays werden nur 5 Zeichen der Beschriftung angezeigt. Von den Namen in meinem vorbereiteten Setup fehlten dann wichtige Informationen, z.B. wurde aus "Keyb.1 L", „Keyb. 1 R“ und "Keyb. Mono“ nur „Keyb.“, „Keyb.“ und „Keyb.“.

    - Grafik-EQ: leider geht er ja nur von 63 Hz bis 16 kHz. Legt man ihn sich auf die Fader, sind diese manchmal etwas ungenau und stimmen nicht ganz mit der Darstellung am Bildschirm überein. Das Drücken des Sel-Tasters im Channelstrip bringt den Fader für die entsprechende Frequenz auf Mittelstellung, also 0dB. Am Touchscreen existiert in der Grafik-EQ-Darstellung auch der Sel-Taster, er funktioniert aber nicht. Im Editor fehlt der Sel-Taster hier völlig.

    - parametrischer EQ: im Kanalzug der Oberfläche oder mit dem Encoder rechts unter dem Display lässt sich hier die Anhebung/Absenkung der einzelnen Frequenzen einstellen, manchmal in 0,3-dB-, manchmal in 0,4-dB-Schritten. Beim Zurückdrehen kommt man dann leider nicht immer auf 0 dB, sondern nur auf 0,1dB und minus 0,3dB, oder 0,2 dB und minus 0,1 dB, aber nicht mehr genau auf null, egal welchen Encoder man verwendet. Eine Flat-Taste fehlt, man muss aus der Library die Reset-EQ-Einstellung laden.

    - Lege ich mir die Aux-Sends auf die Fader (und es stehen noch alle Aux-Kanal-Sends auf minus unendlich) bleiben die DCA-Fader auf ihrer ursprünglichen Stellung. Klar, DCA kann nicht auf einen Aux-Weg senden, aber warum geht der dann nicht auf minus unendlich, oder der Channelstrip wird z.B. dunkel geschaltet? Fände ich logischer, zumal die DCA-Fader ja überall, auch zwischen Kanalfadern liegen können.

    - eine Einstellung der Uhrzeit führt ohne nochmalige Abfrage zum Reset und Neustart! Auch bei einem komplett eingeschränkten Userprofil, also einem User, der die Konfiguration des Mixracks nicht ändern darf. Das ist sehr gefährlich. Nix mit mal schnell die Uhr nachstellen wie beim LightCommander.
    :D

    - Sehr schön ist das Delay für den PFL und die Miniklinken-Kopfhörerbuchse neben der 6,3mm-Buchse.

    -auch schön ist, dass man von z.B. dem FX-Return 1 das Signal zwar auf den FX-Send 1 schicken kann, aber nichts (hörbares) passiert. Warum die entsprechenden Channelstrip-Encoder dann nicht gleich abgeschaltet bleiben verstehe ich aber nicht.

    - Schliesse ich einen Laptop an das Mixrack an sehe ich nicht das aktuelle Channelstriplayout des Surfaces, sondern nur die Kanäle, wie sie im Mixrack anliegen, obwohl ich den Button „Surface“ im Editor betätige. Also 3 Surfacebereiche, die Reihenfolge der Kanäle aber entsprechend den Inputs.

    Als nächstes habe ich ein altes DSL-Modem (Fritzbox) mit eingebautem WLAN und einem einzelnen LAN-Anschluss verwendet. Der Versuch am Mixrack, Surface und Touchscreen die ohnehin fixen IP-Adressen von 192.168.1.X in den Bereich 192.168.178.X zu ändern schlug fehl. Es konnte keine Verbindung über das ACE-Netzwerkkabel mehr aufgebaut werden. Vor allem kann man dann die Adresse des Mixracks auch nicht mehr ändern, was vorher ja vom Surface aus ging. Hier hilft nur ein Reset des Mixracks. Allerdings passt ein Kugelschreiber nicht in das kleine Loch am Mixrack und man muss sehr genau zielen. Also habe ich vorsichtshalber schon mal einen kleinen Nagel ins Case gegaffert. :D

    Nach Umstellen der IP-Adresse am WLAN-Modem auf den entsprechenden Bereich (die fixen IP-Adressen des Mixracks, Surfaces und Touchscreens müssen dabei freibleiben), kann man das Modem an das Mixrack anschliessen, über den im Mixrack enthaltenen Switch dann per LAN einen Laptop dran. Jetzt kann man (wie wora bereits beschrieben hat; Danke nochmal!) über das ACE-Kabel vom FoH aus oder per WLAN mit einem zweien Laptop/Netbook/Tablet-PC/PDA über Remotedesktop den Laptop am Mixrack steuern, Musik von dort einspielen, oder in das System eingreifen.

    Ich sehe mich schon mit einem Tablet-PC mit Touchscreen bei Kneipengigs am Stehtisch statt am Pult in der Ecke mischen, Einstellungen auf der Tanzfläche oder in abgelegenen Hallenecken machen, oder EQs auf der Bühne einstellen, ebenso beim Soundcheck den Monitormix direkt auf der Bühne bei den Musikern machen. Sehr sehr abgefahren! :D:D


    Insgesamt ist das Pult schon das, auf das ich nicht nur 12 Wochen, sondern schon Jahre gewartet habe. Morgen ist der erste Einsatz, gleich mit 40 Kanälen Input, davon nochmal einige direkt im Mixrack gesplittet fürs Monitorpult. Mal sehen, wie es sich schlägt .

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™