Beiträge von timotimo
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Machen kannst Du das. Gehört aber eher in Party-PA.
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Zitat von "rockline"
Also, ich meine damit die typischen Anzeigewerte eines handelsüblichen Pegelmessgerätes, um genauer zu werden mit A Bewertung. Ich halte das immer so in rund 20 Meter Entfernung in die Luft - zwangsläufig ist es vorne lauter!
115dB am FoH (20 - 30 Meter) sind schon ziemliches Kilo, der übliche Schnitt liegt eher bei 100dB.
StefanGenau. Am FoH. Und wenn´s abgeht dann auch mal 105. Aber auch bei Tanzmucke nur 90 bis 95....
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Ich habe kein Problem leise zu mischen, sofern es die Band zuläßt. Wenn die Band mir (ohne PA) 100 dB am Mischpult liefert, brauch ich die PA auch nicht anmachen. So klingt´s dann aber auch. Wenn meine Lieblingscover-Band, komplett mit InEar ausgestattet, heute eben nur 80 dB darf, dann misch ich die auch mit 80 dB. Ist zwar kein Rock´nRoll mehr, sondern wie auf Omas Geburtstag, aber wenn´s geht und sein muss....
Aber es stimmt schon: das Lautstärke-Empfinden ist ja auch vom Klang abhängig. Mein Beispiel immer: der Radiorecorder des Schwimmbadnachbarn. Der Radiorecorder erzeugt mit seinen 5 Watt keinen hohen Schalldruck, wird aber als extrem störend empfunden, aufgrund der Umgebung und des nervenden, verzerrten Klanges....
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Wenn Du den Thread genau liest, wirst Du merken, daß es sich nicht um Bauerndrehstrom (4-poliges Kabel), sondern um einen Fahler in der Verteilung gehandelt hat. Zu Bauerndrehstrom gab es auch schon ausführliche Threads.
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Oder hier mal nachlesen: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28375&start=0
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Zitat von "Kracky"
Ich würde diese Lektüre nochmal jedem empfehlen!
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39717
BGV C1 regelt garnichts bei Traversenliften, sie lehnt sich an die entsprechende DIN an und entspricht dein Lift der DIN ist die Frage soweit geklärt du muß nur noch jemanden haben der die da vielleicht einen offiziellen Stempel für gibt.
Dieser Thread hier und der von Kracky zitierte gehen mir seit gestern durch den Kopf. Die Abhandlung des Admin über Traversenlifte ist sehr gut. Aber wie sieht´s hier mit Windups (die ja keinen Sicherungsbolzen haben) aus? Was hält hier die Last und was wenn das versagtm (z.B. Seil reißt o.ä.)?
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Und die Frage ist auch, was geht bei einem Mischpult kaputt und muss repariert werden: Fader, Buchsen und Potis. Der Rest sollte eigentlich nicht kaputt gehen. Daher ist der Aufbau nicht sooo wichtig. Wenn natürlich die Fader auf einer durchkontaktierten beidseitig bestückten SMD-Platine sitzen, ist das nicht servicefreundlich. Aber ich habe noch kein Pult nach seiner Servicefreundlichkeit gekauft, da zählen (zunächst) die Features.
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Schau mal hier, vielleicht hilft dieser Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37295&highlight=festgage -
Zitat von "Strctor"
Wenn du eigenes Material hast, wirst du um eine Elektronikversicherung auch nicht herum kommen. Das heißt dein, und das Material jedes Verleihers bei dem du Material zumietest ist dann mit versichert.
Der ganze Spaß kostet dann abhängig vom Wert deines Materials.Elektronikversicherungen schliessen aber oft angemietetes Material aus. Also aufgepasst.
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Suche doch mal hier im Forum nach den genannten Pulten:
das MA 12/2 ist empfehlenswert, auch gebraucht
das Behringer hat einige Macken (Software)
das Botex (gibt´s auch von Eurolite, Glp, usw.). Unser neuestes Eurolite Scenesetter geht jetzt zurück: hat schon nach einer Veranstaltung dieersten defekten Flashtasten, die Faderknöpfe fallen alle ab, etc. Ist nur fürs Kinderzimmer geeignet....
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Danke Admin. So meinte ich das....
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Zitat von "RA-CG"
Wo genau steht das ein Verteiler einen RCD eingebaut haben muss? Muss das immer der erste Verteiler sein, bzw wo muss der RCD sitzen?Schau mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40185
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Zitat von "DavidH"
...wenn ich nochmal daran erinnern dürfte, dass die BGV C1 (wie halt BGVs so sind) eine Regelung zur ARBEITSSICHERHEIT ist, und somit NUR (und ausschließlich) für die DJs etc. und nicht fürs Publikum relevant :?Meinst Du? Wo steht das, daß es nicht fürs Publikum relevant ist?
Aber gelten würde sie trotzdem, auch wenn´s nur um "DJs" geht....
Zitat von "bemi"Ich habe oefters meine KS CM215 Tops auf 087NWs, d.h. 35kg Box auf 30kg-Stativ. Aber 30kg Belastung beim Manfrotto bedeutet, dass das Stativ bis eben 30kg die BGV C1 erfuellt und damit Gaeste drunter durchlaufen duerfen.
Haben Deine 087er BGV-C1-Zulassung?
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Fehlt nur noch der FI (RCD)....
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Ich habe die Diskussion hier jetzt nur überflogen. Es hat aber keiner die Zulassung der Stative nach BGV C1 erwähnt. Oder wird die hier außer acht gelassen, da "nur" DJs und kein Publikum druntersteht? Wäre zumindest eine Klärung wert, ob die Stative die Zulassung haben (was mir fraglich erscheint).
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...auf WindUps gibt´s das bei uns gar nicht.... :wink:
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Also aus Erfahrung würde ich sagen: es geht! Theoretisch macht man das natürlich nicht.
Aber: wer z.B. eine einfache Festzeltbeschallung durchführt, und hier pro Ampkanal 3 bis 4 8-Ohm-Boxen dranhängt, kommt auf Leitungslängen von bis zu 100 m rauf, Impedanzen von bis zu 2 Ohm runter. Die Verluste sind natürlich da, aber: bei Sprachbeschallung IMHO vernachlässigbar. Schöner ist es natürlich, die Endstufe z.B. nur an 4 Ohm zu betreiben.
Und Leitungsquerschnitte von 2x6 bis 2x10 qmm halte ich für praxisfremd.
....und jetzt schlachtet mich nicht gleich....

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Beim Wizard schalten sich der/die internen Effekte ab, wenn man in die Auxsendbuchse einen Stecker steckt. Die Stereo-Eingänge wurden ja schon erwähnt. Er hat auch 2 semi-parametrische Mitten.
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Kenne das Problem. Z.B. auch bei senkrechten Hartings im 19"-Rack. Dann gehen die Kabel im ungünstigen Fall so ab, daß sie durch das Rack behindert werden und wenn da nicht genug Platz ist....
Es hilft nur, alles im Lager nach einer einheitlichen Methode aufzubauen. Male und Female entgegegesetzt einsetzen.