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16-Kanalmixer, Welcher?

  • adler-feder
  • 27. Juni 2005 um 09:25
  • adler-feder
    Beiträge
    36
    • 27. Juni 2005 um 09:25
    • #1

    Bin immer noch auf der Suche nach einem 16-Kanalmixer für Liveanwendungen, kann auch mehr sein. Aber vom Platz her, würden 16 ausreichen.

    Hatte in letzter Zeit mit dem A&H Wizzard3 geliebäugelt, aber der fällt jetzt weg, da er weder Gruppen, noch Stereoeingänge hat. Ausserdem gefallen mir so interne Effekte überhaupt nicht, sind nur potentzielle Störfaktoren.
    Der Preis sollte bei max. 2000,-€ liegen, möglichst aber bei 1.800,-€ liegen bleiben.

    Was würdet ihr empfehlen?

    Achso, wichtig wären da auf alle Fälle noch, dass es nicht so Feuchtigkeitsempfindlich ist, denn es steht in einem Kellergewölbe.

  • slv
    Verifiziert
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    352
    • 27. Juni 2005 um 10:19
    • #2

    Wieviele Kanäle brauchst Du den exakt (in Mono- und Stereo-Aufteilung)? Denke, dass das Problem in der Klasse die gewünschten Stereozüge sind, oder (wieviele brauchst Du denn da)? Entweder gibts was mit so 8 Mono- und 2 Stereokanälen oder dann gleich 16 Mono > weil halt das meiste an Kleinmixern auf 19" ausgerichtet ist... . Ev. musst Du da schon eher in den kleinesten Konfigurationen von einer nächst höheren Liga à la GL2400 schauen? Und: vielleicht bist Du dann plötzlich mal über 8 weitere Kanäle froh :) .

    Ansonsten mal Mackie Onyx 1640 anschauen? Zwar keine Stereokanäle, dafür sonst nett... und hätte zumindest bruachbare Gruppen (anders als der Wizard).

  • adler-feder
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    36
    • 27. Juni 2005 um 10:40
    • #3

    ja, Entschuldigung, dass war etwas unkorrekt ausgedrückt.

    Brauche halt ein Eingang für CD, will deswegen nicht extra zwei MIC-Knaäle belegen und halt max. noch für zweites Mischpult als Erweiterung. (aber das ist absolut Nebensache)

    Also prinzipiell reichen mir 1 Stereokanal für Audio.

    Monokanäle sollten halt schon 16 sein. (5 Sprache, 4 Gitarre, 2 Keyboard, 3 Schlagzeug, 2 Sonstige)

    Mackie hab ich abgehackt, der Ihr Support ist unter aller Sau und die inneren Komponenten sind auch immer schlechter als besser geworden. Hab kein Bock, bzw. kann es mir nicht leisten auf eine Reparatur 2 Monate zu warten.

  • Seven
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    • 27. Juni 2005 um 10:54
    • #4

    Ein gebrauchtes GL 2200?

  • 4Art
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    6.137
    • 27. Juni 2005 um 11:03
    • #5

    @ Adler-Feder: Was bewegt dich zur Aussagen, dass die inneren Komponenten immer schlechter geworden sind? Hatte ein Onyx 1640 einige Zeit bei uns zum testen. Audiowerte empfinde ich deutlich besser als beim A&H - Potis wackeln mehr und sind kleiner beim Onyx - nix für Wurstfinger. Das Pult ging dann direkt von der Ansicht durch uns in den Verkauf und die Leute sind SEHR glücklich damit.

    Was Feuchtigkeitsstabilität anbelangt: Da kann ich Dir natürlich keine schlüssige Auskunft geben. Aber wer kann das schon? In einer solchen Tropfsteinhöle würde ich anyway nie elektronisches Gerät so stehen lassen! Ansonsten ein Ciclotron-Pult - wird in Brasilien gefertigt und dürfte wohl eher Kälte als Nässeprobleme haben :wink:

  • WolfgangK
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    531
    • 27. Juni 2005 um 11:31
    • #6

    Das A&H Wz 3 hat doch zwei Stereo-Returns. Auf einen laufen die internen Fx zurück, auf dem anderen kann ein CD-Player angeschlossen werden. Damit hast Du sogar noch 16 freie Mic-Eingänge. Und für 1.800 Euro gibt´s das ganze auch schon im Rack mit Licht, Spleis und Harting. Bei GL2200, ... ist man dann mit Case, Spleis, Harting, Licht, ... normalerweise auch gebraucht über diesem Preis. Dafür hat man dann aber (glaube ich zumindest) 8 statt 6 Auxe.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

    Licht: GrandMA 3 compact, GLP X4, ...

  • slaytalix
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    1
    • 27. Juni 2005 um 11:32
    • #7

    Das neue A & H GL 2400 - 16 liegt im UVP in Deinem Budget

    http://www.allen-heath.com/gl2400.asp

    Da hast Du auf jeden Fall 2 x parametr. Mids, 4 x Subgruppen, sogar eine Matrix

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • timotimo
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    • 27. Juni 2005 um 12:25
    • #8

    Beim Wizard schalten sich der/die internen Effekte ab, wenn man in die Auxsendbuchse einen Stecker steckt. Die Stereo-Eingänge wurden ja schon erwähnt. Er hat auch 2 semi-parametrische Mitten.

  • adler-feder
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    36
    • 27. Juni 2005 um 12:51
    • #9

    4Art
    du beschreibst es doch schon selber, billige Potis, dürften wohl ausreichen um ein Pult schlecht aussehen zu lassen. Sogar die Fader waren mal besser.
    Natürlich ist es ansonsten ein sehr ansehnliches Pult, viele Extras, guter Rauschabstand, sogar mit Firewire. Aber wenn man innerhalb einer Woche mind. 5 Gigs abzumischen hat, dann fallen billige Potis schnell in die Kategorie Reparatur. Und das wie gesagt ist nichts für mich. Erst Recht nicht, wenn ne Reparatur so ewig dauert.
    Habe kein Vertrauen in Mackie mehr.


    WolfgangK
    thanx für den Hinweis, aber viel wichtiger bleiben da trotzdem noch die Gruppen. Ohne Gruppen zu arbeiten ist irgendwie bescheiden. Auch wenn man nur 16 Monos hat.

  • 4Art
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    Beiträge
    6.137
    • 27. Juni 2005 um 13:13
    • #10

    5 Gigs pro Woche im Kellergewölbe...

    Bei 5 Gigs pro Woche würde ich ehrlichgesagt auch kein Pult dieser Liga nehmen, sondern dann gehts bei mir irgendwo ab 4000 Euro los!

    Bezüglich Potis: Mhhh, Crest HP8? Yamaha alle Serien bis PM? Soundcraft LX7II? Also besser sind die in Bezug auf Poti-Qualität alle nicht.

    Ist der Mackie-Service in Deutschland derart schlecht? Ich mache hier in der Schweiz gerade die gegenteilige Erfahrung. Soviel ich weiss, haben doch die Jungs und Mädels von EAS was mit Mackie zu tun jetzt. Dann sollte das doch eigentlich klappen? Fragen über Fragen...

  • adler-feder
    Beiträge
    36
    • 27. Juni 2005 um 13:22
    • #11

    naja wie gesagt, vom Budget ist nicht mehr drin
    deswegen in der Preisklassse halt das Beste raussuchen.
    Weil ich bisher direkt immer nur mit Yamaha gearbeitet habe und damit überhaupt nicht zufrieden war, bin ich froh, dass jetzt was Neues her darf. Im Ausleih hatten wir halt mal so ein Mackie und die haben mich nicht überzeugt im direkten Vergleich mit A&H.
    was support von mackie in dtl. angeht kann ich nicht viel dazu sagen, kenn die nicht. hab halt nur vor kurzem die eine Erfahrung gemacht. Und sowas macht man nur einmal, dann wars das.

  • WolfgangK
    Profi
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    531
    • 27. Juni 2005 um 20:15
    • #12

    @ adler-feder:

    Sorry, aber meiner bescheidenen Meinung nach braucht man bei 16 Kanälen noch nicht unbedingt Audiogruppen, weder Sub- noch VCA-Gruppen.

    Das WZ16:2DX hat den Vorteil, dass es sehr klein und transportabel ist, dafür leidet aber auch etwas die Bedienbarkeit.

    Viele Grüße
    Wolfgang

    Ton: Neuman KM18x, Yamaha DM7, LAB-Gruppen IPX/PLM+, Kling&Freitag CA1215, Line212, SWx15E, ...

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  • adler-feder
    Beiträge
    36
    • 28. Juni 2005 um 12:20
    • #13

    wenn man nicht weiß wofür man Gruppen braucht, dann kann man auch ohne Gruppen auskommen.

    Und dann ist es egal wieviel Kanäle man hat. Ich brauch sie unter anderem, um verschiedene Räume bedienen zu können. Wenn man gewohnt ist mit Gruppen zu arbeiten, warum sollte man dann einen Schritt zurück gehen?

  • logi
    Beiträge
    862
    • 28. Juni 2005 um 14:17
    • #14

    Ich denke schon daß die meisten hier wissen wozu man Subgruppen verwenden kann.
    Würden nicht einfach versch. Auspielwege reichen, oder routest du zum jeweiligen Raum anders?

    Gruß Frank

  • adler-feder
    Beiträge
    36
    • 28. Juni 2005 um 15:37
    • #15

    ja, denn die räume sind unterschiedlich groß und müssen zwischenzeitlich auch mal an die lautstärken angepasst werden. Natürlich kann man andere Wege auch nehmen, aber Gruppen sind definitiv am Einfachsten.

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