Nein, nicht das Hausrecht. Aber das kirchenrecht
scnr
Beiträge von timotimo
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Ok, dann fang ich mal an:
Impressum fehlt
Die grauen Menuepunkte erwecken bei mir den Einduck, sie wären inaktiv.
Auf der Seite Sicherheit fehlen unten irgendwelche Grafiken. Gehört das Kapitel Sicherheit nicht zu "NIce to know"?
Manche Bilder lieber weglassen, z.B. farbig beleuchtete Mauern oder Bilder mit Stühlen. Wenig beeindruckend. Und dazu noch in der Kategorie Gerätepark (die Mauern)?
Zu Kontakt gehört eine vollständige Adresse mit Email und Telefonnummer, sowie der Name des Ansprechpartners. -
Mit Varta hatte ich da schon schlechte Erfahrungen: bekanner Kabarettist mit 2 x 45 Minuten Programm, und in den letzten 10 Minuten wollte dann die Batteriespannung einfach nicht mehr reichen

Jueof: was ist denn ie? Ich kenne nur den Internet Explorer

Nochmal ein anderes Thema: habt ihr auch schon festgestellt, dass unterschiedliche Hersteller verschieden große 9V-Blocks bauen? Duracell sind besonders groß, passen manchmal schlecht in den Batterieschacht.
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Ganz richtig. Aber draus lernen kann man trotzdem. Auch hier im Land gibts Scheinwerfer, die nichtmal mit Kabelbindern befestigt sind, und Groundsupports, die einstürzen

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Nicht unbedingt in der Tasche, aber oft bereits im Kopf. Jahrelange Erfahrung und viel Erlebtes halt.
Und wenn ich verantwortlich (als Verantwortlicher) auf der Veranstaltung bin dann aber ganz sicher... Dafür bekomme ich ja schließlich Geld.
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Besser als Duracell Procell gibt es vom Preis-/Leistungsverhältnis her nichts m.M.n.
Ich kenne aber Kollegen, die schwören auf Ikea-Batterien...
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Das mit Hessen habe ich nur dargelegt, weil danach gefragt wurde.
Um auf die Ursprungsfrage zurückzukommen: den Schein "Sachkundige Aufsichtsperson..." machen i.d.R. "Hausmeister" von z.B. Stadthallen, damit sie nach Abnahme des Aufbaus durch einen Meister die Veranstaltung dann betreuen können. (VStättVO §40 (5))
Die Stufe drüber ist die Fachkraft für Veranstaltunstechnik (§40 (4)), und darüber der Verantwortliche für Veranstaltungstechnik (§39).
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Ich habe auch nie unterstellt, dass du da irgendwo beteiligt warst
und Realist und Zyniker bin ich auch 
Den Preisdruck sehe ich auch als Problem. Dass Ostblock-Techniker (oder auch Deutsche) billig arbeiten, um zu überleben, ist nichts Neues. Und der Preis sagt noch nichtmal was über die Qualifikation oder das Können des Personals, oder die Sicherheit auf der Veranstaltung.
Übermüdung wurde jetzt als möglicher Grund für Unfälle schon mehrfach genannt. Dass bei uns nicht mehr Schlimmes passiert, resultiert (aus meiner Sicht) immer noch aus unserer Struktur mit Verantwortlichkeiten (vom Betreiber über den Veranstalter und den Verantwortlichen/Meister) und den daraus folgenden Haftungen.
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Ich kenne das rote Kreuz von kurzzeitigen Verbindungsabbrüchen (bei der alten Softwareversion 1.5x noch verursacht durch das zusätzliche Drahtlosnetzwerk am Mixrack). Im Logfile erschien dann immer ein Connection unterbrochen und ein connection hergestellt. Wenn es also beim Hochfahren vorkommt dann steht da vielleicht nur ein Connection hergestellt. Und das rote Kreuz wird ja automatisch zurückgesetzt, wenn man das Logfile betrachtet hat; also nichts Ungewöhnliches.
Eine Beschreibung des kompletten Setups würde uns da beim Spekulieren weiterhelfen

Edit: wora war schneller

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Zitat von "klauston"
Aber das Unfälle oft vorprogrammiert sind, weil komplett übermüdetes Personal auf der Baustelle ist bzw so manche Freizeitpestizide zum Munterhalten stillschweigend toleriert werden, das will keiner hören.
Und solange das so ist, werden immer wieder diese Unfälle passieren ( wobei ich keine Ahnung habe, was im besagten fall das Problem war ), und man wird versuchen, irgendwo einen Schuldigen zu finden, dem man das umhängen kann.
...und das zu Recht.
Die überlangen Arbeitszeiten und Drogen sind aber m.M.n. vor Allem ein Problem des Rock´n Roll-Business. Ist es bei Industrieveranstaltungen auch so schlimm?
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Nein, verboten ist es nicht. JohannesP hatte ja noch ein paar weitere Randbedingungen für Traversenlifte genannt. Dazu kommt noch die Indoor-Anwendung (nicht Outdoor).
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Jetzt muss ich doch mal was dazu schreiben:
Zitat von "test"in h ist mal ein ground support umgefallen. ein rigger hatte einen motor angeschlagen. das kabel war verpolt. so fuhren drei hoch und einer runter. dann haben wohl einige nicht aufgepasst und schon war das rigg umgefallen.
das ist leider immer wieder unvermeidlich, das sowas passiert. wenn man sowas ausschließen wollte, dann bedeutet das, das wir keine bezahlbaren konzerte mehr haben.
Sorry, aber das ist Schwachfug. Hat man gepflegtes, gewartetes und geprüftes Material hat man keine verpolten Kabel. Und versuche mal damit zu argumentieren, dass du die Menschenleben gefährdet hast, um Geld zu sparen. Dann bist du nicht bei Fahrlässigkeit, sondern Vorsatz, noch dazu niedere Beweggründe (wenn ich jetzt nicht falsch liege).Zitatwir müssen uns damit abfinden, das da wo leben ist auch welche sterben. das gehört zum leben dazu. wenn wir nichts mehr machen, dann stirbt auch keiner mehr beim bühnenbau oder auf einem konzert. das kann nicht der sinn sein !!
Ein ganz entschiedenes NEIN! Wenn auf oder für Konzerte Menschen sterben müssen, dann darf es keine Konzerte mehr geben! Ich finde die Einstellung, so mit der Gesundheit und dem Leben anderer Menschen umzugehen schon sehr "menschenverachtend".Warum passieren bei uns weniger schwerwiegende Unfälle, trotz der (gefühlt) höheren Zahl an Veranstaltungen mit höherem Materialaufkommen? Meiner Meinung nach: weil wir einen höheren Sicherheitsstandard ("mehr Vorschriften"), und eine bessere Ausbildung des Personals haben.
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Genau. Ich stimme guma und klauston zu. Wer es lernen will, der bekommt (meist kostenlos) Schulungen oder Einweisungen/Vorführungen von den Vertrieben, Hilfe/Erklärung vom FoH-Babysitter oder die Möglichkeit beim Verleiher seines Vertrauens mal drauf rumzudrücken. Auch die Messe war wieder eine Gelegenheit, um sich die Funktionsweise und das Konzept erklären zu lassen, oder sogar mal selbst dran zu schrauben.
Wie bereits oben erwähnt: Bis ins letzte Detail lernt man Digitalpulte natürlich erst kennen, wenn man lange drauf arbeitet oder es selber besitzt. Aber Grundsätzlich sind die Funktionen die Gleichen wie bei einem analogen Pult mit Outboard.
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Danke. Aber cool finde ich die Aussage:
ZitatWann wird es WAVES Plug Ins geben?
DiGiCo wird einer der ersten Anbieter sein, der auf Basis der neuen Sound Grid
Plattform Plug Ins mit einer Latenz > 1ms anbieten wird. Wir befinden uns in der
Testphase und erwarten das fertige Produkt im Sommer 2010.Latenzen größer 1 ms gibt es schon
SCNR -
Ich denke auch, der Techniker, der sich auf vielen Baustellen bei vielen Kunden rumschlägt muss viele Pulte bedienen können. Und wenn ich Aufträge vergebe, dann natürlich an Leute, die sagen: "ja, kann ich" oder "jein, aber das schaffe ich mir drauf". Zu sagen: "kann ich nicht, will ich nicht" führt schnell dazu, arbeitslos zu sein.
Thema viele Parameter: in der analogen Welt war es doch ähnlich: man konnte von vielen Geräten oder Pulten die Grundfunktionen bedienen. Aber der letzte Schalter oder der kleinste Parameter im fünften Untermenü des Hallgerätes...? Wenn man auch diese Elemente im Schlaf beherscht, kommt man den 100 % (die wora anstrebt) schon sehr nahe. Vorausgesetzt, das Material auf der Bühne ist ok
denn wir reden ja hier nicht von Woodoo, sondern es ist immer noch Musik (meistens zumindest), die verstärkt wird.Bei einem festen analogen Frontplatz kann ich auch nach genügend Auftritten mit der gleichen sehr guten Combo, dem gleichen Equipment, usw. einen sehr guten Sound erreichen, vielleicht sogar kreativ sein. Aber: i.d.R. kämpfen wir doch mit ganz anderen Widrigkeiten (schlechte, zu laute Combo, schlechte Akustik, zu laute Monitore, zu lautes Publikum, Lautstärkebegrenzung, usw.). Und im Kampf mit diesen Widrigkeiten komme ich gar nicht dazu, kreativ zu sein, sondern bin froh, wenn ich mit den "rudimentären" Mischpultfunktionen das über die Bühne bekomme.
Ich möchte jedenfalls nicht mehr zurück zu analog. Einen großen Analogplatz haben wir noch, dazu das übliche kleine analoge Handwerkszeug (vom 1-Kanal bis 16-Kanalmischer), die sich auch halten werden. In Zukunft wird die Aufgabe des Tonmenschen sein, digitale Pulte zu bedienen. Und da fragt dann auch keiner mehr, ob er das kann. Das ist sein Job! Die Spezifizierung wird sicher weiter gehen, nicht nur zwischen Ton und Licht, sondern auch innerhalb des Tonbereiches: aber nicht hin zu einzelnen Pulten, sonder eher: wer kann nur noch analog und wer kann digital.
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Zitat von "Jueof"
Genau das tät mich als nord hesse wissen wollenIn Hessen ist die VStättVO nur Richtlinie und nicht Verordnung. Damit ist sie bindend für Genehmigungsverfahren der (unteren) Bausaufsichtsbehörde, aber nicht direkt anzuwenden auf bestehende Versammlungsstätten. Die Paragraphen 46 und 47 der VStättVo wurden explizit ausgeklammert: http://www.x-tec.info/fileadmin/x-te…Hessen_2005.pdf
Solange also eine bestehende bauaufsichtliche Genehmigung als Versammlungsstätte vorliegt braucht man zunächst "von Amts wegen" z.B. keinen VfVT nach §§39 und 40 VStättVO. Dass man trotzdem einen haben sollte, und die Vorgaben der VStättVo einhalten sollte, auch wenn man es nicht muss, ist denke ich klar.
In NRW z.B. sieht es ganz anders aus: da ist die VStättVo bindend für alle.
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falco hat da vollkommen recht: es geht nicht um "Willkür" oder "da muss ein Meister anwesend sein", sondern es geht um einen Teil der Betreiberverantwortung, die übertragen wird. Das ist in der Versammlungsstättenverordnung gefordert. Und wenn der Betreiber (z.B. der Stadthalle) das fordert, dann muss der Veranstalter (Mieter) das umsetzen. Manchmal hat die Stadt(halle) ja auch einen festen Meister. Ob jemand jetzt ehrenamtlich das macht....ist ihm überlassen. Er hat einen Menge Verantwortung und haftet dann auch. Zur Verantwortung gehört auch, dass man Entscheidungsbefugnis hat. (Das hat die Fachkraft, die einen Verstoß gegen geltendes Recht auf der Veranstaltung/beim Aufbau sieht, zunächst mal nicht)
Dass das nicht immer umgesetzt wird kann mehrere Gründe haben: Unwissenheit, Verstoß gegen geltendes Recht ("das Geld sparen wir uns"), kirchliche Veranstaltungen in Gottesdiensträumen, oder spezielle Verordnungslage (z.B. in Hessen).
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Das ist schwer so zu beurteilen. Welches Gerät ist es denn? Wie sind die Parameter eingestellt? Was bedeutet, er arbeitet ohne Signal? Wieviel reduziert er, wirklich ohne Signal, oder nur in Musikpausen?
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Langsam: unter baulicher Begrenzung verstehe ich eine Eigenschaft des Gebäudes, z.B. eine Mauer. In zweiter Linie unter Sicht auf die VStättVO kann man sicher auch ein Absperrgitter als temporäre (bauliche) Begrenzung betrachten. Ob eine Abschrankung (mit Flatterband oder Holzlatten) ausreicht kann man diskutieren.
Wenn es um den bestimmungsgemäßen Gebrauch geht: in der Bedienungsanleitung des Liftes ist nicht angegeben, dass er nicht vom Publikum betätigt werden darf
zudem ist es ein BGV C-1-Lift (und muss es sein), somit kann man durch das Kubeln ihn nicht nach oben und unten bewegen, ohne die Sicherungsbolzen erst herauszuziehen. Nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch wäre z.B. die Anwendung des Liftes im Freien, nicht zentrische Belastung, der Einsatz als Ersatz-Gabelstapler, für Personentransport, o.ä.Aber es geht ja hier um die Bedienung durch Unbefugte und die Folgen daraus, z.B. Verletzungsgefahr für den Bedienenden und andere; daher stimme ich zu, das man die Lifte dagegen sichern muss. Dies müssen aber nicht unbedingt Gitter sein, es wurden hier schon Lösungen mit Kette und Schloss, Kabelbindern, Gaffa, etc. besprochen. Auch ein neben dem Lift stehender Security kann hier eine passende Maßnahme sein. Wer will auf seiner Gala schon Absperrgitter stehen haben

Ich stimme Kracky zu: eine Gefahr für das Publikum kann die Verletzungsgefahr, z.B. durch Stolpern über die Liftfüße oder ein Stürzen auf die Liftfüße sein. Hier helfen dann besagte Absperrgitter.
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Das war auch (zumindest von mir) nicht so aufgefasst worden. Aber das hier:
Zitat von "nojunk"...das ist für MCIH der hauptpunkt, warum ich in zukunft eine VIx bevorzugen werde.
kam so rüber, als hätten das bisher digitale Pulte nicht gekonnt, und als wäre das eine Neuerfindung. Es war keine Neuerfindung, und das war woras Feststellung.