Beiträge von ljbigfish
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Moin Axel,
was ich dir empfehlen würde, ist ein gebrauchtes (evtl. auch defektes) Pult. z.B. von Ebay.
Ich hab mir auch vor 1 Monat ein schönes altes Studiomaster (mixing-Console 6-2-1) für 40Euro geholt und bin jetzt dabei, die ganzen Bauelemente zu reparieren (fast alle OPVs durch).
Das Pult hat an sich einen echt feinen Klang und ordentlich Haedroom (+18 dB).
Der Vorteil gegenüber Selbstbau ist, das du schon fast alle Bauelemente zusammen hast und die Platinen geätzt sind. Das erspart wohl einiges an Aufwand (Planungszeit, Bestellungen abschicken, Gehäuse bohren, ...) und ist sicherlich billiger und qualitativ hochwertiger, als ein kompletter Selbstbau.
Teschnische Ausrüstung (wie Oszilloskop,... ) brauchst du eh für den Selbstbau.MFG Simon
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Abend,
zu deiner frage mitt dem Flattern, wenn du bass spielst:
Das liegt nicht wirklich an den Tieftönern, sondern eher an den Bass-Saiten Die Schwingen nicht nur mit einer Frequenz, sondern mit dem überlagern von verschiedenen Frequenzen. Warscheinlich wird das ganze bei der tiefen E-Saite auftreten. Bei meinem Bass sieht man richtig, dass diese Saite auch langsam (unter 20 HZ) schwingt. Warscheinlich wird diese Schwingung nicht durch den Vorverstärker rausgefiltert und gelangt so auf deine Bässe.
Durch dies tieffrequente Schwingung erhältst du nicht mehr Lautstärke sondern nur Leistungsverlust und Luftbewegung. Und größeren Membranhub, welcher für mehr Beanspruchung und ein schnelleres Altern der Chassis sorgt.
Es gibt auch die Möglichkeit, das rauszufiltern (Low-cut / Hochpass).MFG SImon
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Abend,
werde nun auch mal meinen ersten Post verschwenden

Bei deinem PC wird die Masse direkt am Schutzleiter hängen (also richtige Erde).
Nur bei Notebooks ist dies so eine Sache. Evtl hängt da die Masse mit 2 Kondensatoren irgendwo zw. Leiter und Nullleiter des Netzteiles. Ist eigentlich meistens der Fall, wenn du nur nen 2 Poliges Netzkabel hast:-(
Mein Notebook-Netzteil hat ein 3 Poliges Netzkabel (mit Schutzleiter), sodass auch die reale Masse vorhanden ist.Hatte das Problem mit Brummen und Zwitzschern auch schon bei meinem Mini-Disc-Player. hier hat geholfen, einfach den MD-Player zu erden.
Brummfreie Grüße
Simon -
Abend,
mein Physiklehrer hat damals ne Experimentier-Spule mit Eisenkern genommen und an einen Regeltrenntravo angeschlossen. Also mit Wechselspannung.
Anfangen muss man mit nem stärkeren Magnetfeld und später muss man die Leistung immer mehr runterdrehen oder einfach mit der Spule weiter weg gehen von der Röhre.
Ich gehe davon aus, das es besser geht, wenn man höhere Frequenzen als 50 Hz verwendet. Villeicht hilft ja auch nen Handy
MFG Simon
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Abend,
steht nicht irgendwo noch ein einfacher HiFi-Amp rum? dann könntest du ja noch 2 Lautsprecher dort dran hängen. Damit kannst du dann auch die Lautstärke von den beiden vorderen Boxen zusätzlich regeln. z.B. wenn du Probleme mit Feedback hast, was in ner Kirche relativ schnell vorkommen kann.
die restlichen 2 x 4 boxen kannst du dann je nach Impendanz gesund auf den Verstärker aufteilen.
Bei 8 Ohm jeweils 4 Parallel. Bei 4 ohm immer 2 in Reihe und dann die 2 Reihen parallel an einen einen Kanal des Verstärkers.Nebenbeibemerkt, kann mann mit dem Amp im Bridge-Modus ein 100V System auch ohne Übertrager aufbauen

MFG SImon
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Nabend,
baue doch oben und unten eine Leiste/Rohr/... drann. Und setze für die Seiten dann Leisten ein, die du abnehmen kannst.
kannst das ganze dann bequem aufwickeln und mit den 2 Leisten ins Rohr packen.Beim Aufbauen einfach abrollen und mit den 2 Leisten spannen..
So ähnlich wurden zu DDR Zeiten manche Dialeinwände zusammengebaut. Der Aufbau ist dann rasch erledigt.Aber pass auf, dass die Seitenteile nicht abfliegen können, wenn du das ganze irgendwo aufhängst.
MFG Simon
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Mann kann doch mit Fit die Oberflächenspannung von Wasser herabsetzen. Weiss nicht, ob das andersrum auch geht. Wenn ja, hast du richtigen Regen und das Wasser perlt sofort ab.
Also kurz abschütteln und schon ist mann trocken.
Wär doch echt genial. -
Hab das vor paar jahren auch öfters machen "dürfen".
Mikrofone waren AKG-Kondensator-Mikros (Frag mich nicht, welcher Typ).
Die Abnahme möglichst von oben (voll ausgefahrene Stative, wenn der Chor auf ner Treppe steht). So, dass niemand direkt reinsingt und alle annähernd den gleichen Abstand zum Mikro haben.Nimm je nach breite vom Chor entsprechend viele Mikrofone (alle 1-2Meter immer 1 Mikrofon).
Das schwerste wird dann noch, dafür zu sorgen, dass du ausreichend laut stellen kannst, aber kein Feedback hast
War zumindest bei den Kindermusicals verdammt schwer, wenn die irgendwo im raum schüchtern ihre Solo's vor sich hin murmeln.Ausserdem ham Kirchen meist echt dolle Akustik

MFG Simon
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Moin,
Schau mal, obs an deiner Endstufe nen Groundlift-Schalter gibt. Villeicht bekommst du damit das Summen weg.
Ausserdem empfehle ich dir, falls du es noch nicht gemacht hast, GND/Masse/Schirmung von den Plattenspielern mit dem Mischpult zu verbinden (sind hinten jeweils eine Schraube mit Schwarzer Plastikkappe drauf).LJbigFISH
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Nabend,
Kaufen kann jeder!

Selberbauen nicht! Macht deswegen mehr Spaß
ist nur leider wesentlich gefährliger. (Gleichspannung nicht gleich Wechselspannung)!!!!Mann nehme Nen uC, Mosfet, Brückengleichrichter, Kondensator, Drossel, und noch paar Bauelemente, Bisschen Fantasie und Fachwissen.
Die Gleichrichterschaltung würde ich ähnlich wie in einem Schaltnetzteil aufbauen.Den dimmer müsstest du in der Nähe der Scheinwerfer unterbringen, damit du keine Störwellen aussendest, oder du musst mit Diode und zusätzlichen Kondensatoren gätten.
Nichts unterdimmensionieren. und ausreichend Sicherheitsabstand (Explosionsgefahr :twisted: ) einhalten.Die Dimmerschaltung an sich sollte nicht sehr aufwendig seien!
PS: hab aber selbst noch keine Mosfet-Gleichstromdimmer für PARs gebastelt.
LJbigFISH
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bin eher der Meinung, dass kurze Sätze mit paar Abkürzungen und fehlern für mich einfacher zu lesen sind, als Zeilenlange Absätze in Blockschrift, welche dafür Grammatikalisch korrekt sind.
Besonders dann, wenn beide eigentlich die gleiche Aussage enthalten.(Liegt wohl an meiner LRS)
Bis jetzt musste ich eigentlich keinen kurzen Text mehr als zweimal lesen. (In Sachsen ist mann da ne Menge gewöhnt)Beim schreiben geb ich mir schon mühe, dass es halbwegs ausformuliert ist. Nicht nur, weil die vereinfachungen hier wesentlich anders lauten, als in anderen Teilen Deutschlands. Finde ich also schon wichtig, dort auf Korrektheit zu achten.
Merkt mann auch beim Sprechen. Sachsen und Beyern verstehn sich da schon ziemlich schwer. Meist wars immer einfacher, sich auf Englisch zu unterhalten

LJbigFISH
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Moin,
wie verhalten sich gleichstromnetzteile, wenn der Strom sich mit 3 KHz stark veraendert??
Villeicht ict es sinvoll, statt der gleichstromquelle mal nen dicken Kondensator einbauen und diesen dann mit Vorwiederstand (Strombegrenzung) mit dem Labornetzteil "aufladen".
Dann hast du sicher auch keine so grossen Impulse mehr, wenn du die DC ein/ausschaltest.LJbigFISH
PS: irgendwie funzen grad die Umlaute auf meiner Tastatur grad net :?
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Zitat
Ich glaub ich geh einfach in Rente - PA-Technik kann ja jeder machen
.
Mit den richtigen Kabeln kanns ja jeder
aber solche Designer-Lösungen, da braucht mann schon ne Menge Fachwissen :twisted: -
2 sa 988 und 2 sc 1841
könnte es sogar bei Conrad geben. Zumindes vergleichstypen. weiss aber nich, wie gut die geeignett sind.
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Ich fress mein Mikro *lach*
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hab nur überlegt, das mal zu machen. Noch keine Datenblätter angeschaut :roll:
Werds wohl lassen
Wollten nicht paar Autohersteller ihre Frontscheinwerfer auf LED umrüsten? dann sollte doch eigentlich ne Helligkeit wie 50 watt Halogen möglich seien
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Hatte mir mal überlöegt, nen paar Luxeons als beleuchtung für kleine DMX-Scanner zu basteln. Halten tut das bestimmt ewig, nur glaub ich nicht, dass mann die helligkeit wie mit der Halogenlampe hinbekommt.
Außerdem frag ich mich, wie mann es schafft, die Farbtemperatur zu ändern. normalerweise braucht mann da ja 3Farb LED's / 3 verschiedenfarbige LED's dann wärs schwer mit dem Fokusieren.
Was die Elektrik angeht, wäre das schon ne etwas größere Platine, um das ganze so intelligent zu steuern. Allso wirds ziemlich eng im Lampen-rahmen.
Wenn das ganze per PWM gesteuert wird, gibts bestimmt lustige Effekte auf der Leinwand :lol: - zumindest bei bewegten BildernIm großen und ganzen finde ich sowas schon echt genial, LED's zu verwenden.
Aber der 60Watt LED-PAR von nem Freund war wirklich nicht so extrem hell, dass mann die Helligkeit von men Beamer hinbekommen würde.
Also wenn das ganze so halbwegs (mit 60Watt) funktioniert (auch mit der Stromversorgung) sind 180€ schon OK!
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kanns seien, dass du heftige 50Hz störungen im DMX-signal hast? War bei mir in der alten Schule das Problem. Ham die Tatsächlich aktive DMX-Dosen eingebaut, die mit 18V wechselspannung betrieben wurden und nen zentralen Trafo für alle Dosen.
Und alles über einfaches 4Pol Telefonkabel
Also keine Abschirmung. -
größer 1,50m , damit die Kinder keinen Alc bestellen könn :lol:
is dann auch besser fürn Rücken.
und mann muss sein bier nicht so hoch heben
ne, im ernst: würd so 1,20 - 1,30 empfehlen