gerade WEIL sie alt und limitiert sind funktionieren beide auch heute noch so gut. Ich vergleich das immer mit einem Fender Precision, kaum ein E-Bass ist so simpel aufgebaut, und das Modell uralt, trotzdem funktioniert im Studio für Pop/Rock Geschichten kaum ein Bass so gut ... und die meisten modernen mega-aktiv Bässe so schlecht.
Beiträge von oton
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Zitat von "Wurst Werner"
Oton...Du bist mir umheimlich :shock:
Rate mal, wer gerade seit zwei Tagen mit der DEMO rumspielt
na dann gehe ich morgen auch mal spielen, kam bis jetzt noch nicht dazu ...

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Ist auch im Prinzip die gleiche Kapsel, allerdings bauartbedingt dann doch wieder anderer Klang.
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auf jeden Fall kommen immer mehr Firmen auf die Idee ...
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Zitat
Das liegt wahrscheinlich auch daran das wir alle Ansprüche haben die der "Normalbürger" (Konzertbesucher) weder hören noch nachvollziehen kann.
Sind wir mal ehrlich das erzielte Ergebnis und der betriebene Aufwand stehen doch meist in keinerlei Verhältnis. Hinzu kommt noch das wir und damit auch die Firmen die unser Arbeitswerkzeug herstellen einer kleinen idialistischen Randgruppe angehören. Es wird einfach vieles von Leuten überschätzt die in ihrer eigenen Welt leben. Midas oder auch andere Hersteller kommen nun mal nicht auf sonst übliche industrielle Stückzahlen.Das mit den Ansprüchen ist die übliche Argumentation, um auch noch das letzte bisschen Qualität aus einem Konzert zu quetschen, als bezahlender Gast hat man dann nur noch die Chance, sich die Show schön zu saufen ... oder irgend wann dann nicht mehr auf Liveshows zu gehen. Wir werden dann alle Behringer Aussendienstler und spielen mit meterlangen Computerausdrucken von Rückstandslisten, weil eine Automatenstrasse in China ausgefallen ist ...
Es gibt Firmen wie Midas/Studer etc., die (nehme ich an) Qualität erst mal vor hohe Rendite stellen. Das funktioniert so lange, wie sie trotzdem Geld verdienen, langfristig planen können und ihre Reputation behalten können.
Die Frage ist, geht das mit der Musik-Group, oder bestimmt hier trotz anders lautender Aussagen von Music-Group & Midas dann doch unter Umständen nur die Rendite ... das geht dann zwangsläufig zu Lasten der Qualität, und ohne die und ohne das Vertrauen in diese ist eine Firma wie Midas sehr schnell pleite.
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Zitat
ich hätte gedacht, es wäre etwas feiner (für die bedienung), ein digitalmischpult zu haben und hinten nach dein setup dran...ist doch etwas komfortabler zum einstellen, wenn man am mixer rumschrauben kann und nicht nur am pc rumfummeln muss.
aber das mischpult kann ich ja später auch noch dazuschalten, ohne dein obiges setup zu verändern, oder?wie wäre es später mit so etwas ...
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Zitat
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Hallo Florian,
nimm Google, such ein wenig herum, gerne auch im Mackie Forum, ziehe deine Schlüsse ...
UND TU ES NICHT !!!!
P.S. oder du willst wie Wurst Werner den anonymen Mackieholikern beitreten, aber das ist eine harte harte Sache ...
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wer Antworten auf DIE FRAGE haben will, muss mit allem rechnen ...
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ich kenne das Problem auch, so wie Klaus es beschrieben hat, aber nur bei manchen Sängern, und dann unabhängig vom Mikrofon. Ich habe auf einer meiner Baustellen ca. 20 935er im Einsatz, und habe da keine "Wurstbrotprobleme" ...
vielleicht macht da eine Bühnenmunddusche mehr Sinn ...



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Uli Behringer spielt den ganzen Tag den Flohwalzer live am Flügel für alle Namm Besucher ...
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genau die ist es ... die Belegung habe ich damals direkt von Yamaha bekommen.
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Bei mir hat damals ein 20m Kabel noch gut funktioniert.
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also, im Prinzip brauchen wir nur ein Laptop und ein Audio Interface, incl. Software. Man kann das ganze mit den üblichen Verdächtigen fahren wie Logic, Cubase, Ableton Live etc., oder mit spezielleren Programmen wie Apple Mainstage oder Waveslive, ausserdem gibt es noch eine Menge anderer Software, Freeware wie auch zu bezahlen, um sich z.B. aus den verbreiteten VST Plugins ein virtuelles "Rack" zu schnitzen, hier mal eine Sammlung:
http://www.hermannseib.com/vsthost.htm
http://www.xlutop.com/html/chainer.html
http://www.xlutop.com/html/chainer.html
http://www.tobybear.de/p_minihost.html
http://emusician.com/mag/emusic_muse_research_receptor/
http://www.apple.com/logicstudio/mainstage/
http://www.steinberg.net/de/products/mu…ck_product.html
http://www.ableton.com/maxforlive
Dazu brauche ich dann ein Interface, umso mehr In/Outputs es hat umso mehr Inserts/Effekte kann man gleichzeitig ansteuern. Bei einem Analogpult muss das alles natürlich auch analog (mit 2x Wandlung) passieren, bei einem Digitalpult kann man auch Digitalschnittstellen wie z.B. ADAT/MADI/AES/EBU nutzen, damit fallen schon mal die Latenzen für die Wandung weg.
Wer jetzt die Sache noch richtig rund machen will, besorgt sich jetzt noch einen Hardwarecontroller von Behringer/Mackie/Euphonix etc., um die PlugIns nicht am Rechner editieren zu müssen. Das setzt aber dann auch schon ein wenig Programmierarbeit/Vorbereitung voraus.
Was die Interfaces angeht, haben die Firewire-Varianten meistens bessere Latenzzeiten als die USB2 Pendants, ausserdem kann man in den meisten Programmen zusätzlich den benutzen Audiopuffer möglichst kurz einstellen, allerdings braucht man dann auch einen schnelleren Rechner respektive kann nicht so viele PlugIns parallel fahren.
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das Problem mit den Inserts wird wohl erst endgültig gelöst sein, wenn wie schon oben angemerkt das ganze ein geschlossenes System ist, das Latenzen kompensieren kann., wie es teilweise DAW Software schon macht. Obwohl ich auch schon gemerkt habe, das 4-5 ms oft noch unkritisch sind. Und das bekommt moderne Hard/Software hin.
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Da ich es nur selten mache, und dann bis jetzt auch nur als Notlösung, habe ich bis jetzt das Ganze immer nur im Rechner gefahren, für Parameteränderungen langt mir die Maus normalerweise auch. Einmal habe ich versucht, ein Delay im Rechner mit den frei belegbaren Tastern auf einem M7 zu verbinden, um die Zeit zu tappen, hat aber wg. Hektik und zuwenig Zeit nicht funktioniert.
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Latenzen habe ich bis jetzt nicht gemessen, aber aus meiner Erfahrung heraus (Macbook pro mit MOTU 896 MK II über Firewire), geschätzte Latenz zwischen 5-15 ms, je nach PlugIns/Auslastung
Hall/FX überhaupt kein Problem, unter Umständen wählt man das Pre Delay etwas kürzer ..

Summenkompression (Drums/Vocals) auch kein Problem, allerdings gehe ich immer vor dem Kompressor auf die Monitore/InEar.
Parallelcompression - geht bis jetzt nicht, flanged stark, ist ja auch kein Wunder. Dazu müsste halt das ganze System geschlossen sein, um die Latenzen auszugleichen, sprich ALLES im Rechner passieren.
Mit einem System wie dem Apogee Symphony (http://www.apogeedigital.com/products/symphony-system.php), einem ordentlichen Mac Pro und ein paar Faderbänken wie Euphonix MC Control/Mix (http://www.euphonix.com/artist/solutions/music.php) könnte ich mir das Ganze schon heute vorstellen.
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ja wie jetzt, gibt was anderes ...

Im Ernst, auch mit Cubase & Co lässt sich so etwas schnitzen. Ich finde die Idee trotzdem gut (wenn auch wie gesagt etwas geklaut), es einfach zu halten, ohne mit Logic,Cubase & Co herumfummeln zu müssen.
Ich sag es immer wieder, in 10 Jahren sitzen wir vor drei Bildschirmen und einer Faderbank, so wie alle anderen auch ... und kaum einer wird sich noch dran stören ... :wink: