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WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

  • Wurst Werner
  • 1. Dezember 2009 um 13:02
  • Wurst Werner
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    • 1. Dezember 2009 um 13:02
    • #1

    -->
    http://www.waveslive.com

    Grüße
    WW

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  • oops
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    • 1. Dezember 2009 um 13:50
    • #2

    super sache ! interessant wäre, ob sich das auf waves plugins beschränkt... vermutlich ja, wie man die israelischen freunde kennt...

  • Wurst Werner
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    • 1. Dezember 2009 um 14:20
    • #3

    "interessant wäre, ob sich das auf waves plugins beschränkt"

    so isset leider..

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  • oton
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    • 1. Dezember 2009 um 14:42
    • #4

    wozu gibt es Mainstage ...

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
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  • Wurst Werner
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    • 1. Dezember 2009 um 14:53
    • #5

    "wozu gibt es Mainstage ..."

    Was wiederrum nur den Apple Usern Vorbehalten ist...

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  • oton
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    • 1. Dezember 2009 um 15:00
    • #6

    ja wie jetzt, gibt was anderes ... :D

    Im Ernst, auch mit Cubase & Co lässt sich so etwas schnitzen. Ich finde die Idee trotzdem gut (wenn auch wie gesagt etwas geklaut), es einfach zu halten, ohne mit Logic,Cubase & Co herumfummeln zu müssen.

    Ich sag es immer wieder, in 10 Jahren sitzen wir vor drei Bildschirmen und einer Faderbank, so wie alle anderen auch ... und kaum einer wird sich noch dran stören ... :wink:

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  • Wurst Werner
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    • 1. Dezember 2009 um 15:22
    • #7

    "Ich sag es immer wieder, in 10 Jahren sitzen wir vor drei Bildschirmen und einer Faderbank, so wie alle anderen auch ... und kaum einer wird sich noch dran stören ... :wink:"

    Wenn der ganze DAW Kram nicht nativ wäre, hätte ich schon jetzt nichts dagegen... 8)

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  • oops
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    • 1. Dezember 2009 um 19:47
    • #8

    unterm strich kann ich die entwicklung nur befürworten. ich hab selbst einige uad & ub waves bundles und weiss die qualität sehr zu schätzen.

    oton: hast du mal latenzen in mainstage gemessen ?

    für effekte benutze ich sowohl logic, als auch mainstage,- interessant wirds meiner meinung nach erst bei dynamic geschichten, die wirklich "tight" in sachen realtime processing sein sollten...

  • oton
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    • 1. Dezember 2009 um 20:43
    • #9

    Latenzen habe ich bis jetzt nicht gemessen, aber aus meiner Erfahrung heraus (Macbook pro mit MOTU 896 MK II über Firewire), geschätzte Latenz zwischen 5-15 ms, je nach PlugIns/Auslastung

    Hall/FX überhaupt kein Problem, unter Umständen wählt man das Pre Delay etwas kürzer .. :D

    Summenkompression (Drums/Vocals) auch kein Problem, allerdings gehe ich immer vor dem Kompressor auf die Monitore/InEar.

    Parallelcompression - geht bis jetzt nicht, flanged stark, ist ja auch kein Wunder. Dazu müsste halt das ganze System geschlossen sein, um die Latenzen auszugleichen, sprich ALLES im Rechner passieren.

    Mit einem System wie dem Apogee Symphony (http://www.apogeedigital.com/products/symphony-system.php), einem ordentlichen Mac Pro und ein paar Faderbänken wie Euphonix MC Control/Mix (http://www.euphonix.com/artist/solutions/music.php) könnte ich mir das Ganze schon heute vorstellen.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • JS-Sound
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    • 1. Dezember 2009 um 20:53
    • #10

    Ich habe mein Mainstage-System zusammen mit einem Fireface800 auch schon öfter als Effektgerät genutzt.
    Um es als Insert für Gruppen oder Solokanäle zu nutzen ist es mir aber doch bisschen zu heikel - auch wenn ich noch nie Probleme hatte.

    Falls du Parallelkompression nutzen willst kannst du aber ja je nach PlugIn entweder direkt den Anteil von Dry zu Wet verändern, oder aber die Struktur in Mainstage so ändern, und das ganze über einen Send in der Software regeln.

    Die Frage ist halt immer wie es mit der Bedienung aussieht - ich habe mir eine Behringer 8-Kanal Motorfaderbay angeschlossen, um Zugriff auf Parameter, Taster und Lautstärken in Mainstage oder Logic zu haben - oder dann auch mal das LS9 um Fader zu erweitern.
    Wie löst ihr das?

    Gruß Jürgen

  • oton
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    • 1. Dezember 2009 um 21:20
    • #11

    Da ich es nur selten mache, und dann bis jetzt auch nur als Notlösung, habe ich bis jetzt das Ganze immer nur im Rechner gefahren, für Parameteränderungen langt mir die Maus normalerweise auch. Einmal habe ich versucht, ein Delay im Rechner mit den frei belegbaren Tastern auf einem M7 zu verbinden, um die Zeit zu tappen, hat aber wg. Hektik und zuwenig Zeit nicht funktioniert.

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  • simonstpauli
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    • 1. Dezember 2009 um 21:26
    • #12

    Wie sieht es denn mit den Latenzen aus?

    Auf der Website habe ich nichts dazu gefunden, es addieren sich ja Hardware, Host und Plugins zu möglicherweise kritischen Werten. Zumal die bei jedem Plugin bzw. Rack unterschiedlich sein dürften.

    Beispiel: Ich nutze WavesLive für die Toms, die Overheads laufen so durch. Bei einem Analogpult könnte das gerade so hinkommen, daß sich die Latenzen zu Null addieren (gegenüber der Laufzeit zu den Overheads). Sowas möchte ich schon gerne genau wissen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • oops
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    • 1. Dezember 2009 um 22:49
    • #13

    `n träumchen für mich, wär multiband compression, evtl. leichtes finalizing/enhancing in realtime...

    effekte sind halt effekte, da kann man die latenzen durchaus verschmerzen...

    auch "anfetten" durch aufsummierung und doubling, finde ich nicht problematisch...

    ps: bin ich jetzt ein anglizismen faschist ? :lol:

  • simonstpauli
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    • 1. Dezember 2009 um 23:01
    • #14
    Zitat von "oops"

    `n träumchen für mich, wär multiband compression, evtl. leichtes finalizing/enhancing in realtime...

    effekte sind halt effekte, da kann man die latenzen durchaus verschmerzen...

    auch "anfetten" durch aufsummierung und doubling, finde ich nicht problematisch...

    ps: bin ich jetzt ein anglizismen faschist ? :lol:


    Im Effektbereich: nur zu, das klingt nett, einfach den Laptop, der sowieso dabei ist, als "Standard-Effektrack" mitzunehmen. Auch das Interfacing mit gängigen Pulten sollte klappen, analog oder digital, je nach Interface-Hardware und Pult.
    Und beim Hall vom Predelay entsprechende Werte abzuziehen ist nicht die Hürde...

    Aber bei Inserts sehe ich das eher nicht. Also kein Transient Designer o.Ä.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • oops
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    • 1. Dezember 2009 um 23:06
    • #15

    da würde ich jetzt gern unsern geschätzten freund billbo zitieren,- der transen doof findet...

    lieber prügel ich wochenlang auf den drummer ein, bis er sein gedöns so tuned, dasses meine ohren nicht beleidigt... :twisted:

  • oton
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    • 1. Dezember 2009 um 23:40
    • #16

    das Problem mit den Inserts wird wohl erst endgültig gelöst sein, wenn wie schon oben angemerkt das ganze ein geschlossenes System ist, das Latenzen kompensieren kann., wie es teilweise DAW Software schon macht. Obwohl ich auch schon gemerkt habe, das 4-5 ms oft noch unkritisch sind. Und das bekommt moderne Hard/Software hin.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • karel noon
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    • 2. Dezember 2009 um 08:06
    • #17

    Das finde ich jetzt nicht so spannend, kleine software tools zum absielen von VST plugins (ohne beschränkung des herstellers) gibt es doch schon länger, und hardware lösungen wie diese http://www.museresearch.com/ finde ich auch noch "road tauglicher" als ein laptop.
    oder habe ich den großen clou des ganzen übersehen? (mal abgesehen von der qualität der waves plugins)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Wurst Werner
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    • 2. Dezember 2009 um 10:51
    • #18

    "oder habe ich den großen clou des ganzen übersehen?"

    Ich finde, dass dies der Anfang einer "zweiten digitalen Revolution" darstellen könnte. Jetzt weniger das Produkt, sondern die grundsätzliche Idee, die dahinter steht. Ich bin davon überzeugt, dass Kollege oton mit seiner Prognose Recht behalten wird. Die Tage des hermetischen Digitalmischpultes sind imho gezählt. In Zukunft wird es darauf hinaus laufen, dass der Anwender sich seine Oberflächen und vor allem seine bevorzugten EQs, Dynamics&FX in einen "wie auch immer gearteten" Rahmen selbst zusammenstellt. Ein gängiges Digtalpult mit seinen fix implementierten EQs,DYns&FXe sind anhand der jetzt schon verhandenen Möglichkeiten eigentlich ein Anachronismus. Die Gewichtung wird noch deutlicher zur Seiten der Software und Lasten der Hardware gehen.
    Ganz mutige dürfen ja jetzt schon native live mischen...passender Controller dazu? :wink: -->
    http://www.mixedlogic.com

    Grüße
    WW

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  • ton-thorsten
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    • 2. Dezember 2009 um 18:03
    • #19

    hallo,

    gib doch mal einer nen Überblick, wie die Einbindung mehrerer Plugins als Effekte in Analog und/oder Digitalpulte (z.B. LS9) geht.

    gruß,
    thorsten

    ...und danke im voraus!!

    Laut kann jeder................!

  • oton
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    • 2. Dezember 2009 um 22:06
    • #20

    also, im Prinzip brauchen wir nur ein Laptop und ein Audio Interface, incl. Software. Man kann das ganze mit den üblichen Verdächtigen fahren wie Logic, Cubase, Ableton Live etc., oder mit spezielleren Programmen wie Apple Mainstage oder Waveslive, ausserdem gibt es noch eine Menge anderer Software, Freeware wie auch zu bezahlen, um sich z.B. aus den verbreiteten VST Plugins ein virtuelles "Rack" zu schnitzen, hier mal eine Sammlung:

    http://www.hermannseib.com/vsthost.htm

    http://www.xlutop.com/html/chainer.html

    http://www.xlutop.com/html/chainer.html

    http://www.waveslive.com/

    http://www.tobybear.de/p_minihost.html

    http://emusician.com/mag/emusic_muse_research_receptor/

    http://www.apple.com/logicstudio/mainstage/

    http://www.steinberg.net/de/products/mu…ck_product.html

    http://www.ableton.com/maxforlive


    Dazu brauche ich dann ein Interface, umso mehr In/Outputs es hat umso mehr Inserts/Effekte kann man gleichzeitig ansteuern. Bei einem Analogpult muss das alles natürlich auch analog (mit 2x Wandlung) passieren, bei einem Digitalpult kann man auch Digitalschnittstellen wie z.B. ADAT/MADI/AES/EBU nutzen, damit fallen schon mal die Latenzen für die Wandung weg.

    Wer jetzt die Sache noch richtig rund machen will, besorgt sich jetzt noch einen Hardwarecontroller von Behringer/Mackie/Euphonix etc., um die PlugIns nicht am Rechner editieren zu müssen. Das setzt aber dann auch schon ein wenig Programmierarbeit/Vorbereitung voraus.

    Was die Interfaces angeht, haben die Firewire-Varianten meistens bessere Latenzzeiten als die USB2 Pendants, ausserdem kann man in den meisten Programmen zusätzlich den benutzen Audiopuffer möglichst kurz einstellen, allerdings braucht man dann auch einen schnelleren Rechner respektive kann nicht so viele PlugIns parallel fahren.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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