1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. oton

Beiträge von oton

  • Profifrage, latenz von Protools

    • oton
    • 26. Februar 2009 um 13:51

    Hallo Klaus,

    also, kommt erst einmal darauf an welche Software du verwendest. Mit Cubase (ASIO) oder Lodic (Core Audio) funktioniert erfahrungsgemäß keine Latenz unter 512 Samples mit der kleineren Digidesign Hardware, da landest du je nach Rechner/Software irgendwo zwischen 10-15 ms Latenz.

    Arbeitest du mit der mitgelieferten Pro Tools Software, kannst du u.U. bei einem ordentlichen Rechner bis 64 Samples Buffersize runtergehen, heisst du landest irgendwo bei 3-6 ms Latenz.

    Das ganze hängt aber wie so oft von so vielen Komponenten ab, das ich es um Zweifelsfall auf jeden Fall am "realen Objekt" messen würde, dann weisst du genau wie die Latenzzeiten sind und vielleicht auch gleich ob derjenige der das benutzt damit klar kommt, manche stören sich ja schon an 5-6 ms, andere spüren bei 20 noch nichts ... :D

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 25. Februar 2009 um 22:13
    Zitat von "wora"


    im studio ist das ja auch keine ausnahme, GM für die bassdrum herzunehmen. im livebetrieb dagegen schon. aber warum eigentlich?

    ist doch immer so ätzend, ein U87 durch das Loch zu fummeln (jetzt wird es hier schon wieder pervers ...). Deswegen stellt man es auch im Studio doch eher DAVOR. Aber manche Ami OldSchool Ingenieure lieben ihr U47 in der Bassdrum ... wie einer mal in einem Forum geschrieben hat "in his full teutonic glory" ... :D

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 25. Februar 2009 um 10:07
    Zitat von "christopher hafer"


    Weißt Du wora, ich sitze hier tagelang im Studio mit excellenten Abhören und einer Auswahl von mind. 25 verschiedenen Mikrofonen, vom SM57 bis zum M49. Ich glaube wirklich nicht, dass mir hier jemand etwas über Mikrofonpraxis erzählen muss. :)

    Wieso denn so viele unterschiedliche Mikros, hast du keinen EQ im Pult ... :D

  • CD-Player mit AES/EBU

    • oton
    • 25. Februar 2009 um 10:02

    aneinandervorbeibabbel ... :D

    Recht habt ihr alle ... irgendwie.

    AES EBU braucht natürlich nicht zwingend eine extra Clock Leitung, und für diesen Anwendungsfall wäre es ja auch egal, wenn der CD-Player spinnt bekommt das Pult keine stabile Clock mehr, ob über AES EBU oder das BNC Kabel.

    Ich hätte jetzt bei einem vernünftigen CD Player keine wirklichen Sorgen wg. schlechter Clock, das sollte eigentlich funktionieren. Ich habe oft HD Systeme etc. an Digitalpulten, wo auch oft das Pult als Slave laufen muss, und das geht bis jetzt auch Problemlos.

    Die einzigen Probleme, die ich hier je hatte waren ein HD System, das Timecode gesteuert hinter einem MAZ Zuspieler hinterherläuft, und um die Schwankungen auzugleichen ständig leicht die Samplefrequenz variiert .... ich wusste gar nicht was für üble Geräusche ein 02R machen kann ... :D ... da hilft nur ein Pult mit SRC.

    Superdupersaubere Lösung wäre hier eine externe Clock, aber auch die kann ja mal kaputtgehen ... und dann gehen weder Pult noch CD-Player ... :wink:

  • "Toter Raum" vor der Bühne

    • oton
    • 24. Februar 2009 um 21:17
    Zitat von "cen-music"

    Aber sicher... Nearfills an der Bühnenkante. Das sind oftmals kleine, kompakte Lautsprecherboxen in der Größenordnung 10"/1" o.Ä.
    Was die Signalversorgung angeht so kenne ich da unterschiedliche Meinungen... Manch einer mag's stereo, der Nächste mono. Dann mal nur Vocals, oder aber doch die Summe...
    Ich versorge Nearfills gern mit einem relativ bassfreien Summensignal. Delay-Anpassung nicht vergessen :wink:

    +1

    ich nehme in Ermangelung von kleineren Boxen oft d&B Q10´er, am schönsten sind aber ein paar kleinere Boxen wie sie cen-music vorschlägt. Und dann aus der Matrix viel Vocals & wenig Band, wie es passt.

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 24. Februar 2009 um 14:37
    Zitat von "Insomnia"

    Nehmt Ihr den EQ nur zur Grundeinstellung oder fasst Ihr in auch ab und zu mal beim mischen an?
    Das ist doch auch die Aufgabe am Mischpult, oder steh ich mit dieser Einstellung alleine da?

    Darum geht es ja gerade. Wenn ich Quellen habe, die von sich aus schon gut klingen (also die richtige Kombination Musiker/Instrument/Mikro) dann kann ich mit dem EQ Stimmungen schaffen, Platz für Instrumente freiräumen etc.

    Wenn ich dagegen bei jedem zweiten Signal schon 2x Mittenparametrik verwenden muss, nur damit Probleme behoben werden, ist nicht mehr viel übrig zum "Mischen".

    Um es mal so zu sagen, so eine Liveband ist ja eh ein sehr lebendiges Wesen und erfordert meistens eine ständigen "Tanz" um EQ und Lautstärken. Umso besser ich mir Grundvorraussetzungen schaffe, umso mehr kann ich mich um die kleinen/feinen "Schritte" kümmern, als alles nur notdürftig im Zaum zu halten. (das wird noch der Gleichnisthread hier ...)

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • oton
    • 22. Februar 2009 um 23:59
    Zitat von "Tobias Zw."

    Ich erinnere da an den Gitarrensound bei "Money for nothing", der angeblich (habe vor Urzeiten mal ein Interview mit dem entsprechenden Ingenieur gelesen, das ich gerade nicht finde) zufälligerweise daraus resultierte, dass zwei Mikros in unterschiedlichen Entfernungen und mit unterschiedlicher Ausrichtung zum Amp exakt diesen Sound produzierten - was sich dann trotz Markierung nie wieder exakt so wiederholen liess.
    Zugegeben: Für Live nicht relevante Studiospielerei, zeigt sie aber doch, dass manchmal das Addieren mehrerer Mikros an einer Klangquelle (bzw. mehreren unterschiedlichen Speakern) durchaus ein vom Künstler gewünschtes Ergebnis zeitigen kann.

    http://www.soundonsound.com/sos/may06/arti…tracks_0506.htm

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • oton
    • 22. Februar 2009 um 23:55

    1. oTon = Pragmatiker & Esoteriker 50:50

    2. Es gibt viele Situationen, da habe ich keine grosse Zeit, zu fragen WAS genau die Band will und habe nur eine Standartmikrofonierung da ... hier nehme ich was da ist und versuche, das bestmögliche Ergebnis aus der Situation herauszuholen. Hier MUSS ich nach meinem Geschmack gehen und hoffen, das es Band & Zuschauern gefällt, das ist mein Job und auch eine der Herausforderungen, die an mich als Tonmensch gestellt werden.

    3. Wenn ich die Möglichkeit habe, in Ruhe Mikros zu testen & auszuwählen versuche ich, schon hier möglichst das für mich & die Band perfekte Mikro für jede Quelle zu finden. Meiner Erfahrung nach bekomme ich das beste Ergebnis, umso weniger ich hinterher noch bearbeiten & EQ´en muss, d.h. wenn die Quellen schon stimmen. Da ich viele Bands über einen längeren Zeitraum betreue, habe ich hier einiges ausprobieren können und habe SUBJEKTIV das Gefühl das es wirklich besser wird. Da ich eigentlich jeden Gig mitschneide, den ich mische, kann ich das auch FÜR MICH nachvollziehen.

    Heisst für mich, man kann gar nicht genug verschiedene Mikros haben, und sollten auch immer offen für neue Anwendungen/Mikrofonierungen sein. Und jede Situation erfordert wieder, sich im Prinzip auf Null herunterzufahren und neu anzufangen, zu testen was hier das Beste ist. So gut das halt nur irgend wie geht. Deswegen finde ich auch Foren wie dieses hier sehr interessant, da hier die Möglichkeit habe, mehr Erfahrungen von anderen Leuten nachzuvollziehen, als ich sonst beim "normalen" Arbeiten mitbekommen würde. Ob ich das dann gut oder schlecht finde, muss ich dann selber herausfinden.

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • oton
    • 19. Februar 2009 um 19:40
    Zitat von "christopher hafer"


    Den Grundsound des Gitarristen. Hier wird der Klang gemacht und nirgendwo anders wirklich.
    Ein guter Gitarrensound bekommt von mir einen HPF + einen LPF und fertig. Fast alle Mikrofone liefern das Nutzsignals eines Git-Amps relativ neutral. Wenn mir Präsenz fehlt dreh ich am EQ usw. Was interessiert mich noch, ob das Mikro irgendwelche Artefakte produziert? Die ganze Gitarrenanlage ist ein komplettes Artefakt-Sammelsurium!

    Wenn mir ein Mikro mal nicht gefällt würde ich es gegen ein anderes austauschen - ich habe bisher aber nur defekte gegen funktionierende Getauscht - oder auch gerne mal das Mikro richtig platziert...
    Wenn mir ein Sound gar nicht zusagt gehe ich auf die Bühne und behebe das nach Möglichkeit dort. Völlig abwegig dies nicht zu tun.
    Klar: Wenn ich mit einer Band auf Tour wäre mit nur einem Gitarristen würde ich evt. auch mit zwei Mikrofonen rumspielen.
    Denn ein bisschen Spielerei ist ja mal ganz nett - aber eben auch nicht mehr - und es hält einen eher vom Wesentlichen ab.
    Gitarristen halten sich sicher auch für wichtiger, wenn zusätzlich noch ein "fettes" GM vor ihrem überteuertem Röhrenamp hängt, und der betreuende Techniker muss ja geradezu ein Genie sein. "Mehr" ist ja bekanntlich immer besser.
    Der Qualitätsgewinn existiert aber ausschließlich im Kopf.

    Alles anzeigen

    Das Problem ist einfach Christopher, das du entweder WIRKLICH keine Ahnung hast, wie unterschiedliche Mikrofone an einem Gitarrenamp klingen oder du in deiner ideologischen Verbohrtheit einfach nicht zugeben kannst das etwas u.U. anders funktioniert als es deiner Meinung entspricht. Deswegen sind deine Post auch meistens diejenigen, die innerhalb kürzester Zeit jeden Thread zerstöhren und ad absurdum führen. Schade für diese Forum, das die Mods hier doch ziemlich untätig sind, in den meisten anderen Foren wärest du schon längst kommentarlos gelöscht.

    zurück zum Thema:

    Es ist sehr schwer darüber zu diskutieren, WAS der Kollege mit der Mikrofonierung erreichen wollte, hier geht die Bandbreite wohl von "ganzneuerSoundwiewirihnnochniegehörthaben" bis zu einfachem Tontechnikergeprotze. Und da ja eine Kommunikation nur schwer möglich war, wie der Threadstarter schon geschrieben hat, und es ja auch anscheinend nicht soooooo toll lief, werden wirt wohl alle dumm sterben müssen.

    Allerdings möchte ich hier in die Runde werfen, das es zwar unter Tontechnikern viele "Standartrezepte" gibt, die in den meisten Fällen auch gut funktionieren. Allerdings leiten sich diese Dinge meistens aus normalen Rock&Pop Zusammenhängen ab, da wo also auch die überwiegende Zahl der Techniker ihre Heimat hat.

    Nun begegne ich auch immer wieder Technikern, die sich auf seltsame und seltene (SUBJEKTIV) Musikrichtungen, meistens der wüstkrummgepierctenScreamowasweisdennich-Fraktion, spezialisiert haben, wo manchmal wirklich alles anders sein MUSS. Das ich und andere Tonmenschen das nicht verstehen/gutheissen etc. haben diese Jungs oft ziemliche Probleme, ihre Vorstellungen durchzusetzen, auch wenn das so von Publikum & Band so gefordert wird. Breakbeat Bassdrum, Screamo Gesang etc. pp. .... alles nicht die reine Technikerlehre.

    Soll heissen man sollte nicht immer gleich losschreien, wenn einem etwas seltsam vorkommt sondern erst einmal zuhören. Holger Czukay hatte schon recht als er meinte, man sollte keinem Tontechniker trauen ... :wink:

  • Erfahrungen zum RCF TTL 33A Linearray ???

    • oton
    • 13. Februar 2009 um 23:00

    ich muss sagen, das ich diese Meinung inzwischen doch einigermassen redigieren musste ... ich kenne inzwischen einige "kleine" Arrays, die bei ordentlicher Menge ohne Einschränkung "Rock´n Roll" tauglich sind. Die Entwicklung geht hier doch ganz schön vorwärts.

    Klasse auch wenn jemand mitdenkt und je nach Musikstil/Beschallung die Sache flexibel angeht. Mir hatte die Firma damals noch EAW LA400 Hornbässe hingestellt, als Filler zwischen Array und den Doppelachzehnern, das klang die Snare fast wieder wie früher ... :D

  • Erfahrungen zum RCF TTL 33A Linearray ???

    • oton
    • 13. Februar 2009 um 18:50

    naja kommt immer drauf an was man erreichen will, obwohl ich 10000 nicht damit beschallen wollte, egal was für Musik. Ich hatte bis jetzt einmal das Vergnügen, ca. 3000 Leute, Programm normaler Rock, 12 Stück pro Seite, mit 12 aktiven Doppelachzehnern (TTS28A), das hat wirklich ordentlich gespielt und Spaß gemacht. Auch Auf/Abbau war sehr zügig und sah entspannt aus.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • oton
    • 13. Februar 2009 um 09:08
    Zitat von "christopher hafer"


    Auch auf die Gefahr mich zu wiederholen:
    Es entstehen keine hörbaren Klangverluste durch normale Jitter-Artefakte!
    Und darum bringt weder eine externe Clock noch "Re-clocking" real existente Klangvorteile, noch AES/EBU vs S/Pdif vs TOSLINK vs. MADI.
    Das ist eine Placebo-Hexenjagt für Leute, die Digital-Technik vermutlich nicht hinreichend verstanden haben.
    Mit genügend Suggestion und Erwartungshaltung hören wir alle - auch ich - Unterschiede, die es nicht geben kann.

    ruhig bleiben ....

    Es ist vollkommen normal, in einer Studioumgebung mit vielen digital verbundenen Quellen mit einer sauberen, sternförmig verkabelten externen Clock zu arbeiten. Und das ist auch kein Vodoo, sondern ganz normale Praxis in jedem besseren Tonstudio.

    Live mit den 2-3 Geräten, die hier digital zusammenhängen, hatte ich bis jetzt auch noch keine Probleme, ich kann mir aber durchaus vorstellen das das mit fortschreitender Digitalisierung anders wird.

    und jetzt zurück zum armen A&H Live T ... :D

  • Gesucht: Analoger Parametric-EQ

    • oton
    • 12. Februar 2009 um 13:45
    Zitat von "christopher hafer"


    Der TC heißt als Mono-Gerät 1140 und als Stereo 2240 und hat KEINEN Mic-Preamp, allerdings einen "Instrument-Preamp" auf Klinke.

    stimmt, meiner allerdings auf XLR ... und damit sehr gut als Preamp zu gebrauchen.


    Zitat von "christopher hafer"

    Er ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei, da recht unflexibel: Keine LPF/HPF, keine Shelving-Filter, nur 4 Bänder.
    Ein Behringer Ultra-Q oder Studio-Parametric kann deutlich mehr und "klingt" auch nicht schlechter - ich habe alle diese Geräte 1:1 im Studio verglichen...

    Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, ich habe den TC sehr oft als Ersatz auf einer Baustelle dabei, wo es nur Behringer EQ´s gibt. Gerade im Bassbereich machen die Behringer Teile was sie wollen, nur nicht das was ich will. Ausserdem rauscht der TC um einiges weniger.

  • Gesucht: Analoger Parametric-EQ

    • oton
    • 12. Februar 2009 um 10:31

    +1 für den TC

    Habe selber einen als Master-EQ, klingt hervorragend, hat zusätzlich zwei gute Micpreamps und ist für das was er kann oft geradezu unfassbar billig auf Ebay zu bekommen.

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • oton
    • 11. Februar 2009 um 00:09
    Zitat von "tobias kammerer"


    Nürnberg gibt es nicht mehr (Soweit ich weiß)

    gibt es schon noch, aber hier bildet nur noch der Rundfunk intern aus, Es gibt keine Kurse mehr für Externe wie früher.

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • oton
    • 9. Februar 2009 um 18:47

    z.B. Eventakademie Baden-Baden

    http://www.event-akademie.de/www_root/ar03/templates/Ar03General.jsp?navSeq=382&language=De&organisation=001

  • live-Tauglichkeit der verschiedenen AKG C-414 Modelle.

    • oton
    • 7. Februar 2009 um 22:32

    deswegen war die alte Spinne für die 414 so teuer ... aber sie funktioniert .. :D

  • Midas Pro6, Digidesign Profile, Digico D5?

    • oton
    • 4. Februar 2009 um 17:07

    ich habe mal die Moderatoren angemailt, damit sie diesen testosterongeschwängerten griechischen Dampfpauderer mal ein paar Wochen sperren ... kaum zu glauben "WIE" manche Leute sich auffführen, obwohl sie gerade um Hilfe gebeten haben ... :roll:

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • oton
    • 3. Februar 2009 um 13:07
    Zitat

    und den ganzen Schnickschnack den die Digidesign Venue bietet hab ich noch nicht vermisst.
    Also der ganze Plugin-Käse.

    sieht euer FOH aber anders ... :wink:

  • Pultvergleich digital

    • oton
    • 20. Januar 2009 um 23:48
    Zitat von "oTon"


    ich persönlich bin auch eher für die Montage und hätte auch nichts gegen Mai, dann hätte man mehr Zeit möglichst alle Kandidaten zu organisieren.

    Und, sollen wir den 4.Mai jetzt festklopfen ... dann können wir organisieren.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™