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Beiträge von oton

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • oton
    • 12. Juli 2008 um 15:16
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Wie schaut es da bei digitalen Mixern in der Einstiegsklasse aus ... zeichnet sich hier ein Standard ab ?
    Welche kleineren Digitalmixer (z.B. für Bands) sind von der Bedienbarkeit vergleichbar mit M7CL ?

    Naja, den Standart gibt es eigentlich jetzt schon seit vielen Jahren und der heisst Yamaha. Wenn du eines bedienen kannst kannst du alle bedienen oder dich jedenfalls schnell reinfinden. Auch alle anderen wie Tascam, Roland etc. haben die Bedienung doch ziemlich kopiert, was ja aber auch nichts Schlimmes ist, so fand man sich auch da schnell zurecht.

    Erst so langsam gibt es jetzt neue Ansätze wie Midas, Studer/Soundcraft oder Allen & Heathl, die versuchen neue Wege zu gehen, und das ja auch mit Erfolg. Und selbst Yamaha ist ja mit dem M7CL einen neuen Weg gegangen, und ja auch hier mit Erfolg.

    Du müsstest dir mal das LS9 ansehen, das ist für mich ein Zwitter zwischen 01V und M7CL, da muss man abwägen ob man die etwas langsamere Bedienung ob des Grössen/Gewichtsvorteil verschmerzen kann.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • oton
    • 12. Juli 2008 um 12:33
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... wobei du hier differenzieren solltest, ob es um den Signalflow, den verfügbaren Möglichkeiten (Speichermöglichkeit, interne FXs ...) oder die Bedienung (wie und wie schnell) geht. Auch ist digital nicht gleich digital, zumal preiswerte Digitalpulte bezüglich ihrer Bedienung schon durchwachsen sein können.
    Ein erschwingliches Digitalpult, welches in der Bedienung umständlicher und damit stressiger als ein durchdachtes Analogpult ist, würde mich z.B. bei einem Oldiejob wenig reizen.
    .

    Ganz ehrlich Mannfred, ich habe den Eindruck, das du kleinere Digitalpulte der Liga 01V96 oder LSß nur vom Hörensagen kennst, aber nie damit gearbeitet hast. Weil "komplex" oder "stressig" sind die schon lange nicht mehr, und der klassische VA-Lehrling der den typischen Kleinebeschallungsjob fährt hat komischerweise auch nie Probleme damit ... und die durchschnittliche Coverband in der der Keyboarder nebenamtlich von der Bühne mischt auch nicht ... da scheint dich die Realität unbemerkt rechts überholt zu haben ...


    Zitat von "Sound-Klinik"

    Es geht nicht so sehr um Vorlieben - es kommt auf die Situation an. Jeder wird Situationen konstruieren können, wo eine professionelle Digitalkonsole (um 20.000,- oder erheblich darüber) erhebliche Vorteile hat ... ebenso sind Jobs denkbar, wo so ein Ding völlig unwirtschaftlich ist..

    Dann nimmt man ein kleineres Digitalpult. Wirtschaftlich lässt sich eine analoge Neuanschaffung eh kaum noch darstellen. Ich hatte gerade zwei Anfragen von kleineren Verleihern, die einen 32er FOH Platz brauchten und vor der Entscheidung analog/digital standen. Beide hatten noch kaum Erfahrungen mit digital, beide tendierten eher Richtung analog, mit den üblichen Verdächtigen Soundcraft, A&H etc.
    Und beide haben sich interessanterweise nach einem Tag rechen für das subjektiv teurere LS9 Entschieden, einfach wg. Features, Transport etc. Und beide waren nach ein paar Jobs auch wirklich glücklich mit ihrer Entscheidung.

    Anderes Beispiel für Groß, ich hatte vor einer Woche einen grösseren Job, da ging es darum, GLEICHZEITIG 9 Wege In-Ear zu fahren, einen Stereomix für eine Mithörmatrix zu erstellen und gleichzeitig 20 Kanäle Einzelsignale/Gruppen vorgemischt an einen Ü-Wagen und an den FOH weiterzugeben.
    Analog hätte ich den Job so abgelehnt, einfach aus Übersichtsgründen, bei mehreren Regieleitungen die ständig plärren wäre mir die Sache auf z.B. einer Heritage 4000 (wg. 32 Ausspielwege) definitiv zu unübersichtlich und stressig geworden, d.H. zusätzliches Pult/Mischer/Splitter etc.

    Auf dem VI6, auf dem ich den Job dann gemacht habe, war die Sache viel übersichtlicher und ohne Probleme lösbar, da die Übersicht über viele Gruppen/Auxe/Auspielwege auf einem Digitalpult um Längen besser ist. Von Platzgründen mal ganz angesehen, in der engen Bühnensituation hätte ich mit einem Analogpult incl Racks keine Chance gehabt.
    und wenn ich einmal die Vorteile erkannt habe, dann kenne ich auch niemanden, der dann noch einmal zurück will, alleine die Verkabelung eines "normalen" Frontplatzes geht mir inzwischen schon echt massiv auf den Wecker, trotz Siemens & Multipin ....

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Was mich angeht: Ich setzte eine Technologie dann ein, wenn sie mir Vorteile bringt. Wenn ich zeit- (und kosten-) sparend Studioaufnahmen von Deppen machen soll, arbeite ich mit Cubase, weil ich Daddelfehler einfach leicht wegputzen kann. Die Anschaffungskosten beim Harddiskrecording liegen heute unter denen von professioneller Analogaufnahmetechnik..

    etwas OT: Und mit was arbeitest du dann wenn du "Profiaufnahmen" machst? Mit einer A800 ???
    Es gibt heute keine "professionelle" Aufnahmetechnik ausser HD mehr, oder was meinst du mit deinen Aussagen. Ich kann dir da echt nicht folgen, erklär das doch bitte mal genauer.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 11. Juli 2008 um 14:33

    Herr Mai, ich würde sagen, ein gutes altes dampfbetriebenes EMI Rundfunkpult aus den 50´ern kristalisiert sich immer mehr als die beste Lösung heraus ... :D

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 11. Juli 2008 um 09:30

    Also ...

    Anfängerkurs:

    Analog - kleines 16-er Pult mit ein paar Aux, und EQ mit einem semiparametrischen Band, ein Hallgerät, ein Kompressor, ein Gate.

    Digital - Rechner mit Cubase oder Logic drauf, kleines Interface mit Mikroeingang.

    --> Signale vorbereitet aus dem Rechner & Mikro


    Fortgeschrittenenkurs:

    Analog: Mittelklassepult mit kleinem kompletten Siderack, 2x Parametrik, SummenEQ

    Digital: M7CL o.Ä. & Laptop

    --> Signale von Musikern/Band

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 11. Juli 2008 um 00:40
    Zitat von "Igor Linowski"


    Na so weit wollen wir es nicht kommen lassen. Die "analoge" Technik hat viele Vorteile wie z.B. Visualität und erfüllt jede Beschallungsaufgabe nicht schlechter als digitale. Warum sollte sie einfach so verschwinden ? Nur weil es gerade sehr "in" ist dass alles schön farbig leuchtet und einen Display hat ?

    ich sehe das so ... wir Beschaller sind ziemliche "Dinosaurier" ... schau dich doch mal um deinen FOH Platz um, z.B. hinter/über dich zum Licht. Und wir machen gerade alle den Umbruch mit, der vielleicht deshalb so schnell geht, weil wir so lange geschlafen haben.

    Und wenn es um Ausbildung geht, sollte man solche Entwicklungen abschätzen, sonst ist die Hälfte schnell umsonst gelernt. ich habe in meiner Ausbildung noch Bandschnitt gelernt, da kamen gerade die ersten digitalen Schnittsysteme auf. Wir haben das gesehen, die Möglichkeiten begriffen, aber die Ausbilder bestanden darauf, weil man kann es bestimmt noch lange brauchen .... ich habe es nie wieder gebraucht.

    Es wäre übrigens klasse, wenn hier sich mal ein paar Jüngere outen würden, wie sie es denn gelernt haben bzw. lernen.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 11. Juli 2008 um 00:33
    Zitat von "Christopher Hafer"


    Es ging mir eben nicht darum, dass junge Kollegen unmusikalischer seien, sondern um den wunden Punkt wie man essentielle musikalische Fähigkeiten - Hören lernen - vermitteln soll, wenn der Schwerpunkt nur auf immer komplexerer (Digital) Technik liegt.
    Diese ganzen Technik-Basics, die Bedienung usw. sind nur der erste Schritt, das Handwerkszeug. Was man später aus diesem Wissen macht ist viel wichtiger.
    Und da ist es vermutlich auch nicht hilfreich, wenn immer mehr bunte Displays oder auch echte Hindernisse (z.B. Computerstress) vom Wesentlichen ablenken.

    Das Problem ist wohl, das die Technik für DICH komplexer ist, weil du einen anderen Hintergrund hast. Und genau da liegt der Fehler, ein 20 jährigen hat da eine ganz andere Herangehensweise.

    Noch einmal, Musikalität hat nichts mit Displays zu tun ... auch wenn du es nicht glauben magst.


    Zitat von "Christopher Hafer"

    Die immer neuen immer mehr Möglichkeiten moderner DAWs verlangsamen tendentiell den Produktionablauf, weil man sich gerade als Einsteiger schnell in der Fülle der Optionen verrennen kann - früher war der Track fertig, wenn alle Spuren voll und gemischt waren.
    Eine Konzentration auf das Wesentliche, die Musik, nicht die Produktionsmittel.

    Also, jetzt kurz OT, aber DAW´s haben die extrem kurzen Produktionszeiten erst möglich gemacht ... und ein Laptop mit DAW Software ist das wesentlichste & einfachste zum Produzieren ... 100 mal einfacher und direkter als ein grosses Produktionsstudio.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 10. Juli 2008 um 23:12
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Ohne jeden Zweifel. Wer sich professionell mit Tontechnik befassen will kommt einfach nicht drumrum.
    Nur ist eben Digital für den Anfang viel zu komplex um Strukturen zu durchschauen. Und um diesen Anfang geht es doch hier. Digital ist immer der zweite Schritt. Auch noch in zehn Jahren, denn jeder macht seine ersten Schritte auf (alten) Kleinmixern. Früher war das vielleicht eine Mitec1602, in Zukunft vielleicht eine abgerockte GL2200 die in Schule/Proberaum vollstaubt.

    Genau das bestreite ich. Viele meiner Studenten aus dem Recordingbereich haben noch NIE Berührung mit analogem Equipment gehabt und leben rein für ihren Rechner ... und sie werden höchstwahrscheinlich nie mehr in ihrem Leben an einem analogen Pult sitzen ... und trotzdem machen viele von ihnen professionelle Produktionen ... hier ist analog komplett tot. Und ich denke wirklich (klar kann ich mich irren) das das in ein paar Jahren auch im Beschallungsbereich so sein wird.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Am Ende ist es dann jedoch auch völlig egal, denn es geht weniger darum, Technik zu erklären als darum, ein Gespür für die Tätigkeit des "Mischens" zu vermitteln. Daran scheitern Prinzipbedingt die meisten Lehrer wie Schüler: An mangelnder Musikalität.
    Und immer mehr Funktionen und immer mehr (Nachwuchs-)Tekkis, die Featureverliebt auf ihre (Computer-)Displays starren verschlimmern dieses Problem eher.

    Sorry, aber das ist doch echt Midlife Crisis Gejammer ... die jungen Kollegen sind genau so musikalisch oder unmusikalisch wie wir auch, das hat doch nichts mit Displays oder Technik zu tun !!!

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 10. Juli 2008 um 17:27
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Marcus
    Ich habe jahrelang (seit
    Und ob in einigen Jahren analoge Mischer wirklich gänzlich aus der VT verschwunden sind ? :wink:

    ich denke schon.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... bei analogen Mischpulten auf einer Veranstaltung die größere Übersicht (ohne durch Menüs steppen zu müssen).

    die Übersicht wird ja inzwischen auch diskutiert, für mich persönlich ist ja ein Digitalpult übersichtlicher, und ich denke für den Großteil der "Neuen" wohl (zwangsweise) auch.

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • oton
    • 10. Juli 2008 um 16:32

    bevor das hier wieder sehr OT wird:

    Ich selber gebe seit Jahren technische Schulungen für Studio & Livetechnik. Was das Recording angeht, sind wir schon seit Jahren voll digital unterwegs, und dem entsprechend unterrichte ich auch. Ich habe festgestellt, das die Seminarteilnehmer/Studenten Signalflow und andere Basics genau so schnell lernen, wenn ich sie am Rechner vorführe wie beim Unterricht früher in einer Analogregie.

    Was Schulungen für Livetechnik angeht habe ich jetzt auch eher auf ein kleineres Analogpult mit ein wenig Outboard gesetzt. Allerdings habe ich jetzt vor kurzem eine dieser Schulungen mit einem M7CL durchgeführt, und interessanterweise gab es da eigentlich keinen Unterschied, AUSSER das ich mit Laptop & Beamer viel besser visualisieren konnte was ich da mache.

    Nur mal zum Nachdenken:

    - Wir alle (oder der größte Teil) haben analog gelernt und das sind die Basics auf denen wir aufbauen, aber ist das noch die Wirklichkeit eines jungen Tonings? Reden wir hier nicht immer öfter über kleine Digitalpulte, und wäre es nicht sinnvoll gleich die Ausbildung mit den Tools zu machen die man später auch bedient?

    - Wird einer der heute vielleicht 18-20 Jährigen überhaupt noch ein grosses Analogpult bedienen MÜSSEN? Vielleicht sind Skills wie Übersicht über mehrere Layer, digitale Vernetzung & Verbindungen und konfigurieren eines digitalen Pultes inzwischen wichtiger, als bei einem 56 Kanal H3000 mit zwei vollgetopften Sideracks den Überblick zu wahren.

    - Ist die Hemmschwelle, sich mit Kompressoren, EQ, Fx etc. zu befassen nicht viel grösser, wenn ich erst immer patchen/stecken muss, anstatt schnell mal einen aufzurufen und auszuprobieren was damit so geht?

    - Ist ein Analogplatz mit Siderack WIRKLICH übersichtlicher für jemanden, der unbeeinflusst an die Sache herangeht? Oder eher ein kleines Digitalpult, das inzwischen eh aussieht wie ein halber PC?


    Worauf ich hinaus will, Signal Flow, Gainstrukturen, Routings etc. pp. sind muss ich in beiden Welten verstehen, bevor ich mich ersthaft hinter ein Pult stellen kann. Nur ob das unbedingt analog sein muss, das ist imho doch inzwischen mehr als fraglich und muss denke ich von Fall zu Fall abgewägt werden.

    Noch etwas, es gibt nichts Einfacheres als einen PC mit einem kleinen Recordingprogramm, um sich in Ruhe mit Sachen wie EQ, Kompressoren etc. auseinanderzusetzen und in Ruhe zu üben und auszuprobieren.


    Recht gebe ich euch, das die Situation, z.B. in einem gegebenfalls ungünstigen Umfeld mit einer Amateuerband zu stehen noch einmal ganz andere Fähigkeiten und Erfahrungen benötigt ... aber das ist auch nur schwer zu vermitteln oder zu üben, das muss auch heute noch jeder junge aufstrebende Tontechniker sich bei 300 spontanen budgetlosen 15 Stunden Jugendzentrums Metallfestivals selber aneignen ... :wink: ... und das wird wohl auch immer so bleiben ...

  • Umschalter Video & Rechner auf Beamer

    • oton
    • 5. Juli 2008 um 02:34
    Zitat von "Thomas Seewald"


    Die Fragen sind nun :

    Was willst Du eigentlich genau machen ?
    In welcher Quallität ?
    Mit welchem (finanziellen) Aufwand ?

    1. Tonstudioregie, Rechnersignal und 3 Kameras aus unterschiedlichen Aufnahmeräumen mit Beamer an die Leinwand.

    2. Ordentlich, vor allem das Rechnersignal muss gut auusehen, um bei Schulungen auch 20 Leute die mit in der Regie sitzen zu beglücken. Auflösung 1600x1400

    3. bis 2000 Euro ca.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • oton
    • 1. Juli 2008 um 11:51

    Mir geht es genau so, mir kommt die etwas "technophilere" Oberfläche des VI6 auch mehr entgegen, und das iLive gefällt mir nicht so. Warum sollte es aber auch anders sein, schliesslich stehen immer noch Menschen dahinter, und die ticken nun mal alle anders.

    Ich habe auch immer sehr gerne auf dem PM3500 gearbeitet, und viele haben es gehasst. Ein wenig Anpassung musste auch damals schon sein. Und der Bauch mischt halt auch immer mit ... :D

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • oton
    • 30. Juni 2008 um 19:23
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Hallo erschtmah!
    Und noch ein Rider ...
    PLEASE NO DIGITAL DESK !!!
    We need a minimum of 3 hours of soundcheck with a digital desk

    MfG

    eigentlich seltsam ... nur so aus Interesse, was sind das denn für Rider und was für Veranstaltungen die du da organisierst .. hier in meinem Umfeld kann eigentlich jeder einigermassen ernstzunehmende Techniker, der ab 400-500 Menschen Konzerte mischt, ohne Probleme die gängigen Digitalpulte (LS9, M7CL) bedienen und tut das auch klaglos.

  • BSS Opal-Serie vs.

    • oton
    • 29. Juni 2008 um 23:55
    Zitat von "mathias81"

    Ich meinte damit ob die Geräte auf kurz oder lang durch Hitze die sich in einem Rack mit 10-12 Geräten entwickelt irgendwie Schaden nehmen oder so.

    Ja tun sie definitiv ... ich hatte auch wirklich öfters Ausfälle & Reparaturen, bis ich auf einen Tip der Kollegen von Crystal Sound jedem 402 mal 1HE Lüftung gelassen habe ... seitdem ist Ruhe.

  • Umschalter Video & Rechner auf Beamer

    • oton
    • 28. Juni 2008 um 12:08

    das was eine einfache zu bedienende und gute Lösung kostet ... was gibt es denn für Möglichkeiten?

    Budget ist nicht das Problem, aber ich will natürlich nicht mehr ausgeben als nötig ist. Wie gesagt gerne 19", mit Remote o.ä. wäre auch nicht verkehrt.

  • Umschalter Video & Rechner auf Beamer

    • oton
    • 28. Juni 2008 um 00:49

    Hallo die Herren,

    ich suche für ein Tonstudio einen Umschalter/Matrix, wenn es geht 19", der 3-4 Videosignale (einfache Überwachungskameras) und 1-2 Rechnerbilder (DVI oder Analog) auf einen Beamer (DVI oder Analog) schalten kann.

    Gibt es so etwas bzw. wie könnte man das lösen?

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • oton
    • 24. Juni 2008 um 22:20
    Zitat von "Tobias Zw."

    Wie schön, dass ich das hier: Iggy Pop's Rider wiedergefunden habe!

    naja, der ist auch schon älter und aus besseren Zeiten ... und wo bekomme ich heutzutage denn noch 2x SDE 3000 her ... :D

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • oton
    • 24. Juni 2008 um 13:31
    Zitat von "mikee mike"

    Naja für diese Art von Musik .... die muss schon "föhnen" ... Gut, man kann es auch übertreiben, aber hast du schon mal überlegt Metallica auf Zimmerlautstärke zu hören ?

    naja die meisten Konzerte die ich mische haben eine (freiwillige) Beschränkung auf 99 dB leq, die ich auch meistens einhalte. Und das ist imho eigentlich wirklich laut genug, wenn man etwas dynamisch mischt kann man ja kurzzeitig auch mal drüber.

    Die ersten 5 Minuten will ich auch immer noch etwas schieben, dann habe ich mich an den Pegel gewöhnt, die Zugabe bekommt am Ende 105 dB und im Mittel ist alles gut.

    Ich glaube der Threadstarter hätte eher 110-115 erwartet, da kann bei gutem Mix zwar durchaus Spaß machen, aber wird halt dann schnell gefährlich für den Veranstalter, wenn sich hinterher doch jemand meldet.

    Von Lärmmessungen wg. Emissionen auf Wohngebiete etc. mal ganz abgesehen, ist ja auch nicht mehr gerade selten.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • oton
    • 23. Juni 2008 um 23:25
    Zitat von "Micromann"

    Für mich gehören zu einem Digitalpult beim livegig auf jedenfall eine online-USV, wenn das Pult dann abstürzt ist es Pech, wenn der Strom ausfällt was immer mal vorkommen kann, sei es nur, das irgendwer aus welchen Gründen auch immer den Stecker vom Pult rauszieht,

    Vollkommen korrekt .... aber eine USV macht noch keine 2 dicke Sideracks ...

    Zitat von "Micromann"

    Desweiteren möchte ich nicht auf meine Externen defekte verzichten müssen, also muss ich die auch wiedermitnehmen und so summiert sich der FOH auch wieder.

    War das jetzt ein freudscher ... anyway ... das ist eine Frage der eingebauten FX, und die werden von Generation zu Generation besser. und auch hier ... ein PCM70/D2/990 geht in ein kleines 4 HE Köfferchen, wenn es denn sein muss.

  • VT in der Schweiz

    • oton
    • 23. Juni 2008 um 22:52

    Ich arbeite ab und zu in der Schweiz (Zürich/Luzern) und kann eigentlich ausser das es in der Schweiz etwas ruhiger& entspannter zugeht keinen grossen Unterschied feststellen ... ich denke du kannst ohne schlechtes Gewissen zuschlagen.

    Was Bezahlung/Gehalt angeht bedenke nur, das die Lebenshaltungskosten in der Schweiz um einiges höher liegen als in Deutschland, aber prinzipiell ist die Bezahlung in der Schweiz sehr gut, da gebe ich dir recht.

    Und was den Unmut angeht, solange du dir nicht gleich vom ersten Gehalt die teuersten Chalets in Gstaad unter den Nagel reisst .... :wink:

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • oton
    • 23. Juni 2008 um 22:45
    Zitat von "Rain Age"


    Das Limit lag bei 97 dBA LAeq Bewertungszeit 30min am FOH für die Bands

    Also sooooo leise ist das ja auch nicht ...

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