Zitat von "starstage"Was ist *das* hier??!
die anonymen Lichtechniker ? Light Watchers ? Ich wusste ja schon immer das Lichttechniker seltsame Menschen sind, aber das das so ausarten kann ... :wink:
Zitat von "starstage"Was ist *das* hier??!
die anonymen Lichtechniker ? Light Watchers ? Ich wusste ja schon immer das Lichttechniker seltsame Menschen sind, aber das das so ausarten kann ... :wink:
ach und falls das hier kein Troll ist ... mein Tip: Ein schönes Hobby sollte ein schönes Hobby bleiben, sonst ist es nicht mehr schön ...
Zitat von "Julia Kruse"Wenn die Neuen dann was falsch machen oder das Licon vergewaltigen...
Komm her du Sau, ich leg dich jetzt hier über den Regietisch und zeig dir wo der hammer ... meintest du so ?
Zitat von "Daniel Heyn"Zum Gaten dachte ich jetzt nicht. :>
Wie siehts denn mit Limiter/Kompressor aus?
als Insert, solange die Latenz unter 10ms liegt kein Problem. Wenn du Signale extra noch einmal zumischt (z.B. Drum/Bass Summe über Multibandkompression, musst du hören, ob du Kammfilter bekommst, meistens geht das aber auch ohne Probleme)
Spiel einfach mal ein wenig und schau was geht und was dir gefällt. Einfach die Ohren benutzen, die sagen dir nämlich viel ehrlicher ab es gut klingt oder nicht, im Gegensatz zu den Digitallatenzquasslern hier im Forum.
P.S. um mal kurz ketzerisch zu fragen, ist irgend jemandem ausser mir bewusst das wir seit ca. 15 Jahren so gut wie ausschließlich böse Digitalgeräte mit fiesen gemeinen AD und DA Wandler und entsprechenden Latenzzeiten für Effekte wie Hall/Delay/Chorus benutzen ?
Hier mal alle Aussagen:
Ludovic Monchat:
- Zurückhaltende Dynamik, gewiss kontrolliert, aber etwas zuviel in meinen Augen.
-Die Stimmen klingen im Tief Mitten Bereich etwas fade und man hat den Eindruck das ein Tuch vor der Banane hängen würde, ABER DAS LEER AMPHITHEATER KÖNNTE SCHULD AN DEM KLANGEINDRUCK SEIN.
- Fette und druckvolle Tiefen.
- Allgemein sehr gute Coverage, selbst ausser Achse ohne grosse Schweinereien.
- die Banane klingt "grösser" als sie ist.
- System klingt "spielfertig" und sehr ausgewogen
Patrik Marguerie:
- das System beweist imponierende Qualitäten was Klang und Dynamik angeht.
- klingt tonal ausgewogen und homogen
- Covarage auf 50m ist etwas eng, für im Nahbereich schön breit.
- er bezweifelt ob die "simplen" Limiter im D12 ausreichen als Schutz
Autor:
- schönes Impulsverhalten, präzise Auflösung, Klang im Nahfeld etwas hart durch Bodenreflexionen.
- gute homogene 75Grad Covarage
- manchmal der Eindruck einer etwas "wolkige" Stimme und zurückhaltende Dynamik
also ich finde das deckt sich nicht mit deinen doch sehr "krassen" Kritikpunkten. Oder redet ihr in Belgien auch eher in höheren Spären wie die Tester der Zeitschrift, ich finde die Test gehen sprachlich tendenziell in Richtung "Hifi-Express" und "Tonkunst-Atelier", und so etwas lese ich normalerweise nur wenn ich nach einem Job nicht schlafen kann zu Belustigung und Entspannung in Hotel ...
Klaus, wie schon gesagt, es war kein wirklicher "Test". Die Autoren schreiben selber im Vorwort, das man so natürlich, auch in der Kürze der Zeit, natürlich keine Anlage richtig testen und vergleichen kann. Die Jungs hatten einfach Spaß .. :wink: .. und informativ ist der Bericht trotzdem.
Man muss halt wie bei jedem anderen Test auch zwischen den Zeilen lesen ...
Zitat von "willaudio"Ich will jetzt nicht sagen das er schlecht war, aber irgendwie klang alles sehr anstrengend, komprimiert, sehr zurückhaltend als ob vor der Banane ein Tuch hängen würde.
Zitat von "willaudio"Ich habe hier eine französische Zeitschrift wo diverse Line Arrays, auch das D&B J-System, getestet wurden und genau die gleiche Kritik drin steht. Das kann doch kein Zufall sein ?
Also mein Französisch ist ja nicht dass allerbeste, aber ich kann die Kritikpunkte, die du aufführst, im Text nicht finden.Klar sind auch für die Franzosen Nexo & L´acoustic die besten ..
... und hart zu Gericht gehen sie auch nicht gerade, könnte so auch durchaus im Production Partner stehen.
Das Ganze war auch nicht als objektiver Vergleichstest gedacht, sondern um einen vorherigen Test (Indoor) unter "Realbedingungen" nochmals zu überprüfen. Deswegen durfte auch jeder curven wie er wollte, die meisten gehen von 10m bis zu den verlangten 80m, das Milo z.B. schiesst nur von 40-80m, deswegen hängt es so gerade, manche legen die Hauptenergie mehr auf die 80m, manche versuchen es gleichmässig ...
Trotzdem netter Bericht, aber das J kommt imho sehr gut weg, würde mal sagen auf Platz drei zusammen mit dem Milo, hinter Vdosc und GeoD.
Die einzigen Systeme an denen sie ein wenig herumkritteln sind Adamson und EAW, aber das sind ja auch Amis ... ![]()
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Fazit: Gesetzt den Fall, es hängt ein gut geflogenes Modernes Line Array ab einem gewissen Nivau ... d&B, l´akustik, EAW, Meyer, Nexo ...usw. etc. pp. .... es ist nicht das System das seltsam klingt, es ist die Band oder der Mischer der es verbockt ... :wink:
P.S. vielleicht könntest du nur mal die drei Meinungen zum J übersetzen und hier posten.
richtig verstanden so weit.
Auch die Anwendung mit Drumsummenkompressor ist so korrekt.
Auxe: würdest du mit den Drums nur über eine Gruppe auf den Master gehen und die Drums über den Gruppenregler in der Lautstärke regeln, würden sich ständig die Verhältnisse zu angesteuerten Drumhallräumen etc. ändern. Also auch hier Regelung über VCA oder die Einzelfader.
mit oder ohne Publikum ?
ist angekommen, ich mache mich morgen ans lesen. Vielen Dank nochmal !!!
Zitat von "Daniel Heyn"
In den Links steht leider recht wenig über Windows basierte Lösungen, welches Interface/welche Software wäre da empfehlenswert?
Im Prinzip ist egal, welches Betriebsystem läuft. Meine Empfehlunge sind, Motu, RME und M-Audio, da ist die Treiberunterstützung sehr gut was imho oft wichtiger ist als reine Performance.
vergiss die Latenzzeiten erst einmal ... wenn du hauptsächlich Effekten wie hall, Delay, Chorus etc. verwenden willst steht der Anwendung nichts im Weg.
Mit einem halbwegs gescheiten Hardwaresetup liegen die eh unter 10 ms und sind für 99% der Zuhörer nicht zu spüren. Und ob das predelay eines hallraumes jetzt durch latenz 6 ms länger ist spielt nun wirklich keine Rolle, stellt man ja eh nach Gehör ein.
Ich mache das jetzt schon ein paar Jahren, augenblickliches Setup Apple Powerbook Pro & Logic Audio, als Interface ein Motu 896 HD. Funktioniert einwandfrei, und spart mir vor allem das Mitschleifen von Lexicon 300, TC M5000, Eventide & Co ...
das Thema gab es übrigens schon ein paar Mal, unter anderem hier:
Zitat von "klauston"
Ich liebe ja diese Praxisbeschreibungen.
ich auch ... deswegen erwähnte ich auch die Turnschuhe, das hat nämlich ungefähr den gleichen Informationsgehalt wie die "Scheibendichte" der PA ... :wink:
Zitat von "Montesuma"
Es ist gar nicht möglich, daß das Pult einen Sync Error meldet, wenn er selbst synct :wink:
naja wenn es einen Defekt hat schon ... das wäre ja durchaus eine Möglichkeit. Ansonsten würde ich auch immer das Pult in solchen Konfigurationen als Sync-Master laufen lassen.
Zitat von "cen-music"Leute, es wird ein bißchen sehr Off-Topic!
mag sein, aber mein MAC wartet auch noch brav auf die versprochene Zusendung ... ![]()
das Pult steht auf internal Sync ?
der Tonmann trug übrigens CONVERSE Turnschuhe ...
Zitat von "djobi"würd mal ganz grob 150-200 EUR fürs Paar ansetzen.
LEM ist ganz ok, aber nix tolles; und die neuesten sind sie auch nicht
Also was streitet ihr euch eigentlich rum ... LEM werden 98% aller Käufer ehr mit Tanzmucke verbinden, ob es jemanden passt oder nicht, und ob es stimmt oder nicht ebenfalls, 80´er Jahre 15/3 Design incl. Plastikstapelecken .. da liegt der Herr djobi mit seinem Preis wohl richtig.
Ich habe Praxiserfahrungen mit d&B Q, dVdosc, HK Contour & KS CPA Line. Jeweils 3-4 Topteile auf 3-4 Subs. Hat jedesmal hervorragend und ausgewogen gespielt, von starkem Lowmidabfall habe ich nichts bemerkt, es waren aber jeweils nicht mehr als 20-30 Meter zu beschallen.
Die Lautstärkeverteilung war nicht so gleichmässig wie bei einer geflogenen Banane, allerdings (subjektiv) nicht schlechter als wäre dort ein normales Horntop gestanden.
Die Winkel waren jeweils so, das die unteren Boxen auch leicht nach unten gekippt waren, das geht bei allen oben genannten Systemen mit dem normalen Flugrahmen. Die Pegel der nach unter strahlenden Boxen wurden jeweils etwas zurückgenommen.
Am besten gefallen hat mir das dVdosc, knapp gefolgt von d&B, das lag aber eher an den dVdosc Subs .. ![]()
Ich denke die Frage war doch, kann ich, wenn ich in ein kleineres Array investiere, auch noch kleiner Jobs machen, wo nichts geflogen werden kann. Aus meiner Erfahrung lautet die Antwort ganz klar JA !!
Die kleinste Konfiguration die ich hatte war 3x QSub pro Seite mit 2x Q1 drauf, hat einen kleinen Clubgig ganz hervorragend bewältigt und macht auch optisch einen schlanken Fuß ... :wink:
Zitat von "Hitower"hi
passt denn die Optik? Also von der Distanz her?
Wenn nicht nochmehr dazwischenhängt sollte das recht genau sein mit dem Ton!
Wenn allerdings noch ein Videopult dazwischenhängt... gute nacht :?
Optik ist kein Problem, da ich den Beamer da aufhänge wo es optimal passt.
Angeschlossen wird er ebenfalls direkt, ohne Pult etc. dazwischen.
Zitat von "songe creux"Wenn es am Schlagzeuger liegt, warum kann er dann nicht leiser spielen?
Weil das viele Schlagzeuger nicht können. Es ist auch sehr schwierig, leise & mit Groove zu spielen, kenne nur wenige (Profi) Schlagzeuger die das können.
Und am Abend auf Ansage kurz mal "halb so laut" spielen geht schon doppelt nicht, wenn dann höchstens mit Vorankündigung & Proben.