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Beiträge von oton

  • SM 58

    • oton
    • 2. Februar 2007 um 19:41
    Zitat von "wora"

    ein 57er "klingt nicht ganz so schön" wie ein 58er...

    oha, jetzt hast du aber die anti-SM58-fraktion im nacken :D

    Hatten wir uns in dem letzten Thread über das 58er nicht darauf geeinigt das es bald die Weltherrschaft übernehmen wird ???

  • SM 58

    • oton
    • 2. Februar 2007 um 17:27
    Zitat von "gezz-abba"

    In dem 57 steckt dieselbe kapsel wie im 58, soweit mir bekannt . Der einzige unterschied ist doch bloss der korb. Man kann ein 57 auch prima als Gesangsmic missbrauchen.
    arnt

    nein ist es nicht, nimm dir mal 2 Stück und vergleiche mit deiner Stimme, dann wird dir der Unterschied auffallen.

    Das 57 ist härter und nasaler, eigenet sich aber trotzdem oft auch gut für Vocals, klingt dann nicht ganz so schön, setzt sich aber besser durch ...

  • Grundsatzfrage Controller und Co

    • oton
    • 2. Februar 2007 um 10:54

    Hallo Detto,

    im Prinzip hast du Recht. Der Controller ist normalerweise dafür da, die Anlage einzustellen und gegebenfalls zu schützen (Limiter etc.), und dann ist gut.

    Grundsätzliche Einstellungen sind ok, viele Techniker stellen den Controller per Software/Ohren bei jeder VA noch einmal etwas nach, so das der 31 Band EQ wirklich nur als "Geschmacks" EQ für die einzelnen DJ´s dient.

    Man kann den 31 Band natürlich auch zusätzlich als Kompensation für den Raum benutzen.

    Musikalische Klangbearbeitung im Controller zu machen halte ich für eher kontraproduktiv, da:

    1. Mir das viel zu gefährlich wäre, eine DJ, egal wie kompetent, einfach so am Controllerspielen zu lassen und gegebenenfalls die Anlage zu zerschiessen, DJ´s sind nun mal keine Systemtechniker.

    2. Geschmackliche Eingriffe eh einfacher, unkomplizierter und besser mit den dafür vorgesehenen Tools, Sprich Pult EQ und 31-Bänder zu bewerkstelligen sind.

    Kann es sein das dein DJ so einen kleiner Mr.110% ist, der meint, bei einer DJ Veranstaltung unbedingt in 0,5 dB Schritten und Q-Faktor Veränderungen von 0,2 arbeiten zu müssen? Oder was machter da eigentlich am Controller, das das so viel "genauer" ist ??? Filterkurven von Bessel auf Butterworth umschalten ????

    Viele Wege führen nach Rom, ich würde aber aus oben genannten Gründen niemanden an den Controller lassen. Ab damit ins Endstufenrack, Passwortschutz & Blende, und wer es mit Pult EQ und 31-Band nicht hinbekommt soll zuahuse bleiben ... meine Meinung ... :D:D:D

  • Mixer "Behringer mx 2808"

    • oton
    • 2. Februar 2007 um 09:54

    wird etwas in die Richtung sein:

    http://www.behringer.com/MX2442A/index.cfm?lang=ger


    für Proberaum etc. vollkommen ausreichend


    P.S. im Party PA hättest du auf jeden Fall mehr Meinungen bekommen, gerade von leuten die mit solchen Mischern arbeiten, deswegen war der Hinweis nicht soooooo doof ...

  • Kondesator Mikrofon

    • oton
    • 1. Februar 2007 um 17:40
    Zitat von "Manuela"


    Wie soll man das verstehen, daß das Electretmikrofon die Ladung mithat? Ist da so ne Art Batterie drin??

    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektret

    Sie ist sozusagen "eingebaut" leider nicht auf Dauer, nach 20-30 Jahren verstummen sie leider für immer ... :D

  • Top Compressor???

    • oton
    • 1. Februar 2007 um 10:26
    Zitat von "remix2003"

    Eigentlich nur für Vocals. Der DeEsser ist halt bei den BSS schon ganz praktisch.

    ich mag den BSS 402 auch, noch lieber allerdings den Urei 1176 für Vocals. Den gibt es neu als Nachbau von Universal Audio, zweikanalig, heisst 2-1176

    http://www.sea-vertrieb.de/tendero/shop/index.tendero?her_id=17&level=&id=9766&aktion=item&grpid1=1&grpid2=61&grpid3=8&n=0&l=10

    für Vocals imho das beste was es gibt. Ist allerdings natürlich ein wenig Geschmacksssache ...

    wenn es noch etwas universeller sein soll dann würde ich noch den Distressor in den Ring werfen, das ist wohl der universellste Compressor, allerdings braucht man für Stereo zwei ... :D

    http://www.empiricallabs.com/dismenu.html


    Die Frage ist ja auch noch, ob du das Rack alleine für dich benutzt, oder öfters auch Fremdtechs dranstehen, den 402 kennt halt jeder.

  • Latenz Digidesign Venue

    • oton
    • 1. Februar 2007 um 09:54
    Zitat von "Rocksound"

    Kann mir jemand sagen, in welchem Bereich die Latenzzeiten des Digidesign Venues liegen?
    Wie sieht es im Vergleich dazu mit PM5D oder M7CL aus?

    PM5D <2,5 ms bei 48 KHz / <1,25 ms bei 96 Khz

    M7CL <2,5 ms bei 48 KHz

    Venue <2,8 ms bei 48 KHz

  • Effekte per Läppi

    • oton
    • 1. Februar 2007 um 09:44
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Entweder der Verleiher hat ALLE möglichen Plugins drauf, die nur mehr vom Bandtec mittels Lizenzdongel aktiviert werden.

    Naja, ein Verleiher muss ja auch regelmässig Updates machen ... einmal alle Plugins draufspielen oder vor einem Festival die neusten gewünschten aufspielen kann ja nicht so schwer sein ... Racks muss ich ja auch bestücken ... :D

  • Delay nötig ???

    • oton
    • 31. Januar 2007 um 22:41
    Zitat von &quot;Eliminator&quot;

    Ändert sich das eigentlich proportional zur "Gesamtlänge"? Ich meine, wenn es jetzt 12 Meter sind, stelle ich das Delay auf 13-14m lt. der Aussage. Was mache ich bei 50m?

    Nein. Ich gehe so Pi mal Daumen von reale Meterzahl + 10ms aus. Im Prinzip kannst du es aber ohne Probleme selber hören, wenn die Pegel stimmen, genaue Meterzahl eingeben, in die Näher der Delaybox(en) stellen und Signal (am simpelsten Mikro+eigene Stimme) auf Haupt PA und Delay geben.

    Du wirst vom Eindruck her deine Stimme aus der Richtung der Delayline hören. Jetzt langsam die Delayzeit erhöhen, irgendwann "klappt" die Stimme quasi nach vorne, auf einmal kommt sie wieder aus der Richtung der Haupt-PA.

    Und so soll es ja sein ... :D ... speichern, nächste Delayline, usw usw usw

  • Effekte per Läppi

    • oton
    • 31. Januar 2007 um 22:25

    Die Frage ist ja auch, wie lange wir es überhaupt noch mit dem Laptop machen. In den meisten Digitalpulten gibt es ja schon gute FX, es ist wohl auch nur eine Frage der Zeit bis z.B. Yamaha wie schon beim DM2000 Erweiterungen über Plug-ins anbietet, vielleicht im M7CL MKII ...

    Die Weiterentwicklung ist dann das Digidesign Venue, für mich als eher "digitaler" Mensch mit Studiohintergrund so eine Art "Audio-Schlaraffenland" .. :D
    Habe das Teil bis jetzt nur bei einer 2 tägigen Schulung unter den Fingern gehabt, aber die Erweiterungsmöglichkeiten über Pro Tools Plug-Ins sind natürlich der Hammer. Ob das für jeden User sinnvoll ist ist natürlich die Frage, aber für Spielkinder wie mich .... und bei richtiger Integration hat man dann auch nicht mehr das leidige Latenzthema.

    Der nächste Digitalpulthersteller, der gegen Yamaha anstinken will sollte sich mal das Thema VST Plugins anschauen .... das wäre auch erschwinglicher und würde mehr Verleiher erreichen. So schwierig sollte das doch nicht sein, den Standard gibt es ja schliesslich schon ein paar Jahre.

  • Effekte per Läppi

    • oton
    • 31. Januar 2007 um 19:55

    Als Standard wird das erst mal schwierig, ich glaube auch nicht das so schnell etwas die Phalanx PCM/SPX/D2/H3000 durchbrechen wird ... so eine Standardisierung hat ja auch seine Vorteile.

    Wenn man es sich für sich selber betreibt dagegen eine schöne Erweiterungsmöglichkeit, inzwischen steht doch eh an jedem FOH ein Laptop & Interface.

    Und Guma, was die Bildschirme angeht ... ich weiss ja auch nicht wo die Reise hingeht, aber wenn ich bei Konzerten so hinter mich schaue, dann bekomme ich eine Ahnung .... eine Menge Bildschirme ... :D:D:D

  • Effekte per Läppi

    • oton
    • 31. Januar 2007 um 12:56
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Schön wäre es, wenn Marcus/ oTon hier genau beschreiben könnte, was er mit welcher software, dem motu und welchen plugins genau macht, wie für Analog-, wie für Digitalpulte ? Das wäre schön !

    also, ich verwende ein Moto 869 MKII Interface, mit 8 Analog I/O, und fahre normalerweise 2 Effekte über das Teil. Jeweils Mono rein, Stereo raus, das Ganze hängt an einem stinknormalen AH ML4000.

    Ich verwende die Geschichte nur für Halleffekte, da wie ein Vorredner schon geschrieben hat es bei Compression etc. wg. Latenz zu Kammfiltereffekten kommt, bei Hall dagegen hat man halt ein wenig mehr Predelay ... :D

    Das Ganze läuft über ein G4 Powerbook, ich verwende den internen Logic Faltungshall namens Space Designer.

    http://www.apple.com/logicpro/reverbeffects.html

    Es gab in der ersten Version des Space Designer eine Library, in der Apple stumpf alle Hallgeräte dieser Welt durchgesampelt hat. Das haben sie zwar schnell wieder rausgeschmissen, die Samples lassen sich aber ohne Probleme aus dem Internet ziehen, ausserdem gibt es über Google eine Menge Resourcen, wo man sich frei zugängliche Samples besorgen kann, z.B.

    http://logicprohelp.com/

    http://www.logicprofiles.com/

    Die jetzt mitgelieferten Samples in Logic bieten allerdings auch eine hervorragende Qualität.


    Für ein wenig Grundlagenforschung: http://de.wikipedia.org/wiki/Faltungshall


    Freie Programme im Netz z.B.

    http://www.knufinke.de/sir/index.html (PC)

    http://www.zippernoise.net/data/ (Mac)

    Auch für die VST Schnittstelle gibt es inzwischen einige Plugins.


    Das ganze hat den Vorteil, das man:

    1. Auf eine riesengroße Library von Effektgeräten zurückgreifen kann, es gibt eigentlich fast nichts mehr was es nicht gibt.

    2. man sich über spezielle Programme die Samples auch selber erstellen kann, ich habe so z.B. meine selbsterstellten Lieblings SPX990 Programme in den Rechner geholt.

    3. Ich kann mir für wenig Geld quasi alle Profi Effektgeräte in den Rechner holen, ich habe mit meinen Studenten A/B Blintests gemacht, es ist bei gleicher Einstellung selten ein Unterschied zu hören. Ausnahmen sind Hallprogramme,gerade von älteren Hallpgeräten, die teilweise mit dynamischgen Choruseffekten etc. arbeiten, um den Hall etwas lebendiger zu machen, da klingt das Sample etwas "statischer", da es halt nur eine Momentaufnahme ist.


    Nachteile:

    Man kann die Programme nicht so tief editieren wie die echten Hardwaregeräte, meistens beschränkt sich die Bearbeitung auf Predelay, Hallänge, Hüllkurve & EQ, allerdings ist das für die meisten Liveanwendungen auch vollkommen aureichend.

    Es ist auf jeden Fall eine fantastische Möglichkeit, mal ein 480/960 oder ein TC5000/6000 live zur Verfügung zuhaben, ohne sich die Hardware kaufen zu müssen ... :D:D:D

  • LEXICON 200, eine amerikanische Legende

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 22:47
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Oh, mach Dir keine Sorgen :wink: mir und manchen anderen Freunden alter hardware-Kisten macht das Tüfteln und editieren an den Dingern einach Spass.

    Nein nein den Spass verstehe ich voll und ganz ... ich habe in einem Studio noch zwei alte EMT Hallplatten stehen, einen alten Quantec und ein 224 XL, die ich auch sehr gerne benutze ... nur Live wäre mir das fast zu schade.

    Es wundert mich nur, das ich noch niemanden sonst mit dieser Lösung live gesehen habe, gerade für Leute die kein Geld für vernünftige Hallgeräte haben ist das doch DIE Lösung.

    Übrigens hört das (leider) beim PCM 70 nicht auf, auch die gesampelten 960er Programme lassen sich im Blindtest nicht unterscheiden ... :D


    P.S. was für Sammler, Roland R-880, bekommt man manchmal billig auf Ebay, und kommt mit den passenden Extension Cards an ein 480 ran.

  • LEXICON 200, eine amerikanische Legende

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 22:20

    was macht ihr euch alle eigentlich für einen Stress ... :D ... und was das Geld kostet ...

    Ich benutze jetzt seit einem halben Jahr als Hallgeräte eigentlich nur noch mein Motu 896 Interface, über Logic/Faltungshall. Es gibt jedes Hallgerät dieser Welt mit allen Programmen im Internet, ein paar selbstgestrickte Spezialprogramme (SPX990 / PCM 70) habe ich mir selber gesampelt.

    Ich habe mit meinen Studenten viele A/B Vergleiche gemacht, ausser den eingeschränkten Editiermöglichkeiten gibt es quasi keinen Unterschied ... über Studiomonitore .... sollte also auch auf einer PA funktionieren.

    Bin ich der einzige, oder gibt es noch mehr Leute die das inzwischen machen ?

  • Kleiner Mikrotest Audio Technica - Bericht ...

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 22:10

    naja, das 414 ist ja auch weit weg von neutraler Wiedergabe ... Gott sei Dank !!! :D:D:D

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 18:45
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Ach komm, das waren doch nur die Anfangszeiten als unbegabte, junge Menschen sich ein Instrument griffen um just for Fun zu rocken.

    Naja sie konnten vielleicht nicht virtuos spielen, aber als musikalisch unbegabt würde ich Clash & Co nun wirklich nicht bezeichen. Und Punk und Just for Fun sind jetzt auch nicht gerade Synonyme für mich. Und rocken wollten sie schon gar nicht ...

    Und so sehr ich richtig gute Musiker mische & liebe, die beste und interessanteste, und oft auch witzigste Musik kommt oft nicht von ihnen, siehe in Deutschland z.B. Sportfreunde Stiller und Wir sind Helden.

    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Inzwischen ist auch in der Punk Szene ein gewisser musikalischer Hintergrund vorhanden und es geht nicht mehr wirklich nur um laute und schräge Partys. Komischerweise gerade aus dieser Richtung sind die Produktionen der letzten Jahre, die ich jetzt so kenne ausserordentlich gut.

    was denn z.B ?? Green day ??

  • Kleiner Mikrotest Audio Technica - Bericht ...

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 18:18
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Das wundert mich aber sehr.

    mich auch. Ich habe sowohl AKG414 als auch AT 4050, und ich finde die 4050er färben eher etwas weniger als das 414. Für mich liegt das 4050 irgendwo in der Mitte zwischen 414 "Hart/nasal" und Neumann U87 "weich", deshalb ist es für mich ein gutes Standart-Studiomikrofon.

    Vielleicht hatte euer Testexemplar einen Schlag ?

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 16:00
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Und ihr meint wirklich da haben die 70er und 80er schuld dran? *grins*

    jupp ich sage nur Punk. Das erste mal das die Gitarren den Sänger niederbrüllen durften ... und niemand hat es gestöhrt ... :D

  • 24 spur Live Recording,beste und billigste Loessung

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 14:29
    Zitat von &quot;Christian Hofmann&quot;

    Es gibt aber Bereiche, wo Linux immernoch keine Rolle spielt, hier gehört die Audio- und Videobearbeitung mit rein, das passiert dann unter XP. Jedes System hat seine Stärken und Schwächen, ich arbeite deshalb mit beiden 8)

    das meinte ich ja, ich finde Linux für viele Sachen sehr schön, nur im Audiobereicht hapert es halt extrem an Programmen / Treibern etc. ... und ich hatte schon ein paar Linux 110% Überzeugungstäter die sich lieber jeden Tag mit einem instabilen System herumquälen als zuzugeben das in diesem Gebiet Linux nicht die Lösung ist.

    Wollte dir nicht ans Bein pinkeln, aber Linuxler sind manchmal anstrengend ...ich such in der Wohnung eines solchen immer unaufällig nach dem Schrein mit den Kerzen, den Blutopfern und dem umkränzten Bildnis von Herrn Thorwalds ... :D

    P.S. Audio & Video heißt OSX ... nicht XP !!!

  • Stimme für Juli

    • oton
    • 30. Januar 2007 um 10:05

    Bei den Lautstärkeanstiegen gebe ich dir teilweise recht, allerdings ist das in den letzten 2-3 Jahren auch wieder zurückgegangen, ich höre inzwischen wieder mehr "leise" Konzerte.

    Mir gib es aber eher nicht um Lautstärke sondern um Klangbild, das sich imho doch sehr geändert hat. Mir selber fehlt inzwischen auch schon etwas, wenn ich nicht ein paar Infras unter der Bühne liegen habe, muss ich zu meiner Schande zugeben .. :D

    Das Juli & Co keine "neue" Musik sind ist mir schon klar, sie sind halt ein Teil des komerziellen neuen deutschen Rock-Fräuleinwunders ... angestossen wohl durch Bands Wir sind Helden & Guano Apes, und dann sind wie immer alle hinterhergerudert ....

    Und wenn das dann mit dem Rock´n Roll nicht so hinhaut versucht man es halt mit einem etwas , sagen wir mal "punkigen" Mix, der Credebility etwas auf die Sprünge zu helfen.

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