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Beiträge von oton

  • A&H GLD und Clock

    • oton
    • 29. Juli 2015 um 15:07

    das Problem ist, das Marcoboy zwar gerne den Computerfachmann gibt, aber in der Realität noch nicht mal verstanden hat, wozu die Clockeinstellungen bei einem Digitalpult dienen respektive wann man was schalten sollte... eigentlich traurig, aber wir lieben hier ja auch unsere Randgruppen ... obwohl ich das langsam auch wirklich lästig finde. Diese ganzen Halbwahrheiten und schlicht Falschinformationen sollte man eigentlich hier aus dem Forum löschen, sonst hält das noch einer für wertvolle Tips ...

  • A&H GLD und Clock

    • oton
    • 29. Juli 2015 um 11:34
    Zitat von "marcoboy"

    Beim GLD ist weder der Clock noch das patch richtig eingestellt. Das patch bekommt man ewt. noch hin. Das man den Clock auf Slave stellen muss ist Insider wissen.

    Nur so zur Erhellung, warum MUSS man bei einer GLD die Clock auf Slave stellen ???

  • Digigrid iOS als Siderack all in One ???

    • oton
    • 28. Juli 2015 um 15:55

    da hast du recht, allerdings:

    - hat das IOS 8 Micpreamps, ganz charmant zum recorden, ohne wieder irgendeine Micpre/ADAT Kiste zusätzlich aufstecken zu müssen

    - Ich brauche nur 1x AES/EBU, das langt

    - 4 Netzwerkanschlüsse


    das Ganze hängt auch wein wenig davon ab, ob ich meinen Server gut verkauft bekomme, FALLS ich die Entscheidung für das IOS treffe .. ich hätte da aber schon ein paar Interessenten. Andererseits hat Waves auch durchblicken lassen, das es vielleicht noch ein paar kleine I/O Interfaces geben soll ... ach immer diese Entscheidungen ... :D

  • iLive Verweigerer und iLive Liebhaber

    • oton
    • 28. Juli 2015 um 12:34
    Zitat von "harryhirsch"


    Dann kommt man bei einem Festival mit 2 min Umbaupause am Pult an und der Betreuer zeigt stolz was er vorbereitet hat und wie er die In-und Outputs verschoben hat weil er das ja kann und das immer so macht...
    Gut gemeint aber wenn's schnell gehen muss und kein Ilive Fachmann ist ( der wird man auch nur wenn man regelmäßig damit arbeitet ) sucht man nach einer möglichst intuitiven Standartoberfläche wo man schnell seine 28 Inputs bearbeiten kann...

    Zitat

    Wenn ich eine iLive betreue, zwinge ich mich dazu, die Layer so zu lassen, wie sie sind. So hat man auf der rechten Bank DCAs, Auxe, Effekte, Gruppen und auf den anderen Bänken Inputs und auf dem letzten Layer der mittleren Bank die Matritzen. (auf einer 112er). Davon ausgehend kann man dann je nach Geschmack auf dem letzten Layer die "Arbeitsfader" einrichten. Diese sehr offene Architektur der User Layer sollte auf jeden Fall mit Bedacht genutzt werden, gerade, wenn der Bandmischer ein iLive-Neuling ist.

    Wie mein Vorredner schon schrieb ist das ein klarer Fehler des Pultbetreuers. Die Flexibilität der Kanalzuweisung ist imho eines der besten Features der iLive, etwas das mir bei vielen anderen Herstellern bis heute fehlt. Und die Funktion der Mix Regler fand ich ebenfalls als sehr gut gelöst, nicht umsonst hat das z.B. SSL in seinem Livepult "geklaut". Das habe ich aber auch bis jetzt jedem in ein paar Minuten erklärt, und zur Not kurz eingegriffen wenn es dann doch Verwirrung gibt. Und als Pultbetreuer mache ich halt ein "Superstandard-Festivalfile" , das ich dann auch noch jedem Fremdtechniker schnell anpassen kann, so wie es das wünscht ... das geht auch sehr schnell, wenn man das Pult kann. Und das mache ich mit dem nächsten Techniker auch gerne noch schnell am Editor im Catering.

    Die iLive ist nicht das schnellste Pult, und man merkt ihr das Alter schon an ... allerdings finde ich schon das man noch sehr gut damit arbeiten kann. Und was die DLive angeht, allein das man einem "modernen" Pult nicht alle Knöpfe & Taster wegrationalisiert hat finde ich sehr charmant ... ;-))

  • Digigrid iOS als Siderack all in One ???

    • oton
    • 26. Juli 2015 um 02:28

    Moin, nur so als Update ... ich werde mir jetzt ein Digigrid IOS kaufen, als Ergänzung zu meinem Waves System.

    http://www.digigrid.net/portfolio/ios/

    Macht imho wirklich Sinn, wenn man auch noch ein wenig Recording betreiben will, und oft auch einfache Insert Geschichten über Analog / AES-EBU fahren muss ... solange es keine "dummen" kleinen Interfaces von Waves/Digigrid gibt die bessere Lösung als ein Server + Interface. Mein MGO werde ich behalten, aber die analogen Inputs & AES-EBU In/Outs sind für viele Anwendungen wichtig, und lasen sich auch nicht durch externe "normale" Interfaces ersetzen.

  • Probleme mit iLive Editor 1.94

    • oton
    • 21. Juli 2015 um 22:02
    Zitat von "guma"

    Jo, hab's mir gestern Abend verkniffen aber mein "Nichtinformatikerverstand" sagt schon seit einigen Jahren, dass es für Applefans sozusagen Mindestzugangsvoraussetzung zum Professional Audio ist, 150 € für ein gebrauchtes Klapprechengerät mit der gängigsten Windows-Version zu investieren und mit einem gewissen Gefühl für "WIN bevorzugt" Aufgaben b.z.w. für "was hatte der Hersteller präferiert und wozu hat man ihn genötigt?" Situationen das Ding auch zu benutzen, auch wenn's weh tut. :wink:

    Ich habe hier sogar ein sehr schönes Exemplar eines Klapprechners mit dem unaussprechlichen Betriebssystem drauf, der auch hervorragend spielt. Leider habe ich schon seit über einem Jahr kein iLive File mehr vorbereiten müssen, was bis jetzt immer ohne Probleme auf dem Mac ging. Und wenn man 2 Tage im Zug ohne Probleme mit dem Editor ein File vorbereitet, fühlt man sich schon leicht verschaukelt, wenn der Editor am dritten Tage so aus Lust und Laune nicht mehr offline starten will .. OSX 10.10 ist ja jetzt auch nicht mehr soooooooooooo neu ... :roll:

    Anyway, ich habe das .xml File händisch von der Platte ziehen können und es hat dank eurer Hinweise wg. Filestruktur auch sofort gespielt, alles gut. Danke auch noch mal an Markus Sinsel, Reaktionszeiten von 10 Minuten um 0.30 am Montagmorgen haben auch nicht viele Produktspezialisten ... RESPEKT !!!

  • Probleme mit iLive Editor 1.94

    • oton
    • 20. Juli 2015 um 00:24

    Moin,

    ich habe gerade ein Problem mit dem iLive Editor 1.94, Betriebsystem Mac OSX10.10.4

    ich habe jetzt über zwei Tage eine sehr komplexe Show erstellt, soweit keine Probleme. Jetzt, wo ich die Show verschicken/auf einen Stick packen wollte , lässt sich der iLive Editor auf einmal nicht mehr richtig starten (keine Update etc. dazwischen).

    1. Ich kann beim Start kein Offline System mehr auswählen, nur noch Online, was mir natürlich nichts bringt, woran kann das liegen ?

    2 Ich habe jetzt unter User meine Show im A&H Ordner gefunden, kann ich die (ein XML File) auf den Stick packen und in die iLive laden ?

    wer eine Idee hat immer her damit ich drehen demnächst durch ...

  • Compact Spar MIDAS

    • oton
    • 6. Juli 2015 um 22:49

    beide Stageboxen liefen mit 48 KHz. Und ich habe nur Stagebox A gegen Stagebox B verglichen. WAS also genau den Unterschied gemacht hat kann ich euch nicht sagen. ALLERDINGS habe ich schon an vielen Hörvergleichen von Wandlern (Apogge/RME/Prism... etc.) in Studios teilgenommen, und DA sind die Unterschiede auch in sehr unterschiedlichen Preisbereichen fast immer nur kaum oder gar nicht zu hören. Bei Preamps, die ja oft auch gebaut sind um bewusst zu färben, kann man Unterscheide imho viel besser hören.

    Und ich will jetzt definitiv keine neue "Preamps in Digitalpulten" lostreten. ALLES was es heute im Digitalpultbereich gibt klingt schon wirklich gut. Aber das es trotzdem natürlich Unterschiede gibt sollte man nicht einfach negieren, und sich immer wieder selber mit seinen eigenen Ohren überzeugen, und am besten nicht nur in Internetforen & Fachzeitschriften.

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • oton
    • 6. Juli 2015 um 13:23
    Zitat von "billbo"

    Mein 'Fazit' ist die Hoffnung, dass solche Diskussionen auch von Herstellerseite gelegentlich verfolgt werden. Und dort ein Bewusstsein dafür schaffen helfen, dass es den (kommerziellen) Nutzern ihrer Produkte weniger um einen alle 6 Monate neuen 'Gamechanger'- Blödsiinn geht als viel mehr um ein robustes, zuverlässig funktionierendes, langlebiges, intuitiv bedien- und behrrschbares Arbeitsgerät.


    Da kann ich mich nur anschließen :wink:

  • Compact Spar MIDAS

    • oton
    • 6. Juli 2015 um 13:22
    Zitat von "godjoker"

    Bitte nehmt das das nächste Mal auf - dann kann sich der rest des Forums auch einen Eindruck davon verschaffen :D Danke!

    ja kann ich machen. Es war eindeutig hörbar, wie schon gesagt, ich hatte auch eher erwartet einen nicht wirklich hörbaren Unterschied zu hören. Und ich habe es mit 5 Kollegen zusammen gehört, auch im Blindtest, und es hat sich keiner geirrt. Andererseits wäre es auch irgendwie bitter, wenn man die 400-500 Euro Aufpreis WIRKLICH nur für den Namen zahlen würde.

  • Compact Spar MIDAS

    • oton
    • 6. Juli 2015 um 09:20

    Marco, mir langt vollkommen wenn ich es hören kann ;-)) ... und ich denke nur unterschiedliche Wandler würde nicht einen so großen Unterschied verursachen. Demnächst stelle ich noch eine Pro 2 daneben, das würde mich im Vergleich auch noch interessieren.

  • Compact Spar MIDAS

    • oton
    • 5. Juli 2015 um 22:57
    Zitat von "Wurst Werner"


    Wie weit sich der Sound mit einer Midas Stagebox vom X32 mit S16 unterscheidet, kann ich nicht sagen. Bei besagtem Job (Avantgarde Jazz mit viel Dynamik und jeder Menge akustischer Instrumente) tönte das ganze schon mit zwei S16 recht ordentlich 8)

    Ich hatte jetzt ein M32R drei Tage zum Testen, und da ich nur eine Midas DL16 dazubekommen habe habe ich mir noch eine Behringer S16 von einem Kollegen geliehen, und ich hatte so auch die Möglichkeiten zwischen den Preamps zu vergleichen. Das der Unterschied so groß ist hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht, ich hatte eigentlich angenommen das man so gut wie nichts hört, aber bei einem Blindtest mit Kollegen konnte jeder den Unterschied und die Midas Preamps klar zuordnen .. nicht das die S16 schlecht klingt, aber das ist definitiv noch einmal eine Schippe drauf und imho den Aufpreis wert.

    Ansonsten ein schönes kleines Pult, die Haptik & Fader gefallen mir auch besser als beim X32, allerdings sind das wiederum nicht die Fader aus den PRO-Serie Pulten .. das ist noch einmal eine andere Hausnummer. Was mich immer noch nervt, sind die 8-Block Inputpatches und die teilweise etwas konfuse Software .. und das ich keine Custom Layer generieren kann, ohne die finde ich den Mix einer Band mit 30-40 Kanälen auf so kleinen Pulten immer etwas schwierig, mit keine großes Problem.

    Weiss jemand ob da noch etwas von Midas / Behringer kommt ?

  • Rettet das Funkmikrofon ;-))

    • oton
    • 2. Juli 2015 um 12:31

    https://www.youtube.com/watch?v=lDvPdmDZtDc&app=desktop

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • oton
    • 30. Juni 2015 um 11:10

    Im High-End Bereich sehe ich auch noch die neue Yamaha Rivage weit vorne ... von der Bedienung her sind das imho Welten zu SD7 & Co. Wenn Avid das mit der Software hinbekommt sehe ich sie aber als starken Konkurrenten, da gebe ich Gerd recht.

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • oton
    • 30. Juni 2015 um 00:15

    Es geht mir nicht um schwarze Listen ... ich schreibe natürlich meine bevorzugten Pulte in meine Rider, und bekomme sie zu 80% auch, aber bei vielen Gelegenheiten muss ich halt dich mit dem leben, was da jetzt gerade steht, und da ja heute jedes einigermaßen aktuelle Digitalpult wirklich sehr gut klingt, ist es mir eigentlich auch egal ... wäre das nicht immer die Sorge was die Möhre jetzt gleich wieder anstellt ... :D

    Hier geht es auch gar nicht um technische Defekte, die gab es auch früher und die werden immer passieren ... nein, fast ausschließlich sind das ja eher Softwarefehler, und da steht man halt immer wieder da wie der Depp ... und ärgert sich berechtigt, das es einige Pulthersteller anscheinend können und manche eher nicht .. und auch nicht wirklich viel daran ändern, oder im aktuellen Fall Soundcraft sogar kontinuierlich abbauen ...

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • oton
    • 29. Juni 2015 um 23:18
    Zitat von "markus f."

    Die dürfte vmtl. genauso exotisch sein wie eine SSL Live.

    jupp. An der SSL stand ich genau einmal, da hat alles funktioniert, bis auf das der Pultbetreuer vom Vertrieb ca. 3 Stunden gebraucht hat, um die MADI Outs zum Recorden zu aktivieren ... die Lawo schau ich mir demnächst mal an, aber das wird nicht das neue Livepult am deutschen Beschallerhimmel werden.

    In meiner reisenden FOH-Wirklichkeit sind die Pulte eigentlich immer Yamaha LS9/M7/PM5/CL5, Soundcraft VI1/4/6, Digico SD11/9/8 oder ilIve, meistens T112. Alles andere sind auch schon wieder eher Exoten. Und da ist schon sehr auffällig, wie bombenproof Yamaha und mit kleinen Abstrichen A&H läuft, während es mit den anderen Kandidaten doch immer wieder eine Menge Stress gibt. Oder habe ich ein schlechtes Karma ?

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • oton
    • 29. Juni 2015 um 13:31

    also, ich hatte, nur in letztes Zeit:

    - Eine SD7, die zwei Stunden lang ihren Optocoreanschluß nicht sehen wollte, und wenn dann nur ohne Outputs, und mit viel Knacksen

    - Eine SD8, die bei der man ca. 10 Mal die Stagebox suchen muss bis sie das richtige Modell findet.

    - Eine VI6, die eine komplette 8er Inputeinheit im Stagerack verliert

    - Eine VI4, die ums Verrecken kein Madisignal aus einer anderen VI erkenne will

    - Eine VI 3000, die nicht mehr richtig mit ihrer Stagebox reden will und ständig Aussetzer verursacht, mal davon abgesehen das die Filekompatibilität zwischen den neuen und den alten VI´s wirklich noch klemmt, VCA´s und Pairings werden z.b. nicht richtig übertragen.

    - Eine andere VI 3000 die komplett einfriert

    - Eine Pro2C die trotz Anzeige nichts mehr aus ihren Ausgängen rauschicken will, erst erneutes Patchen löst das Problem.


    und das waren jetzt die letzten 3-4 Monate .... Probleme mit iLive und Yamaha, egal ob M7, PM5D oder CL ... Null. Gibt mir doch irgendwie zu denken ...


    Was Avid angeht funktionieren die gut & zuverlässing, nur ist die Produktpalette etwas seltsam zur Zeit. Die normalen Venues sind alle 10 Jahre alt, rennen aber noch. Die S3 ist etwas "speziell", die S6 Softwaremäßig noch lange nicht fertig, und wenn ich mir ansehe wie viele Dinge an der Studioversion noch nicht gehen und wie langsam das geht habe ich da auch etwas Sorge. Eine "S4" in der Muttelklasse fände ich aber auch charmant ;)

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • oton
    • 29. Juni 2015 um 00:30

    Einfach mal so in Runde gefragt, WAS kann man heute eigentlich noch in den Rider schreiben oder kaufen ? WAS ist wirklich noch safe und funktioniert wie es soll ???

    Soundcraft: Von der Bedienung her meine absoluten Lieblingkonsolen, allerdings bekommen die V1/V4/V6 immer mehr Aterskrankheiten, und die Software ist nicht wirklich endgültig fertig geworden, die neuen Pulte werden eher in einem Betastadium ausgeliefert, jetzt bereits mehrfach erlebt. Das ist was Zuverlässigkeit und Zukunftsausichten angeht einfach zu wenig.

    Midas: Leider glaube ich nicht daran, das es die Pulte der Pro Serie noch lange gibt, was Updates & Verbesserungen angeht ist ja die Luft schon lange raus .. Tubosound lässt grüssen, schade um die Marke, aber quasi nicht mehr zu kaufen, mit der neun "Vertriebstruktur" schon zwei Mal nicht.

    Digico: Für mich immer noch die Marke mit der teilweise seltsamsten Software und den zickigsten Pulten ... es hat sich zwar viel verbessert, aber alle paar Wochen trifft man doch wieder auf ein Exemplar, das jedes Klischee wieder bestätigt. Plus die beunruhigende Vorstellung der S21 aus der Musikmesse ... wenn ich meine Kunden für total dämlich halte kann das auf Dauer nicht gutgehen.

    Allen & Heath: Eigentlich immer einer der eher besseren & zuverlässigen Pulthersteller, keine Ahnung warum die immer so schlecht wegkamen. Aber jetzt gibt es ja die neue DLive ... schöne Features, mit den gleichen Billigummiknöpfen der GLD .... kann eigentlich nicht sein an so einem Pult, AUSSER man sieht es rein aus Einkäufersicht ... das beschert einem aber nicht unbedingt mehr Kunden.

    kann es wirklich sein, das man quasi mit gutem Gewissen nur noch Yamaha empfehlen kann, einfach nur weil es funktioniert und wertig ist? Oder fällt dem werten Forum noch was ein ? Einfach mal so in die Praxis gefragt, vielleicht lebe ich ja einfach in einem Paralleluniversum ...

  • Guter 2 HE Rackbag für kleines mobiles Siderack gesucht

    • oton
    • 23. Juni 2015 um 13:48

    sehen auch gut aus, nur ist das SKB ein wenig tiefer .. und ich brauch wohl jeden Millimeter .. ;-))

  • Guter 2 HE Rackbag für kleines mobiles Siderack gesucht

    • oton
    • 23. Juni 2015 um 10:11
    Zitat von "chris216"

    noch leichter als das SKB-Rack ist das L'Acoustics L-Case, aber sicher auch "ein bisschen" teurer. Dafür kannst du dein Siderack dan auch ganz bedenkenlos fliegen... :D

    Danke, 300g weniger sind schon ein Wort, und um den Preis geht es mir wirklich nicht, nur hat das L´Acoustic Case leider keinen Tragegurt, soweit ich das sehe.

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