danke Johannes, für die Infos aus erster Hand, klingt auf jeden Fall spannend vor allem in Richtung Avantis.
Beiträge von djwildboy
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Licht_01 gleiche Antwort habe ich da auch bekommen. Ging bei mir um die Entscheidungsfindung Avantis Set vs c1500+cdm. Vs. Andere Anbieter. Werde also auch erstmal warten. Und inwiefern das Thema mit den Motorfadern gefixt ist, ist auch noch ein Thema.
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ich schlage mal meine PSE K3 vor, 2x12 +2"HT, musste aktiv anfahren. bin zufrieden damit, bis auf die Ü50(Kg). Würde die eventuell auch verkaufen.
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danke für die Antworten, ich denk es wird dann doch klassich Minimixer+ DI.
zegi ja wäre natürlich auch ne variante, Aber ich brauche das Talkover und das MIC Echo vom Dj mixer (Pioneer DJM S11) bzw ich würde dann die Mics gleich aufs Foh Pult stecken und mir dort nen Ducker bauen.
Wie geschrieben, ich wähle dann die variante minimixer, gibt da genug auswahl und sicher kann man den Mixer da ja auch andersweitig noch verwenden. Und man könnte unter umständen noch nen Kompressor einschleifen falls die Herren es am mic doch übertreiben.
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danke Robert, ja hatte ich auch gefunden, bin mir aber nicht sicher ob am Out tatsächlich ein Mic pegel rauskommt. Aber wenn "passiver" Mixer das Ding ist, dann vielen Dank. Eigentlich auch logisch, wo soll eine eine Verstärkung des Signals ohne Stromversorgung auch herkommen.
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Hallo, irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch , nach was ich suchen muss.
Situation: ich habe 2 Microfone xlr/no Phantom) und möchte diese an den den einzigen Mic Input eines Dj-controllers zum laufen bringen. Anforderung: Pegel und bissl EQ je kanal sollte es sein. Ein Minimischpult würde das lösen, aber ich müsste den Output ja per DI wieder passend für den MIC Input des Controllers haben. gibt es da nicht ne "zigaretteschachtel" 2 XLR Mics rein, Levelregler und Micsignal passend wieder raus, also ohne externe DI. Eq könnte ich notfalls auch verzichten.
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Vielen lieben Dank, Eure Hinweise helfen mir schon sehr sehr weiter. Livevoice klingt schon mal interesannt auf den ersten Blick. Von der Sennheiservariante hatte ich schon mal gehört, hatte die aber gerade nicht auf dem Schirm. Internet wäre vor Ort vorhanden. ich denk ich werde mich mal mit beiden Lösungen etwas auseinandersetzen.
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Hallo, in der Hoffnung das Thema in der richtigen Rubrik eingestellt zu haben. Das Thema ist erstmal nur reine Überlegung ohne das da jetzt praktisch schon eine Baustelle da wäre.
Also, wie könnte ich es hinbekommen einen Audiostream in ein bestehendes Wlan einzuspielen, so das die Nutzer diesen Stream auf ihrem Handy abhören können, indem eine bestimmte IP oder ähnliches aufgerufen wird. Es handelt sich bei meinem gedachten fall nicht um Monitoring für Musiker, sondern geht eher in Richtung Dolmetscheranlage mit nur einem Dolmetscher. Latenz also weitgehend vernachlässigbar. Der Weg über nen "versteckten Youtubekanal" wäre zwar ne idee, die latenz dann aber doch zu hoch. heist der/ die Empfänger greifen den Stream extern ab. Aber vielleicht gibt es ja auch eine gute interne Lösung. Die Anzahl der Endgeräte im Wlan wird bestimmt auch ein thema. mir gehts aber erstmal um ne grobe idee bzw Lösungsansatz. Danke schon mal für eventuelle Tips.
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Danke erst mal für die rege Beteiligung, Direkter HeimWeg, natürlich. Ich denke ich mache das so, mit der Eigenbescheinigung inkl den Details zum Event. Datum, Ort, beginn/Ende sowie Wohnanschrift. Ob das dann funktioniert, werden wir sehen. die Idee von Schotte hatte ich auch schon auf dem Schirm, aus privaten Gründen, aber eher die letzte Option.
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Hat jemand Erfahrung wie folgndes "amtlich" gehandelt wird, bzw. bekommt man irgendwo her eine Ausnahmegenehmigung?
Zur Situation. Geplant ist ein Livestream mit insgesamt 2 anwesenden Personen 1x künstler/Dj + 1x Techniker. Gestreamt wird aus einem Proberaum abseits des Wohnortes beider. Einer(meinereiner) ist Mieter des Proberaums. Derzeit gilt bei uns Ausgangsperre ab 22:00. das Streaming Event wird aber erst 24:00 zu Ende sein. Also die Heimfahrt liegt innerhalb des Zeitraums der Ausgangssperre.
Ich denke eine Arbeitgeberbescheinung fällt aus, da ich zwar ein nebenberufliches Gewerbe habe aber keine Angestellten. Wie könnte man das Euer Meinung nach rechtssicher lösen, ohne Ärger zu bekommen außer der Option nicht satttfinden zu lassen. Es gibt ja entsprechende Events, wie machen die das?
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Hab 2x Panasonic AG Ac30 und 1x Datavideo PTC140 für sowas am laufen. Bin zufrieden damit. zwar kein 4k. kommen aber gut mit schhlechten Lichtverhältnissen zurecht. Meiner Meinung. Ins Budget würden die auch passen. Bei der PTC ist allerdings der Autofocus ziemlich träge, dafür kannst Du aber den manuellen Focus und zoom und Position in Presets abspeichern.
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danke Euch, hatte das schon fast vermutet, das bei den DL16/32 das Problem nicht auftritt.
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Die XLR Inputs der S16/S32 bei haken mechanisch bei manchen Steckern/Kabeln bekannterweise. Musste da selbst schon operativ tätig ran.
Weiß jemand ob bei den Midas Stageboxen dieses Problem auch auftritt bzw sind eventuell andere oder die gleichen XLR Buchsen verbaut.
Schlag mich bitte wenn das Thema hier schon mal besprochen wurde, meine Suche hat aber leider nichts gefunden.
Danke schon mal im voraus.
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wenn Du ne aktivweiche nimmst, braucht der Bass Lautsprecher selber in der Box keine Weiche. Bei aktiven kenne ich keine Weiche die grottenschlecht wäre, Die behringer habe ich auch noch rumstehen, preiswert und funktioniert gut.
Falls Du doch auf Passivweiche im Bass gehst sollte es da nicht das billigste sein was es fertig zu kaufen gibt. ich fahre seit jahren den Bass über aktivweiche weil es ab ner bestimmte Leistungklasse kaum passive Weichen gibt. Ich denke wenn das Geld eh knapp ist, lass es mit der passiven Weiche in der Box.
Wenn Deine Box nicht on the road geht tun es die Klemmen. Sonst schnelles an und abstöpseln ist mit Speacon natürlich komfortabler. Macht aber nur sinn wenn du die Box ständig auf und abbaust.
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Ich gehe mal davon aus, das es nicht um reine Pa Anwendung geht, sondern mehr in Richtung Bedroom-Dj. Wahrscheinlich wirst Du auch verschiedene Antworten bekommen, wie mit dem Speaker geht gar nicht und kauf Dir was für viele tausend Euro usw. Wenn aber nichts weiteres da ist, und kohle knapp ist (Schüler?) würde ich folgendes machen.
Ich nehme an der Speaker hat ne Box, geschlossen oder BR da können die spezialisten hier sicher mehr sagen was für den Speaker die optimale Kiste wäre.
Aber zu Thema. ich würde vor den Endstufen/Hifianlage trennen. Und zwar brauchst du eine aktive Weiche, wenns billig sein soll schau mal nach den behringer CX2310. Damit trennst Du das Summensignal des Mixers vor der Endstufe frequenzmäßig auf, und hast 4 Ausgänge, 2x für 100/150 Hz einstellbar und quasi den Rest über 150Hz 2.x. eventuell gibts an der Cx nen Monosub-Out, den kannst du auch für die PSE nehmen, hab das gerade nicht auf dem Schirm. Mit dem Sub out/150Hz auf die PSE, mit dem High-Out auf die Hifi Anlage. brauchst da adapter warscheinlich XLR>chinch in Richtung Hifi. Vorteil: Du entlastest die Hifianlage da diese die tiefen nicht mit abbekommt, warum auch, macht ja der sub. Thema interferenzen etc bei gleichzeitiger wiedergabe der tiefen über Hifi& Sub beachten wir jetzt mal nicht weiter.
Weiterer Vorteil der aktiven Weiche, 2x Xlr aus dem Mixer raus und kein gewurschttel mit zig kabel vom Mixer usw. sowie stufenlose Übergangsfrequenz zwischen Tiefen und Höhen, als auch 120Hz usw.
Also ich empfehle Dir ne aktive Weiche, wenn mehr Kohle da ist kann es auch was wie DBX Driverack etc werden. Zumal ne aktive Weiche auch weiter in der Zukunft genutz werden kann. der Ist egal welche Endstufe hinten dran hängt. Ne passive Weiche müsste optimal auf deinen Speaker & Box abgestimmt werden und ist nur in der Kombi nutzbar.
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Am ehesten trifft es die Beschreibung von Gazastreifenhörnchen. Besten Dank schon mal für alle Meinungen. Ergänzung zum Thema Wlan. Die Versammlung war Kategorie 30 Leute in einer Fabrikhalle , nennt es von mir aus auch Teamrunde. Ich habe beides probiert 2;4 und 5Ghz, in beiden Fällen selbe Phänomen. Ich mache seit paar Jahren für das selbe Unternehmen an einem anderen Standort die Betriebsversammlungen mit ca 500 anwesenden Handybesitzern und starken Firmen Wlan mit meinem eigenen Router auf 5ghz ohne Problem ausschlichlich mit x32r und ipad. Fast keine Probleme und schon gar nicht das ich aus dem wlan rausgeflogen wäre. Manchmal dauert der aufbau der Pages in der App beim umschalten etwas oder die Pegelanzeige ruckelt da etwas wenn meine Position zum Router etwas weit weg oder ungünstig ist, aber das ich komplett aus meinem eigenen Wlan geflogen und schon gar nicht während dem Soundcheck ohne Publikum kenne ich so nicht. Vermutlich wird da doch irgendwas laufen, was verhindert ein fremdes wlan an den Start zubringen aus Gründen der Geheimhaltungsverpflichtung oder was auch immer. Das Phänomen scheint dem Leuten vorort aber nicht unbekannt zu sein.
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Ausgangslage: ich hatte letztens eine Betriebsversammlung zu beschallen, kleine Geschichte 2 Boxen; 2 Micros, Ipad Mixer mit externen Router bzw später dann normalen Digimixer mit W-Lan Anbindung. Nach dem Aufbau und Soundcheck war kurzzeitig mit der W lan Verbindung zum Mixer noch alles ok, nach ca. 10-15 min ist die Verbindung vom Ipad zum Mixer abgebrochen. Die Wlan Verbindung wollte erneut das W lan Passwort haben. trotz mehrfachen prüfen kam immer die Meldung, ungültiges Passwort. Normalerweise verbindet sich das Ipad ja selbst, zumindest mit meinen Routern. Zum Glück nen 2. Mixer im Auto gehabt, (M32R) und den installiert. Mit dem W-Lan aber genau das selbe Problem. Der Ipadmixer und das M32r haben jeweils eigene Router, also am Router kann es schon mal nicht liegen. Der Spass war dann, als ich zurück im Lager gegengecheckt habe und das System sofort ohne irgendwelche Änderungen startklar war. Ein MA vor Ort, sagte das die Halle von einer anderen Firma übernommen wurde inkl EDV technik und die hätten wohl irgendwas eingebaut.
Frage : hat jemand schon mal solche Erfahrungen gemacht und lösen können, und wenn ja wie.
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So, also noch paar Rückinfos dazu, wobei für mich die Entscheidung für Analogsplit zu 99% gefallen ist. Ja eigenes und jedes mal gleiches Microset wird verwendet, Foh werde ich übernehmen und die Variante ein eigenes X32 am Foh zusätzlich hinstellen wollte ich wenn möglich vermeiden. Weiß nicht ob es inzwischen üblich ist, dass die Technikfirma mal grundlegend ein extra Cat zum Foh dafür mit legt. Auch in Anbetracht den Tips von guma zum Abbau ist der Analogsplitt meines Erachtens die beste und sicherste Lösung. Selbst für den Fall das mal am Foh was analoges als Pult steht.
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Oh das ging aber schnell. Besten Dank für die Antworten, konnte es mir fast denken das es mit dem analogsplit am effektivsten sein wird wenn es schnell gehen soll. Die Notvariante mit ipad hatte ich schon ins Auge gefasst. Herzlichsten Dank.
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Hallo, eine Band die ich betreue sind für Stadtfeste gebucht bei denen Pa Foh usw. Extern gestellt wird. Der Plan ein vorhandenes x32r+2xs16 als Stagebox/Monitorrack zu konfigurieren und per Split die einzelsignale an das FohPult zuschicken. Auf die Pa geht es dann über die Stagebox der Technikfirma, Busse müssen also nicht zurück ans X32, höchsten 1xTalkback, aber das bekomme ich auch so gelöst. Es ist sicher je nach veranstaltung mit unterschiedlichen Pulten am Foh zu rechnen. Was wäre Eurer Meinung für alle Beteiligten die optimalste Lösung. Folgende Überlegung meinerseits.. klassicher Analogsplit vor den S16 und dann in die Stagebox der Technikfirma Oder x32r mit Dante bzw. Madikarte ausstatten und per Netzwerk ans Foh. Die Netzwerkvariante hat sicher mehr Charme. Für mich die große Frage an die Stadtfestbetreuer was Euch am liebsten wäre mit was ich bei Euch aufkreuzen dürfte. Vielleicht gibt es ja auch noch einen ganz anderen Ansatz. Besten Dank schon mal.