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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • CAT5-Verkabelung Pult / Switch / Digitale Stagebox

    • simonstpauli
    • 18. Mai 2013 um 23:43
    Zitat von "Frank_Nachtigall"

    schau mal hier


    dazu noch ne 19zoll blende mit ein paar d-flansch löchern drin und fertig.

    lgf


    Ich mag die Dinger nicht, schon zu viel Streß damit gehabt. Selbst ohne Initialstreß ist wieder eine Steckverbindung mehr, die versagen kann.

    Zur Ursprungsfrage: Entweder Switche mit Ethercon oder entsprechend konfektioniertes Kabel. Die Steckzyklen sollten am Switch ja nicht das Problem sein und Kabelhersteller konfektionieren auch nach Kundenwunsch RJ45 und Ethercon an den richtigen Enden.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 18. Mai 2013 um 19:49
    Zitat von "wora"

    ...by the way:
    ich empfehle, die kanäle für getrennten monitormix auf der bühne entsprechnd zu splitten und auf freie kanäle im system zu legen. dann lassen sich die kanäle für den jeweiligen zweck optimieren. man hat ja 64 davon, das wird in den allermeisten fällen genügen. die gesplitteten kanäle kommen dann im editor auf die dortige (simulierte) surface, das heisst der frontmix bleibt unangetastet - und anders herum!
    wer gain-master ist, muss im einzelfall besprochen werden. in so einem falle empfehle ich beide bediener nach dem soundcheck (also dem festlegen der physikalischen gains) einfach auf "trim on surface" schalten, dann kann jeder seine pegel so hinschrauben wie er will, ohne den anderen zu stören.
    das geht im editor über
    -->Setup
    -->Mixer Preferences
    -->Preferences
    -->"Trim on Surface"...

    Alles anzeigen


    Sehr richtig, Wora.

    Ich würde sogar wichtige Kanäle analog splitten, wenn noch Preamps frei sind. Die können dann einzeln auf "Preamp on Surface" zurückgeschaltet werden.

  • Günstige Spedition für Paletten

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2013 um 20:31

    So, jetzt noch mal mehr Input:

    Meine Süße (hat selbst mal disponiert) meint: Stückgutspedition, gerne auch Zusammenschlüsse wie 24plus checken.

    Ich sage: Kunstspeditionen, ich ruf bei sowas gerne ATI Kunsttransporte in Berlin an, kenne die von früher, hab da mal kurz als Fahrer ausgeholfen. Die machen Kunstsammeltransporte mit Sternpunkt/Lager in Berlin, d.h. jede Woche fahren die Autos sternförmig von/nach Berlin. Ich habe beim letzten Mal ein teures Keyboard damit aus Augsburg nach Hamburg geholt, es war nur wenig teurer als per Stückgut und ich weiß, daß die Kollegen damit sorgfältig umgehen. Und man muß nicht auf Palette packen.

    EDIT: vergesst ATI für "billig", ich hab wohl einen Super-Sonderpreis bekommen. Aber es bleibt interessant für Sideracks etc. Sachen die nicht grob behandelt werden wollen.

  • Günstige Spedition für Paletten

    • simonstpauli
    • 15. Mai 2013 um 17:45

    Sonst vielleicht einfach in einer Frachtbörse einstellen?

  • Stabiles aber kompaktes Stativ für 35kg Boxen

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2013 um 16:31

    Manfrottos finde ich grundsätzlich gut für schwerere Topteile auf größeren Höhen als 1,50 m, unter Anderem wegen der Niveauregulierung und weil sie stabil sind. 111 für leichte Tops, 126 für schwerere.

    Wichtig ist ja auch der Schwerpunkt der Tops, werden die noch geneigt etc.

    Es gibt ja inzwischen auch Lautsprecherstative von Manfrotto, die finde ich aber nicht ganz so interessant wie die Klassiker, dann kann man auch fast wieder K&M nehmen.

    Zu beachten ist generell auch, daß beim Erreichen der Endhöhe die Belastbarkeit eines Statives drastisch sinkt, beim 604BSM z.B. von 40 auf 10 kg. Also bei Last im Limit der Belastbarkeit niemals voll ausfahren. Das halte ich grundsätzlich bei allen Stativen so.

  • Cat5-e Kabel als XLR Audio Subcore verwendbar?

    • simonstpauli
    • 14. Mai 2013 um 12:53
    Zitat von "montesuma"

    Ok...

    In Betrieb hat es scheinbar noch niemand, außer Sebastian?


    Nur im Notfall, es gibt da einen Adapter für einen Kanal. Gerne mit AWG23 oder 22 SFTP oder SSTP. Aber die Anwendung ist so speziell, daß sie im Grunde niemals vorkommt und mir gefällt dann auch die Verlegbarkeit nicht mehr so gut. Bei Konferenzen ist auf meinen Jobs nach max. 10 Metern alles digital und wird dann per Kupfer oder Glas weitergeführt. Da kann ich für die analogen Verbindungen gut und gerne normale XLR-Kabel oder Quads benutzen.

  • Cat5-e Kabel als XLR Audio Subcore verwendbar?

    • simonstpauli
    • 13. Mai 2013 um 22:29
    Zitat von "montesuma"

    Jau, Email ist angekommen, danke Dir.

    Stimmt, Cat6 war einzeln abgeschirmt. Cat5-e war nur drumherum geschirmt...

    Mal sehen ob die Jungs hier schon Praxiserfahrung gesammelt haben, bei kleinsten Indizien von "Schwäche" sind die Kritiken hier im Forum dann schon meisst ... "vernichtend" :c)


    Vorsicht, nicht von der Kategorie auf die Schirmung schließen, das kann nach hinten losgehen.
    Es gibt selbst Cat5"e" (das "e" ist sowieso keine gültige Norm, die gewünschten Eigenschaften sind in die neue Cat5-Norm eingegangen) als UTP, also komplett ungeschirmt.
    EDIT: Und es gibt natürlich auch S/FTP Cat5. /EDIT

    Deshalb würde ich unbedingt auf die Kabel-Spezifikation der Schirmung schauen und nicht auf die Kategorie. Für Audio reicht auch Cat1 (bis 100kHz) völlig aus. Wichtiger ist die Art der Schirmung und damit auch Verlegbarkeit, Biegeradius und Haltbarkeit im mobilen Betrieb.

  • D-fend

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2013 um 09:15
    Zitat von "Jens Droessler"

    Theoretisch könnte das Gerät dafür sorgen, dass die Box entsprechend hochohmiger erscheint und daher weniger Strom fließt, somit letztlich weniger Leistung verbraten werden muss. Natürlich muss dabei immernoch einiges an Leistung verbraten werden, aber längst nicht mehr so viel als wenn der Überschuss an Leistung einfach auf Widerstände umgeschoben wird.


    Fassen wir zusammen: Technisch interessant. Aber ich finde, es scheitert am Preis. Wenn das Ding 30 Euro kosten würde, wäre ich dabei. Aber 200 Dollar oder was das kosten soll? Für das Geld (zusammengerechneter Preis aller nötigen Einheiten für ein komplettes System) kann ich die Boxen ganz ausgezeichnet überdimensionieren, Controller mit RMS-Limiter kaufen etc.


    Richtig. Hochohmig muß das Gerät werden, damit nicht zu viel Leistung verbraten wird, und zwar in dem Maße der Limitierung. Da am Lautsprecher aber trotzdem noch Leistung ankommen soll, muß auch Verlustleistung entstehen.

  • eEbay Rechtsfrage

    • simonstpauli
    • 8. Mai 2013 um 09:04

    Da das Zubehör auch wirklich Zubehör ist und das Angebot klar und deutlich beschrieben wurde, finde ich das fair.

    Ich würde bei solchen Auktionen allerdings keinen unversicherten Versand mehr anbieten.

    Und ich würde versuchen, die Gewährleistung auszuschließen, mit Garantie hat man als Verkäufer sowieso nichts am Hut, die gewährt der Hersteller.

  • D-fend

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2013 um 23:38
    Zitat von "kob1"


    Quelle: http://www.adamhall.com/de/Eminence_D-…cherschutz.html
    :shock: :arrow: :?:


    Interessant. Wieso sollen die Entwickler dann einen Kühlkörper um das Gerät bauen?

    Das klingt mir doch sehr nach Marketing statt technischer Information.

  • D-fend

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2013 um 21:45
    Zitat von "marcoboy"

    so wie ich es verstanden habe braucht man kein Netzteil. Die Spannung liefert das Signal an 2 OHM sind 0,5W nötig. Um so höher die Impedanz um so weniger Leistung muss rein. Klar um so größer ist die Spannung bei 16 OHM sind nur noch 0,063W nötig zum Betreiben.

    Das Teil ist in erster Linie dazu gedacht in Lautsprecher eingebaut zu werden. Die Limiter Funktion kann nur funktionieren wenn es die Impedanz hoch legt. Was nicht schnell genug ist wird verbraten.

    Das Teil ist nur für passive Systeme interessant.


    Laut Anleitung soll das Ding nicht IN den Lautsprecher sondern AN den Lautsprecher, wegen der Hitzeentwicklung beim Limiting. Ein technisch leicht versierter Kleinausleiher könnte es also leicht umgehen, um die Party lauter zu machen.

  • D-fend

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2013 um 21:42
    Zitat von "Jens Droessler"

    Meinst du jetzt Latenz, die verursacht wird zwischen Endstufe und Lautsprecher oder Latenz, bis das Ding reagiert?


    Gute Frage, die mich darauf bringt, daß meine Frage Blödsinn war. Ich ziehe die Frage zurück...

    Zitat von "ERICH"

    Hast du das Youtube Video mit dem HiFi Speaker an Netzspannung gesehen? Wieviel schneller und besser soll das denn noch reagieren?


    Da ist was dran, ich meine aber, daß das D-fend dabei von einem Netzteil gespeist wurde. Laut Anleitung braucht das Gerät entweder eine kontinuierliche Speisung über die Lautsprecherleitung oder ein externes Netzteil (wird empfohlen bei Bändchentreibern).

    Zitat von "kob1"

    Kann mir jemand verraten wie sich dieses Produkt (in der gezeigten Bauform) sinnvoll in ein bestehendes Setup* integrieren lässt?!
    Um vor falschen Setups/Amps/Verkabelung zu schützen müsste man den D-Fend doch so nah wie möglich zur Box (oder in die Box??) bauen, oder hab ich da was falsch verstanden.
    *Setup zB kl Stangen PA: 2Top-2Weg aktiv + 2 Sub = 6 Stk = 1200$ :shock:


    Gr.


    An die Box wäre der Normalfall.

    Zitat von "LechnerTom"

    "Zuersteinmal lässt sich das Ding wohl frequenzabhängig programmieren, damit ist man einem normalen Limiter in einem Controller schon etwas voraus. "

    Möglich, aber ich sehe keinen prinzipiellen Grund, warum man nicht auch einen normalen DSP-Limiter bauen kann, der sich frequenzabhängig programmierenn lässt. Das Ding ist ja schliesslich nichts anderes, als ein DPS plus ein Power Converter. Die Softwarealgorythmen die auf dem DPS laufen, könten prinzipiell auch auf einem Controller laufen.
    Wenn das D-Fend quasi in die Box eingebaut wird (nicht nur als Gerät im Signalweg), so hätte man evtl. wirklich einen brauchbaren Schutz vor fast allen erdenklichen Endstufensignalen, versehentlicher Fehlbedienung usw.... Frage ist nur: Wieviel teurer / schwerer wird dann eine Box, ein Sub oder ein Line-Array?


    Das Gerät hat 2 Bänder, Low und High. Das ist nicht mehr, als jeder Wald- und Wiesencontroller kann.

    In die Box einbauen ist keine gute Idee, die überschüssige Energie in Wärme umgesetzt wird. In der Box eingebaut würden die Treiber irgendwann durch die Hitze sterben. Und damit fällt für mich das letzte Argument weg, sowas professionell zu brauchen, selbst im Kleinverleih ist das nicht praktikabel. Oder man baut eine Heatpipe nach außen, auch Gefrickel.

    Sinnvoll finde ich dagegen, den Ansatz des feineren Controllings (frequenzabhängig, temperaturabhängig etc.) bei self-powered-Lautsprechern, um noch mehr Leistung herauszuholen

  • D-fend

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2013 um 08:58

    Hmm. Interessanter Ansatz, aber:

    - Schützt nicht vor schnellen Einschalt-Impulsen (braucht einen Mindeststrom zur Versorgung, eine kurze Spitze liefert diesen nicht)
    - Nicht so frequenzabhängig, wie ich gehofft hatte (nur 2 Weg, nicht frei programmierbar)

    Wahrscheinlich wird das wirtschaftlich in meinem Umfeld nichts, dort, wo der potentielle Schaden hoch genug ist, ist Controlling und das Fachpersonal vorhanden, um Schäden zu verhindern. Oder gar der self-powered-Ansatz.
    Im Kleinverleih ohne Techniker-Betreuung sieht das schon anders aus, dort ist Fehlbedienung deutlich häufiger.

    Wirklich hilfreich wäre D-fend, wenn die Limiter fortlaufend über die Frequenz programmiert werden könnten, das würde wohl eine Größenordnung mehr DSP-Leistung erfordern.

    Außerdem habe ich keine Informationen zur Latenz gefunden.

  • Digitaler Hardware Mix Switch

    • simonstpauli
    • 7. Mai 2013 um 02:16

    Ich werfe mal kurz die SRC bei digitalen Lösungen (die nicht einfach nur schalten) ein, dadurch gewinnt man bisweilen mehr Latenz als durch eine zusätzliche DAAD-Wandlung, will heißen, oft wird eine SRC durchgeführt, auch wenn es sich um die selbe Sampling-Rate handelt. Andernfalls müssten sich alle Mix-Pulte dem Zentraltakt unterwerfen und die Matrix dann auch wirklich ohne SRC arbeiten. Das halte ich im Festivalbetrieb nicht für praktikabel.

    Zum den Z-Sys-Geräten: AES-EBU bittransparent durchschalten bedeutet einen Clock-Sprung beim Schalten, oder? Wie geht die nachfolgende Hardware damit um?Knackser wollen wir ja eher nicht. Außerdem fällt die Möglichkeit weg, Moderations-Mikrofone und andere Univeral-Quellen beizumischen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 5. Mai 2013 um 03:14
    Zitat von "andy006"

    Bitte entschuldige meine Intervention. Nix Versicherungsbetrug - die Firma trägt nur die SB selbst. Das ist wie bei uns. Wir tragen auch dieses oder jenes selbst was aus unseren Cases kostenfrei den Weg in die VA findet. Und wir übertreffen uns sogar dabei gegenseitig....wie bei Autoglasern

    Grüße der Andy


    Die Firma trägt die SB selbst, weil sie diese vorher auf den Preis aufschlägt. Frag mal nach einem Preis ohne Versicherung, der wird garantiert unter dem Gesamtpreis in diesem "Wir tragen die SB"-Konstrukt liegen. Und somit zahlt die Versicherung und damit die Versicherten zu viel. Immer dran denken "There's no such thing as a free lunch", an irgendwas muß der Glaser verdienen.

    Aber man kann das ganz leicht herausfinden, einfach mal nach einem solchen Scheibentausch die Versicherung anrufen und kund tun, daß die Werkstatt so freundlich war, die SB zu übernehmen. Die finden das bestimmt "interessant" ;)

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 3. Mai 2013 um 18:20
    Zitat von "Audiowerk"


    ?
    Das hab' ich ja noch nie gehört... dann will ich weiter oben nichts gesagt haben, so stellt sich die Situation auch für mich ganz anders dar. Wobei ich das merkwürdig finde - zufällig habe ich auch erst vor ein paar Wochen eine neue Scheibe in meine Ameise einsetzen lassen. Das hat laut Rechnung fast 700 Euro gekostet. Meine 150,- SB habe ich natürlich selbst bezahlt und an die Werkstatt gelöhnt. Ich wäre aber auch nie auf die Idee gekommen, dass die mir bei so einem Betrag 150 Euro Rabatt einräumen würden. Für welchen Glaser lohnt sich denn sowas?


    Erstens das, zweitens ist es, selbst wenn es sich lohnt, Versicherungsbetrug und alle Versicherten müssen diesen Betrug mit ihren Beiträgen bezahlen.

  • Prolight&Sound FFM 2013 - Neuheiten? Interessantes?

    • simonstpauli
    • 3. Mai 2013 um 13:42
    Zitat von "wora"


    ich gehe davon aus, das die bekannten probleme vor allem durch interferenzeffekte zwischen zwei antennen an unterschiedlichen positionen, aber nahe beieinander, entstehen.
    dieses problem hat man bei einer einzelnen antenne aber schlicht gar nicht. ;)


    Dann muß man aber trotzdem einen anständigen Combiner in den Handsender einbauen, auf den Platzbedarf und den Stromverbrauch schauen. Und

    Zitat von "bemi"

    aber es gibt definitiv Intermodulation ...


    , mehr oder weniger.

    Das ist so oder so teuer.

  • Crown I-Tech Fehler Load Monitor

    • simonstpauli
    • 2. Mai 2013 um 15:51

    Gibt es vielleicht im Gerät einen ohmigen Übergang? Ich würde mal im Gerät die Kabelführung zum Ausgang prüfen.

  • Bitteres für MIDAS-User

    • simonstpauli
    • 2. Mai 2013 um 14:58

    Die Midas-User, die ich kenne, haben das Pult nicht gekauft, um es mit einem iPad zu bedienen.

    Grundsätzlich finde ich die zusätzliche Möglichkeit, ein Pult mit einem iPad fernzusteuern, gut. Aber es ist nach wie vor für mich eine Sekundärbedienung, alleine schon wegen der WLAN-Anbindung.

    Zurück zu den Apps an sich: Die Entwicklung ist lange noch nicht abgeschlossen, da tut sich in den nächsten Jahren Einiges. Und das Schöne ist: Man kann immer von Mitbewerbern lernen, im Falle Midas auch In-House. Die Music Group hat vielleicht sogar einen Spezialdeal für China-Flüge ;)

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 1. Mai 2013 um 18:46

    IDN: stundenlange Proben auf der Bühne

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