Meistens brauchen größere Orchester live nur minimalen Monitoraufwand, mit 4 bis 6 Wegen konventionell kam ich immer aus. Im Studio wird dagegen gerne auf Kopfhörer gesetzt, dazu gibt es Gruppenmixe und in der Luxus-Variante noch den eigenen Kanal zumischbar. Gleiches kann ich mir auch live vorstellen, falls sich die Musiker das antun wollen oder müssen.
Beiträge von simonstpauli
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Zitat von "PSS DODO"
Hi ThoSchu
Nicht genau so, das Komplette maximum der Taps darf alles in allem 1500 nicht überschreiten, das heisst für mich Ich habe auch nur diese für alle Kanäle zur Verfügung, klar kann Ich 1200 auf ein Kanalpaar setzen habe aber dann nur noch 300 für ausgang 3&4 5&6 7&8 frei.Das mit der Latenz leuchtet ein, danke dafür.
Die Filterlänge habe Ich mir mehr oder weniger aus den Fingern gezogen, da Ich für die Taps keine Beispiele gefunden hatte. Für die Frequenzen hatte Ich einfach ein 4 Wege Beispiel genommen.
Nice weekend
Na, das ist doch recht praxisgerecht. Für tiefere Frequenzen braucht man mehr Taps, für höhere weniger. Eine ungleiche Aufteilung ist da ganz normal.Den untersten Filter kannst Du somit nicht in FIR realisieren sondern in IIR.
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Was in diesem Zusammenhang putzig ist:
Ich habe irgendwo noch ein paar Blätter Papier von K&F rumfliegen, wo genetische Controllereinstellungen für die CA-Serie draufstehen. Damals ging das also mit anderen Controllern.
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Zitat von "jogi86"
...Neu installiert inkl. Registry löschen habe ich.
Java auch? -
Ich hab mal ein Beleuchtungsproblem mit Beschallung gelöst:
Ehemaliger Einkaufsladen als Location, Leuchtstoffröhren, die nicht abschaltbar sind, die hätten rausgedreht werden sollen, nach dem Soundcheck brauchten wir nur einen Besen.
Ich war ziemlich erstaunt...
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Zitat von "Thomas"
Alle alten Kling und Freitag Boxen hatten hervorragende passiv Weichen.
Da braucht man eigentlich keinen Controller.
Eben. Deshalb finde ich es grenzwertig, wenn Kling&Freitag hier noch versucht, mit solchen Aussagen Controller zu verkaufen. Das sollten die Jungs aus Hannover nicht nötig haben.
Das Support-Verhalten beim CD24 fand ich schon richtig schlimm (keine Access-Presets, man soll doch lieber 2 CD44 kaufen und die CD24 wegschmeissen). Die CD24 waren ja auch nicht gerade ein Schnäppchen...
Aber für eine CA1215 jemanden einen Controller andrehen zu wollen... *kopfschüttel* Hat man da so einen Vertriebsdruck inzwischen? -
Zitat von "skyper"
Naja, eine PS15 hat auch eine Passivweiche, ist ohne Controller aber unmöglich zu verwenden

@Themenstarter:
spar Dir den Controller, und hab mit der Box Spaß - wie tausende andere unkontrollierende Nutzer auch.
Guter Einwand mit der PS15
Ich arbeite auch seit Jahren mit der 1215 und bin dabei sehr oft unkontrolliert glücklich. Obwohl so ein C2 mit 1215er-Karte das schon initial schicker macht.
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Zitat von "klauston"
Stimmt nicht ganz
In der Praxis konnten wir mit Sennheiser Antennen auf Shure Strecken deutliche Probleme bemerken, erst der Tausch auf die richtige Antenne hat das Problem sofort behoben.
Und die Antennen waren schon im richtigen Frequenzband.Ich wäre vorsichtig und würde mal probieren.
Das ist interessant, kann aber trotzdem nichts mit dem Markennamen zu tun haben sondern nur mit den technischen Werten.Zitat von "djvomght"Die weiter oben im Bild gezeigte Lambda-Halbe-Antenne ist übrigens genaugenommen keine Groundplane, sondern eine sog. Sperrtopf-Antenne *klugscheiß
Schöne Pfingsten
Jörg
Danke für den Hinweis, ich habe mich schon gefragt, wie Shure das macht, sie schreiben halt, daß man für die Lambda/2 keine Groundplane braucht.Von Allem ab benutze ich die Shure Lambda/2 gerne an Sennheiser-Strecken.
Was ich auch sehr mag ist die abstimmbare GZA von Sennheiser, leider nur bis 800MHz, wobei das ja wieder voll auf den Punkt ist heute...
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Zitat von "sw474"
Hallo!
Ich hab dafür mal bei Kling&Freitag angefragt, weil ich die in einer Bestandsinstallation hatte. Original-Antwort: "Da gibt es keine Presets für andere Controller, die funktionieren nur mit einem Original Kling&Freitag Controller, da hier spezielle hochentwickelte Algorithmen enthalten sind, die kein anderer Controller in der Lage ist, nachzubilden."
Ich hab sie dann einfach selbst eingemessen, so gut es ging (hängen in 20m Höhe), funktioniert bis heute einwandfrei.
Gruß, Stefan
Die 1215 ist mit einer Passivweiche ausgestattet, was soll da der CD44 noch groß reissen? Ich glaube ich meß das mal bei Gelegenheit...Oder einfach ein eigenes Preset erstellen, Spaß haben. So wie Du es ja schon getan hat.
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Hm. Sieht fein aus, aber auch schwer. Das soll Bahn- und Flugtauglich sein.
Ich bin schon fast bei einer simplen Holzkiste. Ich glaube, ich brauche eher einen Tischler als einen Casebauer. Das Einzige mit 9,5"-Maß ist der Funkempfänger. Aber die Blende ist grandios. Da muß ich mir was Gutes Überlegen. Das soll mit möglichst wenig Steckvorgängen im Feld meßbereit sein.
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Ich mag ja das Wort "Drehgeber" total.
Sehr schöne Kompaktsteuerung. Wurde auch Zeit.
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Gibt es eigentlich 9,5"-Leichtbauracks?
Ich möchte mein kleines Meßsystem mal zur schnellen Inbetriebnahme kompakt zusammenbauen.
Also 9,5"-Funkempfänger, Interface, DI-Box, Stromverkabelung.
Dazu ein Fach für 2 Meßmikrofone, Funksender und Phantomspeisung.
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Zitat von "sw474"
... wobei die zweite so wie ich das sehe eine Lambda/4 Antenne ist, die erste eine Lambda/2 Antenne.
Die Lambda/2 Antenne hat (zumindest theoretische) Vorteile beim Empfang über längere Strecken. Den Preis für das Shure Modell halte ich aber für reichlich überzogen, bei anderen Herstellern gibts die Lambda/2 BNC Antenne für den 800MHz Bereich auch für ca. 15,- EUR.Gruß, Stefan
Das ist so richtig.Ein kleines Detail noch: Die Lambda/2-Antenne von Shure hat eine eigene Ground Plane. Das kann Vorteile haben, wenn man mal schnell mit einem kurzen Kabel die Antenne absetzen möchte.
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Zitat von "marcoboy"
Also das mit der GrandMa fand ich schön. Wenn zwei Lichttechner kopfüber ins Pult verschwinden? Dann ist die Festplatte kaputt.

Das habe ich bis heute nicht verstanden, konventionelle Festplatten haben meiner Meinung nach in Live-Equipment nichts zu suchen, dafür ist Solid State inzwischen viel zu preisgünstig. -
Na ja, noch allgemeiner zum Backup:
Es gibt natürlich Veranstaltungen, bei denen man bis zur Stromversorgung ALLES redundant auslegt, bis zu den Technikern und Rednern. Wenn der Kunde das bezahlen kann und will ist das eine schöne Sache, für alle Beteiligten.
Auf einem "normalen" Job ist es eine Frage von "wo fange ich an, wo höre ich auf". Beispiel Tour, mit FOH- und Monitorpult. Wenn ein Pult ausfällt kann man per Remote auf dem jeweils anderen den Frontmix machen. Dafür noch ein langes Netzwerkkabel einpacken, schon habe ich Spare.
Und zwischen diesen beiden Extremen gibt es sehr viele Schattierungen. Im Normalfall hat man seine SPoFs im Blick. Also Stromversorgungen, Pult-Recheneinheiten, digitale Signalverteilungen und so weiter bis zu den weniger kritischen Sachen wie Mikrofone, Kabel (hier kommen Fehler häufiger vor, man hat jedoch immer Spare dabei)...
Aber jetzt frage ich mal ganz frech: wer legt 2 unabhängige Phasen mit 2 unabhängigen Kabeln zum FOH, so daß ein dußliges Steckerziehen an der Bühne nicht das Pult lahmlegt? Oder das Gleiche bei den Mixracks an der Bühne?
In der Tat hatte ich einen einzigen iDR-Ausfall, das war ein Laien-Schaupieler, der versehentlich den Schuko gezogen hat.
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Da Funkwellen Markenagnostiker sind kannst Du im Prinzip jede taugliche Antenne kaufen. Es zählen nur die technischen Daten.
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Ganz allgemein:
Ich hab mit der iDR und iLive noch nie ein ernsthaftes Problem gehabt. Und ich habe die relativ oft in Gebrauch.
In meiner Statistik ist die iLive nicht anfälliger als andere Pulte.
Analog-Ausfälle hatte ich auch, 2 Show-Stopper (ein Mal Netzteil-Verteilerplatine, ein Mal Wasserschaden) und viele böse Teil-Ausfälle, die mit verschiedenen Kunstgriffen zu lösen waren (halbe Mastersektion abgebrannt -> die eine funktionierende Gruppe benutzt und Effekte über Direct Outs, Mute/VCA-Automation defekt -> Automation deaktiviert, defekte Kanalzüge sind da schon fast trivial).
Vielleicht sollten wir eher Ersatz-Mischer mitnehmen als Ersatz-Pulte.

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Zitat von "DJ Detto"
Kann ich Dir nciht genau sagen, das Bild gibt da nicht so die Auskunft drüber.
Der Unterschied zur "normalen Slim" ist ja, das im Deckel der Maxi ein "U" ist.
In diesem wird das Cover reingeschoben und gefaltet. Bei einer Slim habe ich ja nur den
"geraden" Deckel ohne dieses "U". Mit dem Resultat, dass man den Titel und den Interpreten lesen kann, wenn die CD im Koffer "steht"
Wie bei der Album CD. Nur das da, das Cover im "Unterteil" gefaltet ist und nicht im Deckel.Konkret geht es darum, dass ich nach Jahren mal meine ganzen Maxi CD Hüllen austauschen will, da diese meistens gebrochen sind - also die, die jede Party ran müssen :lol:
und da suche ich eben die "Originale" und nit die Slim.
Detto
Dann denke ich, daß das die Richtigen sind... -
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Zitat von "wora"
...und was die wiederzugebenden sprachen angeht: das entscheidet das amt, wir müssen nur ausführen was die wollen.
wenn die anlage nicht gerade in einer US kaserne verbaut ist, sollte deutsch in deutschland aber mindestens dazugehören (= amtssprache)
Na, so halb Amtssprache. Man hat sich inoffiziell auf Deutsch geeinigt, offenbar Hochdeutsch. Genau festgelegt ist das bundesweit nicht. Man hat das meines Wissens 2009 zum letzten Mal versucht, (Hoch)deutsch als Amtssprache festzulegen. Es gab dann wohl politisch wichtigere Dinge in der Zwischenzeit...
Dazu kommen ggf. Regionalsprachen, wie Sorbisch, Platt, Friesisch, Dänisch und so... Und dann vielleicht noch die Sprache, die mehrheitlich gesprochen wird. Damit sind wir bei max. 3 Sprachen. Maximalst 4.