PDF ist wieder kompliziert, in beide Richtungen. Und teuer in der download-Richtung (jedenfalls theoretisch, da in ein proprietäres Format encodiert werden müsste.
Was spricht gegen die Sicherung als html?
Dafür gibt es genug Tools, z.B. HTTrack.
PDF ist wieder kompliziert, in beide Richtungen. Und teuer in der download-Richtung (jedenfalls theoretisch, da in ein proprietäres Format encodiert werden müsste.
Was spricht gegen die Sicherung als html?
Dafür gibt es genug Tools, z.B. HTTrack.
Zitat von "toadie"...
Ich wünsche dem verunglückten eine schnelle und vollständige Genesung.
...
Das kann man wohl gepflegt knicken, ein künstliches Koma wendet man nicht einfach so an.
Zitat von "treibsand"Das kann eigentlich nicht das Thema der Diskussion sein.
Ich behaupte mal, dass keiner von uns so einen Stunt versucht hat und genau weiss, mit welchen Protektoren er funktioniert und womit ggf. auch nicht - schliesslich schränkt jeder Protector ja ganz gezielt die Beweglichkeit ein und eröffnet eventuell neue Probleme.Ehrlich gesagt: wenn ein Sohn seinen Vater dazu bringt, ihn halb zu überfahren während Muttern zuschaut - spätestens dann frage ich mich: warum überträgt man sowas live im TV?
Und noch dazu, wenn schon in den Proben lt. Medienberichten nix hinhaut und "mehrere" schwere Stürze passieren."play it safe" heisst m.E. nicht, dass man einen vorhersehbaren Unfall glimpflicher ablaufen lässt, sondern dass man ihn nach Möglichkeit vorher verhindert!
Sowas gehört nicht ins TV, schon garnicht in den Ö/R - auch wenn man dort wenigstens professionelle Abläufe, Ersthelfer und kein Anheizen des Sensations-Gaffens hatte.
Ich weiß nicht genau, artistische Beiträge gab es ja schon öfter, auch gefährliche.
Bei den Proben sind ja schon einige Stürze passiert, spätestens zu dem Zeitpunkt sollte man anfangen nachzudenken, was man für die Show macht.
Ein Kollege, der aus dem Artisten-Umfeld kommt, meinte spontan: "Das geht gar nicht", die Sicherung betreffend. Nicht für Profis und nicht für Amateure.
Zitat von "klauston"...
Die Verantwortlichen müßen einfach nachdenken, wie weit sie bereit sind zu gehen um Einschaltquoten zu erreichen.
Was beim ZDF noch dazu kommt ist der öffentlich-rechtliche Programmauftrag.
ZitatDas Niveau des Programms muss dem Grundversorgungsauftrag der Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung dienen
So sieht das nicht nach einer wertvollen Grundversorgung aus sondern nach Effektheischerei. Dafür kann ich "Schlag den Raab" schauen, wenn ich möchte.
Meines Erachtens ist es Zeit für "play it safe", der Junge hätte
1. bessere Protektoren tragen müssen
2. optional gesichert sein können
Zitat von "Jueof"
Hi, bei dieser frequenz seltsam? An den gitarren sstemen sind die so gar integriert. LG
Na ja, eine YAGI mit 14dBi ist wohl noch was Anderes. Ich war selbst erstaunt, das Ding ist knapp einen Meter lang und GRAU! Dafür kostet es weit weniger als die UHF-Antennen, die man so kennt.
Zitat von "SSF"...
simonstpauli
Welche Antennen würdest Du vorschlagen?
Hast Du links?
Die Original Line6 Antennen haben Montagevorrichtung für Mikrofonstative - sind aber leider noch nicht lieferbar.Gruß
Thorsten
Ich habe zum Testen bei Computeruniverse zwei verschiedene Antennen mit 14dB Gain gekauft.
90161161
90094502
Dazu RG213-Kabel mit Adapter auf BNC.
1. die YAGI ist ganz schön groß.
2. Zur Befestigung muß ich mir noch was überlegen.
Dafür habe ich noch ein bißchen Zeit, ich brauch das im Sommer zum Messen und als Talkback mit erweiterter Reichweite (100m stabil wären perfekt).
Original gibt es natürlich nur Mastbefestigungen. Ich denke im Moment an Magic Clamps.
Zitat von "hausmeister"Hallo zusammen,
die Frage war eher in die Richtung gedacht ob es sich in Zukunft im Coverbereich durchsetzen wird. Sprich ist die Qualität der Strecke an sich so gut wie die von Shure und Sennheiser ( z.B. G2 ) ?
Oder ist xd-V70 eher im "Hobby DJ" Bereich zu sehen.
Grüsse Michael
Die Strecke ist super (gerader Frequenzgang, kein Kompander). Das Einzige was dazukommt ist die Latenz von 4ms (das kann sich bei Sängern mit In Ear auswirken, bei Wedges ist es nicht zu bemerken). Die In-Ear-Abhängigkeit teste ich noch eingehender, zusammen mit einem Digitalpult kommt man in den kritischen Bereich.
Mit der Taschensender-Strecke messe ich inzwischen. Frequenz- und Phasengang "wie Kabel" (gemessen -0,5dB bis 0dB 20Hz - 20kHz).
Funk-technisch läuft das auf dem 2.4GHz-Band, es werden 4 schmale Bänder mit Redundanz gesendet, wenn man mehrere Strecken im Einsatz hat, kann es passieren, daß man WLANs abschiesst. Bei hohem WLAN-Traffic erreicht man auch die maximale Reichweite von 100m nicht mehr.
In den nächsten Wochen werde ich noch Richtantennen (YAGI, Parabol) ausprobieren, die sind erfrischend preisgünstig (WLAN-Zubehör).
Zitat von "terrine"Die Unterschiede bei Digitalpulten sind bei dem Bedienkonzept, der Leistungsfähigkeit des/der DSPs und den algorithmen zu suchen.
ZB ziehe ich einen Kanal-EQ einer VI jederzeit dem eines M7 vor.
Was ist denn der Unterschied, meßtechnisch und gehört?
zu SAC:
In der Zukunft habe ich in meinem gesamten Berufsleben noch nicht gearbeitet, ich nehme auch nicht an, daß ich das mal erlebe.
Ich finde das Thema interessant, weil mal sich sein System quasi nach Belieben bauen kann, das Stabilitäts-Thema haben ja anscheinend schon viele Kollegen erfolgreich gelöst.
zu den Pulten zur Auswahl:
Wenn ich auf einer Oberfläche bessere Ergebnisse erziele als auf einer anderen "klingt" das Pult auch besser. Es ist eine Frage von Benutzereingabe und Reaktion/Ergebnis.
Wenn die Features stimmen (I/O, Kanäle, Effekte, Matrices, Input- und Output-Processing etc.) kann man mit allen drei Systemen gute Ergebnisse erzielen.
Zur LS9-Erweiterung:
Gegeben die Bereitschaft, das Pult weiter zu nutzen, kann man intensiv über eine SB168-Lösung nachdenken.
Bei bis zu 16 Inputs hat man damit ein CAT-Multicore und hat immer noch wenige Geld ausgegeben als für ein neues Pult.
Zur R72 und der Bedienung per Touchscreen:
so sehr fummelig finde ich das nicht, ich kann z.B. EQ-Punkte anfassen und ziehen, das geht mit einem Finger. Dito Compressor, De-Esser etc.
Nur für 7 In-Ears finde ich es sehr gewagt, da ich mir die Mixe eigentlich nur noch auf die Soft Keys legen kann, damit ich alle 12 Fader pro Bank für Inputs frei habe.
Andererseits kann das in kontrollierten Umgebungen gut funktionieren.
Für Konferenzen finde ich es toll, weil ich z.B. massenhaft Matrix-Ausgänge für PA und Recording habe.
Zitat von "treibsand"Ist der Cab Grabber denn wenigstens besser, als die Amp Clamp von Millenium?
Letztere kost zwar weniger, aber nach einem halben Jahr Clubeinsatz sind unsere zwei eigentlich ablegereif. Auch macht genaues Positionieren keinen Spass, weil es tierisch frickelig ist.
Hab noch keine Langzeit-Erfahrungen mit dem Cab Grabber. Bis jetzt sieht das gut aus.
Allgemein möchte ich noch einen Schritt weiter gehen und ein Mikrofon IN die Box einbauen (Befestigung am Gitter, beispielsweise), fest vekabeln und nur noch eine XLR-Einbau-Steckerbuchse zum verkabeln anzubieten. Dito bei der Bassbox.
Moin,
ich könnte noch Abbau-Hilfe in Dresden gebrauchen.
ca. 3h ab 12:30
PN werden kurzfristig gelesen + beantwortet.
Für kleine Konferenzen finde ich die R72 gut, es gibt genügend Möglichkeiten für Ausspielwege, Fader-Belegungen etc. Das kommt mir sehr entgegen. Und der weniger direkte Zugriff auf EQ und Co. stört hier nicht.
Für 7 In-Ear-Strecken würde ich eine R72 als Monitorpult nur nehmen, wenn ich die Band damit regelmäßig mache und immer Backline / Mikrofone und In-Ear-Systeme dabeihabe.
Bei Monitor aus dem FOH braucht man m.E. auf der iLive ein paar mehr Fader, T112 wäre komfortabel.
Für eine meiner betreuten Bands setzen wir Cab-Grabber ein, keine Probleme (auch nicht "untenrum"), Alles schön.
Footroom ist der Abstand zwischen dem geringsten wahrnehmbaren Pegel und dem Grundrauschen.
Footroom + Nutzdynamik + Headroom = Gesamtdynamik
Zitat von "oton"Klanglich gibt es zwischen den meisten Pulten heutzutage imho kaum noch heftige Unterschiede ... da spielen andere Faktoren eine so gravierende Rolle, da macht das Pult klanglich kaum noch etwas aus. Selbst wenn ich persönlich z.B. eine Vi6 viel schöner finde, hat das zu 90% mit Bedienung zu tun und 10% mit Klang.
Das man über ein LS9 jammert kann wg. Getippe ja noch verstehen, spätestens bei M7 ist es nur nur ein Vorwand, seine eigene Inkompetenz zu kaschieren ... schon zu oft so erlebt.
P.S. "Die Pegelanzeigen sind nicht praxisorientiert" meine Herren, was man in einem Internetforum so an Schwachsinn schreiben darf ... toll oder?
+1
Wer die analogen Yamahas kennt, weiß wie man die Preamps am Besten fährt.
Es gab (und gibt) immer Pulte, die kälter oder eben heisser gefahren werden wollen. Das allein ist für mich noch kein Klang- oder Qualitäts-Kriterium.
Die Bedienung ist auch für mich eines der wichtigsten Kriterien, gerade bei Digitalpulten. Da darf sich auch gerne noch mehr bewegen.
In diesem Thread bin ich jetzt erstmal davon ausgegangen, daß das LS9 aus eingangs genannten Bedienungs-spezifischen Gründen gesetzt ist und es um Optimierung geht. Da kommen mir und Anderen eben die Ausgangswandler in den Sinn und eben nicht die Preamps oder Eingangswandler. Die sind für die Preisklasse schon okay bzw. nicht so einfach sinnvoll zu ersetzen (weil man eben mehr davon braucht und damit, wenn man wirklich eine merkliche Verbesserung erzielen will, finanziell in eine Region kommt, in der schon ein Pult-Tausch Sinn macht).
Zu den Yamaha-Pegelanzeigen: die erste orangene LED ist wie das Gelb an einer Ampel und bedeutet "Anhalten!". Ganz analog zu den Analog-Pulten von Yamaha in dieser Klasse. So wie bei einem VU-Meter die "0dB". Man kann die nicht-grünen LEDs als Maßstab dafür nehmen, wie weit man mit dem Gain zurück muß, damit es cool wird. Ich hab das diesen Sommer durch, am PM5 zu viel Gain gehabt und aus einer Popband wird eine Rockband. Das war nicht subtil.
Zitat von "mellotron"...
"Footroom": Sorry, das ist halte ich für Unsinn. Den analogen Preamps ist es meiner Meinung nach in gewissen Grenzen egal, wieviel sie verstärken müssen, solange sie nicht clippen. Aber die Wandler dahinter müssen ein- und ausgangsseitig ordentlich ausgesteuert werden, um ordentlich zu wandeln. Natürlich darf nichts clippen und man sollte sich auch pultintern um die Buspegel kümmern.
Ich glaube diese letzte Sache wird von vielen Leuten unterschätzt. Die fahren erstmal 30 gut ausgesteuerte Kanäle auf den Stereomaster (von Subgruppen ganz zu schweigen) und ziehen dann den Master auf -10, um nicht zu viel Pegel rauszuschicken. Habt Ihr schon mal im Cue mit PFL den Pegel kontrolliert, der vor dem Masterfader im Pult entsteht?
...
Mir geht es beim "Footroom" um die digitale Ebene. Dort gibt es keinen Headroom. Dafür aber genügend Dynamik "nach unten". Daher halte ich den Begriff für zielführend, wenn man sich mit Gain-Struktur auf einem Digitalpult beschäftigt.
Und durch die Pegelanzeige in dBfs ist man versucht, zu hoch auszusteuern.
Yamaha-Pulte zeigen übrigens auch Clipping vor dem Master an, so weit sollte man es aber nicht kommen lassen.
Zitat von "radartuete"Hi Christian,
...und wieso max. -18 dBFS am Input? Klingen dann dann Wandler besser? Verstehe den Sinn (noch) nicht...
Danke & Beste Grüße
radartuete
Das entspricht in etwa der Aussteuerung eines Analogpultes (ca. 20 dB Headroom). Da es bei einem Digitalpult so gesehen keinen Headroom gibt muß man sich "footroom" schaffen. Natürlich sind da andere Zeitkonstanten im Spiel etc. aber -18dBfs ist ein guter Anhaltspunkt. Bei 30 Kanälen bekommt man ja trotzdem genug Tinte auf den Füller (Verzeihung, den Output meine ich natürlich)
Ja, es klingt besser. Jedenfalls ist das meine Erfahrung.
Ich würde mich zunächst auf die Outputwandler konzentrieren (z.B. Apogee, wie Klaus schon schrieb) und die Input-Wandler kalt fahren (max -18dBfs).
Zitat von "Uew"... das ist eine schöne Tabelle von Sennheiser -- aber irgendwie ziemlich unvollständig, oder? Also auf der Homepage von Überallfernsehen sind z.B. in Baden-Württemberg in Heidelberg und Baden-Baden Sender auf Kanal 60 in Betrieb. War das im April 2009, von wo die Daten kommen sollen noch nicht so? Die Umstellung scheint ja seit geraumer Zeit abgeschlossen zu sein...
Und bei der Gelegenheit: Weiß jemand, woher die WWB von Shure ihre Infos über die Senderstandorte und deren Kanäle nimmt? Wie aktuell ist das? Werden da in Randzonen von Deutschland auch Sender von umliegenden Ländern (CH, A, F, ...) berücksichtigt, oder sind da nur deutsche Sender drin, wenn ich Deutschland als Ort angebe?
Uwe
Gute Frage, keine Ahnung. DVB/T-Kanäle können sich immer mal ändern, das kommt vor.
Ich scanne sowieso oft vor Ort, damit ich ganz sicher bin.
Für die Vorplanung wäre es allerdings toll, eine einzige offizielle Quelle mit allen DVB/T-Kanälen zu haben.
Zitat von "nojunk"606 "vermisst" doch heute und morgen die Disney Diamond in HH, dort mal kurz vorbeischaun und hallo sagen...
...und "grüne bibel" hätt' ich noch eine abzugeben...
Die nehme ich gerne. Einzelheiten per mail/pn.
Wenn ich später das Seminar besuche, habe ich dann auch zwei?
Der Kahn fährt heute schon weiter, dat wird wohl nix mehr...