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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • iLive Neuigkeiten

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2010 um 09:31
    Zitat von "Wurst Werner"

    Thema Dante als MuCo Ersatz. Ich habe gehört, dass die Dantekarte alleine schon 4ms Lantenz erzeugt und keinen kleineren Asio Buffer als 128 Sample zulässt...wären demnach schon mindestens 8ms Latenz, zumindest der Papierform nach. Einbinden lässt sich die Karte dagegen wohl in die Digicores von Whirlwind...
    Grundsätzlich ist die Geschichte schon interessant (würde ja z.B. bei SAC eine Soundkarte obsolet machen 8) )...aber scheinbar sind sehr kurze Latenzen derzeiten noch nicht machbar. Oder hat da jemand andere Erfahrungen gemacht?

    LG
    WW


    Sehr kurze Latenzen sind bei einem Paketdienst wie Dante nicht machbar. (aber gleich 4ms?) Dafür gibt es Voll-Redundanz und viele andere schicke Sachen.

  • iLive Neuigkeiten

    • simonstpauli
    • 6. Oktober 2010 um 22:16
    Zitat von "Jens Droessler"

    Laut Audinate gehört die Software zu jedem Dante-Produkt. Was mich bei Dante generell interessieren würde: Ist im Protokoll eine PreAmp-Steuerung vorgesehen?


    Das habe ich so noch nicht lesen können, daß zur MY16-AUD-Karte eine VCS-Lizenz gehört, schon.
    Allen&Heath gibt ebenfalls eine Lizenz dazu.

    Daß das generell so ist kann ich bei Dante nicht erkennen, ich würde es immer vorher checken...

    Über eine Preamp-Steuerung kann ich ebenfalls nichts finden, das scheint auch nicht im Focus von Audinate zu liegen. Gibt es überhaupt ein einziges digitales Multicoresystem, welches expliziert auf Dante aufbaut? Bis jetzt kann ich mir nur Yamaha-Lösungen mit der MY16-AUD und die Lösung, die Link herausbringen möchte, vorstellen.

  • iLive Neuigkeiten

    • simonstpauli
    • 6. Oktober 2010 um 19:32

    Dante finde ich spannend, vor Allem, wenn aufgenommen werden soll.

    Für wenig Geld kann man Rechner zum Aufnehmen in ein Netzwerk einbinden. Nach kurzem Rechnen wird das wohl deutlich günstiger als eine MADI-Lösung, weil man dafür noch eine I/O-Lösung für den Rechner braucht. Dante hat die virtuelle Soundkarte über den Netzwerkanschluß des Rechners und man zahlt moderate Lizenzgebühren dafür. Ob pro iLive-Dante Karte auch je eine Software-Soundkartenlizenz enthalten ist weiß ich nicht.

  • Line Transformer/Isolator

    • simonstpauli
    • 5. Oktober 2010 um 10:52
    Zitat von "terrine"

    ...
    Die "Atelier der Tonkunst M.U.T.T.I." macht einen hervorragenden Eindruck. Könntest du mir sagen, in welchem Preisbereich sie sich ansiedelt?

    Gruß,
    Moritz


    Die Mu.T.T.I. liegt um 200 netto

  • Aufsteckfunke für Kabelmics gesucht ?

    • simonstpauli
    • 5. Oktober 2010 um 01:01

    Braucht das Mikrofon Phantomspeisung? Wenn ja: wie viel?

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 4. Oktober 2010 um 17:48

    IDN: in einem schicken Restaurant Soundcheck machen und dabei nicht mal Schnittchen zu bekommen.

    Und wir wollten auf dem Hinweg noch an einer Currywurstbude halten, hätten wir das mal gemacht...

  • Line Transformer/Isolator

    • simonstpauli
    • 4. Oktober 2010 um 17:27

    Ich habe mir gerade vom Atelier der Tonkunst die Mutti zugelegt.
    Funktioniert prima für Laptops und wurde auch schon als DI für einen Looper-Ausgang erfolgreich mißbraucht.

    Gutes Tool.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 4. Oktober 2010 um 09:31
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Tja, da hilft dann nur noch am Mischpult der "Reverse" Schalter und auf negative Verstärkung umschalten.


    Dafür muß man doch den Neu(t)ronenfluß umdrehen, oder?

  • Aufsteckfunke für Kabelmics gesucht ?

    • simonstpauli
    • 4. Oktober 2010 um 00:56
    Zitat von "der onk"

    "Gab's" muß man da beinahe schon sagen. Der Aufstecksender der 500er Serie wurde nämlich gestrichen. EW gibt's nur mehr den 100er, der keine PP kann und will man selbige, muß man zu den teuren Geräten der 2000er oder 3000er Serie greifen.


    der onk mit Gruß


    Das klingt doch plausibel. Die Vergangenheitsform scheint mir anhand der vorhandenen Optionen nicht angebracht, schließlich wurde nicht explizit nach einer niedrigpreisigen Lösung gesucht.

    Tatsächlich scheint das Bereitstellen von Phantomspeisung ein "Premium Feature" zu sein, die Lectro-Sender sind ja auch nicht low budget.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 3. Oktober 2010 um 22:58
    Zitat von "gert"

    Solange man nicht weiss was es kostet und was es kann ist vergleichen auch eher Müßig!


    Das finde ich nicht.

    Was es kosten kann man ungefähr überschlagen, was es kann ist grundsätzlich auch bekannt.

    Und somit für potentielle Käufer durchaus interessant, Vergleiche anzustellen und einen Kauf eventuell noch zu verschieben, um noch mal ein "hands on" zu bekommen.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 3. Oktober 2010 um 08:55
    Zitat von "Jueof"

    Preis leistung sind ja die allen&heath immer ganz vorn dabei und wenn die digicores funzen ist das ja mal echt ein weiteres plus. Nur mit dem handling bin ich nicht so überzeugt was aber auch echt sehr persönlich ist


    Warum sollten die Digicores nicht funktionieren? Bei mir hat Kupfer bzw. Glas bis jetzt immer funktioniert.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 2. Oktober 2010 um 15:18
    Zitat von "maarten deboes"

    Hi,

    nur mal am rande,
    kan mich jemand erklaren warum man bei einen 32 kanal pult, nur 30 faders (master nicht mitgerechend) gibt :roll:
    bei 24 nur 22, und bei 16 nur 14??
    euh, wenn das ein pult mit layers ist ja, aber fur die letzte zwei kanalen?

    Ansonsten ein villeicht interessanten pult im LS9 klasse.

    Maarten


    Die letzten 2 Kanalzüge sind wohl fix Stereo, d.h.

    28x mono in, 2x stereo in = 30 Fader, "32" Kanäle.

  • Aufsteckfunke für Kabelmics gesucht ?

    • simonstpauli
    • 2. Oktober 2010 um 14:47

    Es gibt auch noch Lectrosonics HM-Austecksender, kompanderlos mit 5, 15 und 48V Phantomspeisung.

  • ilive-T Tipps and Tricks

    • simonstpauli
    • 29. September 2010 um 01:27

    Was mit MIDI, einer guten Faderbank und Programmierarbeit geht sieht man z.B. hier:
    (Logic 5.5 + Mackie Control)

    http://www.youtube.com/watch?v=DhMbfmfpPoQ

  • X-Factor vom 28. Sept

    • simonstpauli
    • 28. September 2010 um 21:00

    Das war bestimmt der Gitarrist, der ist so eine Maschine... (Insider)

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • simonstpauli
    • 28. September 2010 um 11:09

    Wie bereits erwähnt: es gibt DCF77-Empfänger und Software, die die Systemuhr danach stellt. Das in mehreren Preis- und Feature-Klassen.

    Dann kann man eine Countdown-Software auf dem Rechner benutzen, die schön einzählt.

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • simonstpauli
    • 27. September 2010 um 22:20

    Noch einmal zum Verständnis: wird die Zuspielung per Software oder per Hand gestartet?

  • Syncronisation: Präsentationen an versch. Standorten

    • simonstpauli
    • 27. September 2010 um 20:05
    Zitat von "audiobo"

    ...Mich INTERESSIERT nun einfach, was es an technischen Möglichkeiten gibt, mehreren Städten oder gar Ländern einen syncronen CUE zu geben, ohne das irgendwelche Netzlatenzen da böse reinspielen.
    ...


    So wie früher:

    An jedem Ort eine Uhr, die Uhren werden so genau wie möglich abgeglichen (Uhrenvergleich), auf eine abgesprochene Uhrzeit per Hand starten.
    Die Uhren können z.B. Funkuhren sein, dann hat man das Problem des Abgleichs schon mal elegant erledigt.
    Die Latenzen sind damit unter einer Sekunde. (Je nach Reaktionsgeschwindigkeit der Kollegen vor Ort).
    Die Uhrzeit kann hierbei noch per Telefonkonferenz angesagt werden, falls es nicht möglich ist, das vorher festzulegen.

    Alternativ gibt es verschiedenste Funkuhr(DCF77/GPS)-Empfänger mit Software für die verschiedensten Betriebssysteme, z.B. bei Linum.
    Wenn man dann eine Software hat, die auf Systemzeit eine Zuspielung startet, ist man noch weiter vorne, wenn man am Ende sowieso manuell startet, kann man auch bei der oben beschriebenen Lösung bleiben.

  • was war beim u2 konzert los???

    • simonstpauli
    • 24. September 2010 um 01:02
    Zitat von "klauston"

    Bei den immensen Mengen kann man nicht davon ausgehen, das da genug Boxen auf Tour sind, damit sich die Tonleute täglich andere Winkel aussuchen dürfen ( kostet ja dann ein paar Trailer zusätzlich )


    Klar, was ist schon ein korrekt gewinkeltes Line-Array gegen eine etwas bessere Öko-Bilanz.
    Man könnte m.E. aber schon in Kontinenten mit etwas kleineren Arenen andere Tops mitnehmen, finde ich.
    Es könnte auch ein Kapazitätsproblem beim Lautsprecherhersteller sein. Baut Clair die Dinger eigentlich selbst oder ist das OEM?

  • was war beim u2 konzert los???

    • simonstpauli
    • 23. September 2010 um 21:49
    Zitat von "Pfälzer"

    Gruß nach Hamburg :D

    Ich nahm das VRX als Beispiel, da hier dieser Effekt besonders stark ausgeprägt ist.
    Daher vermutete ich das der System-Cheffe eine Hauptrichtkeule von geschätzten -2° bis -3° aus der Waagrechten erreichen wollte.

    In der Liga gehe ich halt mal per Default davon aus das die Jungs wissen was sie machen, echte Flachschippen sind dort eher selten anzutreffen.
    Klar man kann über jedes Konzept diskutieren, oder auch eine andere Meinung haben.

    Und so richtig mit Ruhm haben Sie sich bei so viel Kritik ja nicht bekleckert.

    Gruß Wolf


    Ja sicher, wenn man so ein System benutzt, ohne winkeln zu können, muß man eben tricksen.
    Daß das bei i5 auch so ist war mir nicht bekannt.

    Per Default gehe ich in keiner Liga mehr von irgendwas aus. Ich erlebe in beide Richtungen immer wieder Überraschungen...

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