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Soundcraft SI Compakt

  • oton
  • 12. September 2010 um 12:34
  • Jueof
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    • 2. Oktober 2010 um 18:27
    • #21
    Zitat

    stattdessen wirds iLive T112/iDR48

    Preis leistung sind ja die allen&heath immer ganz vorn dabei und wenn die digicores funzen ist das ja mal echt ein weiteres plus. Nur mit dem handling bin ich nicht so überzeugt was aber auch echt sehr persönlich ist

  • Volker Holtmeyer
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    • 2. Oktober 2010 um 21:16
    • #22
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich hate vor einiger Zeit eine Vorführung von einem Vertriebler.

    Das SI Compact ist noch gar nicht ausgeliefert. Da wirst du wohl was verwechseln.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • simonstpauli
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    • 3. Oktober 2010 um 08:55
    • #23
    Zitat von "Jueof"

    Preis leistung sind ja die allen&heath immer ganz vorn dabei und wenn die digicores funzen ist das ja mal echt ein weiteres plus. Nur mit dem handling bin ich nicht so überzeugt was aber auch echt sehr persönlich ist


    Warum sollten die Digicores nicht funktionieren? Bei mir hat Kupfer bzw. Glas bis jetzt immer funktioniert.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • gert
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    • 3. Oktober 2010 um 13:24
    • #24

    Solange man nicht weiss was es kostet und was es kann ist vergleichen auch eher Müßig!

    Practice, Practice, Practice

  • Jens Droessler
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    • 3. Oktober 2010 um 22:34
    • #25
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Das SI Compact ist noch gar nicht ausgeliefert. Da wirst du wohl was verwechseln.

    Oops, beim nochmaligen Lesen habe ich bemerkt, dass ich garnicht geschrieben habe, dass ich vom Si1 sprach. Soweit ich sehen konnte wird beim Compact diese Philosophie weiterverfolgt...

  • simonstpauli
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    • 3. Oktober 2010 um 22:58
    • #26
    Zitat von "gert"

    Solange man nicht weiss was es kostet und was es kann ist vergleichen auch eher Müßig!


    Das finde ich nicht.

    Was es kosten kann man ungefähr überschlagen, was es kann ist grundsätzlich auch bekannt.

    Und somit für potentielle Käufer durchaus interessant, Vergleiche anzustellen und einen Kauf eventuell noch zu verschieben, um noch mal ein "hands on" zu bekommen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 4. Oktober 2010 um 01:09
    • #27
    Zitat von "simonstpauli"


    Warum sollten die Digicores nicht funktionieren? Bei mir hat Kupfer bzw. Glas bis jetzt immer funktioniert.


    da kann ich mich anschliessen. egal ob ACE, MADI oder Ehtersound, diese sachen arbeiten sehr zuverlässig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jueof
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    • 4. Oktober 2010 um 08:50
    • #28
    Zitat von "wora"


    da kann ich mich anschliessen. egal ob ACE, MADI oder Ehtersound, diese sachen arbeiten sehr zuverlässig.


    Zitat von "klauston"

    Richtig, und die wenigsten dieser Cores funktionieren fehlerlos.....

  • tufkaklto
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    • 4. Oktober 2010 um 09:03
    • #29
    Zitat von "Jueof"


    Du hast meinen Ausspruch vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen !!!!!

    Als ich das schrieb, habe ich über alte Analogcores geschrieben !!!!!!!!!!!!!!!

    Und nicht in einem Zusammenhang mit den Digitalcores.
    Denn diese funktionieren allen Unkenrufen zum Trotz wirklich richtig gut.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • oton
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    • 4. Oktober 2010 um 15:32
    • #30

    er liest halt wie er schreibt ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • christian weith
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    • 2. März 2011 um 16:47
    • #31

    Hallo Gemeinde,

    ich hatte heute das Vergnügen, mir so eine 24er Schüssel anzuschauen.
    Eine klangliche Beurteilung kann ich leider nicht geben, da wir nur ein Mik dran hatten, es ist aber nichts negativ aufgefallen.
    Effekte auch in Ordnung, Struktur des Pultes sehr übersichtlich.
    Die EQs sind wie von anderen Pulten gewohnt, in Ordnung, greifen aber nicht so stark wie ein Analogpult.
    Positiv: Einfach strukturiert, und eine Menge Ins/ Outs für das Geld.

    Jetzt zur negativen Seite
    Der Touch Screen ist zu groß um ihn zu ignorieren und zu klein um ihn wirklich einzusetzen.
    Das Display ist sehr langsam, die GPU dafür sieht auch nicht so gut aus.
    Der parametrische EQ zeigt gesetzte Low Cuts nicht an.


    Extrem aufgefallen ist die schlechte Verarbeitung des Pultes.

    Beispiele:
    - Gummiknöpfe (bekannt von Dj Playern) bleiben beim außermititgen Drücken im Pult hängen.
    - Alle Fader krumm und windig, vom Gefühl sehr billig.
    - Encoder sind ebenfalls billige Plastiknippel, ohne eine vernünftige Rasterfunktion.
    Pult hat sich einmal aufgehängt.
    Extrem dünnes Blech als Frontplatte, biegt sich stark durch.

    So wie es aussieht hatte ich ein noch nicht ausgereiftes Pult in der Hand, eher in die Richtung Betaversion.

    Man muss natürlich das unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis beachten, dennoch denke ich, dass Soundcraft für ein Paar Euro mehr eine amtliche Schüssel hätte fertigen können.
    Dieses Pult ist auf jeden Fall, hauptsächlich wegen Optik, Haptik und Gesamtqualität bei mir durchgefallen.

    shit in shit out

    Einmal editiert, zuletzt von christian weith (2. März 2011 um 20:59)

  • derautor
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    • 2. März 2011 um 18:36
    • #32

    Was war das denn für ein Pult? Demogerät oder schon für den Verkauf bestimmt bzw. gekauft?

    es grüßt,

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • christian weith
    Beiträge
    78
    • 2. März 2011 um 18:50
    • #33

    Das war ein ca 10 Tage altes Demopult, aber m.E für den Verkauf freigegeben

    shit in shit out

  • MIKE
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    • 8. März 2011 um 21:27
    • #34

    Hatte so eine Kiste hier und es klingt unheimlich gut!

    Ich habe mich aber für eine Ilive entschieden, denn es gab damals kein Digichor !

    Ansonsten erinnert das Teil doch auch stark an ein tt24 mit den Umschaltungen etc.

    Generell wird das Pult sicher ein Spätzünder, aber es ist nicht zu vergleichen mit dem VI. Und ein LS9 Killer...

    Denke eher nicht wirklich...

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • maarten deboes
    Beiträge
    83
    • 18. März 2011 um 21:55
    • #35

    hallo,

    hatte heute ein nagelneues SI compact 24 demopult im einsatz.

    Erste eindrucken:

    serh ubersichkich, kein manual notwendig, sound in 2 minuten (startup dauert etwas...)
    Sehr guten sound, eine ganz andere welt als LS9 (in meinen augen bzw ohren :wink: )

    Einige sachen sind mir aufgefallen:

    * Delay auf L/R bus hat nur auswirkung auf Linken kanal :cry: muss aber ein bug sein..
    * Nur 4 stereo returns. Ein problem wenn man zb. ein cd player UND 4 effecten zuzammen braucht.
    Die effecten und stereo returns (jack) konnen nur auf die 4 stereo channels gerout werden... :roll:
    * Kein freien faderbank
    Man kan keinen inputs/bussen/returns auf einen layer zusammen zetzen
    * fast kein platz fur labeltape. Mit verschiedenen layers nicht so einfach.
    Wenn labeltape oben die faders, dan kann mann die GEQ frequenzen nicht mehr ablesen.
    Mit 2 getrenten ebenen in die GEQ layout muss man dan zu viel nachdenken.
    Auch keine frequenz angabe im LCD display...
    * AUX/BAS/Effects nur in 'sends on fader' erreichbar.
    Kein 'drehencoder' mode, im meinen augen ein wichtigen feauture bei FOH effects mixing...

    Gesamteindruck ist gut, morgen noch ein einsatz mit live band, headsets und video. mahl sehen wie das lauft ...

    SELV - Geluidstechniek
    Aarschotsesteenweg 260
    3012 Wilsele - Leuven (BELGIEN)
    http://www.selv.be
    Second hand/ex-demo/test equipment: http://www.selv.be/products-for-sale

  • maarten deboes
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    • 23. März 2011 um 16:06
    • #36

    So,

    Dieses wochenende noch ein show damit gemacht, und klanglich allles top.
    Die effecten ja brauchbar, aber hatte bessere ergebnisse erzielt mit die VI serie's.

    Noch einige dingen sind augefallen:

    Matrix ist nur mit "MONO sum" vom L/R zu machen:
    eine einfache stereo aufname (via martix 1 und 2) ist so einfach nicht zu machen :roll:
    Immer mono...
    Mann kan es via ein Bus (da wirkt die pan reglung zu matrix ok) machen, ist in unseren augen einen zu grossen unweg.

    Fur uns eine console mit einfachen bedienung, aber zu viel compromissen in patch und bus structuren.

    Maarten

    SELV - Geluidstechniek
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  • AlphaC
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    • 30. Juni 2011 um 01:52
    • #37

    Interessant was es hier so zu lesen gibt. Ich habe selbst kürzlich einer Vorführung dieses Pultes beigewohnt und mal "angefasst" und "probiert". Zu hören gab es nix da Bedienung und Anwendung im Vordergrund standen. Wie ich aber den bisherigen Darstellungen entnehmen kann klingt es wohl ganz brauchbar. Die Effekte sollen (angeblich) dem Lexicon PCM91 ebenbürtig sein - das währe eigentlich schon sehr gut (wenn auch eventuell eher "studio-clean" statt "live-fett").

    Was mir auch spontan auffiel die etwas labberige Verarbeitung, was man vor allem an den Potis merkt. Ich steh halt auf doppelt verschraubte Potis - das gewackel nervt etwas. Dass sich das Blech durchbiegen würde habe ich nicht festgestellt, allerdings stütze ich mich auch nie auf einem Mischpult ab... Weiterhin habe ich sehr schnell einige Bugs ausgemacht, welche aber wohl softwareabhängig und somit bald behoben sein können. Zum einen (und auch sehr schnell augenscheinlich) die etwas träge Reaktion des UI: Macht man mehrere Befehle kurz nacheinander dann dauert das ein wenig bis die Eingaben auf der Oberfläche auch sichtbar werden. Entweder ist hier die Programmierung noch zu vermüllt / nicht optimiert oder der Prozessor ist zu langsam... Ein weiterer Bug, welcher aber wohl schon in Bearbeitung ist: Verbundene Kanäle lassen sich nur mit sich nur mit dem linken Fader faden - fasst man in der Eile den rechten Fader an ist der lediglich bockig - am Mix ändert sich aber nix => NOGO. Die Anzahl der Returns wird wohl mit dem nächsten Softwareupdate erweitert so dass alle internen Effekte plus vier frei zuweisbare genutzt werden können sollen....

    Weitere Kritikpunkte: Tatsächlich fehlt einem der Platz fürs Tape. Da hat man hier ein paar Zentimeter vergessen... Und noch etwas war da, hab ich aber inzwischen vergessen.

    Das Display ist recht klein, aber bei der Konsole kein Problem für mich. Das braucht man ohnehin nur bei weniger zeitkritischen Tätigkeiten. Der Rest geht über die sehr übersichtliche Oberfläche sehr gut ohne - und das ist für mich ein ganz großes PLUS. Man hat augenscheinlich bei diesem Pult darauf geachtet, dass so wenig Bedienelemente wie möglich mehrfach belegt sind. Das macht die Arbeit sehr logisch und flüssig. Klar: Leute, die heute gewohnt sind dauernd auf das Display zu glotzen finden das befremdlich - für Analog-Wechsler jedoch denk ich ist das angenehm.

    Weiterhin positiv finde ich die reichliche Ausstattung mit analogen Anschlüssen. Man bekommt je nach Version die vollständige Anzahl der Inputfader als hochwertigen analogen Input - beim 16er 16... beim 32er 32x symmetrisch XLR... Das sind schon mehr als z.B. eine Midas Venice 320, in dessen "Fussstapfen" dieses Pult für mich in gewisser Weise tritt - so sehe ich zumindest die Zielgruppe, für welche dieses Pult gedacht ist und auch preislich angelegt ist. So kann man entweder wie gewohnt mit einem analogen Multicore bis zu 32 Analogsignale verarbeiten - oder über die optionale MADI-Karte auch viele gängige Digital-Cores nutzen. Warum fällt mir da das Wort "Brückentechnologie" ein... *g*

    Sehr nett finde ich auch die vierzehn frei zuweisbaren Aux Busse - alle auch in analog XLR vorhanden. Damit lässt sich schon ziemlich gut arbeiten. Alle Aux-Busse sowie die LCR Masters haben jeweils einen eigenen 31-Band Grafik-EQ, welcher sich über die Fader bedienen lässt (übrigens inklusive "0dB-Mittenrastung" - ein nettes Feature ;) ). Damit eignet sich diese Konsole auch schon recht gut als Monitorpult - z.B. zusammen mit einem Vi.... Das geht wohl auch über gemeinsame Digitalcores.

    Alles in allem - so mein erster Eindruck - ein ganz ordentliches Pult fürs Geld. Einiges könnte sicher besser sein und anderes muss sogar unbedingt verbessert werden - sonst droht ein ähnliches Schicksal wie seinerzeit dem Mackie TT24...

    Gibt es hier weitere User-Eindrücke zu dem Pult??

  • tobias kammerer
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    • 30. Juni 2011 um 21:55
    • #38

    Hallo,

    ich habe es auch bedient und empfand das ebenso alles recht schlüssig. Das Ding klingt auch wirklich gut. Ich halte das auch für extrem glücklich plaziert. Diese "leichteren" Potis kommen einfach immer mehr in Mode. Bis jetzt habe ich mit so etwas keine Schmerzen. Sollen sie wackeln, solange sie nicht aussetzen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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