1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Neues Funksystem, 20 Kanäle

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 15:18
    Zitat von "robert müller"


    Ja, in die Richtung hab ich auch schon ueberlegt. Eigentlich ist Scannen ja schon ein Muss. Als diese Anlage angeschafft wurde (da war ich noch nicht dabei, kenn es auch nur aus Erzaehlungen), hat halt Shure ein Setup mit 22 Frequenzen (2 als Spare) berechnet, und die wurden dann so angemeldet. Frequenzsets selbst berechnen war da wohl mangels PC-Rechenleistung und entsprechender Software gar nicht ueblich, also blieb einem eh nur uebrig, die berechneten zugewiesenen Frequenzen zu nutzen oder es sein zu lassen. Hat ja auch immer funktioniert. Nur wird es bei den neuen Rahmenbedingungen halt nicht so weiter laufen koennen.
    WinRadio hab ich schon gesehen, das kostet wohl so nen Tausender. Was ich mich frage: Kann man evtl. auch mit der alten U-Serie scannen, wenn man sie an UA888 haengt? Dann haette man zumindest die Receiver auch gleich vom Rechner aus programmiert, und das waere doch ne deutlich lohnendere Investition als "nur" ne Scanmoeglichkeit.


    Ehrlich gesagt: Ich habe keine Ahnung, ob man auch mit U-Serie-Empfängern scannen kann. Am besten Jürgen oder die anderen Kollegen bei Shure fragen.

    Es gibt einen oder zwei WinRadio Receiver, die direkt in der Wireless Workbench als Scanner benutzt werden können.

    WinRadio besitze ich selbst, über Shure gekauft. Ich möchte es nicht mehr missen, ist das Geld definitiv wert. Alleine ein EB-Team mit den Worten "danke, daß ihr Bescheid gesagt habt, ihr nutzt die 820,1MHz, stimmts? Ist übrigens nicht allgemein zugeteilt die Frequenz, habt ihr eine Urkunde mit?" ist Gold wert. Und natürlich, daß man daraufhin seinen Frequenzplan überprüfen und ggf. neu berechnen kann.
    Ich scanne immer standalone, weil ich extrem selten mit Shure zu tun habe, meistens ist es Sennheiser 1000/2000/3000/evolution, Wisycom, AT3000/5000. So bin ich flexibel.

    Zitat


    Wir haben 14xMA und 6xMB laufen. Die MA koennen 782-810MHz im 125kHz-Raster, die MB gehen von 800-830MHz im 25kHz-Raster.
    Wenn da nun mal 10MHz rausfallen, tut das noch nicht so weh, ausser dass wir aus dem allgemein zugeteilten Bereich dann rausmuessen. Was ich mir aber dabei noch so denke ist: Wenn Vodafone da jetzt wirklich auf die Tube drueckt, wird mindestens T-Mobile schnell nachziehen, womoeglich an den gleichen Orten. (Das macht die Telekom jetzt schon gerne bei DSL: ausgebaut wird *immer* dort, wo die Konkurrenz gerade auch ausgebaut hat.) Und *dann* sind an diesen Orten auch schon mal gleich 20MHz des mit unserer Anlage nutzbaren Spektrums weg, und dann wirds schon irgendwo unsicher.

    Na, die MA können ja schon mal 8MHz vom "neuen" Band 782-790. Da gehen doch schon ein paar Strecken, die müssen nur angemeldet werden (plus Frequenzkoordination vor Ort). Dann der volle Bereich 790 - 810, da geht was, solange nicht Vodafone und O2 gleichzeitig am Start sind (bis max 2015).

    Die MB deckt 800 - 814 in der Allgemeinzuteilung ab, also hauptsächlich Vodafone und T-mobile. Dazu noch 814-821 (T-mobile) und 821-830 (Duplexlücke, hier sendet keiner der Mobilfunker), beide Bereiche mit Anmeldung bis 2015 nutzbar. Ob die Duplexlücke noch als Ausweichband nach 2015 genutzt werden kann steht noch in den Sternen.

    So schlimm sieht es doch gar nicht aus, ich würde das komplette Setup in Wireless Workbench einbinden, HF-Scanner dazu, immer scannen, beobachten und je nach Entwicklung punktuell mit R-Serie auffüllen. Das könnte sogar anfangs per Miete laufen.
    Dazu natürlich in der Vorbereitung den örtlichen LTE-Ausbau checken:
    http://www.ltemobile.de/lte-verfuegbarkeit/

    Spielt ihr feste Orte, Touren, Einzelgigs oder längere Gastspiele?

    Zum LTE-Aufbau: In der Vergangenheit hat die Telekom oft genau dort DSL-Anschlüsse (Kupfer- oder Glasfaser-basiert) gelegt, wo sich durch WiMax oder andere Funktechnologien ein Markt abzeichnete. DSL-Anschlüsse tun uns nicht weh.

    Allerdings muß auch T-mobile, wollen sie mit LTE in den Metropolen Geld verdienen, in der Fläche ihre Ausbauziele erreichen.
    Es ist natürlich nicht unrealistisch, daß sich jeweils alle 3 Anbieter auf Gebiete stürzen, die offiziell unterversorgt sind, aber dennoch geringe Verluste versprechen, also eine hohe Nachfrage nach Bandbreite bieten.

  • Neues Funksystem, 20 Kanäle

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 13:28
    Zitat von "robert müller"

    Klar, UR bekommen zum Preis von ew100, das waers... Naja, man wird ja wohl noch traeumen duerfen... ;)


    So extrem wohl nicht, wenn man aber U-Serie in Zahlung gibt sollte da Einiges gehen.

    Zitat

    Jup, alles Systeme mit tollen Features, die klanglich sicher ueber der bisher verwendeten U-Serie liegen. Leider im Moment budgettechnisch nicht machbar. Bei Wisycom krieg ich als Normalsterblicher ja noch nicht mal Preise raus, das signalisiert mir schon "zu teuer"...


    Äh, ja, ich sag mal, Wisycom liegt ungefähr auf dem Preislevel der R-Serie bzw. Sennheiser 5000. So plus/minus.

    Zitat

    Nur 12 Strecken reichen leider nicht, und 2.4GHz ist fuer Bodypacks schon allein aufgrund der Koerperabsorption undiskutabel. Und sich das Spektrum mit WLAN und Mikrowellen zu teilen klingt auch nicht so dolle...


    Das kommt jetzt ganz stark auf die Umstände an. Die Gitarrensender der älteren Serien haben laut Kollegen super funktioniert. Allerdings wurden die am Gitarrengurt getragen und nicht am Körper. Man kann hier ja höhere Sendeleistungen nutzen als bei UHF. Und Fehlerkorrektur im Zusammenhang mit mehreren Datenbündelfrequenzen, das ist durchaus geeignet, den Nachteil der Ausbreitungseigenschaften durch die höhere Frequenz wettzumachen.
    Allgemein ist das für mich aber auch ein Zeichen dafür, in welche Richtungen heute entwickelt wird.

    Zitat

    AKG-Koepfe waeren ja nun nicht das Schlimmste, da gibts sicher auch Zeug, das klingt. Muesste halt neu angeschafft werden, die Beta58er waeren halt schon da. Ich bin allerdings eh am Ueberlegen, in Zukunft auf die Handsender zu verzichten. Das ist eher noch historisch bedingt, dass die benutzt werden.


    Klingen ja, es ist halt unflexibel. Wenn es nur um Taschensender geht ist WMS 4500 sicher eine Überlegung wert.

    Zitat

    Das irritiert mich jetzt grad ein wenig. Gibts da bei AKG Probleme, von denen ich noch nix weiss?


    Sorry, etwas undeutlich geschrieben.
    Es geht konkret um das Digitalsystem.
    Es müssen ja weiterhin sehr enge Spezifikationen für den UHF-Bereich eingehalten werden, Sendeleistung, Maximalhub, etc, damit DMS nicht alle Analogstrecken im Umkreis plattmacht.
    Das stelle ich mir technisch anspruchsvoll vor, ein digitales Signal mit hoher Qualität mit 50mW ERP und 200kHz Bandbreite zu übertragen.

    Zitat

    Hmm, den Namen hab ich noch nie gehoert. Werd ich mal recherchieren muessen. Wie liegt denn das preislich?


    Ähm. Ja, die liegen preislich auch... "Made by a bunch of fanatics in the USA" ist einer der Werbesprüche.
    Das Zeug ist bei Filmteams sehr beliebt, Gitarristen und Bassisten mögen die Digitalstrecken (mehr Dynamik und weiterer Frequenzgang).
    20 Strecken davon sind wohl auch nicht günstiger als die oberen Shure oder Sennheiser-Systeme.

    Zitat

    Uebergangssystem klingt gut... Aber zwei Mal kaufen is echt nich, uns tut ein Mal schon weh.
    Am liebsten wuerd ich ja generell noch ein paar Jahre warten, aber bei LTE scheints jetzt doch schneller zu gehen, als ich urspruenglich befuerchtet hatte. Vodafone hat ja schon angekuendigt, bis Ende 2011 die erste Stufe (d.h. 90% aller Gemeinden <5.000 Einwohner) ausgebaut zu haben. Und wir spielen nun auch mal des oefteren im laendlichen Bereich.
    Ne Alternative waer noch mieten, aber das koennte auch nur ne Uebergangsloesung sein.

    Aber schon mal Danke fuer den Input.

    Gruss,
    Robert


    Vodafone belegt ja nicht das komplette Spektrum. Konkret 801-811 MHz und 842-852 MHz. Plus etwas Schutzabstand nach unten und oben bleibt noch Spektrum übrig.

    Wenn Du warten kannst, keine Zwischenlösung kaufen möchtest und die U-Serie weiter spielt würde ich eher in Scan-Möglichkeiten investieren und abwarten, was die Hersteller noch aus dem Hut zaubern, betreffend Systeme und betreffend "Abwrackprämie".

    Scannen kann man wohl mit Wireless Workbench entweder mit einem R-Serie-Empfänger oder einem WinRadio-Empfänger.
    Damit lässt sich noch einige Zeit ein stabiler Frequenzplan aufstellen, selbst wenn ein Mobilfunker bereits "am Start" ist.

    Welche Frequenzbänder deckt die vorhandene U-Serie denn ab?

  • Neues Funksystem, 20 Kanäle

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 12:54
    Zitat von &quot;robert müller&quot;

    Wenn das nicht mal am deutschen Markt, wie er sich derzeit darstellt, einfach nur vorbeientwickelt ist, dann weiss ich nicht...


    Das sind die alten Frequenzbereiche, ich vermute, daß AT derzeit neue Bänder entwickelt. (quasi D+ und E-).

  • Und Du dachtest, Dein Job wäre aufregend...

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 12:45
    Zitat von &quot;FF&quot;

    Ohne richtige Sicherung in dieser Höhe - wie erreichen die das Rentenalter? Wenn der Arbeiter diesen Haken da zum Päuschen machen lässig über so ein Tritt-Stängeli hängt, wird mir ganz anders, und das Sicherungsseil sieht auch schon ziehmlich abgekaut aus. :shock:

    So eine schlanke hohe Säule schwankt mit Sicherheit stark im Wind: von einigen Sendemasten weiss ich, dass diese an den Antennenspitzen sogar gegenläufig zum unteren Mastteil schwingen können, d.h. es gibt oben einen Punkt, der in Bezug zum Fundament wieder in Ruhe ist und die darüberliegende Spitze schlägt dann wie eine Peitsche deutlich stärker aus.

    Gruß FF


    Ein Kollege von mir war vorher Schornsteinfeger, der konnte auch Geschichten erzählen, z.B. von dem Industrieschornstein, der von unten "fest" aussieht, wenn man draufsteigt aber deutlich schwankt.

    Nicht meins, ich halte es eher mit:

    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Mir ist gerade zum ersten Mal im Leben auf dem Sofa schwindelig geworden. :?

    Persönlich bin ich der Meinung, die Arbeitshöhe 'FOH - Podest' oder 'Drumriser' (beim Mikrofonieren) reicht für's kleine Abenteuergefühl im täglichen Arbeitsleben völlig aus. Und anschließend erst mal einen Kaffee, zum Wiederrunterkommen. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    ...vorher Kaffee und nachher Kaffee und Zigarette...

    Nett war auch Kreuzfahrt-Bettenburg, Deck 16 achtern (das sind ca. 11 Decks über der Wasseroberfläche), nachts bei 80% Schub. Tagsüber am Anleger geht das noch...

  • Grafischer Entzerrer - Phänomen beim Einpfeifen

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 11:42

    Das klingt für mich so, daß die Übertragungsstrecke im Ausgangszustand (EQ flat) schon hinreichend linear ist und durch eine Absenkung eines Bandes durch die Phasenverschiebungen ober- und unterhalb des Bandes direkt Nachbarbänder angeregt werden.

    Ich kenne den Raum zwar nicht, aus dem Bauch heraus würde ich sagen: Du bist an der Grenze des elektrisch Erreichbaren, ein Schritt zurück auf die akustische Ebene (Mikrofon- und Lautsprecherart und -positionierung) kann nicht schaden.

  • Neues Funksystem, 20 Kanäle

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 11:35

    Wenn es so läuft wie in anderen Ländern wo Frequenzbereiche wegfallen, dann sollte nicht nur Shure bald ein Upgrade-Programm (Abwrackprämie) anbieten (U-Serie einschicken, R-Serie mit Rabatt bekommen). Das wäre in jeglicher Hinsicht ein Gewinn, klanglich und HF-technisch.
    Ob die U-Serie dann konkret umgebaut oder gewinnbringend entsorgt wird, kann einem ja egal sein.

    Bei analogen Systemen würde ich daher empfehlen:
    -Shure R-Serie
    -Sennheiser 2000er
    - 718-798 MHz deckt fast den neuen Frequenzbereich ab, in dem Fall müsstet ihr die Kapseln wechseln auf 835/935.
    -Wisycom (wenn allerdings die R-Serie schon zu teuer ist, fällt das wohl aus)
    - sehr hohe Schaltbandbreite (Empfänger bis zu 330MHz) und gleichzeitig Selektivität (schmale Pre-Filter), optional Wechselköpfe, Kompander-Simulation, PTT, Ethersound etc. pp.

    digitale Systeme (noch im Aufbau, da ist noch Einiges zu erwarten):
    4ms bei einer digitalen Funkstrecke (ich nenne das jetzt mal flapsig so, obwohl nicht Alles daran immer digital ist) sind nicht ungewöhnlich, bei den richtig teuren Strecken wird man auf 3ms und darunter kommen.
    Überhaupt ist der Bereich noch ausbaufähig
    -Line6 kommt auf 12 Strecken im 2.4GHz-Bereich und akzeptiert Shure- und Heil-Köpfe, kann im Ernstfall aber mal schlecht geplante WLAN-Netze abschießen. Dafür weltweit lizenzfrei nutzbar. (ISM/WiFi 2.4GHz)
    -AKG kann sicherlich 20 und mehr Strecken auf der Schaltbandbreite realisieren, bietet aber anscheinend nur die eigenen Köpfe, mit Wechselköpfen (auch anderer Hersteller) würde das System wesentlich interessanter. Erstaunlich, wie AKG es schafft, die Spezifikationen für UHF einzuhalten.
    -Sennheiser wird in das obere Regal greifen, abwarten heisst es hier
    -Lectrosonics ist schon am Markt, digital und analog, hab viel Gutes darüber gehört, die Systeme aber noch nie selbst benutzt.

    Als Übergangssystem kann man sicherlich auch mal günstige Digitalsysteme oder die Sennheiser eW-Klasse nehmen.

  • Midas Venicef

    • simonstpauli
    • 15. September 2010 um 00:13
    Zitat von &quot;jürgen bleekmann&quot;

    Wenns dann jetzt Behringerlike nur 1200,- Euro kostet isses doch ok.. :P

    JBL.


    Ich glaube nicht, Tim... ;)

    Ernsthafterweise habe ich etwas von "gleiches Preislevel", verglichen mit der alten Venice-Linie gelesen.

  • Midas Venicef

    • simonstpauli
    • 14. September 2010 um 14:20
    Zitat von &quot;foh-techniker&quot;

    Ok eins kann ich nicht verstehen.Ich kann alle mein signale mit meine plug ins bearbeiten.Kann ich auch direkt ein aufgenommenes signal von mein nuendo,sagen wir mal kanal 1 habe ich eine Bassdrum,auf kanal schicken?Und was ist wenn ich ein analoges signal bearbeiten will mit ein plug in,muss ich da diese kleine taste fuer firewire druecken?


    Wenn ich es richtig verstehe, sind Kanal-Firewire-Inserts möglich, um Plug-Ins auf Kanäle anzuwenden. Aux-Sends und Direct-Out natürlich auch. Das Einzige was dabei zu beachten ist: Latenz! Monitorrelevante Kanäle unbedingt splitten.

  • Midas Venicef

    • simonstpauli
    • 14. September 2010 um 13:36

    Auch blöd: es kommt 5-10 Jahre zu spät ;)

  • Midas Venicef

    • simonstpauli
    • 14. September 2010 um 13:20

    Seit ein paar Tagen.

    Sieht ganz nett aus, "gepimptes" Venice...

  • Sennheiser UHF Antenne an EV RE2 Empfänger

    • simonstpauli
    • 14. September 2010 um 12:52

    Eine Rundstrahl-Antenne ist oft gut, wenn man sie mitten auf der Bühne platzieren kann (wobei ich dann noch einen Schritt weitergehe und eine GPA nehme, die ist vertikal noch stärker gebündelt).

    Log-Per-Antennen (LPDA, "Richt-Paddel") bieten einen Zugewinn auf Achse, nach hinten eine starke Dämpfung. Das ist gut, wenn man die Antennen am Rand der Bühne hat, also immer wenn man in eine Richtung empfangen und in der Gegenrichtung Störfunk dämpfen möchte.

  • nerds, noobs & die schlimme langeweile...

    • simonstpauli
    • 14. September 2010 um 00:31
    Zitat von &quot;billbo&quot;

    :shock: Waaah, ist der fies. Da bin ich ja VOR dem Changeover schon ein nervliches Wrack.
    Ob meine Musiker/ Backliner es mögen werden, wenn ich sie beim Linecheck via Talback anschreie? :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Ich stelle jetzt mal ganz frech die Theorie auf, daß es durchaus Backliner und auch Musiker gibt, die durch eine Prise offensiver Kommunikation zu Höchstleistungen auflaufen ;)

  • Sennheiser UHF Antenne an EV RE2 Empfänger

    • simonstpauli
    • 13. September 2010 um 20:49

    1. Solange das Spektrum stimmt (die Empfangsfrequenz der Receiver innerhalb des Frequenzbandes der Antennen liegt) ist es völlig okay, die Sennheiser-Antennen zu nutzen.

    Wie schon oft geschrieben, UHF-Wellen sind Markenagnostiker.

    1a. Die Sennheiser A 1031 sind Dipole, der einzige sinnvolle Grund für die Form ist, daß da noch ein Logo draufpasst. Wenn Du eine Richtwirkung möchtest, nimm die A 2003. Oder die Audio Technica ATW-A49.

    2. Du brauchst einen Antennensplitter, keinen Combiner. Combiner kombinieren Antennenausgänge von In-Ear-Sendern auf eine Antenne, Splitter verteilen Antennensignale auf mehrere Empfänger.

    Die günstigste Variante, zu splitten ist wohl ein gebrauchter Passivsplitter (z.B. Sennheiser evolution G1, G2 Splitter). Der kostet nicht die Welt und kann 4 Empfänger versorgen. Allerdings mit Verlusten (klar, passiv...). Gute, kurze Kabel dazu, bei längeren Kabeln noch Verstärker, um den Kabelverlust aufzuholen.

  • Darfs ein bisschen mehr sein? - oder Probeaufbau U2 - 360°

    • simonstpauli
    • 13. September 2010 um 16:22

    Ist Bono bei Greenpeace eigentlich schon ausgetreten?
    Weil grün ist diese Tour nicht, egal womit die Trucks fahren und der Privatjet fliegt.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 13. September 2010 um 14:19

    gert oder andere, die es wissen könnten:

    Wie sieht es mit den Gruppen aus?
    Kann man Aux-Wege als Gruppen definieren und mono oder stereo auf den Master routen?

    Laut Soundcraft-Seite gibt es keine Gruppen und keinen Hinweis auf DCA's.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 13. September 2010 um 12:25

    Also ich finde daß es durchaus auch einen Markt für "Standalone"-Pulte in der bis um- und bei 10k-Klasse gibt.
    Es gibt ja nicht nur den Verleiher als Pultkäufer.

  • Combiner für Audio-Technica M3 Inear-System

    • simonstpauli
    • 13. September 2010 um 12:04

    Ich habe M3 nur deshalb bis jetzt nicht öfter eingesetzt, weil die Empfänger meinen Künstlerinnen zu groß sind.
    Klanglich und Funktionstechnisch sind die gut, Preis/Leistung super.

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • simonstpauli
    • 13. September 2010 um 00:15
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Zurück zum Thema:

    Was ich am Ende dieses Sommers zum wichtigsten Lernziel für die Hersteller machen würde:

    WIR WOLLEN FÜR DEN FESTVALBETRIEB EINE FUNKTIONSTÜCHTIGE BEDIENBARE
    PARTIAL LOAD MATRIX

    iss klar oder ?


    Völlig klar.

    Wobei das im aktuellen Umfeld darauf hinausläuft, eine althergebrachte "Show - Szene"-Struktur (die mehr oder weniger aus dem Theater-Bereich kommt und uralt ist) in ein festivaltaugliches System zu überführen, ohne alte Funktionalitäten zu verlieren.
    Gepimpt wurde da ja schon Einiges (focus, recall safe etc.) aber es ist auch klar, daß das auf der Basis, ohne otwas völlig Neues einzuführen, schwierig wird, gerade bei flexiblen Strukturen der Pulte.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 12. September 2010 um 21:40
    Zitat von &quot;oton&quot;

    VI1 liegt bei ca. 18/19.0000 Euro .. wenn das 32 SI auf Niveau des LS9 liegen würde, das wäre doch was ... :wink:


    Das würde passen.

  • Soundcraft SI Compakt

    • simonstpauli
    • 12. September 2010 um 21:11
    Zitat von &quot;oton&quot;

    preismäßig wäre das ja sehr schön ... ich denke Soundcraft hatte aber eher die LS9/T80/112 Klasse im Blick .. :D


    Es heisst ja Sub 10k-Klasse (das wäre auch zu erwarten).

    Was kostet eigentlich ein Vi1 und wie groß müsste der Preisabstand sein, damit das Si compact interessant wird?
    Für mich über den Daumen: wenn das Si mehr als die Hälfte vom Vi kostet, ist es uninteressant.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™