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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Probleme mit Dropouts

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 00:08
    Zitat von "Kracky"

    Also Squelch war an beiden Opus voll offen, aber die Erfahrung hat uns halt bisher immer gezeigt das VHF irgendwie effektiver arbeitet, ob nun Zeck Daisy, Sennheiser oder Beyerdynamic was ich da hatte war zum einen von der Reichweite als auch vom Einsatz her immer problemlos. Da ist UHF weit empfindlicher finde ich.

    Noch ne andere Frage, bei VHF zeigt sich das aussteigen der Strecke am ende der Recihweite ja gerne durch rauschen usw. die Verbindung bricht aber meißt noch nicht ab. Ist das bei UHF nicht so, bemerkt man das immer erst durch Dropouts oder ist es für mich ein Anhaltspunkt das ich eigentlich ein Dropoutproblem habe und ich daran arbeiten muß. Wäre ja schön wenn ich schon beim Systemtest merke ob ich Probleme habe oder nicht.


    VHF ist in der Tat mit einer wesentlich höheren Reichweite gesegnet, dafür ist die Audio-Bandbreite / Dynamik nicht so hoch.
    Für UHF empfehle ich immer eine Sichtverbindung, bei der Wellenlänge kann man einen Sender mit einem 2" Lautsprecher vergleichen, den hört man ohne Sichverbindung auch nicht wirklich gut. VHF ist da eher ein 10 oder 12-Zöller.

  • Probleme mit Dropouts

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2010 um 00:04

    Zwei Szenarien sind für mich denkbar:

    1. es ist in der Tat ein Abfall des RF-Empfangspegels bis unter die Squelch-Schwelle (die Deiner Aussage nach ganz unten liegt, also ca. 60dB unter der RF-Vollaussteuerung. Das ist eine Menge Holz.)
    Wie ist die Sicht der Antenne auf die Bühne, sind Personen zwischen Sender und Empfänger? (ein Mensch kann schon 25dB ausmachen)

    2. ein Störsender drückt Deinen Träger weg. Je nach Empfängersystem können das auch 2 Sender in Frequenzbereichen neben der Trägerfrequenz sein, die eine Intermodulation erzeugen.

    Wobei die 22MHz Schaltbandbreite und Pilotton-Diversity an sich schon ganz ordentlich sind.

    In beiden Fällen können Richtantennen eine Verbesserung bringen. Zu einer GPA kann z.B. eine AT 90 im Nutzbereich einige dB gewinnen und vor Allem in den toten Winkeln etliches an Dämpfung erzielen.

    Im zweiten Fall ist auch ein Frequenzscan sinnvoll, wenn man die Möglichkeiten hat.

    Zur Diversity: die 10m Kabel sind m.E. nicht das Problem, solange das Kabel und die Verbindungen nicht defekt sind.
    Die Antennen-Gleichstellung sehe ich übrigens ebenfalls nicht als Voraussetzung für eine funktionierende Diversity. Es reicht ja, wenn eine Antenne gut ist und die zweite im Fall des Dropouts auf der "guten" gut genug.

    Und noch mehr Fragen:
    Zeigt der Empfänger Diversity-Wechsel an?
    Hält jemand die Antenne zu? (auch wieder ein gutes Dutzend dB Dämpfung, außer bei Sennheiser eW, dort ist wohl das Gehäuse die Antenne)

  • Antennen-Combiner EW300 G3 kleiner 19"

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2010 um 17:36

    Also Splitter. Du kannst z.B. sowas nehmen:

    http://www.lectrosonics.com/catalogs/Unive…rsCombiners.htm

    http://www.minicircuits.com/products/splitters_main.html

    Es gibt auch europäische Quellen, ich habe nur gerade keine Links parat.

  • Antennen-Combiner EW300 G3 kleiner 19"

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2010 um 17:28

    Meinst Du wirklich einen Combiner oder einen Splitter?

    Splitter gibt es in passiv auch kleiner. Im Zweifel bedient man sich in der TV-Ecke oder baut den Splitter hinten im Rack ein.

  • Laser Drucker Farbe

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2010 um 16:49

    Gert, bei den Samsung sind halt wieder die Druckkosten relativ hoch.
    Wir haben im 2. Büro einen S/W-Laser von Samsung, der wird wirklich über den Toner finanziert.

    Der uralt-Epson S/W hat längere Zeit Toner aus der Nachfüllflasche (15 Euro pro 2 Füllungen) bekommen, das war schon ein deutlicher Unterschied zu 120 Euro original. Aber auch etwas matter im Druckbild, "Tonersparmodus" ohne diesen zu aktivieren quasi. Ganz am Ende sind wir doch zu 30 Euro kompatibel / original Restposten übergegangen. Nun ist nach 10 Jahren die Bildtrommel streifig. Ganzseitige Barcodes, eine tolle Sache.

    Brauchbare Übersichten gibt es übrigens hier:

    http://www.druckerchannel.de/ranking.php?sort=0&tabelle=multilaser_farbe&testData=1&aktuell=0

    und einen Vergleichstest:

    http://www.druckerchannel.de/artikel.php?ID=1110&t=vergleichstest_farblaser_kombigeraete

  • Simulations Software Bässe Indoor

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2010 um 00:12

    Ich meine EASE kann das. Das kostet dann aber auch entsprechend.

  • ILive Problem-AUX Wege

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2010 um 00:10

    Ich denke daß man diesen Fakt einfach im Kopf behalten sollte:
    Änderungen an der Engine (Busse, hard-Stereo-Kanäle) nicht während der Show, vorher Szene speichern und nachher wieder laden, wenn man schon vorgearbeitet hat.

    Die Unterschiede von festen und variablen Bus-Zuweisungen wurden ja schon schön herausgearbeitet.

    Und es ist nicht der iLive - Yamaha Thread.

  • Laser Drucker Farbe

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2010 um 14:45

    Farblaserdrucker sind inzwischen bezahlbar. Ähnlich wie bei Tintenstrahlern wird das Gerät über die Verbrauchsmaterialien finanziert.

    Wir haben einen HP 2xxx (kann mich an die genaue Bezeichnung gerade nicht erinnern) als Leihdrucker. Keine Ahnung ob es sowas in UK auch gibt:
    http://www.office-tec.net/11.html

    Der Vorteil: die kompletten Kosten sind als Verbrauchsmaterial absetzbar.

    Der HP ist jetzt nicht der günstigste im Verbrauch, Treiber, Bedienung und Druckbild sind aber so gut, daß wir die 30% Mehrkosten gerne tragen.

  • Warnung vor gefälschten Schäkel

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2010 um 20:44
    Zitat von "binson"

    Bei mir funktionieren sie sehr gut.


    Die Links oder die Schäkel? ;)

    Bei mir funktionieren die Links ebenfalls

  • Techniker die Kunden direkt am Job abwerben

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2010 um 17:09

    Auch ohne Vertrag ist ein solches Verhalten ein No-Go.

  • überladene 3,5t vans/sprinter/crafter (band vans)

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2010 um 17:01
    Zitat von "niggles"


    Dachte ich bis jetzt auch ab und zu. Dann mußte ich mal einem Kollegen hinterher, den die Kantonspolizei GR mit einem 3,5-Tonner Hebebühnenlaster auf dem Weg zum Job rausgezogen hatte. Um schwungvolle 1100kg überladen :shock:.
    Meine erste Reaktion war schallendes Gelächter...
    Nachdem ich den ganzen Klumpatsch den er am Schwerverkehrskontrollzentrum stehen lassen mußte im Schweiße meines Angesichts grade so alleine in einen Iveco TD lang/hoch brachte und an der Waage mit den Worten "wenn sie jetzt noch volltanken, ist es wieder zuviel.." entlassen wurde schwanden die Zweifel an der Genauigkeit der Schweizer Waagen. :roll:
    Die Schweizer nehmen's halt genau. Haltet euch an die Regeln, bleibt höflich und es gibt keinen Streß.


    Das glaube ich unbesehen.

    Schweizer Uhren und Schweizer Waagen sind halt genau. Und die Schweizer Zöllner ebenfalls. Wenn alles korrekt ist hat man selten Probleme.
    In Hamburg dagegen ist es schon ein Problem, mit 2 Pulten mal eben durch den Freihafen zu fahren (Zwischenschein, Lieferscheine nicht korrekt angestempelt. Das hätte beim Rausfahren Probleme geben können).

  • "Radiostimme" -> Werkzeug LS-9 + Nix

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2010 um 01:09

    Effekte, irgendetwas mit Resonanz vielleicht, Multi Filter.
    Delay und Distortion kann ich mir auch vorstellen, das Ganze kaskadiert.

  • Suche Digitalmatrix mit EQ und Delay

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2010 um 00:24

    Wieso ist eine iDR4 zu viel?

  • "Radiostimme" -> Werkzeug LS-9 + Nix

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2010 um 00:03

    Probier mal Rauschen über Gate mit Stimme als Sidechain.
    EQ ruhig richtig krass, Bandpass 500 Hz - 2 kHz würde ich als Startpunkt nehmen.
    Wenn der Kanal-EQ nicht reicht, Grafik-EQ dazunehmen.

    Ein anderes Mikrofon kommt nicht in Frage? Was auch nett ist: Telefon-Mikrofonkapsel (Kohlemikrofon) in ein normales Mikrofongehäuse einbauen.

    Dann drängt sich auch noch die Benutzung einer FM-Strecke auf, ein FM-Transmitter (aus der Abteilung "mp3-Player an altes Autoradio") und ein Radio.

  • Suche Digitalmatrix mit EQ und Delay

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2010 um 22:30
    Zitat von "mediennutte"

    Allen & Heath IDR serie könnte was sein, außerdem hat eaw auch ein paar nette dinge im angebot was matrix mischer angeht.


    Die üblichen Verdächtigen wurden ja schon genannt.

    Am Ende läuft es auf die Programmierweise und die Art der Bedienung an, die halt gerätespezifisch ist.

    Wie viele und welche Ein- und Ausgänge sollen es denn sein?

  • Zukunftweisende Funkstrecke?

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2010 um 22:10
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ich werfe mal in diese Diskussionen einen Funken Hoffnung ein:
    Es wird keiner kaufen!
    Warum? Der Knotenpunkt für DSL kann aus Bandbreitengründen nicht über Funk gelöst werden. Der Knotenpunkt ist aber das wirschaftliche Hindernis, warum kleine Gemeinden kein DSL bekommen. Die Distribution in die Häuser ist über das bisherige Telefonnetz erheblich billiger als über Funk. Warum also eine Funklösung anstreben?
    Mir ist kein Anbieter bekannt, der das plant.

    Das alles ist natürlich nur eine Vermutung mit immerhin ein wenig Hintergrundrecherche.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    Das ist soweit richtig, es macht in der Fläche wirtschaftlich keinen Sinn.

    Nun hat aber die Politik entschieden, daß es so sein soll. Zunächst die WRT, dann die EU, dann die Bundesregierung. Die Bundesnetzagentur soll jetzt das Ganze regulatorisch umsetzen.

    Fakt ist:
    1. Das Spektrum ist umgewidmet für Datenfunk.
    2. Das ist lukrativ in den Ballungsgebieten.
    3. Um an diese Honigtöpfe zu kommen, muß zunächst die Fläche versorgt werden.

    Meine Vermutung ist:
    wir werden als Sekundärnutzer dort früher oder später über die Planke gehen, also entweder nicht mehr senden können oder dürfen..

    Meine Hoffnung ist:
    die Versorgung der Fläche dauert ein paar Jahre. Das hängt von den Vorgaben der BNetzA und der Finanzdecke der Auktionsgewinner ab.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2010 um 14:26

    Promoter: "Hallo, ich bin Jan von Karsten Jahnke"
    Helfer: "Oh, ein Adliger"

  • I-live IDR16 R72

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2010 um 23:11
    Zitat von "mringhoff"


    sicher, das ist eine feine Sache, aber warum hat man dann diese 8+4 Gruppierung bei dem R72 ?
    Warum kann ich / muss ich dann auch noch zwischen den Layern der 8er und den Layern der 4er Gruppe wählen?

    Warum hat man nicht einfach 12 Fader nebeneinandergesetzt?


    Die Gruppierung ist ein Teil des Konzepts. Man kann die Layer entweder einzeln schalten oder koppeln, also alle Fader gleichzeitig umschalten. Das erhöht gerade bei nur 12 Fadern die Flexibilität extrem.

    Mit anderen Worten auf die Frage geantwortet:
    Kann: Ja, Muß: Nein

  • I-live IDR16 R72

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2010 um 17:46
    Zitat von "mringhoff"

    also ich hab das R72 jetzt so verstanden, daß hier 8 Fader für In und 4 Fader für Outs existieren...
    Oder kannst Du die jetzt wie bei den größeren Pulten frei routen?

    Beim LS9/16 hast Du halt alle 16 Ins vor Dir liegen... plus den Masterfader (sind also 5 Fader mehr :) )


    Die Fader sind frei belegbar (Inputs, Auxe, Gruppen, Matritzen, DCAs, Master) und in 2 Gruppen (8/4 Fader) in 6 Ebenen schaltbar.

  • LS9, wo bleibt die Praxis ???

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2010 um 14:08
    Zitat von "R880"

    Pre/Post kann man die Auxe natürlich schalten und diese sind für Monitorzwecke natürlich "pre".
    Dies hat aber Keinen Einfluss darauf wenn ich in der Pause über die Custom Keys eine Mutegruppe (Stage) aktiviere.
    Dann gehen eben die Monis nicht mehr und ich kann mir regelmässig anhören "mein Monitor geht nicht mehr".

    Klar, könnte die Master muten, aber da ist ja eben wieder die Pausenmusik :D

    Die Monitore über die 2. Ebene, sprich 33-64 zu fahren ist auch eine Möglichkeit, aber das vermeide ich gerne, da bei mir Alles auf der 1. Custom Fader Ebene liegt. 25 Inputs, 1 Talkback, 1 CD, 4 Effekt Returns, 1 Effekt Send


    1. gibt es auch Pulte, die Pre fader Auxe nicht muten. Ich weiß ad hoc nicht, ob das LS9 diesen Modus hat
    2. kannst Du alles was auf den Master soll (bis auf die Pausenmusik) über eine Gruppe (Stereomix) routen und bei Bedarf diesen muten.

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