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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Neuer M7CL ES und Software 3.0

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2010 um 12:42
    Zitat von "hoernix"

    Also unbestätigten Meldungen nach wird der M7CL ES ungefähr das gleiche wie der "normale" M7 kosten ( natürlich ohne Stageboxen.) Mit den drei SB168 bist du dann fast am Digico SD8. Aber wenns einen LS9 ES dazu gäbe als Monitorlösung ( und dann noch Gain tracking..... ) .... man wird ja noch träumen dürfen. Dafür gibts jetzt nach 4 Jahren endlich Sends on Fader am Studiomanager.


    Ein LS9 als Monitorlösung mit Gain-Tracking ist für mich ein Albtraum.

    Bei den SB168-Preisen ist zu beachten, daß da zum Teil Paketpreise mit ES-Karten kursieren, die Karten braucht man beim M7CL ES nicht mehr.

  • Zukunftweisende Funkstrecke?

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2010 um 00:24

    Im Moment sieht es so aus, daß man noch nichts sagen kann. Es sind 6 Anmeldungen für die Versteigerung der im Moment allgemein für die Sekundärnutzung zugeteilten Frequenzbereiche eingegangen. Das bedeutet wohl, daß die Versteigerung stattfinden wird. Die neuen Primärnutzer werden versuchen, schnell die Fläche zu versorgen, denn erst dann können sie Geld verdienen. Das bedeutet, unsere Nutzung wird schon vor 2015 eingeschränkt werden.
    Ein bundesweites Ersatzspektrum gibt es noch nicht, lokal können im UHF-Bereich 470 - 788 MHz Frequenzen lizensiert werden, wie bisher.

    Eine zukunftssichere Lösung gibt es nicht, weil Vorhersagen über die Zukunft derzeit extrem schwierig sind. Wisycom-Empfänger mit einer Bandbreite von 330 MHz und schmalbandigen Pre-Filtern und Sender mit derzeit 122 MHz Bandbreite sind eine solide Lösung für den klassischen UHF-Bereich, wenn man lizensieren möchte. Das kostet natürlich auch auf der Hardware-Seite ordentlich.

    Mögliche Ersatzspektren im unteren GHz-Bereich dürften unsere Arbeitsweise komplett verändern (Antennen-Logistik, Verkabelung, Reichweiten, noch höhere Wichtigkeit von Sichtverbindung).

  • Hannover - City of Rock!

    • simonstpauli
    • 1. Februar 2010 um 20:30

    http://admiraldon.wordpress.com/2010/01/31/lan…r-city-of-rock/

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • simonstpauli
    • 1. Februar 2010 um 19:58
    Zitat von "Biby"

    Die Kompetenz der Eventmanager in den Agenturen, mit denen ich zu tun hatte und bei denen ich gearbeitet habe, ist nach meiner Einschätzung sehr hoch. Leider oft auch sehr spezialisiert.
    Ein studierter Werbetexter wird nun mal kein Tontechniker.
    Und aus einem Tontechniker, sei er noch so gut, wird nicht automatisch ein guter Eventmanager.

    Ja, wir haben einen Ansatz, wie man den Bezug von Eventmanagern zu den Gewerken verbessern kann.
    Aber das wollte ich hier eigentlich nicht ausführlich diskutieren. Dann könnten wir ja auch über den Sinn von Gewerkschaften und IHK diskutieren. Über den Sinn von Arbeitgebern und Auftragnehmern...
    Ich habe auf den Lehrgang hinweisen wollen, mehr nicht. Unsere Lehrpläne muss ich nicht hier im Forum im Detail erläutern und werde es auch nicht tun, da diese auch von der Persönlichkeit des Weiterzubildenden abhängen. Wen es wirklich interessiert, der kann sich ja mal melden. Der Rest darf sich weiter das Maul zerreissen, wenn er als Tec im Rock´n´Roll genug Jobs hat und keine Events machen möchte.


    Ich meine auch, daß ein Eventmanager nicht jedes Gewerk beherrschen muß (dann wäre die Ausbildung mehrere Jahrzehnte lang), meiner Erfahrung nach ist der Schlüssel die Kommunikation im Vorfeld. Wenn eine Agentur ein enges Verhältnis zum Technikdienstleister pflegt ist es einfach, offene Fragen zu klären bevor sie auf dem Job zu Problemen führen.
    Das führt zu dem Schluß, daß ein Eventmanager in jedem Gewerk so viel wissen muß um zu erkennen, daß eine Frage / ein Problem existiert. Und das idealerweise noch in der frühen Planungsphase, je früher desto besser.

  • Weiterbildung zum Eventmanager oder Reiseleiter/Animateur

    • simonstpauli
    • 1. Februar 2010 um 16:07
    Zitat von "Biby"

    Welch Arroganz aus diesen Worten spricht.


    Bist Du sicher? Ich kenne Klaus als einen sehr praxisnahen Kollegen. Ich lese in diesen Worten einen Realitätsbezug und eine klare Einschätzung der Lage.

    Wie ist denn Deine Einschätzung? Wie ist es um die Kompetenz bei Eventmanagern bestellt, wenn es um sinnvolle Koordinierung von Gewerken, Umbauplänen, Abläufen etc. geht?

    Hast Du einen Ansatz, wie man den Bezug Eventmanagement zu technischen Abläufen und Machbarkeiten verbessern kann?
    Das wäre ein wirklich interessanter Ansatzpunkt für eine Diskussion.

  • Yamaha M7CL, LS9 Vorsicht bei Recall Safe und Split

    • simonstpauli
    • 1. Februar 2010 um 13:02

    Sollte jemand auf die Idee kommen, Kanäle zu splitten und einen der beiden Kanalzüge Recall Safe zu setzen: auch der HeadAmp des anderen Kanalzugs ist damit Recall Safe, wird also nicht aufgerufen (da es der selbe HeadAmp ist).
    Das kann in Verbindung mit Szenen, in denen der Split nicht vorhanden ist, zu unangenehmen Nebenwirkungen führen.

    Meine Empfehlung: nicht machen, besser mit Y-Kabel analog splitten oder ganz genau wissen was man tut.

    Das betrifft alle Pulte mit HeadAmp Remote.

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2010 um 09:52
    Zitat von "ZuLautHolger"

    Wobei man ganz klar sagen muss, das Pi immer noch ohne "e" geschrieben wird und ihr das Case, wenn ihr es denn wirklich um Pi/2 gedreht hättet, es ja nur auf den anderen Case-Deckeln auf dem anderen Case gelegen hätte... :wink:


    Je nach dem. Pi*was ist hier die Frage. Radius ist irgendwie "wissenschaftlicher" als Durchmesser.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 29. Januar 2010 um 23:33

    Lob für Monitor-Mix:

    1. Als die Sängerin mich sah und erkannte holte sie ihren In-Ear-Sender hervor und bat um Anschluß.
    2. Als sie ihre Akustikgitarre auf den Ohren hatte (Ansage in etwa "mach was draus, ich mag ihren Sound nicht") sagte sie "Can we kidnap you?"

    Ich fühle mich geehrt :)

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 28. Januar 2010 um 13:49
    Zitat von "wora"

    ich komme mal zurück auf die rauschenden erlebnisse.
    hier sollten wir echt mal klären, mit was für einstellungen das nachfolgende equipment gefahren wurde. denn es lässt sich mit sicherheit aus jedem pult ein rauschen entlocken, wenn die nachfolgenden verstärkungsstufen entsprechend empfindlich sind.
    also z.b. wenn man einen controller angeschlossen hat und der so eingestellt ist, das man am pult nur bis -10dB fahren kann bevor er übersteuert, dann verschenkt man sehr viel rauschfreiheit...
    oder wenn man zur ermittlung des rauschens das ohr direkt vor den 2"er hält.
    da gibt es doch einige möglichkeiten, die das phänomen erklären könnten.
    ich betreibe meine iLive an den verschiedensten PAs und habe dadurch die erfahrung, das dieses pult nicht übermässig rauscht.


    Ich bin wie selbstverständlich davon ausgegangen, daß das nachfolgende Equipment in der Gain-Struktur angepasst wurde, also iLive-Vollaussteuerung <= PA Vollaussteuerung / Limit.
    Geradezu vorbildlich hat es ein Kollege neulich gemacht, als ich nach den Grenzen der PA fragte antwortete er nur "Du siehst es am Pult".

  • RFID in der Lagerverwaltung

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2010 um 00:15
    Zitat von &quot;utz rüscher&quot;

    Gibts schon (aber nicht von Bosch :) ) :
    http://www.hiretag.co.uk/index.htm

    Gehört zur englischen Verwaltungssoftware Hiretrack/Eclipse , welche in Deutschland kaum verbreitet ist. Dieses Gate soll ja funktionieren wie oben gewünscht und kostet so ca. 20.000,- .


    Wenn die das hinbekommen haben: Respekt. Die Leseraten in unserem Umfeld so hoch zu bekommen und gleichzeitig die Kosten für die Tags zu reduzieren klingt ein bißchen wie Magie.

  • RFID in der Lagerverwaltung

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2010 um 23:36

    Über die Lagerverwaltung mit RFID habe ich im letzten Jahr einen Redebeitrag gehört. Der Handel hat ja die Möglichkeit, auch Umverpackungen mit RFID-Sendern zu versehen, das macht die Erfassung mit Gates einfacher, wir haben die Möglichkeit nicht und Einheiten verschiedenster Größen im Lager.

    Für einen produktiven Einsatz kann ich mir daraufhin nur Handscanner für kleine oder Gates für große Einheiten vorstellen.
    Durch die Fehlerquote ist man am Ende mit einem Barcode-System und Scannern besser und preisgünstiger bedient.

    Was derzeit wohl absolut außerhalb der Machbarkeit ist: sowohl große Einheiten wie z.B. Subs als auch kleine Einheiten wie einzelne Kabel, Zubehör etc. gleichzeitig mit einer Lösung zu erfassen.

    Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen in der Bibliothek, da gibt es schon Probleme mit mehrfach-CDs, die muß man dann kurz öffnen und "auffächern", um ein Lustkissen zwischen die RFID-Sender zu bekommen, damit der Scanner die Einheit korrekt erfassen kann.

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2010 um 22:42

    rockline
    Mich interessiert es.
    Ein Vergleich gegen ein gängiges Pult der Vergleichbarkeit halber ebenfalls.

  • HK Projector positionierung

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2010 um 14:28

    *lach* ich freue mich, daß ich meinen Teil zur Forums-Belustigung beitragen konnte.

  • HK Projector positionierung

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2010 um 02:09

    Ach ja, wo wir gerade bei Grenzen sind: achte bei geflogenen Topteilen auf die Thermik. Ich habe seinerzeit den "Fehler" gemacht, sie einfach unter die Decke zu fliegen, da mussten sie akustisch hin. Bei der lauten DJ-Pausenmusik gab es bei einem Topteil thermische Abschaltungen. Ob es an der Vorserie lag weiß ich nicht. Ich habe das System danach auch nicht weiter verfolgt und auch nie wieder vor den Master bekommen.

  • System mit 10 Funkstrecken (nur Ansteckmics)

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2010 um 15:04
    Zitat von &quot;Bene&quot;

    Hallo,

    Vielen Dank für die weiteren Beiträge.
    Das gibt mir jetzt irgendwie zu Denken :roll:


    Ja, es würde sich ausschließlich um Theatergruppen in ländlicheren Dörfern handeln.

    Gruß Bene


    Wenn es in allen Dörfern DSL gibt sieht es gut aus im allgemein zugeteilten Bereich (790-862).
    Davon ist aber kaum auszugehen, schau mal in die Liste von meinem letzten Beitrag. Wenn eine der unterversorgten Gemeinden in der Nähe eines Deiner Einsatzorte liegt ist Vorsicht geboten.

    Wenn das Einsatzgebiet regional begrenzt ist würde ich zur Lizensierungs-Lösung raten. Also mit der Behörde zusammensetzen, Frequenzen finden, die sowohl lizensierbar als auch technisch machbar sind und dieses bei 10 Strecken definitiv bezahlbare, gute Gefühl genießen. Das sind im ersten Jahr ca. 250 Euro, danach unter 100 Euro pro Jahr. Dafür müssen die Funkstrecken nicht ganz so frequenzagil sein, 10 Frequenzen und 10 Ausweichfrequenzen die aufeinander abgestimmt sind, reichen aus.

    Wenn Du noch warten kannst - es steht eine Entscheidung der BNetzA zum Thema "Touring-Lizenz" aus, die Lizensierung wird möglicherweise vereinfacht und/oder günstiger. Genaueres kann man erst sagen, wenn offizielle Statements dazu abgegeben werden.

  • System mit 10 Funkstrecken (nur Ansteckmics)

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2010 um 13:11
    Zitat von &quot;tobias kammerer&quot;

    Hallo,

    das Band 863 MHz bis 865 MHz ist noch am sichersten, reicht aber nur für wenige Kanäle (ca 3 bis 4) (auf denen auch sehr viele funken). Es ist wirklich so, daß eine bezahlbare Anlage nicht universell einsetzbar ist. Die Sennheiser EW z.B. können immer nur einen bestimmten Abschnitt je Ausführung benutzen.
    Es bleibt somit eigentlich nur, so zu kaufen, daß der Invest sich bereits vor 2015 rechnet.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    ...oder halt schon früher. Denn ab 2010 sollen schon Funk-Internetzugänge auf der Digitalen Dividende realisiert werden. Das erscheint mir technisch möglich, wenn die Versteigerung schnell und unangefochten durchgezogen wird.

    Zurückhaltend rate ich eine Investition je nach örtlichem Umfeld auf eine Nutzung bis 2010 bis 2014 auszulegen. Also z.B. in Großstädten mit relativ leerem Spektrum 790-814 / 838-862: 2014, plattes Land mit aktiven Test-Basisstationen des Mobilfunks: Finger weg.
    In diesen offiziell unterversorgten Gegenden wird zuerst digital gefunkt, dort also Finger weg:
    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/17376.pdf

    Dazwischen ist es schwer zu sagen.

    Das ISM-Band ist nur zu gebrauchen, wenn sicherzustellen ist, daß es keine weiteren Nutzer in der Gegend gibt. Für die Zukunft heisse das: wenn z.B. ein Hersteller auf die Idee kommt einen iPod-drahtlos-Kopfhörer auf diesem Frequenzband herauszubringen sieht es düster aus.
    Ich zitiere mal die BNetzA/RegTP/Post, Allgemeinzuteilung ISM863:

    Zitat

    Die oben genannten Frequenzbereiche werden auch für andere Funkanwendungen wie z.B.
    drahtlose Audio - Anwendungen genutzt. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und
    Post (Reg TP) übernimmt keine Gewähr für eine Mindestqualität oder Störungsfreiheit des Funkverkehrs.
    Ein Schutz vor Beeinträchtigungen durch andere bestimmungsgemäße Frequenznutzungen
    kann nicht gewährleistet werden. Insbesondere sind bei gemeinschaftlicher Frequenznutzung
    gegenseitige Beeinträchtigungen von drahtlosen Mikrofonen nicht auszuschließen und
    hinzunehmen.

    Alles anzeigen

    Relativ zukunftssicher sind örtlich begrenzte Frequenzen im UHF-Bereich unter 790MHz, da hier die BNetzA reguliert.

    Interessant ist immer noch meine Frage nach dem "wo". Davon hängt vieles ab.

  • System mit 10 Funkstrecken (nur Ansteckmics)

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2010 um 12:07
    Zitat von &quot;Bene&quot;

    Hallo,
    erstmal vielen Dank für die interessanten Beiträge.

    Nachdem ich mich jetzt etwas durch die verschiedenen Seiten und Produkte durchgeklickt habe, ist doch die ein oder andere Frage hängen geblieben.

    Solch ein System ist natürlich auf lange Sicht hin geplant. Auch hier im Forum wurde schon viel über die verschiedenen Frequenzbänder geschrieben. Gibt es ein Band, dass "zukunftssicher" ist - sprich z.B. die nächsten 10 Jahre weiterhin genutzt werden kann. Welches Band würdet ihr mir empfehlen?!

    Interessante PDFs habe ich auf der Seite der Bundesnetzangentur gefunden:
    http://www.bundesnetzagentur.de/enid/845bcfcc0…ilungen_9u.html

    Bei Thomann gibt es viele Systeme in zwei verschiedenen Ausführungen was die Frequenzbänder betrifft.
    Z.B. auch bei den Sennheiser EW100 - hier gibt es auf der Homepage von Sennheiser z.B Frequenztabellen zu verschiedenen Frequenzbänder.
    Das sieht auf den ersten Blick so aus, als könnte das System in jedem Band eingesetzt werden. Aber warum bietet dann Thomann nur Systeme mit "selektiertem" (also nur einem) Frequenzband an. Lassen sich die Systeme vielleicht vom Hersteller auf ein anderes Frequenzband umkonfigurieren? (Interessant für die Zukunft?). Oder kann somit z.B. Sennheiser verschiedene Richtlinien unterschiedlicher Länder abdecken, indem sie die Produkt unterschiedlich bauen können.

    Also allgemein gibt es in dieser Hinsicht noch einige Unklarheiten.
    Ich freue mich auf weitere Antworten und Beiträge, die auch gerne über meine Fragen hinausgehen dürfen ;)
    Vielen Dank
    Gruß Bene

    Alles anzeigen


    Also:

    zunächst einmal, es haben sich 6 Interessenten für die "Digitale Dividende" beworben, damit kommt es zu einer Versteigerung und sehr wahrscheinlich auch zu einer Nutzung der Frequenzen ab 790MHz.
    Ebenfalls wahrscheinlich wird diese Nutzung zunächst verstärkt im ländlichen Bereich für Störungen sorgen (noch während wir offiziell Sekundärnutzer sind).
    Sehr wahrscheinlich wird die Sekundärnutzung ab 2016 mit Auslaufen der Allgemeinzuteilung passé sein.

    Zukunftssicher ist im Moment nur Kabel, so hart wie es klingt. Oder teure Lösungen mit hohen Schaltbandbreiten und das Hoffen auf eine baldige Entscheidung in Richtung Ausweichfrequenzen im UHF-Bereich unter 790MHz. Damit meine ich lokal zu lizensierende Ausweichfrequenzen. Im GHz-Bereich wird fleißig geforscht, die real erzielbaren Reichweiten sind mir noch nicht bekannt, werden aber geringer als bei 800MHz liegen (müssen), es sei denn, jemand kommt auf eine schlaue digitale Lösung (dann mit um die 3ms Latenz, geschätzt)

    Das Frequenzband einer analogen UHF-Funkstrecke zu ändern ist so kostenintensiv, daß im Falle günstiger Strecken diese kostengünstiger weggeworfen werden können als umgerüstet. Wohl aber kann es Tauschaktionen und Rabatte geben wie in den USA.

  • HK Projector positionierung

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2010 um 11:27
    Zitat von &quot;djobi&quot;

    nur zum Verständnis, liegen oder stehend?
    Normal stehen die Subs ja übereinander, und sind, wie schon oben gesagt, "gespiegelt", so daß sich aus 2 Subs das große Horn ergibt - was würde es da bringen, einen 3ten oben drauf zu stellen?


    Liegend wäre es wohl effektiver, wenn es so sicher zu stellen ist, so machen.
    Wenn nicht gewinnt man durch die Richtwirkung mehr als man durch die "unvollständige Gesamthornbildung" verliert. Ein einzelner Projektor-Sub funktioniert ja auch für sich.
    Dazu muß ich gestehen, daß ich das letzte Mal Projektor-Subs benutzt hatte als die noch in der Beta-Phase waren, es ist also lange her und meine Erinnerung "faded".

  • HK Projector positionierung

    • simonstpauli
    • 25. Januar 2010 um 07:48
    Zitat von &quot;maaatin&quot;

    Ich möchte das System so effizient wie möglich nutzen - gerade im Bassbereich.

    Da es sich um ein Hornsystem handelt würde es ja Sinn machen, das Horn so groß wie möglich zu bauen - damit sollte man in der Theorie ja noch mehr Tiefgang bekommen.

    Das würde dann jedoch bedeuten, dass man eine Center-Stack (3 breit - 2 hoch) baut. Da der Raum nur ca. 12 Meter breit ist sollte das gut funktionieren.

    Hätte ja sein können jemand hätte diese Möglichkeiten mit 6 Bässen ausprobiert.

    Leider fehlt mir vor dem Gig die Zeit alles auszuprobieren.


    Danke für den Tip Markus. Hoffe es bleibt Zeit beides auszuprobieren.

    gruß Martin

    Alles anzeigen


    Guter Ansatz, wenn Du kannst bau den Stack 2 breit und 3 hoch, damit weniger Energie in die Decke geht. Ideal wäre in dieser Hinsicht 1 breit, 6 hoch. Das ist allerdings meistens nicht zu realisieren.

    Die Abstrahlung ist auf jeden Fall mit einem (schmalen) Center-Stack am gleichmäßigsten. Dazu die Addierung der Hornflächen.

    Plan B könnte R/L 2 Subs, in der Mitte 2 sein, wobei die beiden in der Mitte als Center Stack das Problem der "Power Alley" (Überhöhung in der Mitte, Auslöschungen zwischen Mitte und Seite, frequenzabhängig) noch verstärken.
    Also an sich nur bevorzugt, wenn man Subs zum Stacken der Tops benötigt und die Centersubs relativ frei in beide Achsen verschieben kann.

    Ansonsten weise ich noch auf den "practical guide to bass arrays" hin, hier der Forenthread dazu:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=72072

  • ilive-T Probleme und Fehlersuche

    • simonstpauli
    • 24. Januar 2010 um 17:59
    Zitat von &quot;mathias81&quot;

    Das mit dem PAD weis ich er war aber definitiv ausgeschaltet


    Das ist doch schon mal ein Anfang, also fasse ich zusammen:

    Gain über 34dB, ohne Pad, Quelle egal (auch ohne Quelle) -> Anstieg des Rauschens.

    Jetzt noch eine Kleinigkeit:

    Steigt der Rauschpegel überproportional? Wenn ja, wie stark ungefähr?

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