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HK Projector positionierung

  • maaatin
  • 24. Januar 2010 um 15:20
  • maaatin
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    • 24. Januar 2010 um 15:20
    • #1

    Hallo!
    Ich habe im März eine Veranstaltung mit einer HK Projector.
    Wohl mit 6 statt 4 Bässen.


    Raum:
    ca. 13m breit - 19m lang - ca. 4,5 höhe
    Bühne ca. 1 Meter höhe
    Holzboden
    (relativ gute akustische eigenschaften, so gut wie keine Reflektionen)

    Musik:
    Disco, hauptsächlich House, Techno, wenig Rock.


    Nun die Frage wie positioniere ich die 6 Bässe an besten?

    1. je Seite 3 aufeinander - darauf die Topteile

    2. die Tops fliegen - und alle 6 in Zahnlücke vor die Bühne

    3. je Seite 2 Bässe aufeinander, darauf Topteil - die 2 übrigen Bässe in die Mitte als Monostack

    4. Je Seite 1 Bass auf die Bühne darauf das Top. Die übrigen 4 Bässe als Monostack in die Mitte.

    5. Je Seite 1 Bass auf die Bühne darauf das Top. Die übrigen 4 Bässe als Zahnlücke vor die Bühne


    ............ Es gibt bestimmt noch mehr möglichkeiten............


    Wie funktioniert das System am besten?

    Gibt es für das HK System oder etwas "Baugleiches" eine Simulationssoftware?


    bin um Tips sehr dankbar.

    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

    L-Acoustics X-Series, ARCS-Series, Subwoofers and Amplified

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    MA dot.2 XL-F Lichtstellpult

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    Epson LCD - Laser Projektoren

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    • 24. Januar 2010 um 15:42
    • #2

    Bau das Zeug doch auf wie du willst!
    Wären solche fragen nicht doch besser im Party-Pa Forum aufgehoben?
    Vollig überflüssig wäre es so etwas zu simulieren, geschweige denn hier einen Tread aufzumachen...

  • maaatin
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    • 24. Januar 2010 um 18:21
    • #3

    Sehr hilfreich!!! :roll:

    Naja hier gibt es bestimmt noch kompetentere Mitglieder :wink:

    gruß

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  • markus weng
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    • 24. Januar 2010 um 18:37
    • #4

    Hallo,

    ich würde Punkt 2 machen ich denke das geht immer, aber am besten früh aufbauen und testen was sich am besten anhört.

    Punkt 4-5 das würde ich nicht tun da die Bühne ja nur 1m hoch ist und der Bass ca. 60-80 cm hoch ist bist du zu niedrig für das Top.

    Gruß :wink: .

  • 4711
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    • 24. Januar 2010 um 18:58
    • #5
    Zitat von "maaatin"

    Sehr hilfreich!!! :roll:

    Naja hier gibt es bestimmt noch kompetentere Mitglieder :wink:

    gruß

    Wenn du nur ein wenig Kompetenz hättest, müßtest du hier nicht nach der Aufstellung einer Projektor fragen.
    Eine derartige Anlage wird täglich hundertfach aufgebaut, warum darüber hier diskutieren???

  • maaatin
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    • 24. Januar 2010 um 19:48
    • #6

    Ich möchte das System so effizient wie möglich nutzen - gerade im Bassbereich.

    Da es sich um ein Hornsystem handelt würde es ja Sinn machen, das Horn so groß wie möglich zu bauen - damit sollte man in der Theorie ja noch mehr Tiefgang bekommen.

    Das würde dann jedoch bedeuten, dass man eine Center-Stack (3 breit - 2 hoch) baut. Da der Raum nur ca. 12 Meter breit ist sollte das gut funktionieren.

    Hätte ja sein können jemand hätte diese Möglichkeiten mit 6 Bässen ausprobiert.

    Leider fehlt mir vor dem Gig die Zeit alles auszuprobieren.


    Danke für den Tip Markus. Hoffe es bleibt Zeit beides auszuprobieren.

    gruß Martin

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  • fabio hermann
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    • 24. Januar 2010 um 23:49
    • #7
    Zitat von "4711"

    Vollig überflüssig wäre es so etwas zu simulieren, geschweige denn hier einen Tread aufzumachen...

    Ich hatte heute Nachmittag schon überlegt zu antworten, hab mich dann aber aus Zeitgründen entschieden es sein zu lassen.
    Ausgangssituation ist, dass maaatin das System gerne so aufbauen würde, dass er damit das bestmögliche Ergebniss erzielt und dadurch in diesem Thread schonmal deutlich professioneller wirkt als du. (Ich beziehe mich hiermit NUR auf diesen Thread, kenne keinen von euch persöhnlich und kann und will über die Fahigkeiten anderer hier nicht urteilen.)
    Hätte er jetzt geschrieben es wäre Meyer hätte du dir auch deinen zweiten Post sparen können.

    Meiner Meinung nach kann man mit HK ein wesentlich besseres Ergebniss erzielen wenn man weiß was man macht und sich auskennt, als wenn man ein wesentlich teureres System einfach nur irgendwie in die Halle klatscht.
    Würdest du ihm auch empfehlen "billige" Lichteffekte einfach an Kabelbindern in die Truss zu hängen, nur weil dir das Material nicht professinel genug und unter deiner Würde ist?


    @ maaatin: Ich würde wenn mögich die Tops fliegen und die Subs also Mono Block aufbauen, Bauartbedingt sollte das die besste Lösung sein.

    Egal welche Lösung du nimmst, solltest du immer 2 Subs aufeinander stellen, weil das System ja aus zwei gespiegelt aufgebauten Subs besteht und deshalb immer Sub 1 und Sub 2 aufeinander stehen sollten um die maximale Leistung zu erreichen. Falls dir dieser Punkt neu sein sollte hilft auch ein Blick ins Handbuch

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • sebastian
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    • 25. Januar 2010 um 07:21
    • #8

    Ich finde 3. ganz sinnvoll oder 2. + Simmulationssoftware = größerer Aufand = Mehrkosten = anderes Material

    Ansonsten empfinde ich die Frage schon als ein bisschen weinerlich. Machen/ausprobieren und wenn's nicht O.K. ist --> ändern. Ähnlich wie das "Reindrehen" der Topteile, wenn sie auf den 13 m zu weit auseinanderstehen. Also ich empfinde das Posting von 4711 schon als praxisnah und hilfreich.
    Klar wenn man das erste Mal so eine große Beschallung macht, möchte man es besonders gut machen. Das verstehe ich schon. Aber es ließt sich hier jetzt nicht so exotisch und aufwendig (gemeint ist die Applikation), dass man schlaflose Nächte haben müßte.

    ciao
    sebastian

  • simonstpauli
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    • 25. Januar 2010 um 07:48
    • #9
    Zitat von "maaatin"

    Ich möchte das System so effizient wie möglich nutzen - gerade im Bassbereich.

    Da es sich um ein Hornsystem handelt würde es ja Sinn machen, das Horn so groß wie möglich zu bauen - damit sollte man in der Theorie ja noch mehr Tiefgang bekommen.

    Das würde dann jedoch bedeuten, dass man eine Center-Stack (3 breit - 2 hoch) baut. Da der Raum nur ca. 12 Meter breit ist sollte das gut funktionieren.

    Hätte ja sein können jemand hätte diese Möglichkeiten mit 6 Bässen ausprobiert.

    Leider fehlt mir vor dem Gig die Zeit alles auszuprobieren.


    Danke für den Tip Markus. Hoffe es bleibt Zeit beides auszuprobieren.

    gruß Martin

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    Guter Ansatz, wenn Du kannst bau den Stack 2 breit und 3 hoch, damit weniger Energie in die Decke geht. Ideal wäre in dieser Hinsicht 1 breit, 6 hoch. Das ist allerdings meistens nicht zu realisieren.

    Die Abstrahlung ist auf jeden Fall mit einem (schmalen) Center-Stack am gleichmäßigsten. Dazu die Addierung der Hornflächen.

    Plan B könnte R/L 2 Subs, in der Mitte 2 sein, wobei die beiden in der Mitte als Center Stack das Problem der "Power Alley" (Überhöhung in der Mitte, Auslöschungen zwischen Mitte und Seite, frequenzabhängig) noch verstärken.
    Also an sich nur bevorzugt, wenn man Subs zum Stacken der Tops benötigt und die Centersubs relativ frei in beide Achsen verschieben kann.

    Ansonsten weise ich noch auf den "practical guide to bass arrays" hin, hier der Forenthread dazu:
    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=72072

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • djobi
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    • 25. Januar 2010 um 11:09
    • #10
    Zitat von "simonstpauli"


    Guter Ansatz, wenn Du kannst bau den Stack 2 breit und 3 hoch, damit weniger Energie in die Decke geht.

    nur zum Verständnis, liegen oder stehend?
    Normal stehen die Subs ja übereinander, und sind, wie schon oben gesagt, "gespiegelt", so daß sich aus 2 Subs das große Horn ergibt - was würde es da bringen, einen 3ten oben drauf zu stellen?

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • simonstpauli
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    • 25. Januar 2010 um 11:27
    • #11
    Zitat von "djobi"

    nur zum Verständnis, liegen oder stehend?
    Normal stehen die Subs ja übereinander, und sind, wie schon oben gesagt, "gespiegelt", so daß sich aus 2 Subs das große Horn ergibt - was würde es da bringen, einen 3ten oben drauf zu stellen?


    Liegend wäre es wohl effektiver, wenn es so sicher zu stellen ist, so machen.
    Wenn nicht gewinnt man durch die Richtwirkung mehr als man durch die "unvollständige Gesamthornbildung" verliert. Ein einzelner Projektor-Sub funktioniert ja auch für sich.
    Dazu muß ich gestehen, daß ich das letzte Mal Projektor-Subs benutzt hatte als die noch in der Beta-Phase waren, es ist also lange her und meine Erinnerung "faded".

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • treibsand
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    • 25. Januar 2010 um 21:08
    • #12
    Zitat von "maaatin"

    Ich möchte das System so effizient wie möglich nutzen - gerade im Bassbereich.


    Sorry, aber ich muss mal 4711 unterstützen.
    Wir reden hier von 3 Subs/Seite... 3x 18"...
    Natürlich lässt sich sowas optimieren, simulieren und richtig positionieren.
    Aber der Zugewinn dürfte marginal sein - verglichen mit den Fehlern, die man durch unerfahrenes Simulieren oder Positionieren machen kann.
    Irgendwann sollte man sich nämlich neben dem ganzen Bass Optimierungswahn fragen, inwieweit ein 60x40 12" Top denn die 13x19m ausleuchtet und ob nicht doch irgendwelche lokalen Gemeinheiten die optimale Positionierung der Subs behindern...

    Und zu guter letzt: welcher Diskogast achtet schon auf die Bassverteilung???

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • henningt-33
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    111
    • 26. Januar 2010 um 00:44
    • #13

    Die Projektor "wirft" keine 20 m. mit vernünftigem Pegel.Schon gar nicht mit obengenannter Techno-House Disse.Du wirst die PA weit in die Limiter fahren und das hört man bei der Hk böse,mal abgesehen davon das die Bässe generell nich viel können :roll:Hab die HK mal vor langer Zeit in einem Saal 15x10 m. mit ner Rock-Pop Cover Band gehabt,es war ein enttäuschendes Erlebnis.Seit dem nie wieder mit der HK gearbeitet. :wink:

  • simonstpauli
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    • 26. Januar 2010 um 02:09
    • #14

    Ach ja, wo wir gerade bei Grenzen sind: achte bei geflogenen Topteilen auf die Thermik. Ich habe seinerzeit den "Fehler" gemacht, sie einfach unter die Decke zu fliegen, da mussten sie akustisch hin. Bei der lauten DJ-Pausenmusik gab es bei einem Topteil thermische Abschaltungen. Ob es an der Vorserie lag weiß ich nicht. Ich habe das System danach auch nicht weiter verfolgt und auch nie wieder vor den Master bekommen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Schalldruck
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    • 26. Januar 2010 um 09:50
    • #15

    "Thermik ist eine Form von Aufwind, die dadurch entsteht, dass Sonneneinstrahlung die Erdoberfläche und in Folge die Luft am Boden erwärmt." (Wikipedia)

    Wollt Ihr die Projector wirklich fliegen lassen? :D

    Sorry Christian, als alter Segel(mit)flieger konnte ich's mir nicht verkneifen. Dennoch ist das mit der Temperatur unter der Hallendecke eine sinnvolle Überlegung. Hab ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht. Wir wissen ja alle wie man beim Züge aufhängen oft schwitzt, obwohl es unten noch rel. kühl ist.

    Viele Grüße,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • 4711
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    • 26. Januar 2010 um 12:37
    • #16

    So gut kann die Thermik gar nicht sein das ihr ein aerodynamisch schlechtes Topteil wie das Projektor zum fliegen bringt :lol:

    Aber nur weiter so ihr Experten, das wäre doch jetzt Die Möglichkeit den Tread zu einer Grundsatzdiskusion über das fliegen von aktiven Topteilen in Zelten aufzublasen.
    Die 19 Seiten aus dem Monacor-LINE-ARRAY Tread sollten doch zu knacken sein :!:

  • simonstpauli
    Profi
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    • 26. Januar 2010 um 14:28
    • #17

    *lach* ich freue mich, daß ich meinen Teil zur Forums-Belustigung beitragen konnte.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • Chriss
    Gast
    • 26. Januar 2010 um 18:50
    • #18

    Ich würde alles L u. R Stellen und nen schönen Spanngurt drumrum machen. Die Tops sind im Bereich wo der 12er spielt schwach auf der Brust was gerade bei CD Musik gerne nach Bumm Zisch klingt. Wenn du die Kisten fliegst verstärkt sich der Effekt noch mehr. Ich würde bei den Raumabmessungen auch unbedingt ein In oder Nearfill stellen da sonst zwischen dem Stack(vorm DJ ?) nix los is.

    -Chriss

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. Januar 2010 um 05:47
    • #19

    Ich würde probieren mit Zahnlücke mittig. 2 Bässe aufeinander und 3 Stacks. Stack zu Stack 1,4m auseinander (Mitte zur Mitte).

  • maaatin
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    • 27. Januar 2010 um 15:16
    • #20
    Zitat von "Jonnytrance"

    Ich würde probieren mit Zahnlücke mittig. 2 Bässe aufeinander und 3 Stacks. Stack zu Stack 1,4m auseinander (Mitte zur Mitte).


    Vielen Dank für diese Idee.

    Aber wie kommst du auf die 1,4 Meter auseinander? - Wie hast du das berechnet?


    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
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