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Beiträge von simonstpauli

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 12:42

    wora:

    Das stimmt so, ich hatte nur einen "faulen" Arbeitsplatz, bei dem ich flach auf das Pult geschaut habe. Es ist auch technisch irgendwann mal Schluß mit "off-axis"-Lesbarkeit bei LCDs, rein physikalisch.

    Erstaunlicherweise ist der Effekt bei 90 Grad-Intervallen nicht vorhanden, volle Lesbarkeit der Channel-LCDs hier...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 10:05

    Wora, schau mal bitte aus einem Winkel von 45 Grad seitlich von unten auf die Kanal-LCDs.

    Das sieht auf unserem Surface komisch aus (verblasst, kaum lesbar). Also zurückgelehnt mal eben rüber auf die Master schauen ging nicht.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 7. April 2009 um 09:45
    Zitat von "marce"

    man könnte jetzt auch frech sagen "was erwartet man denn für 15k€?"

    Und wenn man dann noch frech sagtr "1x Mixrack + 2x Fernbedienung" - wären aktuell ca. 25k€ - für ein komplettes 48/24-System mit 16-Wege Monitorplatz (6-8 FOH-Wege sollten ja meist reichen) - ist das immer noch ein Schnäppchen. Selbst wenn man 2x ein Komplettsystem stellt und dann noch einen passiven Splitter braucht bin ich immer noch "günstig". Wobei man dann wohl auch an den Zielapplikationen, die für das Pult angedacht waren, vorbei ist und wohl schon in größeren Teichen fischt.

    Interessant finde ich daran eher, daß angedacht ist, daß es geht. Und daß man dann Dinge in einem Preissegment machen kann, die früher ein weit höheres Budget erforderten...


    Nun, der günstige Einkaufspreis (im Moment ja auch noch mal günstiger durch das schwache Pfund) sorgt bei mir für den Gedanken:
    - stell 2 Systeme hin, das kostet nicht so viel wie eine SD8
    - splitte passiv
    -> und - voila - ich hab Redundanz und 2 wirklich vollwertige Pulte, kann patchen wie ich will, kann Vorverstärker einstellen wie ich will, hab genug Kanäle. (wie sollen z.B. volle 48 Inputs in EINER iLive Recheneinheit gesplittet werden?)
    Bei der "klassischen" FOH/Monitor-Lösung kann jedes Pult auch die Aufgabe des jeweils anderen Pultes übernehmen (mit der Einschränkung des Arbeitsplatzes). Ich würde die beiden Pulte dann allerdings nicht vernetzen ;)

    Kommt - sooo teuer ist ein MixRack wirklich nicht, dafür bekommt man z.T. in der analogen Welt 2 Pultnetzteile ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 6. April 2009 um 16:05
    Zitat von "rockline"

    Ich fass jetzt mal zusammen:

    ALLEN&HEATH ILIVE-T112/IDR48 BUNDLE kostet als Bundle 14.000.- Euro, Cases dazu ~ 700.- macht dann insgesamt knapp 15K VK!

    Fragen dazu:
    1 Hat das Pult (bzw die Stagebox) 48 physikalisch vorhandene Inputs XLR/Mic von der Bühne zum FoH Platz?
    2 Hat das Pult (Stagebox) zeitgleich 24 physikalisch vorhandene Ausgänge an der Bühne?
    3 Laufen alle 60 Signalwege durch ein ordinäres CAT5 Kabel?


    1 ja
    2 ja
    3 nein, das Processing findet in der iDR statt.

    Nur die Ein- und Ausgänge am Surface und Abhöre / Talkback laufen mit über das CAT.
    Ob trotzdem alle Kanäle mit übertragen werden weiß ich allerdings nicht.

    Zitat


    4 Kann man analoge Equalizer in der Bedieneinheit inserten?
    5 Sind die 16 Inputs und 12 Outputs an der Bedieneinheit zusätzlich noch frei (auch wenn alle 60 Möglichkeiten der Stagebox belegt sind?)
    6 Wieviele eingebaute Effekte (und welche) hat das Pult?


    4 ja, aber nur so viele wie die Ein- und Ausgänge hergeben, mit der üblichen Latenz der zusätzlichen Wandlungen
    5 ja, es gibt aber nur 32 Busse insgesamt, von denen noch PFL abgeht, trotz der theoretischen 36 Ausgänge bei 112T und iDR48.
    6 8, diverse, einfach mal in der Editor-Software schauen

    Zitat


    7 Im inneren arbeitet ein PC Mainboard mit Linux, wie lange ist das als Ersatzteil verfügbar? Oder läuft die Bedineroberfläche mit "jedem" PC Mainboard?

    8 Und zu guter letzt: kann man ein T112 und ein T80 gemeinsam an einer Stagebox betreiben?


    7 keine Ahnung
    8 nein, evtl. kann das mit einem Update gehen. Im Moment ist es ja so, daß es nur jeweils einen PFL-Bus pro "Pult-Paket" gibt, da würde einiges durcheinander gehen
    Es ist aber möglich, PL-Module und/oder einen oder mehrere Rechner an die iDR anzuschließen

    Zitat


    Sollten alle Fragen mit "ja" beantwortet werden können, sehe ich ausgesprochen schwarz für die komplette Yamaha Schiene ab M7. Es sei denn, Yamaha erwacht aus der Lethargie, und positoniert das M7 bei 10.000.- VK. Entsprechend dazu dürfte ein LS9 nur noch 4000.- VK kosten.


    M7 und LS9 sind ja weiterhin beliebt und in Grenzen riderkonform, es gibt viele Bandmischer, die inzwischen die Pulte bedienen können und Files dafür haben.
    Ansonten bin ich mal gespannt, was die Mitspieler jetzt so alles herausbringen, wo sie wissen, daß es einen Markt für Pultkonzepte wie die iLiveT gibt.

  • Satis&Fy Anzeige EventPartner

    • simonstpauli
    • 6. April 2009 um 13:25

    Grundsätzlich mag ich diese Art zu werben, hab allerdings auch schon besser gelacht.

    Also: wenn schon verrückt und provokant, dann 100% und nicht so halb wie im Beispiel.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 6. April 2009 um 11:16
    Zitat von "Mr.Smilieman"

    Ist wirklich nicht schön wenn man so lange auf das Teil warten muss, aber KEIN MENSCH hat mit dem Ansturm gerechnet.
    War echt die Hölle los am T-Series Stand.


    Meines Wissens sind das 80er Surface und die iDR32 schneller lieferbar.

    Allen&Heath wurde vom Erfolg der T-Serie wohl überrascht. Niemand plant heutzutage Überkapazitäten in der Produktion ohne den Absatz auch sicher zu erwarten, das ist dann jetzt einfach so. Es hätte auf der Messe ja auch ein Mitbewerber ein Pult im gleichen Preisbereich vorstellen können und schon gäbe es weniger Bestellungen.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 6. April 2009 um 10:57
    Zitat von "skyworker"

    Morgen Gemeinde - der neue Serienbrief sagt nicht nur nichts aus, er bestätigt auch noch die Tatsache, dass bestehende Technik in Kürze Edelschrott sein wird. Nachdem auch die Länder Unterstützung für den Plan signalisiert haben, wird sich nichts mehr ändern lassen. Mit Rücksicht auf ein paar nette Kollegen aus dem Tal der Ahnungslosen spare ich mir jetzt die drastische Formulierung, warum ich ab demnächst keine Strecken mehr vermieten kann...

    Wer genauer nachliest: es gibt auch jetzt - daher Allgemeinzuteilung - keinerlei Garantie oder Schutz, sobald die Umwidmung vollzogen ist wird das Senden auf diesen Kanälen noch mal mehr zum Glücksspiel - und damit in einem professionellen Rahmen nicht mehr einsetzbar. Die "im Fokus stehenden Mitnutzungsmöglichkeiten" 470 - 790 MHz oder 1785 - 1805 MHz und 1452 - 1479,5 MHz sind ebenfalls nicht mal so eben zu nutzen, da sie einzelzuteilungspflichtig - und damit kostenpflichtig - sind und ein wenig Investitionsvolumen erfordern.

    Und genau an dieser Stelle kommt bei mir die Frage auf, wer diesen Satz

    im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte verfassen konnte... oder zumindest meint, er wäre dies...

    SKY


    mMn ist es recht einfach zu übersetzen: Unsere Interessen tangieren die Politik eher peripher. Es wird neue Frequenzen, neue technische Lösungen geben, wir waren sowieso nur Sekundärnutzer usw.

  • d&b amp frage

    • simonstpauli
    • 5. April 2009 um 22:27
    Zitat von "treibsand"

    Ich hatte schon oft genug das Vergnügen, sowohl original d&b "Kombinationen", als auch gute Nachbauten mit anderem Amping zu benutzen. Die Boxen zu kopieren ist kein Wunderwerk. Auch den Controller in bestimmten Bereichen nicht. Aber über eine grosse Dynamik und Betriebsdauer muss ich Klauston & Simonstspauli recht geben! Das ist die d&b Domäne und quasi ein eigener Kopierschutz.

    Warum sich manch einer ein überteuertes Originalholz hinstellt und den Schritt zum original Amping nicht macht, verstehe ich nicht. Das ist doch vergleichsweise billig...
    Wer hingegen das Holz kopiert, der muss eben auch damit leben, dass es nicht original arbeitet (klingt UND überlebt).


    Schön auf den Punkt gebracht.
    Das Material der Hersteller in diesem Segment ist das Geld ja eben deshalb wert:

    Ich weiß genau was ich bekomme wenn ich ein bestimmtes Originalklangholz bestelle.

    Wie gestern z.B. als ich mal wieder Access treten musste ohne es hören zu können. Das geht mit dem Originalcontroller wesentlich entspannter.

  • d&b amp frage

    • simonstpauli
    • 5. April 2009 um 20:38
    Zitat von "Blancblue"

    Ich war auf der PLS auf den Höllstern Verstärkertagen. Da ging es genau um das Thema - mittlerweile bekommt man für recht viel bekannte Systeme passende Settings für den Hoellstern DSP. Vorort war ein EAW, d&B, Nexo und KF System aufgebaut, jeweils mit empfohlenen Amps und Controller der Hersteller. Per Remote wurde dann immer im AB Vergleich umgeschaltet zwischen Höllstern und System-Amp/Controller. Das Resultat war eigentlich durchweg sehr gut, sprich kaum Unterschiede hörbar. Wobei man sagen muss, dass bei relativ moderaten Lautstärken verglichen wurde ( Demoraum war ein Meetingraum im Maritim).


    Sind bei der erwähnten Lösung eine Verstärkerüberwachung (Sense) und alle originalen Schutzschaltungen integriert?

    Das ist nämlich im Langzeitbetrieb die Stelle wo der Elephant Wasser lässt...

    Nicht umsonst ist Meyer damals zu self powered Systemen übergegangen (sehr mutig zur der Zeit). Dafür klingt das Holz aber auch überall auf der Welt gleich.

  • d&b amp frage

    • simonstpauli
    • 5. April 2009 um 20:20

    Ich hab auch so meine Erfahrungen, die MAX betreiben wir traditionell mit "normalen" Amps, die Auswahl des Amps richtet sich nach der Anwendung. Konsistenz ereicht man so nicht.

    Sicherlich kann man mit einem guten Amp und gutem Processing MIT Amp Sensing ähnliche Resultate erreichen wie mit den originalen d&b Amps. Dann liegt man preislich aber auch ähnlich und kann auch gleich die funktionierende, bewährte Methode Original-Amp nehmen.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 5. April 2009 um 20:10

    Das ist dann aber auch ein Argument für neue Strecken, die mit den zu erwartenden Problemen besser klar kommen:

    - IEM mit Diversity - Empfänger (wie funktioniert das eigentlich, die beiden Antennen sind ja unterschiedlich?
    - Empfänger mit höherer Schaltbandbreite (ist das wirklich besser weil man ausweichen kann oder holt man sich breitbandig auch Störungen rein?)
    - Sender mit umschaltbarer Sendeleistung (wenn es eng wird und man wenige wichtige Sender betreiben muß - einfach mal Gas geben...)
    - Sender - und Empfängermanagement (Netzwerkadministration, HF-Scanner, Programmierung der Sender per IR, Sender mit deaktiviertem HF-Teil anschalten können um zu programmieren ohne daß man versehentlich andere Sender stört)

    Und natürlich die alte Regel: wo Kabel möglich ist (Keyboarder, Drummer, in Grenzen auch Gitarristen) - Kabel benutzen.

    Auch bei Gitarristen mit Kabel gibt es Möglichkeiten, Multicore mit Gitarrensignal hin und IEM-Signal zurück. Preisgünstig, gute Qualität auf dem Ohr.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 5. April 2009 um 19:34
    Zitat von "Kracky"

    Also wir waren auch bei diversen Herstellern und mir kam es nun so garnicht vor als ob die Problematik nicht bekannt oder verdrängt würde, mag aber sein das liegt daran das ich erst Samstags auf die Messe konnte. Zum Thema der evtl. Störung vor 2015 war die Aussage überall die gleiche:"Na dann wechselt man halt den Kanal es werden ja nicht alle gestört sein." zudem weiten einige Hersteller ihren Frequenzbereich etwas unter und überhalb aus.
    Aber auch zum Thema 2015 selbst waren die Meinungen recht eindeutig, bis auf ganz wenige sind sich alle sicher das man UHF Funken in diesem Bereich dann nicht mehr betriebssicher nutzen kann, auf gut deutsch in 6 Jahren ist das Gerät abgeschrieben und bezahlt aber auch ein Fall für den Elektroschrott. Man müsse sich halt bei der Preisfindung bewußt sein das man mit keinem Restwert mehr rechnen kann.
    In unserem Fall bedeutet das jetzt wenn ich die Sennheiser 100er Serie G3 irgendwo zum interessanten Preis bekomme wird es wohl diese sein, Audio Technica 3000/4000 ist aber auch im Gespräch gerade wegen dem Preis. Was halt wirklich klasse ist an der Sennheiser, schon die 100er G3 Serie hat den Wechselkopf am Handsender so das ich wirklich jeden Kopf der von Sennheiser zu bekommen ist damit nutzen kann. Das Gerät kann problemlos am neuen, kaskadierbaren Aktivsplitter betrieben werden wenn notwendig. Das ist dann eine ehr überschaubare Investition die sich wirklich in diesen 6 Jahren bezahlt macht und mit der ich doch die größten Möglichkeiten bei kleinsen Kompromiss habe.


    6 Jahre ist okay.

    Was machst Du aber, wenn 2009 die Lizenzen versteigert werden und 2011 schon flächendeckend Basisstationen auf den Frequenzen arbeiten, die das Band voll machen? Dann sind es nur 2-3 Jahre ohne Restwert...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 5. April 2009 um 15:40
    Zitat von "wora"


    genau das hab ich mir schon vor monaten gedacht... ;)


    Und ich hab es vor Wochen gesagt.

    Zitat von "mringhoff"

    Habe auf der PLS nun mit mehreren Herstellern über die gesamte Problematik diskutiert, aber so richtig ernst nimmt das wohl keiner.
    Dabei ist mir aufgefallen, daß einige Leute zwar "schon mal was davon gehört" haben und mich an einem Kollegen weiterverwiesen haben, der sich da näher damit beschäftigt.
    Schon allein diese Grundhaltung mancher Verkäufer/Vertreter der namhaften Hersteller zeigt, wie weit das ganze Thema in der Breite verschlafen oder verdrängt wird.

    Die Argumente, doch weiterhin neue Geräte zu kaufen waren:
    "Das ist ja noch fast 6 Jahre hin, da kann man doch locker jetzt noch ein Gerät kaufen, bis dahin sind die ja längst wieder finanziert."

    "Ein Computer ist doch auch nach 6 Jahre so veraltert, daß man sich einen neuen kauft...."

    "Wer weiß ob und wann die neue Technik eingerichtet wird, da kann man sicher die Geräte auch nach 2015 weiter nutzen (daß das dann ohne Genehmigung passiert, sei ja nicht so wichtig...)"

    Unter dem Strich hatte ich das Gefühl, daß die großen Hersteller das eher als Chance sehen, schließlich müssen u.U. hunderttausende neue Geräte angeschafft werden. Wenn das mal nicht eine Konjunkturspritze für die Mikrofonhersteller ist...


    Komisch, ich habe die meisten namhaften Funkmikrofone für haltbarer als 6 Jahre gehalten. ;)

    Hat niemand dazu Stellung bezogen, daß auch vor 2015 eine Nutzung technisch nicht mehr möglich sein kann (wir dürfen ja nur "zweitnutzen", also ohne Andere zu stören und natürlich auch nur dann wenn wir nicht durch Andere gestört werden)

  • Feuerlöscher-Attake, Gefahr für Equipment?!?

    • simonstpauli
    • 4. April 2009 um 22:06

    Ich habe nur einen Tip:

    -Versicherungsschaden melden und von der gegnerischen Versicherung einen Gutachter bestellen lassen.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 4. April 2009 um 00:01

    Hatte ich es schon erwähnt?
    Wir hatten kein 80m Cat5E zur Hand, in der deutschen Heimstatt des Internet gab es auch keins in der Länge auf die Schnelle (ich weiß nicht wie viele km die dort verbaut haben).
    Also mal eben schnell Allied Telesyn Umsetzer auf Glasfaser und mit auf unsere FiberFox-Strecke, die für Video sowieso dort lag.

    Das Pult lief 1 Tag recht gut im Halb-Duplex-Betrieb, bis ich die Anleitung für den Umsetzer gelesen hab und den Voll-Duplex-Betrieb gefunden hatte. Dann lief es so wie es sein sollte... ;)
    (T80, iDR32, Laptop für die Übersicht)

    Das Case-Design wird schwierig weil ich noch über die Editor-PC-Lösung nachdenke.
    Laptop-Halterung oder lieber einen Shuttle-PC mit 22"-TFT? Wenn ja, wohin mit Tastatur und Maus? Alles nicht so einfach...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 3. April 2009 um 12:42
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute

    Beim dem Thema USV kann man tausend Dinge beleuchten, wir benutzen z.B. die APC SC450RMI1U Smart UPS USV, 1HE, 450 VA, die ist nur 1 HE 19" und hält sowieso schon mehr als genug Zeit. Die Hauptunterschiede bei den ganzen Systemen, liegt in der wirksamen Spannungschwankungsunterdrückung und schnell genuger Reaktion bei kritischen Dingen im Netz. Streng genommen bietet nur ein Doppelwandler 100% Schutz vor allem was passieren kann. Darin wird der Nutzstrom GENERELL erzeugt. Die Geräte hängen somit nicht mehr am Netz und sind absolut sicher vor allem, was da passieren könnte. Klingt erstmal prima, aber viel Spaß mit den Kaufpreisen. Für den normalen Stromausfall tun es billige Lösungen, aber was ist bei Stromproblemen, etwa an Aggregaten, Blitzschlag...

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer


    ...und den laufenden Kosten für die Akkus...

  • Der obligatorische PLS-Threat - das ist uns aufgefallen

    • simonstpauli
    • 3. April 2009 um 11:10
    Zitat von "mirkot"

    Mir ist aufgefallen das gleich 2 meiner bisherigen Einkaufsquellen keine Zeit für mich hatten, und sich zu sehr darum gekümmert haben am gepflegten großen Stand, gepfelgt große Show zu machen...ich hab dan jeweils kurz gewartet und ein paar Meter weiter einen netteren kleineren Stand mit netteren Leute gefunden die sich mehr für mich interessiert haben und dann halt mein Geld dort abgegeben - für effektiv sogar schönere Produkte die ich mir vielleicht einfach aus dem Grund das ich normalerweise nicht alle 2 Wochen meine Partner wechsele garnicht länger angesehen hätte...

    Also vielleicht mal ein kleiner Tip an die "Großen", die meinen das sie nur von ihren großen Kunden leben...wenn´s denn so ist dann hängt doch ein Schild an den Stand "Anfragen unter 50.000€ Auftragswert sind dieses Jahr nicht erwünscht".
    Ich merks mir aber dann auch für den Fall das ich mal 50.000 am Stück loswerden will...die bekommt dann nämlich auch der kleine mit dem ich bis dahin jahrelang zusammengearbeitet habe.

    Ganz grundsätzlich: Mir ist aufgefallen das die PLS jedes Jahr so ziemlich der einzige Ort ist, an dem ich auf dem Herrenklo anstehn muss.

    Und davon mal abgesehn hab ich von der Messe nicht viel gesehn weil ich an dem Tag einfach zu viel vor hatte...aber das große große Bier beim Italiener hinterher war dafür dieses Jahr noch viel besser als im letzten.


    Tja, jeder bekommt halt die Kunden die er verdient ;)

    1. einer der Gründe warum ich mir nicht die Zeit nehme um auf Messen zu fahren, ich war 1x auf der Musikmesse, AES Convention ist noch mal eine andere Nummer wegen der guten Vorträge. Da arbeite ich doch lieber.

    2. hat im letzten Jahr z.B. ein inzwischen recht großer Lautsprecher-Hersteller einen Einkäufer ignoriert, der ein bißchen was kaufen wollte. Er sah nicht wie ein Geschäftsmann aus, daher sah man ihm das 6-stellige Budget nicht an. Man hat ihn weggeschickt. Jetzt freut sich ein anderer aufstebender Hersteller.über eine langfristige Zusammenarbeit.
    -> Hochmut kommt vor dem Fall und jeder kleine Kunde kann auch mal ein großer werden.

  • schalldruckvorgaben

    • simonstpauli
    • 2. April 2009 um 23:20
    Zitat von "ADMIN"

    Das gibt es derzeit nicht - man darf tatsächlich so leise machen, wie man möchte.


    Je nach Publikum geht das erstaunlich leise, ich hatte mal eine Show mit ca. 500 Zuhörern (in diesem Fall wörtlich gemeint) bei 45 dB(A), 1s an der leisesten Stelle. Das Maximum von mir lag bei 80, Applaus 90. War eine super Show, nur getoppt von dem Freejazz-Abend an dem ich alle Fader unten hatte (hier nur ca. 200 Gäste) und am Ende (verdienterweise) für den natürlichen Sound gelobt wurde. Lauter war das allerdings, nur nicht beschallt. (es wurde auch auf der Bühne nichts elektrisch verstärkt - ist das laut DIN 15905 Teil 5 eigentlich ein LEQ von 0dB?)

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • simonstpauli
    • 2. April 2009 um 21:50

    Aus der Hüfte: Kling&Freitag, 2x SW215E + 2x Line 212-6 + CD24-Controller + LAB 10000Q
    Die Empfehlung gebe ich rein als Anwender, habe keine Ahnung, wo das Set preislich liegt.
    EDIT: wahrscheinlich ist das Ganze Self-Powered günstiger, -SP am Ende.

  • schalldruckvorgaben

    • simonstpauli
    • 2. April 2009 um 15:28

    Pegel ist dabei nicht alles, der STI ist auch wichtig.

    Also kurz gesagt: es kommt darauf an. Ein bestimmter Pegel kann in einem Raum reichen, in einem anderen nicht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Speech_Transmission_Index

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