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Beiträge von simonstpauli

  • Ground support aus Stahl????

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2009 um 21:21
    Zitat von "Drops"

    ...
    Ich könnte mir denken, das ein solcher Ground Support höhere Belastungen aushalten kann.
    Wird wahrscheinlich aber auch teurer sein.
    ...


    2x "warum"?

    Stahl wiegt an sich schon mehr, das geht von der Belastung ab.

    Aluminium ist an sich schon teurer und die Verarbeitung auch.

    Dachte ich jedenfalls immer.

    Ich kenne noch "billige" Stahl-Konstrukte, das hat man schnell wieder verworfen. (die Kostenersparnis war am Ende weg, weil das Zeug auf Tour war. Nach dem ersten Abbau war das Ganze verzogen und passte nicht mehr.)

    Wieviel Last soll es denn werden? Worauf soll es stehen? (Wieviele Punkte, Bodenbeschaffenheit, Lastverteilung etc.)

  • alcons BF362

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2009 um 20:58

    Was möchtest Du denn erreichen?

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 13. Februar 2009 um 00:20

    *Wartezeit überbrück*
    Wenn eine externe Clock eine Klangverbesserung bringen sollte muß man diese auch messen können.

    Üblicherweise korrelliert die Stärke des Placebo-Effektes übrigens mit dem Preis bzw. Aufwand der "Verbesserungs-Lösung" ;)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 12. Februar 2009 um 20:32
    Zitat von "wora"


    na ja, es gibt dann aber auch gewisse grenzen des vertrauens.
    mir ist es egal, ob das ACE protokoll auf ethernet basiert, es ist meine wichtige verbindung zwischen pult und stagerack, und da will ich nix anderes mit im spiel haben. hier denke ich ganz einfach "safety first" :D


    Ich würde aus dem Bauch heraus ACE maximal auf der untersten Netzwerkschicht umsetzen, also auf Glasfaser z.B.. Darin kann man dann über andere Fasern eine weitere Netzwerkverbindung realisieren und dort dann TCP/IP.

  • SNAFU !

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2009 um 23:08

    Ich dachte das wäre älter, 1941.

    http://www.snafu.com/Snafu/SnafuStory.html

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2009 um 02:52
    Zitat von "wora"

    nun ja, pulthersteller sind vielleicht idealisten, denen sich beim blossen gedanken an eine absichtlich herbeigeführte übersteuerung der magen umdreht... 8)
    es ist also an uns tontechnikern, neue wege der effekterzeugung zu finden :D


    Jawohl, ich schreib meinem Lieblings-Hacker schon mal eine eMail ;) Mal sehen ob er darauf reagiert, er findet das so Old-School heutzutage... ;)
    Ich mach sowas ja seit den 80ern nicht mehr, alles über 8 bit bediene ich nur noch.

    guma:

    Das SPdif und die Variante der AES und der EBU sind doch bis auf Kleinigkeiten identisch, da kann man sehr einfach Formate wandeln. Wo ein Wille (zum Aufpreis sparen) ist, ist auch ein Weg. Das funktioniert allerdings nur mit dem "einfachen" AES/EBU-Protokoll, wenn mehr am Eingang verlangt wird, klappt es nur mit Protokoll-Umsetzung und das kostet wieder Zeit (Latenz)

  • Gnulf??

    • simonstpauli
    • 11. Februar 2009 um 02:30

    Wieder was gelernt.

    Ich kannte nur:

    - Speakonverbinder
    - Spookie

    Röllchen birgt doch extreme Verwechslungsgefahr mit BNC-Verbindern ihmo.

    Woher kommt nun der Begriff "Gnulf"? Vom Ausspruch des Technikers wenn mal wieder einer defekt ist? Oder einer an der betreffenden Stelle der Halle fehlt? Fragen über Fragen...

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • simonstpauli
    • 10. Februar 2009 um 21:07

    Andere Frage, was bringt das überhaupt?

    - kann man digital in gleicher Qualität bei deutlich weniger HF-Bandbreitenverbrauch übertragen?

    - kann man ohne zusätzliche Latenz (z.B. durch re-clocking) in ein Digitalpult gehen? Klaus, Du hattest doch mal PM5D-Galileo digital gemessen, da kam doch auch noch etwas drauf.

    4ms sind für mich indiskutabel btw. Hatte schon diverse Jobs wo das auf dem Ohr hart an der Grenze war.

    Von der AKG-Seite:

    Zitat

    Das DMS 700 ist ideal geeignet für Broadcast und Konferenz-Anwendungen, Gerichtssäle, Kirchen und für die Bühne.


    Alles Anwendungen, die nicht so Zeitkritisch sind...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2009 um 23:55
    Zitat von "tonzwerg"

    das mit dem aes-ebu ist so ne sache. mein tc m3000 klingt zu beispiel besser, wenn ich es analog anfahre und nicht über aes ebu. es ist halt immer so ne sache mit den selbst-clockenden protokollen, was den jitter angeht. da-ad-wandlung ist halt gleichbedeutend mit reclocking - insofern zwar mit ein wenig quantisierungsrauschen verbunden aber die zeitliche korrelation des signals bleibt weitestgehend erhalten. ich nehm das gerne in kauf.


    Re-clocking, ein interessanter Einwurf.

    Ich stelle mal in diesem Zusammenhang konkret die Frage: "Was würde AES/EBU im Gegensatz zu Analog beim Anschluß von Effektgeräten bringen? Wie sieht das Ganze bei zeitkritischeren Einschleifungen von Dynamics aus?"

    Landläufige Meinung war ja lange, daß ein digitales Einschleifen quasi Null Latenz hat. Dies ist inzwischen mindestens fragwürdig.

    Also, Karten auf den Tisch, wer hat digitale und analoge Inserts in Bezug auf Latenz, Frequenzgang, Phansengang vermessen? Wer hat Hör-Vergleichstests gemacht?

  • kein Signal am AMP woran kanns liegen ?

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2009 um 18:12

    Was für einen Eingang benutzt Du am Amp, (außer dem Y) irgendwelche Adapter dazwischen?

  • Summensignal über Funk zu den Amps ...

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2009 um 15:05
    Zitat von "Insomnia"

    Ja, aber nur Mono.
    Die meisten IEM Systeme arbeiten aber nach dem Kompander verfahren, da wird das mit einem Funkmikroempfänger schon nicht mehr gehen.

    Gruß
    insomnia


    Das geht schon.
    eW300 IEM Sender und eWx00 Empfänger z.B. arbeiten mit dem selben Kompandersystem.

    Mit einem stationären Empfänger hat man Vorteile im Bereich Antennensysteme, IEM-Empfänger haben meist einzelne, feste Antennen.

    Wie weit soll denn übertragen werden? Funk-Aussetzer sind sicherlich nicht erwünscht...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 9. Februar 2009 um 11:31

    Ich erwarte schon auch für die T-Serie ein Ethersound-Interface.
    Wer ES haben möchte zahlt halt die Lizenzgebühren, so ist das ja bei jeglicher Hardware.

    Bezüglich der Hallprogramme ist mir egal wie sie heißen, solange sie akustisch funktionieren.

    Und ja - am Surface sind die Möglichkeiten eingeschränkt und das finde ich auch im Sinne der "original" iLive-Besitzer gut so.

    Die T-Komponenten sind in meinen Augen eine "iLive for the rest of you"-Variante, die sich auch irgendwo abgrenzen müssen, um den Preisunterschied zu rechtfertigen.

  • Fader reinigen (suche nach Thread)

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2009 um 20:36
    Zitat von "elias meyer"

    1. Habt ihr schon mal was von Pulmotin gehört und damit gearbeitet und erfahrungen gesammelt?(In anderen Foren schwärmt man davon)


    Wenn Du dieses Zeug meinst:
    http://www.super-illu.de/aktuell/Pulmotin_46965.html
    ja.
    Hab mich damit eingerieben / einreiben lassen wenn ich erkältet war. Hat gut geholfen...

  • Behringer CX2310

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2009 um 10:45

    Viele Endstufen besitzen für solche Fälle Link-Ausgänge für die Eingänge.

    Also:

    Mono Sub Out (Weiche) -> Kanal 1 (Verstärker) in
    Kanal 1 Link Out -> Kanal 2 In

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2009 um 22:00

    So, jetzt ich noch mal, Neustart...

    Es gibt ja viele Ansätze und Gründe, sich für ein Pult zu entscheiden.

    1. Das Budget (ist eh klar, hier wird eine Vorauswahl getroffen)
    2. Die Anzahl und Art der Ein- und Ausgänge (hier auch immer stärker digitale Anbindung an weitere Hardware, Controller, Multitracker etc.)
    3. Die Möglichkeiten (Mix-Busse, DSP-Leistung und Programmierung)
    4. Das Interface (Bedienung)
    5. Der Klang (Büchse der Pandora...)

    Die Punkte 1-3 sind bis jetzt recht konkret und ausgiebig diskutiert worden.

    Mich interessiert als Anwender am Ende wenn der Rest irgendwie passt vorrangig Punkt 4.

    Da meine Arbeitsweise (ohne ins Detail gehen zu wollen) nicht sehr festgelegt ist möchte ich jederzeit verschiedene Dinge an einer Bedienoberfläche gleichzeitig tun können.

    Ein Beispiel, Bandmix, FOH, alles mehr oder weniger gleichzeitig:

    Strophe:
    - Snare-Kanal wechseln und Snare-Hall in den wahrnehmebaren Bereich anheben, weil gerade Cross-Stick gespielt wird
    - Background-Sänger absenken, weil er seine Dynamik gerade nicht im Griff hat
    - Delay für den Sänger neu tappen (das natürlich rechtzeitig)
    - Gitarrenpegel und -panorama anpassen

    Refrain:
    - Tap-Delay-Zeit halbieren (entweder zweite Effekt-Engine oder bereits laufende Engine anpassen
    - Snare-Hall wieder absenken, Snare-Kanal wechseln
    - Gitarre lauter, am EQ Sprachverständlichkeit absenken, damit die Gesänge noch durchkommen.

    Ich denke die Aufgabenstellung an ein Pult für Bandmix wird klar.

    Bei anderen Musikrichtungen sind wieder andere Stärken einer Pultoberfläche gefragt.

    Im Grundsatz können digitale Oberflächen hier ihre Stärken ausspielen, analoge Pulte sind immer festgelegt und bei steigender Kanalzahl unpraktisch (Was nützen mir 48 Kanäle wenn meine Arme zu kurz sind?)

    Bisherige digitale Oerflächen sind mMn gut geeignet für eingehende serielle Bearbeitung (Soundcheck alle Kanäle nacheinander), aber weniger gut für die normalen Streßsituationen (10 Minuten Soundcheck für Ü-Wagen, Monitoring und FOH). Wenn ich dann am FOH bin hänge ich mich einfach dran und sehe was ich von der Bühne bekomme, muß flexibel und schnell sein, also Multitasking.

    Zurück zum iLive:

    Das Prinzip, 2x4 frei belegbare Faderbänke zu haben finde ich einen Schritt in die richtige Richtung.

    Durch den Preis kann man sich jetzt also ein neues, anders Bedienkonzept bei beschränkten Budgets leisten.

    Daher wird wahrscheinlich der Name iLive in Zukunft verstärkt auf Ridern auftauchen und zwar mit der Formulierung "Bringen wir mit"

    Meine Frage ist nun:
    Wem bringt das etwas?
    Wer traut sich, neue Bedienkonzepte auszuprobieren?
    Kann man sich mit einer iLive mehr auf den Sound und weniger auf das Pult konzentrieren?

  • tolle neue Produkte ;-)

    • simonstpauli
    • 6. Februar 2009 um 10:52
    Zitat von "nojunk"


    Christian, du liest zu viel PSW... :D


    :D

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2009 um 23:17
    Zitat von "michael quatmann"

    Ich meine mich an eine Werbung erinnern zu können "Herzlich Willkomen bei McDonald's, Ihre Bestellung bitte" "Ich hätte gerne einen Whopper" Oder so ähnlich, daher die beiden Namen. Das ist doch unlauterer Wettbewerb, oder nicht?

    Wieso unlauter, ist doch alles korrekt, McD verkauft keine Whopper. Das ist nachprüfbar und richtig.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 5. Februar 2009 um 21:57
    Zitat von "wora"


    tja, es ist ja auch noch mal ein gutes stück günstiger als die vollmodulare version. dies ermöglicht mir nun eine etwas grössere version zu nehmen ;)


    die überschrift ist absolut irreführend, das iLive ist definitiv um klassen höher einzustufen als das LS9!
    wenn man es irgendwo einordnen möchte, dann muss man es mit was anderem vergleichen.

    hier noch mal ein kleiner überblick über T112 mit iDR48:
    64 real vorhandene Inputs (48xBühne, 16xPult)
    38 real vorhandene Outputs (24x Bühne, 12xPult + 2xPult-Monitor)
    30x grafik-EQs
    8 hochwertige effektmaschinen

    sollte man das also wirklich ernsthaft mit dem LS9 vergleichen??
    nein, also:
    ein aufgepumptes und besser zu bedienendes PM5D zum preis eines kleinen M7, das ist hier das wirklich grosse argument!

    und vom sound rede ich jetzt noch nicht mal...

    Alles anzeigen


    Wora, volle Zustimmung hierzu. Und jetzt kommt das "Aber":
    Du kennst das Pultkonzept iLive und arbeitest damit.

    User, die noch nie mit einer iLive gearbeitet haben kennen diese Vorzüge nicht und ordnen das Pult möglicherweise anhand des Preises im Bereich LS9/M7CL ein. Darauf zielte meine zugegebenermaßen provozierende Überschrift.

    Um in diesem Preisbereich punkten zu können muß man wesentlich mehr bieten als gewohnt, weil Yamaha dort etabliert ist. Das sind sie ja auch nicht zu Unrecht, lange Zeit hat sich kein Hersteller in diesem Segment ernsthaft blicken lassen.

  • Headset + Funkstrecke für mittelgroßes Theater

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2009 um 17:39
    Zitat von "lambda-halbe"

    Hallo,

    bei uns im Einsatz und stressfrei:
    Sennheiser EW G2 Strecken mit DPA Headsets (4066 = Kugel, 4088 = Niere)
    Es gibt von Sennheiser auch ein vergleichbares Headset HS... Mir gefällt das DPA besser.
    Ob die filigrane Bauweise für Deine Anwendung stabil genug ist, musst Du selber entscheiden.
    Die Handsender aus der 900er Serie spielen auch schön.
    Zubehör wie Antennensplitter und Richtantennen nicht vergessen.

    Grüße

    Stephan


    +1

    Und als Alternative von Sennheiser gibt es noch das HS-2, nicht ganz so leicht wie die HSP-Serie, dafür nur eine Seite möglich.
    Für mich in vielen Produktionen absolut streßfrei.

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2009 um 15:19
    Zitat von "michael quatmann"

    Sicherlich hast du recht mit dem was du sagst (wobei ich eigentlich dachte das unlauterer Wettbewerb wieder erlaubt is, aber dann gilt das wohl nur für McD und Burger King :lol: ) Trotzdem finde ich das vorgehen etwas übertrieben. Die etwas unglücklcihe Ausdrucksweise sollte man dann vielleicht doch überarbeiten, aber das Firmen wie Sennheiser zu den besten am Markt gehören kann ja wohl keiner bestreiten. Und das solte man auch schreiben dürfen.


    Vergleichende Werbung ist doch etwas Schönes, die Aussagen sind doch bei McD und BK soweit nachprüfbar.
    Blade hat ja nun die "Nummer 1"-Problematik verstanden.
    Man könnte jetzt z.B. sagen: "Für die Kunden X,Y und Z sind wir die Nummer 1", untermauert mit Zitaten.
    ebay kann schreiben: "Wir sind die Nr.1 Online-Auktionsplattform"
    Was schreibt denn Sennheiser? "A passion for sound". Ich denke, daß kann Sennheiser auch untermauern. ;)
    Shure schreibt "Legendary Performance", untermauert von einer Animation über historische Mikrofone seit den 30ern. Auch soweit sauber.

    Auf der anderen Seite glaube ich nicht von einer real existierenden Abmahnung gelesen zu haben.
    Das Thema hatten wir ja bereits hier im Forum, die Umstände sind m.E. nach wie vor nebulös.

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=70325

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