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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2009 um 15:03
    Zitat von "blade11"

    Ps.: Das mit der Nummer 1 ist schon lange raus. Ne nette Mail mit dem Verweis, warum man das nicht darf, wie von Simon, hätte das selbe Ergebnis gehabt, wie dieser Abmahnblödsinn. Ich bin doch froh, wenn ich NETT daraufhingewiesen werde, wo vllt. ein Fehler steckt. Aber es gibt eben Menschen, die nicht normal kommunizieren können/wollen...
    Wer noch was findet, was rechtlich nicht i.O. ist, bitte PN an mich! Danke dafür.
    Wer mit best. Aussagen geschmacklich nicht klar kommt, bitte auch PN, vllt. kann/werd ichs umformulieren.


    Das halte ich auch für eine Vorgehensweise, die korrekt ist. Einfach mal anrufen oder eine normale eMail schicken.
    Nur leider dank der neuen "Verdienstmöglichkeiten" völlig aus der Mode gekommen.

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2009 um 14:48

    Ich würde näher an die Gruppen herangehen und für jede Stimme 1 Mikrofon, auf die 3:1-Regel achten. Also wie die Stimmgruppen auf dem Plan eingezeichnet sind. Zum Glück ist der Chor nicht groß.

    Weiterhin würde ich für das Akkordeon ein Mikrofon mehr mitnehmen falls die linke Hand unerwarteterweise doch spielt.

    [ulk]Hier im Norden kennt man die "Halligen" ja sehr gut, Shantie-Chöre kommen ja aus der Gegend...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hallig
    :D[/ulk]

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 4. Februar 2009 um 12:45
    Zitat von "michael quatmann"

    Was sol er denn aber sonst schreiben? Wenn er auf seiner HP schreibt "Wir arbeiten mit minderwertigem, günstigem Material dessen Klanglichen Eigenschaften nicht gerade überragend sind.." Wird er wohl garkeine Kunden finden. Das kann es also auch nciht sein.


    Ja nun.

    Das UWG gilt ja auch in der Veranstaltungsbranche.
    http://bundesrecht.juris.de/uwg_2004/BJNR141400004.html

    So hart wie das ist, eine Werbeaussage muß korrekt und nachprüfbar sein.
    "Nummer 1"-Aussagen sind von diversen Gerichten recht streng geprüft worden. Ein Beispiel:
    http://bundesrecht.juris.de/uwg_2004/BJNR141400004.html
    Das heißt man muß nachweislich "Nummer 1" in irgendwas sein und das auch genau so aussagen, damit die Werbung nicht unlauter ist. (Einfach nur "Nummer 1" ist sehr unglücklich weil eine Allgemeinaussage)

    Des Weiteren darf man nicht mit Selbstverständlichkeiten werben.

  • Kling&Freitag SW215E Erfahrungen

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2009 um 16:29

    Die 215E:

    - bei entsprechendem Antrieb gefallen sie mir gut
    - bis jetzt habe ich diese Subs nur mit den Kling&Freitag-Controllern gefahren (C2 bzw. CD24/44), würde sie aber an einem Controller ohne Sense-Leitung nicht so treten wie sonst gelegentlich...
    - obere Trennfrequenz je nach Anwendung zwischen 100 und 150 Hz.

  • Monitormix

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2009 um 00:41
    Zitat von "Loloverde"

    Hi

    Bei den Handzeichen auf Daumen hoch verzichten. Man weiß nur schwer ob lauter oder alle ok gemeint ist :wink:
    Am besten Zeigefinger hoch und runter. Wenns paßt waagerecht mit der Hand wedeln.

    Gruß
    Rainer


    Genau.

    Erst auf die gewünschte Quelle zeigen, dann auf den gewünschten Monitorweg (kann bei Klarheit darüber entfallen), dann mit der flachen Hand eine Bewegung nach oben oder unten ausführen bis die Lautstärke der Quelle auf dem Weg genehm ist.

    Grundsätzlich sollten derartige Zeichen abgesprochen und auch strikt eingehalten werden.

    Zum Aufmerksamkeit erregen kann man auch akustische Zeichen absprechen, die dann in das laufende Programm eingebaut werden können ohne die Darbietung erheblich zu stören.

  • Monitormix

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2009 um 23:38

    Es sind ja schon mehrere Ansätze angesprochen worden.

    Ich fasse noch einmal zusammen:

    1. Handzeichen:

    - was - wo - lauter/leiser.

    So habe ich als Techniker schon bis zu 6 Monitormixe vom FOH aus dem Nichts gezaubert. Das erfordert natürlich Disziplin auf beiden Seiten.

    2. IEM mit Mix-Funktion:

    hier kann man immerhin einen Monitormix und das eigene Signal (z.B. Stimme beim Sänger) "am Mann" mischen. Auf Englisch heißt das "More Me"-Funktion.

    3. Submix auf der Bühne:

    Gerne von mittelgroßen Cover-Bands praktiziert. Man braucht eine Splitbox und einen passenden Mischer (Analogpulte sind immer günstiger zu bekommen).

    Für genauere Tips bräuchte ich genauere Informationen. (Besetzung, wieviele Kanäle auf den Monitorwegen, welches FOH-Pult etc.)

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2009 um 14:20
    Zitat von "4Art"

    Ne, is' es nicht - ich setze deshalb den ganzen Link:

    http://www.thomann.de/de/allenheath_ilive_t112.htm

    Hoffentlich haut mir jetzt keiner auf den Kopf :D


    Das ist ein Surface.
    Dazu braucht man eine iDR 48 oder eine iDR 32, damit es ein Pult wird.

    Das ist genau die selbe ungenaue Ausdrucksweise wie beim Digidesign-Surface beim T.

  • Neue Kompressoren

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2009 um 13:11
    Zitat von "gianpier ciraci"

    Ich hab den Focusrite Compounder arbeite da seit vier Jahren mit und bin total glücklich ;)

    So, das war die Kurzfassung ;)


    +1 - hab den Anfang des Fadens wohl verpasst, jetzt nach der Schaufel fällt mir auf:
    Seit ca. 8 Jahren arbeite ich gerne damit. Mein Liebling für Bass, Kickdrum, Keyboards...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2009 um 12:50

    Ich verfeinere mal Deine Aussage.
    hierbei handelt es sich um das 112-er Surface.

    Zitat von "4Art"

    Bei einem hier immer wieder diskutierten Online-Shop ist das Pult mit preislich mit folgenden Vorgaben aufgetaucht:

    VK brutto 13'342.75
    VK im Shop: 9'222.00

    Unglaublich :twisted: :twisted: :twisted:

    Muss ich jetzt meine Mischpulte in Zukunft bei dieser Firma und nicht beim Importeur kaufen? Ich werde wahnsinnig!

    Lieferung übrigens am 5.3.2009.

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 2. Februar 2009 um 11:10
    Zitat von "michael quatmann"

    Welcher gute Grund ist das? Und was muss man dann angeben wenn keine UstId vorhanden ist?

    Die Steuernummer und Adresse reicht für viele Verwaltungsvorgänge bei den Ämtern als Legitimation aus. Das möchte man nicht jedem Dahergelaufenen einfach in die Hände spielen.

    Wenn keine UStID vorhanden ist wird sie nicht angegeben, einfach ersatzlos nichts angeben.

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 31. Januar 2009 um 03:11
    Zitat von "buzz"

    Als Kleingewerbler hat man nunmal keinen Handelsregistereintrag...
    Und wenn keine UstId vorhanden ist, "reicht" auch die normale Steuernummer...


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz


    Wichtig:

    Nicht die Steuernummer im Impressum angeben!

    Die gehört da nicht rein und das aus gutem Grund.

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2009 um 15:04

    Abmahnen kann

    1. ein Anwalt im Auftrag eines Geschädigten (unter Nennung des Selben)

    2. ein berechtigter Verein ohne Nennung von Geschädigten (dann aber mit einer Höchst-Kostennote von ca. 150€)

    Ich habe sowohl Abmahnung von einem Verein als auch Klageerhebung durch diesen Verein innerhalb meiner Nebentätigkeit erlebt. Dabei ging es unter Anderem auch um das UWG, allerdings nicht um den Bereich "überprüfbare Werbeaussagen". Letztlich kostete das Ganze dann gut vierstellig. Man lernt aber auch eine Menge, z.B. den "fliegenden Gerichtsstand", eine "tolle" Sache für die Klageerhebung, man kann sich das Gericht aussuchen welches die eigene Rechtsauffassung teilt.
    Ohne unsere Anwaltskanzlei wäre das Ganze wahrscheinlich teurer geworden und hätte tiefgreifendere Folgen auf das Geschäft (Online-Handel) gehabt.

    Bei einer anderen Gelegenheit durfte ich einen Studio-Take (Audio + Video) einmal kurzfristig umbauen, weil der Kunde sich verzählt hatte (war statt Nummer 2 nur Nummer 3 im Markt). Im dort gegebenen Fall wäre das extrem teuer geworden, hätte der Kunde diese falsche Aussage öffentlich verbreitet.

    Unter dem Strich:

    - Vorsicht mit Werbeaussagen, die nicht belegbar sind!

    - einen Anwalt zu Rate ziehen ist absolut sinnvoll

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2009 um 14:53

    Richtig, guma.

    Ich wollte nur ausdrücken, daß man beim Mischen der Konzepte (Haupt-, Stütz-, Nahmikrofonie) aufpassen und hinhören sollte.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • simonstpauli
    • 30. Januar 2009 um 13:46

    Tja, manchmal hat man keine Wahl...

    Gestern z.B. die Violinen Stage Left, MK4, knapp 1m Overhead, wenn man die Kanäle abhört fällt man fast in Ohnmacht vor Leakage (von Dr, Perc, Vib., Git im Monitor...), im Mix passte es akustisch dann sehr gut. Man kann also Leakage bewusst in Kauf nehmen wenn der Klang dadurch besser wird.

    Dann natürlich konsequenterweise auch beim Schlagzeug, Flügel und Percussion eher "distant" als nah mikrofonieren, sonst wird es komisch.

  • Xilica-Vertrieb

    • simonstpauli
    • 28. Januar 2009 um 21:58
    Zitat von "Marcel"

    Es hat nicht zufällig Jemand eine Preisliste oder wenigstens die UVP vom XD-8080 Controller? Ansonsten nerv ich einfach mal den holl. Vertrieb mit meinem Englisch - sollte immer gehen :D

    Aber vielleicht gehts ja auch einfacher übers Forum, gern auch über PN ;)


    Die können alle deutsch wenn sie wollen :)

  • Krankheiten von Veranstaltungstechnikern

    • simonstpauli
    • 28. Januar 2009 um 21:18
    Zitat von "test"

    was in unsere branche allgemein ein problem ist, das die wenigsten leute sich pflegen. sie gehen z. b. nicht schwimmen oder ähnliches, damit der körper trainiert ist. ferner fehlt den meisten das rückrad um sich mal zu beschweren. wenn man einen guten job macht, wird das auch zur kenntnis genommen. solche leute dürfen sich dann auch beschweren 8)


    +1

    Das kann ich nur unterstreichen.

    Eine Amerikanerin hat mal gesagt: "He was writing his body IOUs, after all too many". So in der Art, man muß seinen Körper und auch die Seele pflegen zwischen den Jobs und damit ein paar Schulden zurückzahlen. Sonst löst der Körper die Schuldscheine alle auf ein Mal ein und das bedeutet Tod oder Invalidität. Ganz hart gesagt.

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2009 um 18:26
    Zitat von "wora"


    ähm... was kennst du denn für leute? ;)
    ich denke das es im beiden bereiche verdammt gute leute gibt, aber auch auch das gegenteil davon ;)


    +1

    Gut oder besser hat mit live oder Studio nix zu tun. Die Besten denken sowieso nicht, daß sie besser sind als Andere, weil sie immer noch etwas an sich selbst zu Meckern haben. Aber das ist ein völlig anderes Thema.

    Hat jetzt eigentlich noch jemand außer mir mit dem Zeitbezug des Übersprechens Erfahrungen?

    Natürlich ist z.B. der Zeitbezug:

    Snare akustisch
    Snare-Kanal
    Snare auf Gesangskanal

    für die Hörpositionen im Saal wieder unterschiedlich aber dennoch mag ich das Teil-Thema nicht unter den Tisch fallen lassen.

  • Krankheiten von Veranstaltungstechnikern

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2009 um 13:06

    test: +1
    Das schwere Heben ist ein Punkt, hier sollte auf jeden Fall immer die richtige Technik und die korrekte Anzahl von Händen benutzt werden.
    Übermut (oder "schnell fertig werden wollen") kann hier schnell zum Boomerang werden.

    treibsand:

    Zitat

    Trotzdem (oder gerade deswegen) gibt es aber haufenweise Möglichkeiten, Stress, Schlafmangel oder körperliche Belastung IM VORWEGE auszuschalten, indem man sich sein Arbeitsumfeld entsprechend gestaltet und vorausdenkt. Schwere Lasten, welche ja durchaus nicht vermeidbar sind, lassen sich aber zu zweit, dritt oder viert besser bewältigen und auch Stress gibt es bei anständiger Personalplanung in deutlich geringerem Maß.


    Unbedingt, problematisch ist nur: man hat als Freelancer nur begrenzt Einfluß auf die Personal- und Zeitplanung. (der Einfluß beschränkt sich oft auf ein "so nicht" mit der Konsequenz daß es entweder besser wird oder jemand Anderes den Job zu den gegebenen Bedingungen macht)

    Ich würde mir hier eine Berücksichtigung von Arbeitsbedingungen schon bei der Kalkulation von Jobs wünschen.
    - Arbeitszeiten
    - Pausen, Ruhezeiten
    - Catering

    Eine halbe Stunde Pause mit Essen und Trinken wirkt Wunder bei der Crew-Motivation.

  • Krankheiten von Veranstaltungstechnikern

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2009 um 11:10
    Zitat von "Campfire"

    was bei mir ab und zu Jobbedingt auftritt ist Migräne, durch die Kombi Schlafmangel, Stress, ggfs. Flüssigkeitsmangel und (wenn auch abnehmend) Passivrauchen.


    Ich hatte nach über 15 Jahren Ruhe im letzten Jahr einen Migräneanfall, war erstaunt, daß es mittlerweile Medikamente für die akute Behandlung gibt.
    Den genauen Auslöser habe ich leider nicht herausgefunden.

  • Beschallungskonzept für kritische Umgebung

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2009 um 20:34

    Cardoid wird Dir helfen.
    Weniger meßtechnisch als die "gefühlte Belästigung" betreffend.

    Ich hatte im Sommer ein abgewandeltes Delta-Array aus Rog Mogales "Practical Guide to Bass Arrays" verwendet, die rückwärtige Dämpfung war gut, nach vorne hatte ich eine breite Niere.
    Das Ganze war ein Mono-Cluster, 3x2 Subs nach vorne, 1x2 Subs nach hinten, Polarität umgedreht und verzögert.
    Man kann natürlich auch mit 3 oder 6 Subs das "Original" Delta-Array bauen.

    Wieviel Material hast Du denn geplant bzw. zur Verfügung und kannst Du fliegen? (das Material meine ich...)

    Ist 4-Punkt für die Tops möglich?

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