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Beiträge von simonstpauli

  • English for Tonies

    • simonstpauli
    • 31. Oktober 2008 um 09:37
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Erfahrungswert: Franzosen sprechen gar kein Englisch, da Französisch (in deren Glaube) eine Weltsprache ist.

    Und wenn der Franzose doch Englischkenntnisse hat, verweigert er meistens deren Gebrauch.

    Traurig, aber leider wahr.


    Das mag in Frankreich der Fall sein (was ich nicht beurteilen kann, war nur 1x kurz dort), im Beschallungsalltag ist für Franzosen in Deutschland das technische Englisch überlebenswichtig.
    Und alle Franzosen die ich aus dieser Branche kenne sprechen klares Englisch. Bestes Beispiel war neulich die Crew von Camille.

  • English for Tonies

    • simonstpauli
    • 31. Oktober 2008 um 06:44

    Einfach rantasten denke ich.

    Es gibt viele verschiedene Abstufungen in der Sprache, je nach Herkunft und Szene.

    Amerikaner sprechen anders als Engländer als Franzosen (die können sich richtig Mühe geben, ein klares Englisch zu sprechen *g*).

    Country-Musiker wiederum haben einen anderen Slang als Blueser als Rocker etc.

  • Leistungsmerkmale für Beamer im VA-Bereich

    • simonstpauli
    • 30. Oktober 2008 um 23:01

    Mal ganz blöd nachgefragt:

    Wie hoch ist denn das Budget?

    - max. Kaufpreis (bzw. gewünschter Preis)
    - max Preis pro Betriebsstunde

    Dann kommen bestimmt noch mehr gezielte Empfehlungen.

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • simonstpauli
    • 30. Oktober 2008 um 22:54

    Ich habe den Eindruck, daß die Yamaha SB168-ES etwas überschätzt wird.
    In meinen Augen ist es eine Erweiterung der schon in großer Auswahl verfügbaren Lösungen mit Haupt-Augenmerk auf Kompatibilität mit Yamaha-Pulten (HA-Remote, jetzt auch Karten von Yamaha, EX16-Karte, nicht nur für ES - auch z.B. für die MADI-Masterkarte um die 16-Kanal-Beschränkung auf dem miniYGDAI-Slot zu umgehen).

    Wenn ich weiteres digitales Equipment zwischen Pult und Lautprechern habe wird dieses eben auch über Ethersound angefahren und nicht über die analogen Outputs der 168.

    Fehlende Digital-Outs sehe ich hier also nicht als Nachteil, ich kann ja beliebig weitere Interfaces in die Kette einbinden.

  • Leistungsmerkmale für Beamer im VA-Bereich

    • simonstpauli
    • 30. Oktober 2008 um 15:05

    Zu Barco & Co:

    Ich habe viel mit den R6/9/12 zu tun und finde das Arbeiten sehr entspannt (d.h. ich komme schnell zum gewünschten Ergebnis). Den Unterschied zu älteren Barcos der gleichen Helligkeitsklasse sehe ich auch deutlich.
    Und so weit ist ein R6 preislich jetzt nicht von einem XF45 weg. (dafür ist es auch ein absoluter Äpfel-Birnen-Vergleich, 3DLP 6500 Ansi gegen 3LCD 10000 Ansi)
    http://www.projectorcentral.com/Barco-RLM_R6+_Performer.htm
    Schön auch: Doppel-Leuchtmittel, wenn ein Brenner defekt ist tauscht man das Ganze, sendet das defekte Leuchtmittel zurück und Barco vergütet die nicht genutzten Stunden.

    Neulich hatte ich einen Panasonic, leider Namen vergessen, der war auch ganz brauchbar (10k Ansi-Klasse).

    Zu LCD-DLP:

    Hab die Entwicklung lange nicht mehr beobachtet, bediene im Prinzip nur noch DLP-Projektoren.
    Beschriebene Nachteile wie z.B. der Regenbogeneffekt betreffen nicht die 3-Chip-Geräte.
    Nachgesagte Vorteile von DLP sind: größere Pixel (kleinere Stege), höherer Kontrast (besserer Schwarzwert)

    Zur Tandem-Projektion:
    Beamer und Optik müssen gleich sein, jede kleinste Abweichung fällt auf. Dazu Lens Shift.

    Zur Auflösung:
    Als Minimum würde ich 1024 x 768 betrachten:
    - PAL-Video wird leicht interpoliert
    - Powerpoint-Standard, können quasi alle Laptops bedienen

    Ich mag inzwischen für Präsentationen die 1400x1050, da gibt es dann schon Probleme, die Quelle anständig abliefern zu lassen (Laptop-Grafik gerät dann an die Grenzen)

    Zur Projektionsentfernung:
    gängige Kurz-Optiken sind 0.8 fix, d.h. Linse ist 0,8x Bildbreite von der Projektionsfläche entfernt, kein Zoom.

    In guter Qualität sind diese Optiken übrigens sauteuer, weil man in der Optik mehr gegen Verzeichnungen ankämpfen muß als bei längeren.
    Bei langen Optiken ist es dann wieder eine Frage der Lichtstärke.

  • Vergleichstest Monster Cable / Kleiderbügel

    • simonstpauli
    • 30. Oktober 2008 um 11:24
    Zitat von "fschleif"

    Du vergisst den Berührungsschutz!
    Was da alles passieren kann :D


    [ironie]Edison hat doch auch 100V bevorzugt, weil alles unisoliert im Haus verkabelt wurde. da kann es doch im Rig nicht schaden, Erdöl wird auch immer knapper ;-)[/ironie]

  • Leistungsmerkmale für Beamer im VA-Bereich

    • simonstpauli
    • 30. Oktober 2008 um 10:58

    - Eine generelle Markentreue bei 4-6k-Projektoren konnte ich noch nicht feststellen. Wahrscheinlich haben verschiedene Kundengruppen da auch verschiedene Vorlieben. Manche wollen ja einfach nur: "hell, groß und bunt". Andere sehen alles (Ästhetik-Professoren mit Sony Laptop, widescreen, 3:1 Präsentation mit Fotos, Videos etc.) da kommt man dann schon auf Marken, schlußendlich.
    Soll heißen, es gibt durchaus Kunden, die wollen explizit Barco. Oder Kunden, die wollen einen Projektor, Marke egal. (bezogen auf meine berufliche Erfahrung)

    Achtet auf Folgendes:

    Die native Auflösung des Projektors sollte der am meisten benutzen Auflösung entprechen. Andere Auflösungen werden interpoliert die Qualität leidet.

    Widrige Bedingungen enthält sicherlich auch Überhitzung, extrem kompakte Bauformen haben da so ihre Schwierigkeiten.

    Die Leuchtmittel-Laufzeit stimmt meistens nicht mit den Angaben im Datenblatt überein, wenn man ein anständiges Bild mit Helligkeit möchte. Eher 2/3 ansetzen und den Preis für das Ersatzleuchtmittel mit einrechnen (die Kalkulation ergibt dann einen Preis pro Stunde).

    Stackbar meint Tandem-Projektion? Gutes Personal und Zeit einplanen. Außerdem sollten bei beiden Projektoren die Leuchmittel gleich alt sein und gute Optiken mit Lens Shift sind Pflicht.

    Fast hätte ich es vergessen:

    Lens Shift, vertikal und horizontal, ist extrem hilfreich.

    Fragen:
    - Warum kein Barco, wenn gebraucht auch ein Thema ist? Inzwischen bauen die ja auch 1-Chip-DLP-(Budget)-Projektoren.
    - Welche Formate und Auflösungen sollen projiziert werden?

    EDIT: praktisches Tool zur Berechnung von Projektionsentfernungen und -helligkeiten, hier am Beispiel des Sanyo XF45.
    http://www.projectorcentral.com/Sanyo-PLC-XF45…culator-pro.htm

  • Gängige Digital-Multicoresysteme

    • simonstpauli
    • 29. Oktober 2008 um 10:06

    Ethersound.
    Im Moment ausgebaut auf 24/8, Digigram-Wandler, Auvitran-Karte für 01V/96.
    Samplingfrequenz wie Pult = 48kHz
    Läuft auf Kupfer wie Glas (Fiberfox) gut. Glas ist natürlich Größenordnungen teurer, dafür gehen auch sehr lange Strecken (Und man hat ein Kabel weniger zu legen, weil da noch 2 Fasern frei sind für Video).

  • Google will die Funkfrequenzen, Aus für Funkmic und In Ear ?

    • simonstpauli
    • 29. Oktober 2008 um 01:04

    Also ganz ernsthaft haben wir zur Zeit ein Überangebot an freien Funkfrequenzen, können auf Wohnklo-Bühnen 3 Funkmikrofone und 2 in-Ear-Strecken einsetzen (macht ja auch Sinn, Platz zum Kabel legen oder gar für Monitore ist dort ja nicht da... *g*)

    Also ganz konkret gibt es eine Allgemeinzuteilung für einige Bereiche, die bis 2015 läuft und eher als Platzhalter für potentere Nutzer gedacht ist.
    Diese könnten dann auch mit geringeren Sendeleistungen z.B. Mesh-Netze aufbauen. Im Gegensatz zur heutigen Belegung mit TV-Stationen würden Funkmikrofone diese Anwendungen auch stören (früher konnte man ja auch Funkmikrofone im Frequenzbereich eines aktiven analogen TV-Senders ohne Störungen betreiben, solange dieser nicht zu stark war und man ansonsten seine Hausaufgaben gemacht hatte *oops*).

    Da ich meine Glaskugel nicht finde weiß ich nicht, welche Frequenzbereiche für Funkmikrofone ab 2015 bleiben, wahrscheinlich wird sich hier einiges ändern. Aktuelle Geräte kann man wahrscheinlich dann nirgendwo mehr verkaufen wo Frequenzen reguliert werden. Und vielleicht werden Kabel teurer ;)

    Sehr wahrscheinlich werden mich viele andere Themen in der Beschallung bis zu diesem Zeitpunkt brennender interessieren als dieses.

    Kollegen, die Investitionen in Funk-Technologie von gestern oder heute getätigt haben, tangiert es verständlicherweise nicht so peripher.

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • simonstpauli
    • 28. Oktober 2008 um 16:50
    Zitat von "David Kammerer"

    Ich geb dir schon recht: gezielt einzelen Frequenzen ziehen ist nicht möglich. Kann ich aber mit 31-Band auch nicht immer. Oft gehts aber auch, daß man halt den entsprechenden Bereich rausnimmt, klingt halt nicht mehr so ausgewogen. Es soll aber durchaus auch Monitoranwendungen geben, wo man nicht dauernd gegen FB kämpfen muß :)
    Viele Grüße

    David Kammerer


    David, vom Prinzip her gebe ich Dir recht, man kämpft nicht immer gegen Feedbacks.

    Nur ist das hier OT, weil hier explizit nach Lösungen zur Feedback-Bekämpfung gesucht wird.

    Also bin ich gerne bei Lösungsansätzen, die konkret weiterhelfen.

    Zur Sache:

    Ich nutze gerne das Freeware-Programm jDFT als Analyzer.

    http://www.e.kth.se/~johk/jdft/

    Dazu einen anständigen 31-Band-EQ, ohne Signalfunktion ist die Auswahl ja deutlich größer.

    Auch hier nochmal der Link zu Bink, der sich zusammen mit Kollegen sehr viel Mühe bei der Vermessung und Beurteilung von EQ-Kandidaten gemacht hat (EQ-Test, englisch):

    http://www.roaddog.com/bink/index.php

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • simonstpauli
    • 28. Oktober 2008 um 16:32
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...Aber gerade für Anfänger halte ich Oktav-Bänder für eine wirklich gute Lösung. Die Chance etwas falsch zu machen steigt mit der Anzahl der Parameter. Und die typischen Probleme lassen sich damit in den Griff kriegen.
    ...


    Nun ja, bestimmte Probleme (es koppelt nicht mehr, laut ist es aber auch nicht mehr) lassen sich meiner Meinung nach hervorragend mit einem 15-Bänder erzeugen.
    Christopher, wie willst Du ein beliebiges Feedback (also schön irgendwo zwischen 2 Einsatzfrequenzen) mit einem 15-Band-EQ bekämpfen?

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • simonstpauli
    • 28. Oktober 2008 um 15:17
    Zitat von "David Kammerer"

    warum?

    Grüße


    Weil schon ein 31-Band-EQ die gewünschte Frequenz zu wenig genau trifft.
    Nicht vergessen: es geht hier um Monitor-Anwendungen!

    Also: die Filtergüte eines 15-Band-EQs ist zu gering, um die Anwendung "Monitor" zufriedenstellend ausführen zu können. Da kann man besser den Aux-Master zurückregeln.

  • Günstige Overheads

    • simonstpauli
    • 28. Oktober 2008 um 14:18
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Mehrere Seiten als Antwort auf eine einfache Frage nach Mikros bis 200 Euro/Stück? :shock:

    Man muss sich schon wundern, oder sollen die restlichen Teilnehmer einfach erschlagen werden?
    ...


    +1

    Dieser thread ist kurz davor zu platzen. Oder ist es schon ein threat?

    Jedenfalls bringt das was jetzt kommt dem OP nichts mehr, ich halte es eher für eine Abschreckung. Kleinkrieg muß meiner Meinung nach nicht sein.

    Also: sacken lassen, jeder kann hier genug Informationen, Meinungen und Erfahrungswerte herauslesen.

  • Summen-EQ

    • simonstpauli
    • 27. Oktober 2008 um 16:11
    Zitat von "Lambda-halbe"


    Ich wette nicht nur ein Kollege findet den gut.
    Ich finde Ihn auch super und meine Jungs wollen ihn nicht mehr missen.
    Digital dann als Galileo.. :D

    Stephan


    Um genau zu sein fährt er den CP10 UND den Galileo. ;)

    Auf der anderen Seite ist ein (anständiger) Graphic-EQ immer noch der kleinste gemeinsame Nenner wenn Fremdtechniker dabei sind.

  • Summen-EQ

    • simonstpauli
    • 27. Oktober 2008 um 14:51

    Tobias:

    Das Einzige was der Binkster ausgelassen hat war eine eingehende Messung des dbx 480, die mich akut extrem interessiert hat.
    Sie hatten wohl die Fader-Remote nicht dabei und dann macht das Gerät nicht so ganz viel Spaß.
    (Das Speichern macht so oder so keinen Spaß, davon mal ab)

    Dort wurde für eine Investition ein erheblicher Aufwand in der Selektion der Kandidaten getrieben und ich wette es wurde auch gegrillt.

    Schön fand ich die praxisbezogenen Tests wie z.B. 915Hz -6dB, was macht das Gerät eigentlich wirklich, wie viel Energie nehme ich aus meinem System um diese Zielsetzung zu erreichen.

    Damit ist auch meine Liebe zu guten parametrischen erklärt, hatte mal aus Dispo-Engpässen TC 1140 im Monitor-Rack, das war großartig.
    Ein Kollege schwört auf den Meyer CP10 zur schnellen Systementzerrung. Ich kann ihn verstehen.

  • Frequenzweiche bzw. Contoller???

    • simonstpauli
    • 26. Oktober 2008 um 17:26

    8 Ausgänge, ein Gerät, unter 1000 Euro?

    Das Einzige was mir einfällt:
    Xilica XP-4080

    Ich habe das Gerät selbst nie in den Fingern gehabt.

    Über 1000 Euro kommen dann auch andere Geräte in Frage:

    Yamaha DME24 (erweiterbar bis 24 In/Out)
    VMB Arkeops (4In/8Out maximal)

    etc.

  • Vocalmikro dringend gesucht

    • simonstpauli
    • 26. Oktober 2008 um 14:28

    Ganz banal zusätzlich zu den voran genannten Möglichkeiten (vor allem frequenzselektive Kompression / 901, welches ein mächtiges Werkzeug ist, zum entsprechenden Preis natürlich, den Opal hatte ich noch nicht in den Fingern, ich gehe allerdings davon aus, daß hier nicht so viel geht und daß er weniger kostet.):

    - das Mikrofon auf 2 Kanäle splitten und Sprache und Gesang verschieden bearbeiten.

    - manche de-Esser kommen auch in den genannten Problem-Frequenzbereich, würde ich also auch ausprobieren.

    - ADT U781 fällt wahrscheinlich aus dem Budget-Rahmen zum Ausprobieren.

  • Inga Rumpf mit Frumpy im WDR

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2008 um 14:17

    Frumpy sind immer noch hörenswert finde ich. Ich hatte mal das Vergnügen auf einem Benefizkonzert (Frumpy, Udo, T.M. Stevens und Konsorten).
    Das hat Spaß gemacht und wir haben kein Gaffa an Mikrofonen verwendet.
    [ot]
    PS: T.M. Stevens war auch der Hammer, hat mal eben einen Teenie-Keyboarder an das Rhodes eingeladen zur Session. Mann, war der aufgeregt (der Lütte, nicht T.M.).

    Jetzt bin ich so OT, wobei ich auch nicht ganz erfasst habe, was eigentlich genau das Thema sein sollte.[/ot]

  • Digico SD8

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2008 um 14:06
    Zitat von "schallmeister marcus"

    es bleibt spannend...
    nächste woche könnte es kommen!

    m.


    Weihnachten ist früh dieses Jahr ;)

  • Summen-EQ

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2008 um 13:53
    Zitat von "Günter Berthold"

    Vom Gedanken her richtig, das setzt aber auch vollparametrische EQs in den einzelnen Kanalzügen voraus. Habe ich die nicht, weil die vorgegebene Anlagenkonfiguration das nicht hergibt, komme ich mit dem schmalbandigen Filter des meist immer vorhandenen Master-EQ am sichersten zum Ziel. Und störende Einzelresonanzen z.B. des Raumes machen sich bestimmt bei mehreren Instrumenen/Stimmen bemerkbar.

    Oder liege ich da falsch?

    Gruß Günter


    Da liegst Du erstmal nicht falsch.
    Mir kommt es manchmal eben unter, daß ein Instrument eine störende Frequenz stark anregt und andere eher nicht. Dann ziere ich mich dafür ein grobes Instrument wie den graphischen EQ einzusetzen, bei dem ich die gewünschte Frequenz sowieso nie treffe.
    In der Fabrik haben wir gerade einen Satz Filter aus den oft gemachten Korrekturen am GEQ in den Controller übernommen.
    So bleiben die graphischen bei mir erstmal flat.
    Vollparametrische EQs sind ja schon in einem 01V/96 vorhanden, im analogen Bereich sind sie auch nicht selten :)

    Eine schöne Lektüre im Zusammenhang mit GEQs, ein Shootout mit Messungen (hauptsächlich auf Monitoring bezogen aber sicherlich auch algemeingültig):

    http://www.roaddog.com/bink/index.php

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