1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

Summen-EQ

  • dirk meier
  • 4. September 2008 um 12:58
  • terrine
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    541
    • 22. Oktober 2008 um 12:25
    • #141

    Ein EQ ist ein Werkzeug, dass jeder Ton-Techniker beherschen sollte, wenn er zum einsatz kommen muß. Ein Messebauer lässt auch nicht seinen Hammer zu Hause, nur weil es heißt, dass der Stand, der gebaut wird, aus steckelementen besteht.
    Niemand kann einschätzen was für unbekannte Faktoren noch zu einer VA hinzukommen. Aussschließen kann man sogut wie garnichts (nur eingrenzen, wenn man eine vernünftige vorplanung getätigt hat)...und wenn man dann keine Werkzeuge hat (oder beherscht), um sich auf eine Situation einzustellen, dann sollte man dringend über seinen Beruf nachdenken.
    Und hier ist es auch egal, ob es ein 31-Bänder, nen Parametrischer, ein Kanal-EQ oder sonst was ist.
    Ich persönlich kann alle beiträge und Argumente irgendwie verstehen, da jeder andere erfahrungen in unterschiedlichsten situationen und größenordnungen gemacht hat. Wenn einer mit CD einstellt, soll er es doch so tun, nur sollte er dann auch offen für gegenargumente sein. Umgekert genauso. Wo währe denn die Idividualität, wenn es alle gleich machen.
    Man könnte auch mal einen Vergleichstest machen. Ein CD-Verfächter stellt mit seinen lieblingen ein, das ergebnis wird gespeichert und der nächste per einpfeifen. Danach wird fröhlich hin und her geschaltet. Es könnte auch eine art blindtest sein, wo keiner weiß, welches Preset gerade geladen ist :)

    Gruß,
    Moritz

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 22. Oktober 2008 um 12:29
    • #142

    Noch einmal kurz meinen Ansatz von Seite 9 erläutert:

    Wenn ein Instrument den Raum bei einer Frequenz anregt, die ich dort so gar nicht brauche, macht es für mich keinen Sinn, dafür gleich den Master-EQ zu verbiegen. Vielleicht möchte ich diese Frequenz ja ansonsten eher im Mix haben.
    Also: auch mal Kanal-EQ.

    Ich werde auch nie jemanden zwingen, so zu arbeiten ;) Wir sind ein tolerantes Völkchen. Dachte ich jedenfalls immer. Kann mich auch täuschen.

    Ich kenne einen Kollegen, der verbiegt den Master-EQ oft radikal, so daß einem vom Hinsehen schlecht wird - aber es klingt. Also alles schön. Ich würde so keinen Mix anfangen.
    Trotzdem können wir gegenseitig Mixe übernehmen und in der Grundarbeitsweise des anderen weiterarbeiten.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 22. Oktober 2008 um 12:33
    • #143

    Natürlich ist ein EQ wichtig.

    Und ich finde es ja sogar OK, wenn es unterschiedliche herangehensweisen gibt.

    Das Ergebnis zählt.

    Allerdings gibt es definitiv auch falsche herangehensweisen, die probleme verursachen.
    Signalfluss und Grundlagen der Tontechnik sollten schon allgemeine Begriffe sein, wenn man damit arbeitet.

    Man macht ja im Normalfall auch den Führerschein, wenn man Auto fährt.


    Aber mir gings um die ( leider oft zutreffenden ) Argumente der Schadensbegrnzung.

    Denn diese müßten nicht sein, wenn der Job VOR dem EQ einstellen ordentlich gemacht wir.

    Das meinte ich

    Und damit kann ich eben diese ewige Diskussion von Schwierigen Räumen nicht mehr wirklich hören.
    Denn in unserem Job haben wir es meist sogar mit schwierigen Räumen zu tun, die wir für zB ein Konzert anpassen müßen.

    und wer diesen Job nicht einigermaßen beherrscht, sollte mal gar keinen EQ mehr angreifen dürfen.

    Und ist nach meiner Meinung fehl im Job.

    Der EQ sollte das letzte Glied in der Arbeitskette sein.
    Nicht das Erste.

    Edith sagt zu Simonstpauli:

    natürlich.
    Der Unterschied ist, ob ein bestimmtes Instrument allein eine Frequenz anregt ( Raum oder Monitor ) oder ob dies eine allgemeine Raumfrequenz ist.

    DEN Unterschied sollte man klarerweise erkennen.
    Und danach handeln

    Wenn ich bei 20 kanälen immer die gleiche Frequenz ziehe am kanal, sollte man darüber nachdenken.

    :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • david kammerer
    Reaktionen
    70
    Beiträge
    774
    • 22. Oktober 2008 um 19:20
    • #144

    Hallo Leute,

    guma: du mußt deine Meinung ja nicht ändern. Es sollte auch kein persönlicher Angriff sein. Fand deinen Eintrag nur als Steilvorlage, um die Diskussion des "wie macht man es" wieder von vorne zu starten (eben Seite 2, weil vorher ja nicht wirklich Beiträge zum Thema waren). Insgesamt war mein Eintrag auch nicht zu 100% ernst gemeint, was ich durch die vielen " :D " zum Ausdruck bringen wollte. Waren scheinbar noch nicht genug.
    Du (Ihr) kannst auch sicher sein, daß ich zwar eine eigene Meinung habe und die bei Diskussionen auch mal vehement vertrete, aber nicht erwarte, daß jemand sagt "da hast du recht, ich bin ab sofort auch deiner Meinung". Ich höre auch die Argumente anderer, lasse sie wirken und ziehe gegebenenfalls auch neue Schlüsse für mich (so auch in diesem Thread).

    @klauston: Volle Zustimmung zu deinen letzten beiden Einträgen (wer hätte das in diesem Thread noch gedacht :D )
    Wie oft sind wir schon in Hallen/Säle gekommen, wo es immer hieß da ist die Akustik so schlecht. Dann haben wir aufgebaut ("Wollt ihr die Boxen wirklich da hinstellen, die anderen haben das immer anders gemacht" .... :D Ja wollen wir) und mal losgelegt und siehe da , so schlecht fand ichs oft nicht.
    Natürlich gibt es Locations da ist es mal besser, mal nicht so toll. Aber dafür werd ich doch bezahlt, daß es auch bei nict sooo tollen Räumen vernünftig tut. Immer nur im Freien mit einer überdimensionierten amtlichen PA ist so schwer ja nicht (hoffe keinem damit zu nahe zu treten). Von einem Bäcker erwarte ich ja auch genießbare Semmeln, auch wenn er nicht den neuesten Ofen und 400qm Backstube hat und der Maler sollte auch eine Wand sauber hinbekommen, die nicht glatt wie ein Babypopo ist und ohne Fenster usw.

    In diesem Sinne viele Grüße

    David Kammerer

  • günter berthold
    Beiträge
    124
    • 22. Oktober 2008 um 19:40
    • #145
    Zitat von "simonstpauli"

    Noch einmal kurz meinen Ansatz von Seite 9 erläutert:

    Wenn ein Instrument den Raum bei einer Frequenz anregt, die ich dort so gar nicht brauche, macht es für mich keinen Sinn, dafür gleich den Master-EQ zu verbiegen. Vielleicht möchte ich diese Frequenz ja ansonsten eher im Mix haben.
    Also: auch mal Kanal-EQ.

    Vom Gedanken her richtig, das setzt aber auch vollparametrische EQs in den einzelnen Kanalzügen voraus. Habe ich die nicht, weil die vorgegebene Anlagenkonfiguration das nicht hergibt, komme ich mit dem schmalbandigen Filter des meist immer vorhandenen Master-EQ am sichersten zum Ziel. Und störende Einzelresonanzen z.B. des Raumes machen sich bestimmt bei mehreren Instrumenen/Stimmen bemerkbar.

    Oder liege ich da falsch?

    Gruß Günter

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 22. Oktober 2008 um 21:21
    • #146
    Zitat von "Günter Berthold"

    Habe ich die nicht, weil die vorgegebene Anlagenkonfiguration das nicht hergibt, komme ich mit dem schmalbandigen Filter des meist immer vorhandenen Master-EQ am sichersten zum Ziel. Und störende Einzelresonanzen z.B. des Raumes machen sich bestimmt bei mehreren Instrumenen/Stimmen bemerkbar.


    Bei "Kasperletheater"-Bühnen (diese Theaterbühnen mit niedrigen Decken in manchen Kneipen) kann ggf. ein Mikro (oder mikrofoniertes akustisches Instrument - gilt auch für Drums) aufgrund seiner Aufstellung/Position eine "Problemfrequenz" haben, welche bei anderen Quellen dagegen unproblematisch ist.
    Ist sicher nicht grundsätzlich die Regel, aber durchaus möglich.

    Soll heißen: Es gibt keine allgemeingültigen "Kochrezepte" (... obwohl Vollparametric sicher effizienter und gezielter - dadurch weniger "hörbar" - sein kann ...). :wink:

  • mringhoff
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.262
    • 23. Oktober 2008 um 11:18
    • #147

    Vollparameter sind doch pillepalle
    Wer so einen Master EQ bieten kann, wird sicher Aufmerksamkeit erregen:

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 24. Oktober 2008 um 09:36
    • #148

    Woowhhhh!!

    Ist das der neue Systemcontroller von D&B?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 24. Oktober 2008 um 09:43
    • #149

    Sound-Klinik:

    Also nur um ein bißchen zu widersprechen:
    Die Grundraumresonanzen eines jeden normalen Raumes (ergeben sich aus den Dimensionen) sind praktisch garnicht positionsabhängig (außer natürlich die periodischen Auslöschungen aufgrund Ihrer Phasenlage, die verteilen sich aber auch sehr gleichmäßig). Diese zu bedämpfen halte ich für den wichtigsten Griff in den EQ schlechthin. Der Sound wir dadurch sofort sauberer und weniger Bühnenfeedbacks habe ich auch (denn überall im Raum heißt auch auf der Bühne!). Das hat garnichts mit Schadensbegrenzung zu tun. Da kann ich meine Boxen planen und aufstellen wie ich will. Im absoluten nahfeld der Box we´rden diese Frequenzen zwar dann sicher alinear gering sein, an sowas gewöhnt sich aber unser Gehör sehr schnell. In den restlichen 95% der Beschallungsfläche habe ich da aber dann einen echten Gewinn.
    Dieser Handgriff funktioniert natürlich auch an einem Para-EQ und meißt sogar genauer.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 24. Oktober 2008 um 13:53
    • #150
    Zitat von "Günter Berthold"

    Vom Gedanken her richtig, das setzt aber auch vollparametrische EQs in den einzelnen Kanalzügen voraus. Habe ich die nicht, weil die vorgegebene Anlagenkonfiguration das nicht hergibt, komme ich mit dem schmalbandigen Filter des meist immer vorhandenen Master-EQ am sichersten zum Ziel. Und störende Einzelresonanzen z.B. des Raumes machen sich bestimmt bei mehreren Instrumenen/Stimmen bemerkbar.

    Oder liege ich da falsch?

    Gruß Günter


    Da liegst Du erstmal nicht falsch.
    Mir kommt es manchmal eben unter, daß ein Instrument eine störende Frequenz stark anregt und andere eher nicht. Dann ziere ich mich dafür ein grobes Instrument wie den graphischen EQ einzusetzen, bei dem ich die gewünschte Frequenz sowieso nie treffe.
    In der Fabrik haben wir gerade einen Satz Filter aus den oft gemachten Korrekturen am GEQ in den Controller übernommen.
    So bleiben die graphischen bei mir erstmal flat.
    Vollparametrische EQs sind ja schon in einem 01V/96 vorhanden, im analogen Bereich sind sie auch nicht selten :)

    Eine schöne Lektüre im Zusammenhang mit GEQs, ein Shootout mit Messungen (hauptsächlich auf Monitoring bezogen aber sicherlich auch algemeingültig):

    http://www.roaddog.com/bink/index.php

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 24. Oktober 2008 um 14:12
    • #151
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Also nur um ein bißchen zu widersprechen:
    Die Grundraumresonanzen eines jeden normalen Raumes (ergeben sich aus den Dimensionen) sind praktisch garnicht positionsabhängig (außer natürlich die periodischen Auslöschungen aufgrund Ihrer Phasenlage, die verteilen sich aber auch sehr gleichmäßig).


    Du scheinst mich nicht verstanden zu haben: Es geht um die Anregung durch Mikrofonierung / ggf. akustische Intrumente mit Tonabnehmern ... und die ist auf manchen (kleineren) Bühnen sehr wohl positionsabhängig*. Man sollte sich dann in solchen Fällen nicht hinreissen lassen, den Sound im Saal global zu verbiegen. :wink:


    * ebenso, wie die Positionierung von (Bass-) LS-Kisten (Stichwort: Wandabstand !!)

  • sebastian
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.078
    Marktplatz Einträge
    2
    • 24. Oktober 2008 um 19:02
    • #152

    Wozu der Aufriss? Mein System klingt immer toll. Eures etwa nicht?
    Auf die nächsten 10 Seiten!

  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 27. Oktober 2008 um 13:55
    • #153

    Hallo nocghmal alle,

    wollte nochmal auf den Link von Christian Tepfer hinweisen:

    http://www.roaddog.com/bink/index.php

    hier sieht man wirklich schön, weshalb ich Digital Eq-s mag. Das Ganze ist ja schön gemessen und sachlich dargestellt. Aber bestimmt ist das alles wieder frei erfunden (wie man mir gerne unterstellt). Die Digitaleq-s die ja angeblich genau das gleiche machen wie Analog Eq-s, zeigen eine deutlich andere Art, die Bänder zu addieren. Selbt der Behringer DSP-8024 reagiert hier schon sauberer als ein Klark DN-360. Sowohl in der Amplitude, als auch in der Phase ist das was völlig Anderes. Aber das Meyersoundseminar hat doch ganz was anderes gesagt???!!!Wahrscheinlich ist dieser Artikel halt wirklich frei erfunden. Das war bestimmt so ein querdenker wie ich. Denn Meyersound ist schließlich direkter Nachbar vom lieben Gott, wenn nicht sogar dessen rechte Hand
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 27. Oktober 2008 um 14:51
    • #154

    Tobias:

    Das Einzige was der Binkster ausgelassen hat war eine eingehende Messung des dbx 480, die mich akut extrem interessiert hat.
    Sie hatten wohl die Fader-Remote nicht dabei und dann macht das Gerät nicht so ganz viel Spaß.
    (Das Speichern macht so oder so keinen Spaß, davon mal ab)

    Dort wurde für eine Investition ein erheblicher Aufwand in der Selektion der Kandidaten getrieben und ich wette es wurde auch gegrillt.

    Schön fand ich die praxisbezogenen Tests wie z.B. 915Hz -6dB, was macht das Gerät eigentlich wirklich, wie viel Energie nehme ich aus meinem System um diese Zielsetzung zu erreichen.

    Damit ist auch meine Liebe zu guten parametrischen erklärt, hatte mal aus Dispo-Engpässen TC 1140 im Monitor-Rack, das war großartig.
    Ein Kollege schwört auf den Meyer CP10 zur schnellen Systementzerrung. Ich kann ihn verstehen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • lambda-halbe
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    365
    • 27. Oktober 2008 um 15:44
    • #155
    Zitat

    Ein Kollege schwört auf den Meyer CP10 zur schnellen Systementzerrung.


    Ich wette nicht nur ein Kollege findet den gut.
    Ich finde Ihn auch super und meine Jungs wollen ihn nicht mehr missen.
    Digital dann als Galileo.. :D

    Stephan

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 27. Oktober 2008 um 16:11
    • #156
    Zitat von "Lambda-halbe"


    Ich wette nicht nur ein Kollege findet den gut.
    Ich finde Ihn auch super und meine Jungs wollen ihn nicht mehr missen.
    Digital dann als Galileo.. :D

    Stephan


    Um genau zu sein fährt er den CP10 UND den Galileo. ;)

    Auf der anderen Seite ist ein (anständiger) Graphic-EQ immer noch der kleinste gemeinsame Nenner wenn Fremdtechniker dabei sind.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.263
    Beiträge
    14.912
    Marktplatz Einträge
    6
    • 27. Oktober 2008 um 18:32
    • #157

    ... und dann wäre da noch mein geliebter VARICURVE, ein analoger param. EQ mit digitaler Steuerung. :wink:

  • tobias kammerer
    Verifiziert
    Reaktionen
    133
    Beiträge
    2.340
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. Oktober 2008 um 08:36
    • #158

    Hallo Leute,

    jetzt macht der Thread wieder Spaß, da schaffen wir bestimmt noch 10 Seiten. Schade ist, daß man selten Gelegenheit hat am Stück alles mögliche zu vergleichen. Gerade bei der Beurteilung von Klangeigenschaften kommmt man um einen direkten AB-Vergleich selten umher. So die grobe Richtung kann man sicher auch direkt hören, aber da habe ich auch tagesformabhängig schon Fehlentscheidungen getroffen. Ich möchte auch nochmals den Behringer DSP 8024 ansprechen. Den benutze ich zwar selbst nicht mehr (User Interface???!!! Igitt!), aber man sieht schon, daß das Gerät völlig zu Unrecht audiomäßig diskreditiert wird. Diese Pauschalaussagen: "Alles von Behringer ist Schrott", sind schon erstmal nur Gelaber. Natürlich hat Behringer an seinem Negativruf selbst Schuld, aber zur Startzeit als Garagenfirma, hatten die echt gute Analoggeräte. Hier kann ich keine Unterschiede zu gängigen "gehobene Mittelklasse" Geräten feststellen. Ein alter Composer z.B. klingt absolut vergleichbar wie ein Drawmer Kompressor. Die Digitalgeräte von Heute finde ich auch durchwegs OK, größtes Manko ist da sicher die Unzuverlässigkeit, wobei man immerhin gut abgewickelte Garantien hat.

    Viel Spaß und Ideenreichtum weiterhin
    Tobias Kammerer

  • lambda-halbe
    Profi
    Reaktionen
    7
    Beiträge
    365
    • 28. Oktober 2008 um 09:40
    • #159
    Zitat

    Lambda-halbe hat Folgendes geschrieben:
    Zitat:
    Ein Kollege schwört auf den Meyer CP10 zur schnellen Systementzerrung.

    Ich wette nicht nur ein Kollege findet den gut.
    Ich finde Ihn auch super und meine Jungs wollen ihn nicht mehr missen.
    Digital dann als Galileo..

    Stephan

    Um genau zu sein fährt er den CP10 UND den Galileo.

    Geanu genommen machen wir das auch nicht anders.
    Je nach Anwendung eben. Beim analogen Pult ist der CP10 ein immer gern gesehener Gast an den Inserts der Anstecker. Sollte im Signalfluss danach eine umfangreichere Beschallung folgen mit 2 Bananen, IF, OF, DF, FF, DL so ist man mit dem Galileo gut unterwegs.
    Wenn man den Galileo am Insert verwendet, sollte man jedoch auch mal einen Gedanken an die Latenz verschwenden.
    Wir haben aber auch schon mal Galileos (ist das der dudenkonforme Plural von Galileo?) als sehr komfortabel zu bedienenden Pressesplit verwendet.

    Stephan

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 28. Oktober 2008 um 10:27
    • #160
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo Leute,

    jetzt macht der Thread wieder Spaß, da schaffen wir bestimmt noch 10 Seiten. Schade ist, daß man selten Gelegenheit hat am Stück alles mögliche zu vergleichen. Gerade bei der Beurteilung von Klangeigenschaften kommmt man um einen direkten AB-Vergleich selten umher. So die grobe Richtung kann man sicher auch direkt hören, aber da habe ich auch tagesformabhängig schon Fehlentscheidungen getroffen. Ich möchte auch nochmals den Behringer DSP 8024 ansprechen. Den benutze ich zwar selbst nicht mehr (User Interface???!!! Igitt!), aber man sieht schon, daß das Gerät völlig zu Unrecht audiomäßig diskreditiert wird. Diese Pauschalaussagen: "Alles von Behringer ist Schrott", sind schon erstmal nur Gelaber. Natürlich hat Behringer an seinem Negativruf selbst Schuld, aber zur Startzeit als Garagenfirma, hatten die echt gute Analoggeräte. Hier kann ich keine Unterschiede zu gängigen "gehobene Mittelklasse" Geräten feststellen. Ein alter Composer z.B. klingt absolut vergleichbar wie ein Drawmer Kompressor. Die Digitalgeräte von Heute finde ich auch durchwegs OK, größtes Manko ist da sicher die Unzuverlässigkeit, wobei man immerhin gut abgewickelte Garantien hat.

    Viel Spaß und Ideenreichtum weiterhin
    Tobias Kammerer


    Ahhhh
    Wir sind bei den EQs

    Und der Vergleich Behringer Composer Mit Drawner Klang:

    Da gab es in diesm Fall mal einen Bericht im Forum über genau diesen Behringer Composer und andere Compressoeren.

    Von Namhaften Schreibern hier.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™