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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Haas-Panning am Yamaha M7CL

    • simonstpauli
    • 8. Oktober 2008 um 17:55

    Rocknet und Input-Delays wäre mir neu.

    Es wurde ja schon genannt, die beiden praktikabelen Möglichkeiten sind:

    Effekt in Kanäle oder Gruppen einschleifen. Man braucht ja nur für eins der beiden Signale das Delay, da geht also ein bißchen was. Mir war auch so, daß es ein Stereo In / Stereo Out Delay gibt. (1 Rack = 2x Delay = 2x Haas Panorama)

    Mehr geht, wenn man die Output Delays mitnutzt, die müssen dann aus dem Pult raus und wieder rein. Das geht per Toslink (MY16- oder -8AT) oder AES/EBU oder irgendwie anders digital.
    Wahlweise natürlich auch mit Bordmitteln analog. Dann kommt halt Latenz und 1x DA/AD dazu. Da wir sowieso verzögern wollen - warum nicht. Zum Ausprobieren kann man das gerne analog machen.
    (Das M7 verzögert die Ausgänge, nicht die Mix-Busse. Daher geht es nicht intern. Das Setup dafür ist dann auch bei "Output Setup" zu finden)

  • Haas-Panning am Yamaha M7CL

    • simonstpauli
    • 8. Oktober 2008 um 00:20

    Es gibt kein Input-Delay am M7CL, das wurde weggelassen.

    Da es nur Output-Delays oder Rack-Effekte gibt ist Haas-Panning am M7 eher unpraktisch. Ergo habe ich es dort noch nie probiert, am 01V96 dagegen für Gitarren fast immer...

  • amtlich

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2008 um 18:41

    - vom Amt offiziell bestätigt, offiziell.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amtlich


    8)

  • Bayern: Halloweenparties fallen aus...

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2008 um 18:24
    Zitat von "klauston"

    HAHA

    Und Ihr habt auch geglaubt, nach der Wahl wird alles besser :D:D

    Dafür darf man am Oktoberfest besoffen rumliegen.
    Sowas ist ja eine "kulturelle" Veranstaltung.

    Aber kein Wunder bei einer Regierung, die der Meinung ist, das man nach 3 Maß noch wählen und nach 2 Maß noch autofahren kann.

    HAHAHAhA :lol: :D :shock: :D :oops: :roll: :roll:


    Klaus, Du hast da was mißverstanden:

    Ich habe es so gehört: Man darf erst mit 3 Maß intus wählen gehen in Bayern ;) Und das haben die untreuen Tomaten wohl nicht getan bei der letzten Wahl. Weltuntergangsstimmung, 50-X, da passt auch Hello Wien nicht mehr rein, es könnte ja ein Michael Myers auf schlimme Ideen kommen...

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2008 um 17:40
    Zitat von "uncelsam"

    Stimmt so nicht ganz:

    Es gilt immer: P=U*I
    Bei konstantem P ist beim 9V System der Strom geringer.

    Jedes System hat eine bestimmte Leistung, diese ändert sich aufgrund der Betriebspannung kaum (Verluste in Step Up/Down Wandlern mal ausgelassen).

    Bezüglich dem Nennspannungvergleich zwischen "9V-Akku" und Mignon Akku schneidet der 9V-Akku sogar besser ab wie die Mignon-Zelle:

    8,4V zu 9V macht 93%
    1,2V zu 1,5V macht 80%

    Den Grund warum es kaum noch 9V Gerät gibt würde ich nicht bei den Akkulaufzeiten suchen, sondern eher bei den Verbrauchskosten.

    Wenn es eine aktuelles Funkstrecke wahlweise mit Mignon oder 9V geben würde, wäre die Laufzeit meiner Meinung nach fast gleich...

    Alles anzeigen


    Ich widerspreche mal teilweise.

    Meiner Meinung nach ist P nicht konstant anzunehmen, mag sein, daß die Sendeleistung konstant bleibt, wenn ein Hersteller das Design ändert, wobei nicht mal das sicher ist.

    Vergleichen wir einfach mal Sennheiser eW G1 und G2, erstere mit 9V, letztere mit 3V Spannungsversorgung.
    Bauteile mit einer Betriebsspannung von 1/3 deswegen ja nicht automatisch den dreifachen Strom.
    Ich behaupte eher, daß die Verlustleistung sinkt wenn die Betriebsspannung sinkt.
    Also haben alle Hersteller (meiner Beobachtung nach) das Bestreben, in Sendern die Betriebsspannungen zu senken (d.h. Schaltkreise zu entwickeln oder einzukaufen, die mit geringeren Spannungen arbeiten).

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2008 um 16:18
    Zitat von "uncelsam"

    Hallo,

    noch ein kurzes Wort zum Vergleich 9V Akku zu Mignon Zellen:

    Man darf in dem Fall nicht die mA Stunden mit einderverleichen sonder man muss die mWh mit einanderverleichen

    Also
    1,2V Mignon mit 2700mAh macht 3240mWh
    8,4V "9V Block" mit 300mAh macht 2520mWh

    Wie man sieht ist der unterschied gar nicht so groß was die Kapazität angeht.

    t-bone:
    Ich meine Fischer Amp und Ansmann ist das selbe.
    Zumindest bei den Ladegeräten ist es so...

    Alles anzeigen


    1. Stimmt der Vergleich der mWh zwar, allerdings kommen Geräte auf AA-Basis meist durch die verringerte Betriebsspannung mit weniger Energie aus.
    2. Sind die Ladegeräte von Fischer Amps und Ansmann bis auf das Label gleich.

  • Traverse auf der Ecke

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2008 um 10:26
    Zitat von "Markus Verza"

    Truss größer bauen und auf dem Boden stellen.


    +1, 2x 0,5m dazu.

    Die Dynamik der Bütec-Platten möchte niemand in einem Rig haben. Und erst recht nicht wenn da noch etwas drin hängt.

    Gegen Verrutschen sichern muß man trotzdem je nach Untergrund.

  • 6 Bässe an einer oder 2 Amps? Wie am besten?

    • simonstpauli
    • 7. Oktober 2008 um 10:09

    Um dem Orakel etwas Futter zu geben: welche Impedanz soll es denn werden, 4, 8 oder 16 Ohm?

    MA5000 ist super, wenn man Ampracks mit Rollen hat, PL9.0 ist die Kiste die nicht mehr gebaut wird?

    Grundsätzlich würde ich Brücke bei (relativ) vielen Lautsprechern nicht benutzen, da sich die Lastimpedanz verdoppelt. Des Weiteren sind die Amps ja "dick" genug.

    Also entweder 1 Amp - 3 Subs pro Kanal oder 2 Amps - 2 Subs pro Kanal, 1 Kanal Reserve für 2 weitere Subs, Tops, Monitore.

  • Kurschließen von Ton Kabeln

    • simonstpauli
    • 6. Oktober 2008 um 17:10
    Zitat von "oops"

    genau aus diesem grunde* ist es mir neulich mal wieder passiert, dass ich xlr ls falschrum verkabelt habe... waren zum glück nur 20 speaker über 60m truss verteilt... :roll: :lol:

    *stromführend immer fem.stecker


    Das Thema XLR LS liegt ja auch noch auf Intensiv, woran ich nicht ganz unschuldig bin.
    Mir ist es ein Mal passiert, daß ich XLR-LS mit "male schickt" gelegt habe und mir erst danach die Meyer Verstärker angesehen habe.
    Andere Verstärker haben dann wieder männliche XLR-Ausgänge.
    Unter dem Strich eine kranke Verkabelungsart für Lautsprecher. (Wozu 3 Pins für 2 Adern)

  • Kurschließen von Ton Kabeln

    • simonstpauli
    • 6. Oktober 2008 um 12:08

    Silas, das Problem ist in meinen Augen weniger die Möglichkeit des Kurzschließens als eher die fehlende Berührungssicherheit bei Lautsprecher-Steckern.
    Hier waren in der Tat XLR(male!)- und Klinken-Stecker recht verbreitet. Inzwischen haben sich Speakon und EP weitestgehend durchgesetzt.
    Die Backline-Abteilung ist allerdings ein wenig hinterher bei dieser Entwicklung.

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • simonstpauli
    • 6. Oktober 2008 um 11:33

    Ohne nachgemessen zu haben:

    Fischer Amps

    Es gibt da so ein paar Einheiten G1, die mit diesen Akkus betrieben werden, das läuft seit ca. 2 Jahren ganz gut.
    Wobei jetzt die Frage ansteht: Akkus aussortieren (messen) und nachkaufen oder die G1 komplett gegen G2 tauschen. Bis 2015 sollte sich das noch rechnen ;)

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • simonstpauli
    • 5. Oktober 2008 um 19:37

    Letztlich ist es nach meiner Erfahrung eher selten, daß ein Nullleiter während der Produktion abraucht, -fault oder -fällt.

    Dahingehend gebe ich Klaus völlig recht, erst messen, dann stecken ist die Devise.

    Da kommt einem bescheidenen Tonmenschen wie mir die Hilfestellung von Stromern recht (PAR-Strahler als ohm'sche Last und Phasen messen etc.)

    Man muß da einfach ein Ritual etablieren und nicht blind in die Halle oder auf den Platz rennen und stecken.

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • simonstpauli
    • 5. Oktober 2008 um 14:29
    Zitat von "DJheini"

    Daran bemessen die Hersteller aber nicht ihre angegebenen Kapazitäten.
    Das ist fast wie mit dem Verbrauchsangaben bei PKWs im Handbuch.
    Alles unter Idealbedingungen, die im normalen Gebrauch kaum (nicht) nachvollziehbar sind.


    Ich nehme mal den konkreten Fall 9V-Akku für Sennheiser eW G1.
    Dabei interessiert mich doch unter dem Strich nur: "Wie lange hält Akku XY durch."

  • reale Kapazitäten von 9V Akkus

    • simonstpauli
    • 5. Oktober 2008 um 14:03

    sollte man nicht die Dummyload der real geforderten Belastung angleichen?
    Wenn also meine Anwendung 50mA braucht, teste ich doch die Akkus mit dem selben Entladungsstrom.

    Oder?

  • Interface mit vier XLR-Ausgängen

    • simonstpauli
    • 5. Oktober 2008 um 13:25

    Freeze, was hast Du denn genau vor?

    (Ich finde es ja immer super, wenn Feuerwerker von der Miniklinke wegkommen)

    Sync von Rechner auf Zündanlage? Welche Zündanlage?

    Und wer macht da überhaupt Ton? ;)

    RME ist allgemein als stabil bekannt, gute Treiber, guter Ton, XLR-Ausgänge sind dagegen unüblich, ich habe nur den MOTU 896 MKIII entdeckt, der hat 8x XLR out.
    Ansonsten ist auch die Firewire-Verbindung als Schwachstelle anzusehen.

  • Digico SD8

    • simonstpauli
    • 4. Oktober 2008 um 02:04
    Zitat von "schallmeister marcus"

    Also...wer Lust hat sich das Pult mal anzusehen, kann gerne mal auf'n Kaffee rum kommen wenn es da ist...

    Greetz
    Marcus von Schallmeister


    Gerne, wenn Du noch preisgibst, wo die Kaffeemaschine steht ;)

  • Audio Technica AE2500 in der Bass Drum

    • simonstpauli
    • 3. Oktober 2008 um 19:56

    C: also "vertical frequency split" ;)

    Ich hatte mal eine Weile mit einer Metal-Band zu tun, bei drer der Schlagzeuger je 2 Mikrofone in den beiden Kicks hatte (Beyerdynamik Opus Grenzfläche und M88)
    Die Grenzfläche für unten und oben, mit Gate, das M88 für die Mitten und zum Schieben an bestimmten Stellen.
    Durch den Festeinbau passte das auch ganz gut.

  • Frage zum Rider

    • simonstpauli
    • 3. Oktober 2008 um 11:47
    Zitat von "Stephan Hinkel"

    Genau, das mit den Splits ist das was ich nicht verstehe. Vorallem, wo route ich die Splits hin?...


    Die Splits werden einfach nicht auf L/R geroutet sondern nur für die Beschickung der Monitor-Wege genutzt.
    Das ermöglicht andere Einstellungen in den Kanal-EQs.

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • simonstpauli
    • 2. Oktober 2008 um 10:42

    Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb hatte ich noch nie in 15 Jahren.

    1x defektes Kabel (Neutral im Stecker nicht angeklemmt)
    -> Schaden 4-stellig

    1x gelegentliche Überspannungen durch EVU auf allen 3 Phasen
    -> Schaden muß 5-6-stellig gewesen sein, diverse Macs, City Colors, Endstufen, ein Barco R18 und Kleinkram wie Pult-Mastersektionen.

  • wünsch dir was! - suche produktidee

    • simonstpauli
    • 1. Oktober 2008 um 13:14

    Ein Scherenlift für Projektoren der Klasse ab 10000 ANSI Lumen, der gleichzeitig als Case für den Transport dienen kann.

    Projektorbeispiel:

    http://www.barco.com/corporate/en/products/product_specs.asp?element=2375&lid=EN

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