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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2008 um 12:11

    @klauston: Zum Thema Orchester gab es doch neulich eine Meldung aus Österreich, es wurde gemessen und für zu laut befunden. Nur die Konsequenzen waren nicht ganz klar.

    ADMIN: kann man das Meßmikrofon nahe der Schallquelle positionieren und dann per Korrekturfaktor auf die lauteste Stelle im Publikum korrigieren? Die Messung am FOH ist ja in der Tat nicht optimal, nur manchmal praktisch.

    Lärmschutz m Arbeitsplatz ist übrigens imho deutlich unterbewertet, was Gastrokräfte zum Teil erleiden ist schlimm. Dafür gibt das ja auch Regeln...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2008 um 10:20
    Zitat von "Karlchen"

    Hallo Oliver

    ganz kurz: heißt das, das diese Frqauenzen heute anmeldungsfrei sind?


    Ja, siehe:

    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4469.pdf

    Zu beachten sind die Nutzergruppen und der Vorrang von Mikrofonen vor IEM (breitbandiger Rückkanal)

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2008 um 22:25
    Zitat von "Tobias Zw."

    Iggy Pop's Rider


    Das ist ja nun ein Klassiker, hat jemand einen aktuellen in den Fingern gehabt?

  • Linkin Park 21.06. - München Riem

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2008 um 21:42

    15 von 30 Minuten mit 90 dB macht schon mal 87 dB in der Messung, jedenfalls glaube ich das so zu erinnern. Zuzüglich der "Nebengeräusche" in den restlichen 15 Minuten...
    ein gutes Publikum erreicht doch auch locker mal 115dB (nicht für eine ganze halbe Stunde, aber da kommt was zusammen. Das kriegt man aus dem LEQ ja nicht wirklich rausgerechnet)

    Bei Anwohner-Problematik wird ja gerne eine Beschränkung am FOH auferlegt, weil sie einfacher zu kontrollieren scheint. Richtig wäre nur - beim Anwohner messen, 0,5m vor der geöffneten Fensterscheibe z.B. -> auch wenig praxisnah, man kann messen, daß man unter den Grenzwerten liegt, nur muß dafür das Fenster geöffnet werden.

    Wer noch Kommata braucht, kann sie gerne in diesem Beitrag abholen.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2008 um 10:42

    Noch mal ganz anders angesetzt:

    "No digital desk" stößt bei mir hauptsächlich deshalb auf Widerstand, weil mir die Trennung zu unscharf ist. Da wird also schlichtweg jedes Pult zwischen Behringer und Lawo in jeglicher Konfiguration abgelehnt.

    Bei einem Einzelgig wäre es kaum ein Problem, der Tek will analog, der Tek kriegt analog.

    Für Festivals wünschte ich mir Forderungen wie "wenn digital, dann alles auf einem Layer", "analoger Main-EQ", "480L", "Eventide" oder "10x Insert für meine Kompressoren".

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2008 um 00:15
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Seit wann wird auf Ridern argumentiert? Warum muss jemand überhaupt argumentieren? Wenn da steht "no digital desk" (uns das hast Du schon gelesen!) wird ein seriöser Disponent versuchen dies einzurichten, solange es keine zwingenden Gründe (das wären für mich: Platzbedarf, Festinstallation - mehr nicht!) gegen Analog gibt!
    "Billiger" ist kein Argument (weil es einfach nicht stimmt), ebenso wenig "alles wird digital". Leider sind genau das hier die häufigsten Argumente, und das ist lächerlich. Es gibt wirklich viel bessere, nur eben nicht für jemanden der "no digital" in seinen Rider schreibt....
    Jegliche Diskussion darüber wäre für mich eine Zumutung.


    Niemand muß argumentieren, Du hattest nur von Argumenten geschrieben, was mich verwundert hatte.
    Ich denke nicht, daß ein Disponent gesteigerten Bedarf an Diskussionen mit Band-Technikern hat, ich kenne jedenfalls keinen. Streng genommen gibt es 2 Möglichkeiten: mindestens einen Analogplatz auf dem Festival oder die Riderschreiber spielen nicht mit. Es gibt auch genug Rider auf denen Digitalpulte spezifiziert sind. Im Endeffekt würden wir dann bei einem 3-Tage-Festival mit geschätzten 5 FOH-Plätzen dastehen, und das ist dann schon ein Kostenargument. Und Kosten werden fast nie von Bands getragen sondern verursacht, bis jemand "stop" schreit. Der Punkt an dem dieser Schrei ertönt wird ganz entschieden vom Marktwert der Band bestimmt.

    Zitat

    Ja, schön dass Du Dich so wunderbar in der digitalen Welt Zuhause fühlst.
    Aber das interessiert nicht den, der vielleicht 30 Jahre Analog mischt. Den interessieren vielleicht eher die "Essentials". Dazu gehören dann eher dezidierte Bedienelemente, klare Übersicht auch bei Sonneneinstrahlung (viel Spass mit dem Läppi...) und vielleicht weniger Schnick-Schnack wie vorkomprimierte FX-Sends, die sich ebenso analog realisieren ließen.

    Kurz: Der bewährte Standard von über 30 Jahren lässt sich nicht mit solchen Dingen wegdiskutieren. Und es gibt wenig Gründe dies zu tun.


    Ich finde mich zurecht, weil ich es musste. Und es gibt sowohl digitale als auch analoge Frontplätze, die ich absolut nicht mag. Nur muß ich an diesen Arbeitsmitteln eben arbeiten.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 23:23
    Zitat von "Christopher Hafer"


    Ich dachte das erklärt sich von selbst. Wenn jemand "no Marke XY" auf seinen Rider schreibt, obwohl es sich um ein namhaftes und erwiesenermaßen gutes Produkt handelt, dann ist das tendenziell irrational.


    so unterschrieben. Was meine Theorie zu den Gründen nur untermauert.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...In den meisten Ridern steht (völlig zurecht): "No digital EQ". Nicht, weil sie nicht funktionieren oder klingen - nein, weil der schnelle Zugriff i.d.R. nicht gewährleistet ist. Und haben sich diese Geräte durchgesetzt? Nein.
    Aber paradoxerweise Digitalpulte. Nicht nur der direkte Zugriff auf den Main-EQ fehlt
    (besonders ärgerlich: dies wäre noch zu kompensieren, wird aber einfach ignoriert: "wieso, ist doch alles drin..."), 
    es ist ein komplett anderes Arbeiten erforderlich. Da gibt es eine Menge Kollegen, die können das wohl bedienen, die wollen es aber einfach nicht. Und einige davon haben wirklich gute, verständliche Argumente.


    Ich habe noch keinen Rider mit solchen Argumenten gesehen. Mir ist Zugriff auf den Main EQ eher unwichtig, ich erarbeite den Mix mit den Mikrofonen und am Pult. Daher stört mich das eher nicht, ich freue mich viel mehr über den verbesserten Überblick über alle Pegel und Dynamics-Arbeitspunkte (z.B. in der Layer-Ansicht des Studio Managers). Es ist also für mich in der Tat meiner Arbeitsweise eher zuträglich, ein digitales Pult vor mir zu haben.
    Als Bonus kann ich alle Effekt-Sends komprimieren, wie ich es schon auf Analogplätzen gerne getan habe, wenn es möglich war. (selten...).

  • LKW, Fahrtenschreiber und so

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 19:18

    nun, eine Trennung Güterverkehr / Werkverkehr habe ich in der EU-Richtlinie nicht erkennen können. Daher ziehe ich die Ausnahmen laut deutscher Fahrpersonalverordnung heran

    Zitat

    § 18 Ausnahmen gemäß Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) 3821/85
    (1) Gemäß Artikel 13 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 und Artikel 3 Abs. 2 der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 werden im Geltungsbereich des Fahrpersonalgesetzes folgende Fahrzeugkategorien von der Anwendung der Artikel 5 bis 9 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 und der Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 ausgenommen:

    1.
    Fahrzeuge, die im Eigentum von Behörden stehen oder von diesen ohne Fahrer angemietet oder geleast sind, um Beförderungen im Straßenverkehr durchzuführen, die nicht im Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Verkehrsunternehmen stehen,
    2.
    Fahrzeuge, die von Landwirtschafts-, Gartenbau-, Forstwirtschaft- oder Fischereiunternehmen zur Güterbeförderung, insbesondere auch zur Beförderung lebender Tiere, im Rahmen der eigenen unternehmerischen Tätigkeit in einem Umkreis von bis zu 100 Kilometern vom Standort des Unternehmens verwendet oder von diesen ohne Fahrer angemietet werden,
    3.
    Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen, die für land- oder forstwirtschaftliche Tätigkeiten in einem Umkreis von bis zu 100 Kilometern vom Standort des Unternehmens verwendet werden, das das Fahrzeug besitzt, anmietet oder least,
    4.
    Fahrzeuge oder Fahrzeugkombination mit einer zulässigen Höchstmasse von nicht mehr als 7,5 Tonnen, die in einem Umkreis von 50 Kilometern vom Standort des Unternehmens

    a)
    von Postdienstleistern, die Post-Universaldienstleistungen gemäß § 1 Abs. 1 der Post-Universaldienstleistungsverordnung zum Zwecke der Zustellung von Sendungen im Rahmen von Universaldienstleistungen oder
    b)
    zur Beförderung von Material, Ausrüstungen oder Maschinen, die der Fahrer zur Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit benötigt, z. B. Fahrzeuge mit jeweils für diesen Zweck bestimmter, besonderer Ausstattung, die als Verkaufswagen auf öffentlichen Märkten oder für den ambulanten Verkauf dienen,

    verwendet werden, soweit das Lenken des Fahrzeugs nicht die Haupttätigkeit des Fahrers darstellt,
    5.
    Fahrzeuge, die ausschließlich auf Inseln mit einer Fläche von nicht mehr als 2 300 Quadratkilometern verkehren, die mit den übrigen Teilen des Hoheitsgebiets weder durch eine befahrbare Brücke, Furt oder einen befahrbaren Tunnel verbunden sind,
    6.
    Fahrzeuge, die im Umkreis von 50 Kilometern vom Standort des Unternehmens zur Güterbeförderung mit Druckerdgas-, Flüssiggas- oder Elektroantrieb verwendet werden und deren zulässige Höchstmasse einschließlich Anhänger oder Sattelanhänger 7,5 Tonnen nicht übersteigt,
    7.
    Fahrzeuge, die zum Fahrschulunterricht und zur Fahrprüfung zwecks Erlangung der Fahrerlaubnis oder eines beruflichen Befähigungsnachweises dienen, sofern diese Fahrzeuge nicht für die gewerbliche Personen- oder Güterbeförderung verwendet werden,
    8.
    Fahrzeuge, die von den zuständigen Stellen für Kanalisation, Hochwasserschutz, Wasser-, Gas- und Elektrizitätsversorgung, von den Straßenbauämtern, der Hausmüllabfuhr, den Telegramm- und Telefonanbietern, Radio- und Fernsehsendern sowie zur Erfassung von Radio- beziehungsweise Fernsehsendern und -geräten verwendet werden,
    9.
    Fahrzeuge mit zehn bis 17 Sitzen, die ausschließlich zur nicht gewerblichen Personenbeförderung verwendet werden,
    10.
    Spezialfahrzeuge, die zum Transport von Ausrüstungen des Zirkus- oder Schaustellergewerbes verwendet werden,
    11.
    speziell für mobile Projekte ausgerüstete Fahrzeuge, die hauptsächlich im Stand zu Lehrzwecken verwendet werden,
    12.
    Fahrzeuge, die zum Abholen von Milch bei landwirtschaftlichen Betrieben und zur Rückgabe von Milchbehältern oder zur Lieferung von Milcherzeugnissen für Futterzwecke an diese Betriebe verwendet werden,
    13.
    Spezialfahrzeuge für Geld- und/oder Werttransporte,
    14.
    Fahrzeuge, die in einem Umkreis von 250 Kilometern vom Standort des Unternehmens zum Transport tierischer Nebenprodukte im Sinne des Artikels 2 Abs. 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3. Oktober 2002 mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte (ABl. EG Nr. L 273 S. 1) in der jeweils geltenden Fassung verwendet werden,
    15.
    Fahrzeuge, die ausschließlich auf Straßen in Güterverteilzentren wie Häfen, Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs und Eisenbahnterminals verwendet werden, und
    16.
    Fahrzeuge, die innerhalb eines Umkreises von bis zu 50 Kilometern für die Beförderung lebender Tiere von den landwirtschaftlichen Betrieben zu den lokalen Märkten und umgekehrt oder von den Märkten zu den lokalen Schlachthäusern verwendet werden.

    (2) Abweichend von Artikel 5 Abs. 2 Satz 1 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 beträgt bei Beförderungen in einem Umkreis von 50 Kilometern vom Standort des Fahrzeugs das Mindestalter der Beifahrer zum Zwecke der Berufsausbildung 16 Jahre.

    Alles anzeigen


    Achtung: die 50km gelten vom Firmenstandort, nicht vom Einsatzort.

    EDIT: ich hatte eine veraltete Version der FPersVO erwischt, es gilt §18 Abs.4 nur noch bis 7,49to!

    Also wie hier schon richtig bemerkt für alles ab 7,5 Tonnen: keine Chance soweit ich das überblicke.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 19:01
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Warum können wir hier nicht mal sachlich bleiben?


    Ich versuch das mal:

    Zitat von "Christopher Hafer"

    "No Vdosc" und "no digital" ist absolut eine andere Abteilung!
    Wer Vdosc, Q, Meyer oder was auch immer ablehnt, der hat entweder sehr spezielle Gründe oder (meistens) einen Schuss.
    Wer Digi-Pulte ablehnt hat aber eben meistens sehr gute Gründe dafür bzw. dagegen.


    Wo siehst Du die Unterschiede bei den Gründen?

    Ich sehe bei beiden Beispielen hauptsächlich schlechte Erfahrungen.

    Es ist ja nun nicht mehr so, daß digital gräßlich klingt oder unbedienbar ist. (falls hier noch ein Einspruch kommt, bitte belegt). Vielmehr sehe ich oben angeklungene Unzulänglichkeiten in der Vorbereitung und Zusammenarbeit von Betreuern und Mischern, die bei digitalen Plätzen einfach heftigere Konsequenzen haben.
    Und das ist eine Baustelle, an der wir alle arbeiten sollten finde ich.

  • Glühbirnenverbot ab 2010 ???

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 17:48

    Mal in die Runde gefragt:

    geht es um dieses Gesetz auf Grundlage der EU-Ökodesignrichtlinie?

    http://www.bmwi.de/BMWi/Navigatio…did=212540.html

  • in ear-monitoring

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 14:35
    Zitat von "Torsten Gränzer"

    Tatsache? Das heißt also, sie kommt ohne irgendwelche Effekte rüber? Muss nicht auch die Stimme vom Mischpult des Technikers kommen? Wo wird das dann gesplittet? Schließlich muss sie ja auch für die anderen Musiker hörbar sein...


    Nun, da gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

    1. Split auf der Bühne (besonders praktikabel bei drahtlosen Mikrofonen) - Unabhängigkeit vom Mischpult für die Stimme

    2. vom Mischpult kommen 2 Monitorwege für das in ear.

  • in ear-monitoring

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 13:52
    Zitat von "der onk"

    Der Witz an der Mischfunktion ist gerade der, daß es eben nicht der Techniker macht, sondern der Musiker selbst an seinem Beltpack z.B. das Verhältnis Band-Stimme individuell mischen kann, ohne erst zum FoH oder Monitorplatz fuchteln zu müssen.


    der onk mit Gruß


    Genau. Onk war schneller. Die Stimme geht direkt in den Sender, der vom Techniker gemischte Monitorweg (ohne Stimme) in den zweiten Eingang und Du selbst kannst am Empfänger das Verhältnis Band - Stimme bestimmen.

  • in ear-monitoring

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 11:27

    Bei den Hörern ist noch zu beachten, daß es geschlossene und (halb-)offene Systeme gibt.

    Bei einem geschlossenen System (im einfachsten Fall ein Walkman-Kopfhörer z.B.) ist man erstmal komplett vom Bühnensound abgeschnitten, d.h. man braucht einfach alles + evtl. Raummikrofone auf dem in ear.
    Manche Sänger nehmen auch nur einen "Stöpsel" und kommen damit gut klar.

    Ein mehr oder weniger offenes System hat sozusagen Luftkanäle, die den Bühnensound mehr oder weniger passieren lassen, das finden viele Sänger angenehmer.

    Viele in-ear-Systeme haben eine Mischfunktion, d.h. man kann am Empfänger zwei Kanäle zusammenmischen, wie man sie gerade braucht, z.B.
    Kanal 1 - eigene Stimme
    Kanal 2 - Band
    Wenn ein Stück mit schwieriger Intonation kommt, kann man einfach die eigene Stimme im Verhältnis lauter machen, was viele sehr praktisch finden.

  • Esbjörn Svensson gestorben

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2008 um 01:44

    Das hatte ich nicht beim Lesen von wwww erwartet, die Meldung, daß Esbjörn Svensson am 14.6.2008 beim Tauchen ums Leben gekommen ist.

    Dies zur Anregung zur Trauer um einen Musiker, der die Jazz-Welt bereichert und erweitert hat.

  • S-Video - BNC

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2008 um 23:36

    ein einfacher Adapter Cinch -> BNC reicht da. Der Adapter von Apple geht wahrscheinlich auf Cinch (macbook = miniDVI, es gibt einen Adapter auf "Video", sprich Composite und S-Video)

  • Hurricane 2008

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2008 um 19:25

    shit, die hätte ich mal gerne gehört, eine meiner absoluten Lieblingsbands!
    Hab sie wohl im Line-Up überlesen...

  • Hurricane 2008

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2008 um 19:12

    Alles schön.
    Strom hat gehalten, Alkholversorgung der Gäste war gesichert, Autobahn auf der Rückfahrt schön leer und um 5 konnte ich meine Süße in die Arme schließen. Was will man mehr :)

  • Hurricane 2008

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2008 um 18:12
    Zitat von "Jan Peters"

    Jetzt regnet's eh und es geht 'ne Sturmwarnung um..


    Hurricane-Wetter halt.

    Zitat von "Jan Peters"


    Delay-Tappen mit Maus? Toll! :)


    Aber sicher, ich will ja nicht ständig am Pult in die Effekt-Page gehen müssen, da bleibt schön die Meter-Page an und im Studio Manager der Rest, Selected Channel mit Komplett-Übersicht EQ und Dynamics und Effekt-Editor. Für das Layer-Fenster fehlte ein zweiter Monitor.

  • S-Video - BNC

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2008 um 16:04

    Jetzt mal Butter bei die Fische:

    Hast Du einen S-Video-Ausgang, 4-polig oder einen kombinierten S-Video / FBAS, 7-polig?

    Bei ersterem kann der Pfusch-Adapter helfen, wenn es nur darum geht, es "irgendwie" in die Matrix zu bekommen.

    Beim 7-poligem liegt auf einem der anderen Pins das gewünschte Signal.

  • S-Video - BNC

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2008 um 05:25

    auf 1x BNC in schwarz/weiß kein Problem... Oder die Matrix hat einen Y/C-Eingang

    Die Farb-Information wird bei S-Video extra übertragen. Adapter gibt es sinnvoll auf 2x BNC, Luminanz und Chroma.

    Die Belegung:
    http://www.edi-hof.de/service/s-video/s-video.html

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