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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Sennheiser EW300G2

    • simonstpauli
    • 25. März 2008 um 23:45

    s.o.

    SIFM ist schon mal ein Ansatz.

    Leider kann man dort keine belegten DVB-T-Kanäle eintragen wie bei der Shure Wireless Workbench.

    Irgendwas ist ja immer...

    Ich würde mal probieren die Frequenzen, die am meisten mit Einstreuungen "beschmutzt" sind, als benutzte Frequenz in SIFM einzutragen und dazu ein Setup zu berechnen. Gerne ein paar Frequenzen mehr berechnen lassen als man braucht, als Reserve.

  • Sennheiser EW300G2

    • simonstpauli
    • 25. März 2008 um 12:26

    Wenn die Einstreuungen nicht zu stark sind: Squelch hoch...

    Wenn möglich auf "freie" Frequenzen wechseln und Frequenzsetup berechnen. (7MHz Abstand müssen nicht komfortabel sein, je nach Setup können hier auch Intermodulationen auftreten)

  • Suche Software+Hardware um in Clubs den Dezibel wert anzeige

    • simonstpauli
    • 25. März 2008 um 12:15

    Levelcheck ist sehr genügsam. Vielleicht kann TomyN noch was dazu scheiben?

  • Forums-Soundcheck-CD

    • simonstpauli
    • 23. März 2008 um 18:33

    gert: full acq betreffend der Kopien, das sollte jeden, der diese CD einsetzt dazu animieren, die Originaltitel zu kaufen (liegt auf der Hand und wenn man iTunes-Preise heranzieht ist das ja auch kein ernsthafter Kostenfaktor)

    Die GEMA ist imho raus aus der Nummer, da die Benutzung keine öffentliche Aufführung ist...

  • 3-fach Dose, Schuko, nicht hintereinander stecken (!?!)

    • simonstpauli
    • 23. März 2008 um 18:20

    Man kann ja auch einfach die Bühnenstromversorgung komplett mit "Profi-Dosen" nach 0623 legen und nur die jeweils letzten Dosen nach 0620 ("Haushaltsverteiler).

    So werde ich das in Zukunft versuchen so zu handhaben...

  • Audient Aztec

    • simonstpauli
    • 23. März 2008 um 13:01
    Zitat von "niggles"

    SIP


    Oh, SIP finde ich extrem nützlich für den Soundcheck am FOH, wenn ein Pult das hat nutze ich es exzessiv um Einzelsignale gegen den Mix zu hören (eben "in place"...

  • Forums-Soundcheck-CD

    • simonstpauli
    • 23. März 2008 um 12:07

    Zahlt die GEMA nicht der Veranstalter? Wenn es eine öffentliche Aufführung ist?

    Das trifft für den Soundcheck ja nicht zu... Oder täusche ich mich da?

  • Pult Blindtest

    • simonstpauli
    • 22. März 2008 um 22:35

    hm...

    so recht weiß ich nicht was das bringen soll, ein Pult ist doch ein Arbeitsgerät und nach meiner Sicht ist es viel entscheidender, wie ich die gewünschte Soundvorstellung auf diesem Gerät umsetzen kann.

    Also bezogen auf Digitalpulte: wie kann ich mit EQ, Dynamics und FX arbeiten.

    Für eine Stereosumme über verschiedene Pulte gespielt würde ich nicht mal 5 km fahren...

  • Schalldämmung von Innen nach Außen (wegen der Nachbarn)

    • simonstpauli
    • 21. März 2008 um 22:58
    Zitat von "TheN"

    Und: stimmt denn eigentlich die Annahme, dass es die tiefen Frequenzen sind, die die Lärmbelästigung darstellen? Klar, die kommen am besten durch, aber nimmt man die auch am störensten war? Wenn die in der db(a)-Bewertung niedrig gewichtet werden, spricht das ja dagegen...


    Nun ja:
    in der TA Lärm wird db(A) hergenommen, es heißt aber auch:

    Zitat von "TALärm"


    7.3 Berücksichtigung tieffrequenter Geräusche
    Für Geräusche, die vorherrschende Energieanteile
    im Frequenzbereich unter 90 Hz besitzen
    (tieffrequente Geräusche), ist die Frage, ob von ihnen schädliche Umwelteinwirkungen
    ausgehen, im Einzelfall nach den örtlichen
    Verhältnissen zu beurteilen. Schädliche
    Umwelteinwirkungen können insbesondere
    auftreten, wenn bei deutlich wahrnehmbaren
    tieffrequenten Geräuschen in schutzbedürftigen
    Räumen bei geschlossenen
    Fenstern die nach Nummer A.1.5 des Anhangs
    ermittelte Differenz LCeq - LAeq den
    Wert 20 dB überschreitet. Hinweise zur Ermittlung
    und Bewertung tieffrequenter Geräusche
    enthält Nummer A.1.5 des Anhangs.

    Alles anzeigen


    Das ist eine Ansage. Bei geschlossenem Fenster der Anwohners ist der db(A)-Wert natürlich nochmals deutlich geringer als vor dem Fenster. Hab das noch nie gemessen aber 20dB sind da nicht soo viel imho.

    Wann soll Eure VA denn eigentlich sein? Ich bin seit heute deutlich näher an Harburg als gestern. (Umzug, jetzt mit Elb(brücken)blick, dafür nicht mehr die Einflugschneise...)

  • Schalldämmung von Innen nach Außen (wegen der Nachbarn)

    • simonstpauli
    • 20. März 2008 um 16:10

    Tja, ich hatte es gerade am Wochenende wieder, die bösen Bässe übertragen sich über Böden, Wände, Decken...
    Das ganze Gebäude strahlt sie sozusagen ab. Diese Wellenlängen bekommst Du mit einer solchen Konstruktion nicht in den Griff. Sorry.

    Die gute Nachricht: Bässe sind in der db(A)-Kurve sehr schwach gewichtet, was zumindest meßtechnisch enspannt ist.

  • Schalldämmung von Innen nach Außen (wegen der Nachbarn)

    • simonstpauli
    • 20. März 2008 um 15:16

    Breitbandig wird schwierig ohne bauliche Maßnahmen.

    Wie weit ist denn der Nachbar entfernt? Körperschall ist ausgeschlossen?

    Stoffbahnen, Schaumstoff und dergleichen können bei entsprechendem Abstand und entprechender Dicke bis in den Tiefmittenbereich hinein dämpfen.

  • DJ in Band abnehmen

    • simonstpauli
    • 20. März 2008 um 14:46

    Mal ganz schlicht gefragt: wozu DI-Boxen?

    Das Pult hat symmetrische Ausgänge, die müssen auf Line-Eingänge im "großen" Mischpult verkabelt werden (ggf. Adapter von XLR auf Klinke, symmetrisch 2x) und alles wird gut.

    Wenn es brummen sollte: Übertrager (keine DI-Boxen) nehmen.
    Z.B. Palmer PLI 02

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • simonstpauli
    • 20. März 2008 um 12:41
    Zitat von "Künstler"

    Na wenn wir schon das Thema haben, sollte aber auch gesagt werden, das der UHF-Bereich in naher Zukunft durch andere Dienste belegt wird. Daher ist der VHF-Bereich zwar störanfälliger aber über die nächsten 5 Jahre gesehen zukunftssicherer.


    Na, 6-7 Jahre sollten wir im UHF auch noch haben.
    Die Allgemeinzuteilung gilt bis 2015...

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • simonstpauli
    • 20. März 2008 um 12:36
    Zitat von "mringhoff"


    ...muss aber nicht....
    hatte schon mal das Vergnügen mit einem Non-Diversity-Material zu arbeiten. Je nach Frequenzüberlagerung/Reflexion im Raum gibts immer wieder ein paar Auslöschungspunkte...


    Ich meine im Angebot "Antennen-Diversity" gelesen zu haben.
    Bin daher von Diversity ausgegangen.
    Ohne geht es nicht gut.

    Und ja: gerade die eW100-Serie bekommt man immer wieder günstig.

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • simonstpauli
    • 20. März 2008 um 10:23

    Also ich sach mal:

    Du wirst den Empfänger in der Nähe des Senders platzieren (10m), die "versprochenen" 100m werden selbst bei höherwertigen Serien arg grenzwertig, vor allem, wenn sich Publikum dazwischen befindet. (Wasser ist gar nicht gut für Funkwellen und der Mensch besteht zum Großteil daraus).

    Im Nahbereich kann so eine Strecke für Sprache anständig funktionieren.

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • simonstpauli
    • 19. März 2008 um 22:19
    Zitat von "Erik"

    Was zum Beispiel?

    Heidi. (Kabel)

  • UHV oder VHF - was ist besser?

    • simonstpauli
    • 19. März 2008 um 21:55

    UHF ist flexibler, da Du es ortsveränderlich einsetzen kannst (also in verschiedenen Locations).
    Außerdem gibt es inzwischen einige Bänder, in denen ein Betrieb ohne Anmeldung möglich ist (Allgemeinzuteilung BNetzA). Dies allerdings wohl nur noch ein paar Jahre lang.

    VHF dagegen ist nur noch ortsfest (nach Anmeldung) betreibbar.

  • Pult Blindtest

    • simonstpauli
    • 19. März 2008 um 18:46

    Einfach nur ein Stereosignal durch die Pulte schicken wird wohl nicht sehr aufschlußreich, man kann sicherlich irgendwas hören oder messen... Nun ja.

    Interessant wird es ja nun bei EQs und Dynamics und da wird es schwierig.
    Schon bei analogen Pulten unterscheiden sich die Arbeitsweisen ja massiv je nach Art der EQs und Geschmack des Technikers, bei digitalen Pulten setzt sich dieser Eindruck fort...

    Schwer da ein Test-Setup zu finden. Ich kann mir gut eine Mehrspuraufnahme als Quelle vorstellen, die spielt immer gleich und braucht kein Catering.

  • PLS 2008 - Aus einem anderen Blickwinkel

    • simonstpauli
    • 18. März 2008 um 01:27

    Gibt es bei Messen eigentlich keine technischen Abnahmen, Hallenmeister und dergleichen?

    Ich sehe sowas auch öfter, wenngleich nicht auf "Fachmessen"

  • LS9 Slot Karten für weitere 32 Kanäle

    • simonstpauli
    • 16. März 2008 um 23:49

    Es gibt eine Reihe von Wandlern 8x Analog <-> Toslink, die zu einer MY16AT-Karte passen.

    d.h. 2 Karten, 4 Wandler

    preislich "unten" der Behringer
    dann kommt für mich der Focusrite Octopre LE mit Digitaloption, klanglich schon ganz nett, für meinen Geschmack etwas empfindlich.
    ganz weit vorne: der AD8HR von Yamaha, kostet aber dann auch schon...

    Die Auswahl am Markt ist um einiges größer, eigentlich ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

    Speicherbare Headamps, eine tolle Sache. Headamp heisst auch Preamp und was da speicherbar ist ist die Einstellung des Gain-Reglers, Pad und Phantomspeisung. Man kann also 2 völlig verschiedene Bands checken und am Abend spielen lassen und ruft am Pult einfach nur die Szene auf.

    Eine weitere tolle Sache sind abgesetzte Headamps (auf der Bühne), die dicke Multicores durch Cat7, Glasfaser oder eine Coax-Leitung ersetzen.

    Siehe oben: das wird um einiges teurer als das Pult selbst...

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