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Sennheiser EW300G2

  • eds-germany
  • 25. März 2008 um 10:23
  • eds-germany
    Verifiziert
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    218
    • 25. März 2008 um 10:23
    • #1

    hatte bei einigen Locations deutschlandweit am WE etwas ärger gehabt:

    wenn der Sender(Handfunke) aus war, hatte ich einiges auf dem Kanal rumtanzen. Frequenzen waren laut Sennheiser iO - FQ-Band 1, genügend abstand, nur 3 Sender überhaupt. auch wenn alle 3 aus waren, hatte ich hin und wieder "eingehende Signale"

    Pult war LS9-16, hatte noch ein Beyer IMS900 dabei, deren FQ war aber bei knapp 810 - mehr als 7 MHz abstand.

    Das seltsame war, es war mehr von dem komischen Signal, je näher wir auf der VA an einen Fernsehmast waren. bei allem unter 10 km(zumindest auf Nachfrage bei den Haustechs.)

    sobald die Sender an waren, gabs kein Ärger.
    hängt sowas wirklich wie vermutet mit den Fernsehtürmen zusammen?
    was halten die Kollegen von der Bundesnetzagentur von dieser hefigen Einstreuung?

    MfG,

    Alexei

  • thormos
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    9
    • 25. März 2008 um 11:19
    • #2

    Hi,

    arbeiten Deine Mikros im D-Band?

    Dann ist das Problem wahrscheinlich DVB-T. Dann hilft nur entweder Miros eingeschaltet lassen oder Eingang im Pult muten.

    Grüße,

    Thorsten

  • simonstpauli
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    6.590
    • 25. März 2008 um 12:26
    • #3

    Wenn die Einstreuungen nicht zu stark sind: Squelch hoch...

    Wenn möglich auf "freie" Frequenzen wechseln und Frequenzsetup berechnen. (7MHz Abstand müssen nicht komfortabel sein, je nach Setup können hier auch Intermodulationen auftreten)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • eds-germany
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    218
    • 25. März 2008 um 22:31
    • #4

    *hier stand eben jede menge text... bis der rechner spinnte..

    Frequenzsetup berechnen? wie? bitte um hilfe.

    rest - wohl auch so verfahren.

    FQ-Band: 792-810 MHz

  • robert müller
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    2.248
    • 25. März 2008 um 22:39
    • #5
    Zitat von "eds-germany"

    Frequenzsetup berechnen? wie? bitte um hilfe.

    Für Sennheiser ganz einfach. Auf der Website von Sennheiser die SIFM-Software runterladen: http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…s_sifm_software

    Installieren, Bedienungsanleitung befolgen. Prinzipiell braucht man nur die Anzahl der gewünschten Systeme sowie deren Typ (G1, G2, ...) sowie die Frequenzgruppe anzugeben, dann spuckt das Programm was aus, was passen sollte. Wenn man eh nicht viele Systeme betreibt, kann man auch gleich noch ein paar mehr berechnen lassen und hat dann Reservefrequenzen, die zu den anderen (tatsächlich benutzten) passen.+

    Gruß,
    Robert

  • simonstpauli
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    • 25. März 2008 um 23:45
    • #6

    s.o.

    SIFM ist schon mal ein Ansatz.

    Leider kann man dort keine belegten DVB-T-Kanäle eintragen wie bei der Shure Wireless Workbench.

    Irgendwas ist ja immer...

    Ich würde mal probieren die Frequenzen, die am meisten mit Einstreuungen "beschmutzt" sind, als benutzte Frequenz in SIFM einzutragen und dazu ein Setup zu berechnen. Gerne ein paar Frequenzen mehr berechnen lassen als man braucht, als Reserve.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • eds-germany
    Verifiziert
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    218
    • 26. März 2008 um 01:43
    • #7

    hebe mir den Spass für Mai auf, da habe ich wahrscheinlich 4 solche Funken am Start... ach was mir dann der Antennenverstärker/verteiler fehlen wird...

    MfG

  • elektrikus
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    234
    • 26. März 2008 um 09:39
    • #8

    Wo war denn die Sendeantenne der IEM-Anlage? Hoffentlich nicht in der unmittelbaren Nähe der Empfangsantennen der Drahtlosmikrofone! Immer schön Abstand halten, sonst werden die Empfänger "zugestopft", obwohl die Frequenzen einige MHz außeinander liegen. Das kann sich in genau dem beschriebenen Phänomen äußern.

    Noch eine Frage: welche Sendeleistung des IMS 900 benutzt Du? Da ist ein Jumper im Gerät, mit dem man zwischen 10mW und 100mW umjumpern kann. Du solltest das Gerät mit 10 mW betreiben, das reduziert die Intermodulationsprodukte und den Streß mit der Bundesnetzagentur (100mW sind nicht allgemein zugeteilt).

    Gruß
    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • eds-germany
    Verifiziert
    Beiträge
    218
    • 26. März 2008 um 16:07
    • #9

    sendeantenne des IEMs - 60 cm entfernung zu den antennen der empfänger.
    sendeleistung des IMS900 - muss mal nachschauenwenn ich das gerät mal wieder in der Hand habe... bisher nie auseinandergenommen...
    MfG,

    Alexei

  • oops
    Profi
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    868
    • 26. März 2008 um 21:52
    • #10

    60 cm abstand zum iem, erscheint mir zu wenig. sollten die in strahlrichtung noch hinter den handfunkantennen gestanden haben, ist die wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, das dein iem reingebrutzelt hat.

    Einmal editiert, zuletzt von oops (26. März 2008 um 23:32)

  • eds-germany
    Verifiziert
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    218
    • 26. März 2008 um 23:09
    • #11

    reinbrutzeln nicht immer vorhanden - nur wo die fernsehtürme relativ nahe waren.
    abstand ist immer gleich gewesen. und das Problem trat nur bei ausgeschalteten Sendern auf. aber auch in mindestens einem Fall bei ausgeschaltetem IEM-System

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