Julian
ich würde mich beeilen, an der reste-rampe (k.u.e) gibt es noch ein paar teile, dann ist wohl erstmal schluß mit mach.
Beiträge von simonstpauli
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ich würde so ähnlich wie bei shure plastikboxen mit schaumeinlage packen, beschriftet, und diese in schubladen oder cases bzw. -einlagen packen.
diese boxen gibt es nicht nur von shure, weiß im moment den zulieferer nicht
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liteman
martin audio london hat meines wissens mit martin professional nichts zu tun.
ich glaube doch eher es geht um mach audio, (mach.dk), welche von martin professional (martin.dk) gekauft wurden. inzwischen ist die domain mach.dk auf martin.dk umgeleitet und sämtliche inhalte mach audio betreffend von der site verschwunden.fragmente sind noch nicht entfernt worden, z.B.
http://www.mach.dk/casestory/casestory.asp?id=741
http://www.mach.dk/pressrelease/pressrelease.asp?id=293&page=8&product=&searchsegment=
Diese Topteile hängen unter dem Hamburger Rathaus

oder archiviert:
http://web.archive.org/web/2005090321…age.asp?empty=0
die produktion war gerüchten zufolge nicht gewinnbringend und die produktpalette überschnitt sich teilweise mit ecler (ecler.es).
Für mich ein schlechtes Zeichen für die Zukunft von Mach Audio.
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du meinst mach audio?
war wohl zu teuer.was genau daraus wird hängt wohl davon ab wer die firma kauft. näheres kannst du bei martin professional erfahren.
schade, ich mochte einiges aus diesem stall, hab anfang des jahres ein rudel Ci4, Ci6, Ci8, Cw110, Cw112 verbaut. Zum Glück an Ersatz gedacht...
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Moin,
an alle SRX-Anwender:
welches Amping treibt bei Euch die SRX 715?
Das Setup eines Kunden von mir soll werden: 2x SRX 715 pro Seite bwz. 1x pro Seite.
Generell ist noch nicht entschieden ob passiv oder aktiv gefahren werden soll, ich tendiere momentan zu aktiv.Bitte um kreativen Input.
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viel schlimmer für die speaker ist rohes tippen, die impulsmomente übersteigen die schwerkraft um potenzen. also bei B5 unbedingt auf vorsicht im truck achten, sonst hat man nicht lange spaß...
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Zitat von "Dirk Hahn"
Ich möchte auf eine weitere Problematik hinweisen. Die Speakerlage ist geometrisch ungünstig. Hier hängen die Pappen mit ihrer eigenen Masse gegen G-Force.
...snip...
Grüße
Dirk
Das Problem betrifft dann aber auch die Hälfte der Speaker in einer MTL4 z.B.
Und die B10 nur wenn sie steht, was ja dann für einen Infra auch keine artgerechte Haltung ist
Gestern lief übrigens in Hamburg die Moonbootica mit Access, 2x T5, 4xB5, 1xB10 (nicht artgerecht aus Platzgründen) pro Seite Front plus 1xT9, 2x B5 pro Seite Rear, fand das Setting wieder mal passend im Sub-Bereich.
OT: die Access-Tops sind mit inzwischen zu "horny", senke inzwischen massiv um 4k herum ab...
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zur DME: wenn man nicht die DSP-Leistung ausreizt, klingen diese passabel, hab eine Installation, DME64N auf 70% DSP im Einsatz, da sind klangliche Einbußen schon hörbar. unter 40% ist es besser...
Ansonsten gefällt mir die DME-Platform sehr gut, der Service von Yamaha ebenso.
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hab gerade seit einer woche den CD24 im einsatz, zusammen mit c2-controllern für ein rudel CA106
- klang -> hervorragend
- messtechnisch überprüft
- bedienung ist noch nicht da wo sie hingehört, ich erwarte ein software-update und pc-software noch in 2007- die möglichkeiten sind ausreichend (speaker library, k&f, logischerweise, eq, delay, cluster compensation)
- sense makes sense
dadurch werden flexible setups schnell und einfach möglich, wofür wir den CD24 ja auch angeschafft haben, niemand will bei jeder einrichtung ampgains neu anpassen... -
Das ganze Drama entstand aus meiner damaligen Unerfahrenheit, Access betreffend. Aus der Zeit stammt auch die Aussage von einem K&F-Händler, auf dem B5-Controller-Setting sind B10 problemlos einsetzbar, weil gleiche Treiber, die ja hier auch widerlegt wurde.
Geschmacklich bin ich mit dem Camco-Antrieb sehr zufrieden. Digam war auch ziemlich weit vorne.
Ansonsten merkt man schon, daß Access in die Jahre gekommen ist, wie schon thematisiert, die Sub-Verkabelung ist fehleranfällig, das Riggen gestaltet sich ab und an etwas holprig (weil manchmal die MAN-Studs im Weg sind)
wird aber alles zu sehr off-topic.btt: als Nachbauvorlage eignet sich die B5 m.E. nicht, da das Gehäuse auf die Tops angerpasst wurde und im Controller einiges getan wird, damit sie anständig spielt. (ab 4 Stck pro Seite mit der einen oder anderen B10 finde ich dann schon anständig, was da rauskommt, wie immer bei Subs: die Aufstellung und das Delay-Design entscheidet über das Ergebnis)
Bei der B10 sieht das schon anders aus, wenn man den einen Infra haben möchte. Ansonsten kann man natürlich mit dem Grundprinzip 3-Kammer-BP rumspielen. -
Zitat von "wasserkocher"
Ja, die Beschaltung der Bässe halte ich auch für einen Schwachpunkt des Systems,
diese funktioniert nur gut mit den original Carver Amps, die in der Betriebsart "Parallel" nur einen Gain-Regler aktiv habenbei anderen Amps, z.B. LAB oder QSC sind trotz parallelem Input beide Gain-Regler aktiv, was dann zur Zerstörung einer Bassbox führen kann, wenn beide Gains nicht gleich sind
wozu man allerdings ein Link-Kabel in diesem Zusammenhang braucht ?
Das deutet für mich doch auf ein zusammengewursteltes System
BlubbDas Link-Kabel war nötig weil bei der verwendeten Camco die parallel-Schaltung nicht für akkurat gleiche Pegel sorgen soll.
Ansonsten ist es egal, wo was schief geht, es kann ja auch ein Kabel defekt sein oder eine Amp-Seite, bei den Carver PT2400 hat jede Seite einen eigenen Netzstecker, oder?
Und Du wirst nicht glauben, wie viele zusammengewurschtelte Access-Systeme ich schon gesehen habe...
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Manu zerheizt, dann eben so. Kleine Design-Fehler verzeihe ich C=
Wobei mein erster Brotkasten eine passive Kühlung (modifiziert) hatte, die ganz gut funktioniert hat, dito Netzteil mit Kühlkörper + Holzfüßen. Dafür dürfte die Entstörung jämmerlich gewesen sein *g* -
jedenfalls sind es "dicke 18er" und es macht keinen Spaß die rudelweise aus- und wieder einzubauen. hatte mal das Vergnügen bei 3 B5 weil bei einem Amprack das Link-Kabel "vergessen" wurde...
bei der Bestückung penibel darauf zu achten, daß auch beide 18er entsprechend gleich angefahren werden...
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unvergessen "Drums 2 Heaven", mit dem sich einige den SID (Soundchip) geschossen haben...
8bit hat schon gerockt
bringt mich auf den Gedanken, meine Babies wieder mal aufzubauen und zu checken, welche Disketten noch laufen... -
Zitat von "Oliver/ RodeVT"
Das ist definitiv FALSCH!
edit.
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die genaue Typenbezeichnung wird k&f nicht freiwillig rausrücken, auf dem Lautsprecher steht die natürlich nicht, was definitiv richtig ist, B5 und B10 unterscheiden sich nur in der Bauart, also gleiche Treiber. Die B10 ist nur tiefer abgestimmt.
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In der Masse sind wohl doch eher die Latenzen der Monitormischer störend

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Mir ist gerade etwas Schreckliches eingefallen, M7CL - Multiband-Compressor im rack - >Insert im Kanal, da ist doch die Konsistenz sofort im Eimer.
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macht ja auch mal sinn.
obwohl das im analog-Sektor nicht so ist, rein prinzipbedingt bei Outboard mit Latenzen...
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Zitat von "WolfgangK"
...Aber ansonsten gilt nach meiner Einschätzung, dass jedes digitale Gerät auch in einer rein digitalen Kette noch seine Latenz hinzufügt... (also wora's Darstellungen)
Das ist so richtig. Hier machen sich hohe Sample-Raten bezahlt.Interessant finde ich auch die Frage nach der Latenz pro Kanal,
Als Beispiel: verwende ich bei den Toms Gates, kommt hier die Latenz der selben zu der vom EQ und der Pult-Infrastruktur dazu. d.h. wenn das Pult nicht pauschal die Latenz auch für ausgeschaltete Dynamics korrigiert sind die Latenzen je nach Nutzung verschiedener Komponenten im Pult unterschiedlich.
Im DME Manager kann man die Latenz in Samples pro Processing-Block sehen und bei Bedarf ausgleichen.
Ich finde bei einem Mix solche Verschiebungen im unteren Zeitbereich sehr schwierig, das fängt ja mit der Mikrofonierung schon an...Weiß jemand, wie es mit diesem Thema bei gängigen Digitalpulten aussieht?