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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2015 um 03:54
    Zitat von "zegi"

    Man könnte natürlich auch weiterhin das alte Analogmuco weiter benutzen und am FOH auf Digital switchen. Das dürfte für viele Clubs preiswerter sein und auch die praktische Umsetzung ist problemlos.


    Ich frage mich allerdings, wieso es um ein digitales Muco geht. Müsste der Ansatz nicht eher sein, einen Mischer (bzw. dessen Steuerung) über WIFI mit der Stagebox zu verbinden, und die Audiosignale dort zu lassen, wo sie sind? Solche Ansätze gibt's im Kleinformat schon etliche. Wie Praxistauglich die für die grossen Shows sind, weiss ich nicht.


    Ich bin da realistisch gesehen eher bei niggles.

    Mir ist ja selbst die Variante "Steuerung über WLAN" zu unsicher und ich sorge in solchen Szenarien immer (immer) für eine verkabelte Backup-Lösung. WLAN ist meiner Meinung nach nicht die Lösung. Auch kein Aufgebohrtes.

    Nun ist es ja so, daß hier explizit ein drahtloses Multicore in die Diskussion gebracht wurde und das interessiert mich technologisch schon. Die Frage ist erst mal, aus welcher Richtung gehen wir das an:
    - Audio-Hersteller, die drahtlose Übertragung von Audio-Signalen bereits praktizieren? Hier haben wir in der Tat schon Latenzen von deutlich unter 5ms erreicht, es scheint noch niemand unter 1ms gekommen zu sein. Dafür werden selten mehr als 2 Kanäle pro Strecke übertragen. Ich stelle mir übrigens ein Multicore aus Shure ULX-D gerade lustig vor. Das wäre dennoch für mich derzeit die Lösung, die einem Drahtlosdigitalmulticore am nächsten kommt. Steuerdaten sind ja nicht so groß und nicht so zeitkritisch, die könnte man dann mehr oder weniger tunneln.
    Testaufbau: 32 in 16 -> am FOH 16 Taschensender und 8 Quad-Empfänger, auf der Bühne 32 Taschensender und 4 Quad-Empfänger. Latenz knapp 6 ms (bzw. ca. 6.4ms in HD-Mode, der dann durchaus Sinn ergibt.), Kosten will ich gar nicht wissen. Die Frage ist, wäre bei einer Komplettlösung auf dieser Plattform eine drastische Reduzierung der Latenz und der Kosten möglich?

    - die IT-Branche, die heute schon große Bandbreiten mit für uns zu hohen Latenzen übertragen kann? In der Netzwerk-Denke ist oft zugunsten der Bandbreite die Maximallatenz höher. Im Schnitt kann man ganz anständige Werte erreichen, irgendein Paket kommt dann aber mal viel zu spät an. Für uns der Aussetzer. Für die IT hat es dann halt mal kurzzeitig etwas länger gedauert. Man könnte hier mit einer sehr großzügigen Fehlerkorrektur arbeiten, bei der dann ziemlich viele Pakete fehlen dürfen, diese kostet natürlich auch wieder Zeit (codieren + decodieren).
    Testaufbau: Dante redundant über 2x AirFibre (ein Mal 5GHz-Bereich, ein Mal 24GHz) auf 2 verschiedenen Wegen. Wie lange spielt das stabil, welche Dante-Latenz kann sauber erreicht werden? Kosten 4-stellig

  • Forenbetreiber haftet für Beleidigungen

    • simonstpauli
    • 20. Juni 2015 um 00:37
    Zitat von "mattias bost"

    Da scheint besagter "Spiegel" allzusehr verkürzt dargestellt zu haben. Sowas ist heute ja groß in Mode, damit die "Überschriften" ziehen und im Gedächtnis bleiben. Fachlich fundierter Journalismus ging anders, früher, wo alles besser war ...

    Aber gut, daß sich über die allzuleicht von mir übernommene verkürzte Einstellung der Meldung hier eine präzisere Klarstellung ergeben hat.

    Dank somit,
    Mattias


    Ich möchte nicht wissen, wie das bei anderen Meldungen aussieht. Bei juristischen Themen lese ich fast immer bei Vetter und Dr. Bahr quer, wie die das einschätzen. Das muß dann auch nicht zwangsläufig richtig sein, aber in der Tendenz traue ich den beiden mehr Sachverstand zu.

    Ich finde es übrigens erschreckend, wie oberflächlich der Qualitätsjournalismus geworden ist. Oder war er es schon immer und ich war früher einfach nur unkritischer?

  • Throwback of the day: URPS!

    • simonstpauli
    • 20. Juni 2015 um 00:23
    Zitat von "linearray"

    ...

    Meinst Du ein System mit Kisten zu 16X 6,5“?
    ...


    Nein, 6x12" und 8x10"

    Zitat von "wora"


    das finde ich ein schönes schlusswort. AMEN.

    (womit wir dann auch das mit der religiösität gefestigt hätten :wink: )


    Ich glaube, ich weiß wieder, warum das Thema im Forum dort ist, wo es ist. Obwohl einige Schreiber von damals gar nicht mehr im Forum bzw. gar nicht mehr unter den Lebenden sind.

  • Throwback of the day: URPS!

    • simonstpauli
    • 18. Juni 2015 um 23:20
    Zitat von "stöff"

    Nein, das sehe ich weitestgehend genau gleich wie UKW. Er beschreibt etwas physisch belegbares, das ist keine Religion bitte verwechselt das nicht und vom KLANGLICHEN GESICHTSPUNKT ausgegangen ist es einfach überlegen sofern das Ziel der Basswiedergabe die REPRODUKTION DES ORIGINALS darstellen soll. Es gibt KEIN Basssystem das dem Eingangssignal so genau folgen kann. Man sehe doch mal die Bilder im URPS Board von Arrows Messungen mittels Laser. Das klingt halt ungewohnt und staubtrocken.... etwas das man Heute fast nicht mehr kennt. Bezüglich Pegelexzesse bin ich da auch vorsichtiger. Das geht nur über FLäche aber in der Fläche sind alle Systeme entsprechend im Vorteil. Der URPS oder meinetwegen auch der CB verhält sich einfach "vorhersehbarer" im Stack da ohne Loch und die Addition ist optimaler.


    Der präzisen Reproduktion des Originalsignals muß ich zustimmen. Der Zusammenhang ist ja irgendwie klar, viel Aufwand -> gute Reproduktion. Da man unter der Resonanz arbeitet, muß man den Abfall nach unten hin mit schierer Menge der Treiber kontern (und gewinnt dadurch gleichzeitig noch eine Schallwand, die relevant wird). Daß das nicht jeder Kunde bezahlen will (oder kann) ist auch klar. Daher wird es eine Nische bleiben.

    Das geht übrigens so weit, daß ich, wenn ich eine Kickdrum auf einem URPS-System mische, mir eine Möglichkeit wünsche, den "thump" zu verlängern. Jedenfalls hat mich das beim ersten Mal extrem irritiert, daß die untenrum so kurz war. Die gewohnten Sub-Systeme passen sich da einfacher an die Gewohnheiten an. Oder andersherum, wie auch immer. So oft habe ich nicht mit URPS zu tun, beim nächsten Live-Mix werde ich mir eine Möglichkeit zur Verlängerung / Simulation des Nachschwingens zurecht legen.

    Zitat von "wora"

    na, da lag ich mit meiner einschätzung doch gar nicht so falsch. da ich mit eigenem equipment selten mehr als 1500 personen beschalle, kommt für mich so ein system also ohnehin nicht in frage. das ist ein konzept für grossbeschallungen - und ich brauche skalierbare lösungen von 100 personen bis 1500. und genau das geht mit meinen bassreflexboxen sehr gut.

    um meinen standpunkt nochmal zu betonen: ich finde es grundsätzlich nicht schlecht, wenn hier über neue lösungen nachgedacht wird. gerade das thema bassperformance scheint ja wirklich oft als "hauptsache es drückt" abgehandelt zu werden. zumindest ist das meine erfahrung, ich habe schon oft über grössere anlagen gemischt, die irgendwie "pfund" hatten, aber das heraushören einzelner töne der bassgitarre quasi nicht möglich war.

    wo kann man sich so ein Urps-system denn mal anhören?


    In Hamburg gibt es einige Einheiten, mit denen ich sporadisch mal zu tun habe. Übrigens habe ich auch schon mit wenig davon 100 Leute beschallt. Wenn man keine Tiefbass- und Pegelorgien erwartet geht das. Im konkreten Fall waren wir sowieso pegelbegrenzt, da wir outdoor mitten in Hamburg City waren.

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • simonstpauli
    • 18. Juni 2015 um 20:30
    Zitat von "kob1"

    Also wenn ich mir anschau was Firmen wie Ubiquiti im Portfolio haben, sollte die Sache doch schon laufen... die Frage ist zu welchem Preis.
    https://www.ubnt.com/airfiber/airfiber24-hd/

    Wenn ohnehin nicht viele Daten transportiert werden (iLive) wird das schon gut gehen. Bei einer reinen Remotefunktion sind ein paar ms Latenz -die zB für eine Fehlerkorrektur verwendet werden- auch nicht so schlimm wie bei Audioübertragungen.


    So teuer ist AirFiber ja nicht, nur leider gibt es noch keine Firmware, die einen legalen Betrieb der 24GHz-Version in Deutschland ermöglichen würde.

    Wie bereits geschrieben, bei Richtfunk reden wir von akribischer Ausrichtung, wenn diese verloren geht (z.B. durch Publikumseingriff oder Vibrationen), ist es vorbei mit Datenaustausch.

  • Forenbetreiber haftet für Beleidigungen

    • simonstpauli
    • 18. Juni 2015 um 19:44
    Zitat von "wora"

    ich habe mir den link zu Udo Vetter jetzt nicht angeschaut.
    aber auf speigel online war zu lesen, dass sich dieses urteil auf eine site bzw. den betreiber bezog, der diese kommerziell betreibt und die beschimpfungen nicht schnell genug entfernt hatte.
    der punkt mit der kommerziellen nutzung ist ein wichtiger unterschied zu diesem forum hier!

    ich könnte dir hier also, wenn ich wirklich lust hätte, ganz einfach ein schimpfwort an den kopf werfen - ohne das unser admin dafür bezahlen muss ;)
    aber das wollen wir ja gar nicht, nicht wahr? 8)


    Mach doch ;)

    Obwohl, dazu kannst Du auch gerne anrufen, hab heute frei...

  • Forenbetreiber haftet für Beleidigungen

    • simonstpauli
    • 18. Juni 2015 um 19:13

    Das Urteil wird oft recht verfälscht und vereinfacht dargestellt. Dabei ist die Entscheidung eine andere und schon gar keine Grundsatzentscheidung zur Forenhaftung allgemein.

    Halbwegs einfach erklärt von Udo Vetter:

    https://www.lawblog.de/index.php/arch…-des-internets/

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • simonstpauli
    • 18. Juni 2015 um 12:18
    Zitat von "bemi"

    Bandbreite ist doch gar nicht entscheidend bzw. nur zweitrangig. Wichtig sind Latenz und Quality of Service. Beim Surfen ist völlig egal wenn ein Paket mal schneller als das andere ist oder verloren geht (und "nachbestellt" werden muss). Für die Audiostreams gilt das nicht.

    Ich kann eine riesen Bandbreite realisieren, wenn ich einen LKW voller Festplatten von München nach Hamburg fahre, vermutlich schneller als über irgendein Netz. Aber für die wenigsten Anwendungen dürfte das der richtige Weg sein ;)


    Sehr richtig!

    Legen wir doch mal Zahlen auf den Tisch, wo liegen denn die Latenzen in verschiedenen Bereichen?

    Ich werde jetzt einfach mal grob geschätzte Ping-Werte (Roundtrip, also Anfrage und Antwort addiert). Das sind dann auch noch Mittelwerte, ein Ausreißer würde auf dem Multicore direkt zu Aussetzern führen.

    UMTS 400ms
    LTE: 50ms
    WLAN 10ms

    Das wird schwierig, hier in akzeptable Größenordnungen zu kommen. Anbindung eines Delay-Towers? Warum nicht? Multicore? Nein.

    Bleibt Richtfunk.

    Hier haben wir potentiell niedrige Latenzen (unter 1ms) und ausreichende Bandbreite.

    Aber normalerweise wird eine Richtfunkstrecke einmal eingerichtet und spielt dann erst mal. Warum ist das Einrichten so komplex? Man muß so Einiges beachten, Ausrichtung, die erste Fresnel-Zone, Multipath, Dämpfung durch atmosphärische Einflüsse. Das alles "mal eben" in einem beliebigen Veranstaltungsort aufbauen und erwarten, daß es spielt? Ich würde mich sowas nicht trauen. Was ist z.B., wenn jemand gegen eine der Antennen kommt? Link tot, Ende.

  • Schlagzeug Summe welchen Kompressor

    • simonstpauli
    • 16. Juni 2015 um 18:58
    Zitat von "guma"

    ... ach so ja und bevor jetzt die "das arme, arme schlecht behandelte ..." Nummer weiter geht zur Erinnerung:


    Obwohl es sich der geneigte Leser denken konnte ... kein Hinweis auf den X32 in der Überschrift + kein Hinweis darauf im Threadstart. Das hat schon so ein Gschmäckle und man sollte dann auch genügend Standing oder zumindest Humor aufbringen können.


    DER Grund, warum ich nichts dazu geschrieben habe.

  • Throwback of the day: URPS!

    • simonstpauli
    • 15. Juni 2015 um 13:36
    Zitat von "Wurst Werner"

    Nein Danke, das ist mir zu "deutsch".
    So sehr interessiert es mich auch wieder nicht.
    Erichs Vorschlag gefällt mir dagegen.
    On Top würde ich noch TThorsten als Co-Moderator für das URPS Board vorschlagen, damit mal wieder Schwung in die Bude kommt :D

    LG
    WW


    *lach* Da bin ich dabei. Also meine Stimme hat TThorsten auch.

  • Throwback of the day: URPS!

    • simonstpauli
    • 15. Juni 2015 um 13:06
    Zitat von "Wurst Werner"

    Mag sein, aber ich muss draußen bleiben :D

    LG
    WW


    Hast Du keine Lust, die Berechtigung zu beantragen?

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • simonstpauli
    • 13. Juni 2015 um 14:50
    Zitat von "sensible-error"

    Naja, ich bezeichnete meine "Kritik" am Catsnake ja selbst als sicherlich dekadent... :P . Ich mache ab und zu Veranstaltungen für das IHP in Frankfurt (Oder) (Institut für Halbleiterphysik) , wenn ich mich richtig erinnere, haben die in Ihren Laboratorien inzwischen W-Lan's mit einer Übertragungsrate von 4 Gbit/sec laufen - ich gebe die Hoffnung nicht auf, sowas vielleicht doch auch noch mal selber zu erleben. :D Bei hochangebundenen Sachen oder Protokollveranstaltungen versuche ich selbst ja sogar weitgehend auf Funken zu verzichten. Wer einmal in der Situation war, einen Taschensender an der Kanzlerin befestigen zu müssen, versteht vielleicht meine diesbezügliche Furcht ums Material und dessen Performance. :| Ich bin auch weder HF-, noch DER grosse Digitalheinz, beurteilen zu können, ob eine solche Rate ausreichte, das Cat für eine GLD vollständig zu ersetzen. Marcoboy kann uns in dieser Sache aber sicherlich den Erklärbär machen! :wink:


    Wenn die 4Gbit/s zu 100% immer stehen, dann ist alles gut. Die Rate dürfte für eine normale Multicore-Anwendung ausreichen. Im WLAN-Frequenzbereich bezweifele ich allerdings stark, daß eine entspannt ausreichende Datenrate zu jeder Zeit garantiert werden kann. Schon gar nicht, wenn Publikum anwesend ist. Ergo muß man ein Spare-Kabel legen. Das bedeutet dann, daß man die Funk-Lösung auch weglassen kann. Im Labor mag das super funktionieren, ich denke aber, daß kein Hersteller Lust auf solch eine Lösung hat.

  • Helligkeit verschiedener Projektoren mit gleicher Lumenzahl

    • simonstpauli
    • 13. Juni 2015 um 13:46

    Die ANSI-Lumen-Angabe ist ja schon eine sehr theoretische, ich denke, niemand hier möchte einen Projektor sehen, der für die Messung eingestellt wurde.

    Könnte es sein, daß der neuere Projektor einfach bei gut aussehenden Bildeinstellungen heller ist, bei der extremen Test-Einstellung für die ANSI-Lumen-Messung jedoch schwächelt und daher die gleiche Zahl erzielt? Oder, daß der Hersteller nicht mehr so extreme Einstellungen zur Messung vornimmt? Wirklich interessant sind ja die Realbedingungen, also ein Bild, welches man sich auch anschauen kann.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2015 um 18:49
    Zitat von "Urs"

    hmm, Erwartungen leider nicht erfüllt...

    Aber woher kommt meine Meinung: Das warum ich meine iLive lieben gelernt habe ist die Bedienung, "one knob per function", der Tannenbaum. Dieses Konzept ist leider aufgegeben worden. Anscheinend ist es sehr wichtig genug eyecandy zu haben. Das die Software ruckelt liegt denke ich einfach mal daran, das die Software nur Beta ist. Das was wir dort gerade "serviert" bekommen haben ist halt Bananenware, muss noch reifen. Da wird sich wahrscheinlich noch einiges ändern bis es beim Kunden steht. Was mir sonst noch aufgefallen ist: Ist der separate 3. Effekt im Channel verschwunden? (Lim/DeEss)

    Vielleicht lässt mich die erste reale Arbeit mit dem Pult aber auch einfach etwas besseren belehren. Das ist zum jetzigen Stand ja einfach alles Marketing.


    Wieso? Der Tannenbaum ist doch noch da, nur eben um das Display herum gebaut. Diesel Anordnung finde ich sogar noch besser als bei der iLive. Kürzere Wege bei der Hand-Auge-Koordination.

  • Die Bassgitarre im Heavy Metal

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2015 um 12:05

    Ich habe um 800 Hz herum teilweise Glück mit leichten Boosts. Dort kann ich auch andere Quellen aufräumen. Und im Subbass auch eher die Kick nicht zu tief, dafür den Bass bis ganz runter. YMMV. Wobei meine letzte intensive Mischarbeit im reinen Metal-Bereich nun doch schon 10 Jahre her ist, die Hörgewohnheiten könnten sich auch schon wieder verändert haben.

  • Die Neue von Allen&Heath

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2015 um 11:40
    Zitat von "e-on"

    sollen zw. 22 udk und 36 udk liegen


    ?

    Zitat von "guma"

    Gott sei Dank ist die Lichtorgel weg und der zweite Schirm da. :D


    Jupp. Der Platz ist jetzt in der Tat besser ausgenutzt.

    Und mein Wunsch nach mehr Bussen wurde erhört.

    Bin jetzt sehr auf das erste Hands-On gespannt.

  • Abmischen Polka ??

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2015 um 22:24
    Zitat von "Pfälzer"

    Hört sich im ersten Moment vielleicht blöd an, aber je nach Situation kann es sein das der Kontrabass über die PA präziser/ehrlicher klingt wenn man ihn mit einem Shelving-Filter in den unteren Lagen bis ca. 150 Hz etwas dämpft. Dann hast Du weniger "mulm", gerade wenn der Raum in den unteren Lagen viel reflektiert. Im Gegenzug die unteren Mitten noch leicht anheben.
    Beim Soundcheck einfach mal testen.

    Grüße Wolf

    edit meint: ups Christian war schneller. Ich bekam Besuch bevor ich Senden drücken konnte :oops:


    Genau das meine ich. In einem luftigeren Kontext stellt man fest, daß ein Kontrabaß in einem weiteren Frequenzbereich interessant ist. Ich hatte diese Erkenntnis erstmals bei einem Trip-Hop-Konzert, da waren untenrum ganz andere Sachen unterwegs und ich musste mir eine andere Lücke für den Kontrabaß suchen. Seitdem achte ich sehr viel mehr darauf.

  • iLive T112 und D-Link-1210-52

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2015 um 21:42

    Soweit ich das in Erinnerung habe, ist ACE ein proprietäres Protokoll, welches sich nicht tunneln lässt. Vielleicht kann der A&H-Service hier noch mehr Aufklärung bieten.

  • Abmischen Polka ??

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2015 um 20:43

    Auch beim Kontrabaß würde ich im Bass-Bereich aufpassen.

  • Optimaler Bass in wirtschaftlich 2015

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2015 um 20:36

    Die Grundfrage ist für mich schon schwierig.
    Es wird in jedem Fall auf einen Kompromiß hinauslaufen. Optimaler Bass ist nicht wirtschaftlich, wirtschaftlicher Bass ist nicht optimal. Was geht, ist ein Mittelding mit Ausschlag in die eine oder in die andere Richtung. Wunderkisten, die beides können, habe ich noch nicht gehört und ich erwarte es auch nicht.

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