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Beiträge von simonstpauli

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • simonstpauli
    • 24. Oktober 2014 um 14:26

    Moin Moin,

    Ich möchte mal eine Bestandsaufnahme von Monitormix-tauglichen Pulten.

    Schreibt mal, welches Pult ihr für eine fiktive Club-Tour bevorzugen würdet und warum.

    Die Anforderungen, die mir einfallen, sind:

    1. Club-Tour (Platzbedarf, Auf/Abbau)
    2. konventionell und In-Ear gemischt (sinnvolle Abhörsituation)
    2a. Für In-Ear- und allgemein Stereomixe: Direktzugriff auf den Stereo Aux Pan (Encoder in direkter Nähe des Faders wird bei Sends On Fader zum Aux-Regler für den entsprechenden Auxweg.
    2b. Getrennte Solo-Busse für In-Ear und konventionell
    3. Option für Fernsteuerung durch den einen oder anderen Musiker offenhalten

    Wenn weitere Anforderungen in der Diskussion aufkommen, werde ich diese in diesen Beitrag rein-editieren.

    EDIT: 2a und 2b

  • Midas XL3

    • simonstpauli
    • 23. Oktober 2014 um 11:30
    Zitat von "habu"

    :D

    Bin ich mir auch sicher !

    Habe übrigens auch noch ein "Amek Recall" und werde das auch behalten ( weil es einfach so geil klingt ) und bin gerade am "service machen" damit wieder alles 100 % geht. Aber auf "normale Job´s werde ich es nicht mehr mitschleppen.


    Ich bin mir auch sicher.

    Das wäre auch die Art Analog-Platz, die ich direkt mieten oder anfordern würde.

  • Midas XL3

    • simonstpauli
    • 23. Oktober 2014 um 00:20
    Zitat von "guma"

    Nein, er meinte WIRKLICH gute Effektgeräte ! :D :lol:


    Ja, eher so in die High End und/oder Vintage Richtung.
    Quantec wäre ein Beispiel.
    Hallplatten und -Räume sind ja leider so unpraktisch.

    Zitat von "billbo"

    Du meinst doch nicht etwa PCM90 ohne bratzelnde Wandler oder SPX990 mit funktionierenden Scrollrädchen, oder so was? Ganz schön dreist! :shock:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    ...würde ich als Dritt- und Vierthall mit Kußhand nehmen.

  • Midas XL3

    • simonstpauli
    • 22. Oktober 2014 um 19:10
    Zitat von "klauston"

    Da kenn ich ganz viele Rider, wo das drinnen steht!!!!

    Und ja, bevor man sich einen XL3 zulegt, lieber ein H3000

    Und nein, ich fand den XL3 toll, und finde den auch noch immer toll.
    Solange alles funktioniert........
    Aber ich kann gerne darauf verzichten und zieh eine VI1 oder SC48 vor. :D


    Es ist ja eine Frage der Liebe, wenn man so ein Pult als Zentrum eines gut erhaltenen Analogplatzes hernimmt. Meine letzte Erfahrung mit einem XL4-Platz war sehr positiv, leider nur ein Mock-Band-Gig. Im Uebel und Gefaehrlich steht seit Jahren ein Analogplatz sowohl am FOH als auch am Monitor. Genau genommen ist dort bis auf die Controller für die Wedges und das Delay der Delay Line alles analog. Es gibt schon Fans unter den reisenden Produktionen, die anderen bringen meistens ihre eigenen Plätze mit.

    Damit so ein Platz Sinn macht sind meines Erachtens ein paar Bedingungen zu erfüllen:

    1. muß das Pult in einem absoluten Top-Zustand sein
    2. gilt das Gleiche für das Outboard, und zwar sowohl die Geräte als auch die Verkabelung. Ich erwarte dann auch Transient Designer, 901er und gute Effektgeräte (wirklich gute Effektgeräte)

    Dann ist es für reisende Techniker trotzdem mühsam, plötzlich das Gate der Kick irgendwo am Arsch der Welt zu finden und eben nicht am Kanalzug. Oder in der Anzahl der Kompressoren begrenzt zu sein.

    Und, wenn man den Aufwand schon betreibt, kann es gleich ein XL4 sein. Finde ich.

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • simonstpauli
    • 21. Oktober 2014 um 15:07
    Zitat von "billbo"

    Gutes Ding!
    Aber ist 'Reichweite: bis zu 90 Millimeter' nicht ein wenig sehr konservativ angegeben? Es gibt ja auch jüngere Musiker, die sich auf der Bühne noch ein bisschen bewegen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Gröhl!

    Man will sich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber bei einer "bis zu" Angabe...

    Ich kenne aber in der Tat auch Musiker, für die diese Reichweite locker reicht, die aber trotzdem ein Funksystem brauchen. (Schlagzeuger, der ungenannt bleibt: "Nee, hardwired will ich nicht, dann muß ich am Ende vom Gig daran denken, den Stecker zu ziehen". Das kam nach einer Diskussion über den Noisefloor einer Drahtlosstrecke und meine Anregung, doch mal die Kabellösung in Betracht zu ziehen.)

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • simonstpauli
    • 21. Oktober 2014 um 13:11
    Zitat von "wora"

    super, von meiner seite schonmal vielen dank für die prompte reaktion.


    Von mir auch vielen Dank, Jürgen.

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • simonstpauli
    • 20. Oktober 2014 um 19:26
    Zitat von "wora"

    es gibt durchaus erfahrungswerte, dass es musiker gibt die (vor allem!) bei InEar anwendungen auch mit deutlich geringeren latenzen probleme haben.
    ich bin mir recht sicher, dass dies vor allem musiker betrifft, die ihre ohrhörer nicht sehr laut aufdrehen und somit deutliche klangverfärbungen durch kammfilltereffekte zwischen ihrer eigenen stimme und dem (verzögerten) kopfhörersignal hören.
    das hat meiner ansicht nach nichts mit integrationszeit zu tun, denn diese kammfilter sind ja ein problem, welches schon weit unter 10ms beginnt. :wink:

    das problem hat man bei shure ja offenbar auch erkannt, was ich doch durchaus lobenswert finde.
    0,5ms sind ja an sich ein sehr guter wert.

    die angesprochene latenzgrenze für monitoranwendungen hatten wir hier vor jahren auch mal diskutiert und sind da für monitore auf einen max. wert von 10ms gekommen. dieser wert beeinhaltet dann aber auch 6ms schalllaufzeit von der box zum ohr (entspricht etwa 2m).
    die latenzgrenze für InEar sollte unter dieser betrachtung also möglichst unter 4ms bleiben.

    für kritische anwendungen würde ich für InEar-anwendungen aber nach wie vor komplett analoge systeme (auch der handsender) empehlen, denn nur deren latenzzeit ist komplett vernachlässigbar. es soll ja sogar künstler geben, die nicht mal ein digitales pult dazwischen haben wollen... :lol:


    Richtig, wora, die Kammfilter entstehen gerade bei moderaten Abhörlautstärken (eins der großen Pro-Argumente bei der breiten Markteinführung von IEM), wenn die Knochenleitung genau so viel Pegel produziert wie die Hörer. Da die Knochenleitung einen anderen Frequenzgang hat - bin zu müde zum Rechnen, meine Erfahrungen decken sich, IEM unbedingt unter 4ms, besser unter 2ms. Extremfälle bestehen auf 0ms. Am "schlimmsten" ist es bei Sängern und Bläsern.

    Die 0,5ms sind ein ordentlicher Wert, der meines Erachtens unbedingt in die Specs gehört. Die Nichtspezifizierung von Latenzen halte ich für eine große Seuche heutzutage, wo ist das Problem, das in ein technisches Dokument zu schreiben. Das betrifft ja nicht nur dieses System, ich wette fast, daß ich auch bei Sennheiser ein In-Ear-System mit unspezifizierter Latenz größer 0ms finde.

  • Lambda Labs "Digitalhorn"

    • simonstpauli
    • 20. Oktober 2014 um 10:23
    Zitat von "wora"

    :?:

    so ne geile ausrede hab ich lange nicht mehr gehört, das ist wirklich höchst kreativ! :D :D :D


    Stimmt.

    Meine Dachbodenleiter nenne ich jetzt auch Digitalleiter, die hat ja auch Stufen.

  • Fiskalische Mehrbelastung

    • simonstpauli
    • 19. Oktober 2014 um 15:20
    Zitat von "Kracky"

    Wenn das nur einer macht, steht der bestimmt schnell im Abseits, wenn das eine ganze Brache als Brachen üblich so durchzieht, hast du ja keine Wahl. Hier wäre wieder die Frage ist das dann nicht eine unerlaubte Preisabsprache wenn eine ganze Brache das so geschlossen einführt?


    Interessante Frage.

    Bei Flugbuchungen muß ja z.B. der Endpreis angegeben werden und mindestens eine kostenlose Bezahlart. Preistranzparenz wäre schon schön, im B2B gibt es aber nicht die strengen Gesetze wie für Verbraucher.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • simonstpauli
    • 19. Oktober 2014 um 15:04
    Zitat von "klauston"

    Säubern nach den Festen? :D:D:D:D

    Und nein, in der Innenstadt kann man davon ausgehen, das es um spätestens 22 Uhr aus ist.
    So wie überall sonst auch.

    Und wenn es mehr als 10 VA im Jahr sind, gibt es normal eine Grenze für Lärm, egal ob Blasmusik oder PA
    Und die kann ich bei mir am Wohnzimmerfenster messen lassen!!!
    Das ist sicher in Deutschland auch üblich


    Sicher, die TA Lärm wird oft hinzugezogen, wenn es um Industrie- oder Freizeitlärm geht. Gesetzesgrundlage ist das Bundes-Immissionschutzgesetz.

    Selbst bei den gerade angesprochenen seltenen Ereignissen darf man nachts nicht die 55 dB(A) überschreiten. Nicht zu vergessen die Zuschläge für Informationsgehalt und Impulse.

    Dazu kommt noch eine gesonderte Bewertung tieffrequenter Geräusche, wenn der C-bewertete Pegel mehr als 20 dB über dem A-bewerteten liegt. (das geht schneller, als man meint, vor Allem am maßgeblichen Immissionsort.

    Unter dem Strich kann man innerstädtisch durchaus noch Veranstaltungen durchführen, in Bunkern und auf großen Flächen mit guten Beschallungskonzepten.

    Der normale Blaskapellenumzug kann nur tagsüber und auch dann nur mit Duldung der Lärmbelästigung stattfinden, das ist nur im Konsens möglich. Auf dem Dorf klappt das eher als in der Stadt, hier in Hamburg auf St. Pauli brechen schon teilweise Hausbands in Kneipen ihre Gigs ab, weil Anwohner sich beschweren. Etwas kleinlich vielleicht, aber sicher zu Recht. Ich rede hier von der Reeperbahn, auch dort gelten Gesetze und werden teilweise auch durchgesetzt.

    Worauf wollte ich hinaus? Wir kamen ja über Rennstecken und die Gewinnerzielungsmodelle auf die Lärmbelästigung. Es ist sicher sinnvoll, Rennstrecken nicht direkt in eine Innenstadt zu bauen (obwohl - Monaco? Haben die keine Gesetze? Oder dort bald nur noch mit Elektromotoren?). Der Ring liegt, wenn ich mich nicht irre, etwas außerhalb. Dann kommt natürlich eine etwas schwierigere Anreise dazu, bestimmte Geschäftsmodelle funktionieren dann nicht mehr so gut.

    Unter dem Strich bin ich schon sehr dafür, daß man Veranstaltungen im Einklang mit Lärmschutz durchführt. Also laute Veranstaltungen in entsprechenden Locations, bei denen nicht direkt in 50 Metern Entfernung ein Anwohner gestört wird. Das mit dem Bunker war kein Scherz, das Uebel und Gefaehrlich und das Terrace Hill sitzen in einem, sehr praktisch was Lärmschutz betrifft. Zeltfeste irgendwo auf der freien Wiese sind lärmschutz-technisch einfacher zu handhaben als in der Innenstadt oder auf dem Dorfplatz. Dafür fehlen dann wieder oft die Shuttle-Konzepte, aber das sollte machbar sein. (ich erlebe es jedes Jahr bei einem Zeltfest nahe Hamburg, Shuttles mit Anschluß an das Hamburger Nahverkehrsnetz)

  • Fiskalische Mehrbelastung

    • simonstpauli
    • 19. Oktober 2014 um 05:01
    Zitat von "e-on"

    Aha, und ab Morgen seht dann auf der Lebensmittelrechnung vom Supermarkt ne Position mit anteiliger Autobahngebühr wegen Abholung ????

    Also kann ich, wenn ich das in meinen AGBs aufnehme, dem Kunden ohne Bescheid zu sagen nochmal 200 € für fiskalische Mehrbelastung zusätzlich auf die Rechnung setzen. Ich denke da so an städtische Aufträge.... Was denkst du Spauli ?


    Wenn die AGB akzeptiert werden, ein gangbarer Weg, denke ich. Und so logisch. ;)

    Ich erinnere mich an einen Deal mit einem Paketdienst, der aufgrund undurchsichtiger Dieselzuschläge nicht zustande genommen ist. Der Verkäufer (der sehr gebuhlt hat) konnte nicht ansatzweise erklären, wie hoch der Zuschlag und damit der Endpreis real bei einem Dieselpreis XY sein würde. Trotz höherem Grundpreis ist es am Ende DHL geworden, weil der Endpreis transparenter war.
    Witzigerweise war es mein Bruder, der das denen damals empfohlen hatte, wie ich herausfand, als ich ihm den Fall schilderte...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2014 um 14:17
    Zitat von "lisa f."

    Ohja - das braucht wirklich niemand!
    Und U4D brauch ich solangsam auch nicht mehr - wenn man anfängt spare für's spare mitzunehmen.. :lol:


    Abgesehen davon, daß das U4D nun wirklich sehr alte Technik ist, die ihre Berechtigung hauptsächlich durch die Verwendung von Shure SM-Kapseln bekam. Lustig auch die Nebengeräusche bei Computeranbindung, weil die Audio- und die Datenleitungen auf der Platine zu nah beeinander sind. Und der Workaround für kleine und mittlere Kunden (Sender-Gain hoch). Aber im Endeffekt sind die Dinger noch für viele Anwendungen gut genug bzw. besser als billige moderne Technik. Wenn man die Gain-Struktur im Griff hat bzw. eine kontrollierte Quelle hat. Was ja bei einer Podiumsdiskussion genau nicht der Fall ist...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. Oktober 2014 um 01:49
    Zitat von "kob1"

    immer wiederkehrendes IDN:

    Podiumsdiskussionen mit Leuten, die die Handgurken mit beiden Händen ganz fest, ganz unten nehmen.
    Den Moderator hab ich vorher noch instruiert, hat trotzdem nix gebracht...
    *ssssssssiiiuuuuu* *zirpzirp* ganz schlimm sind da U4Ds!


    Ja, da wünscht man sich Stacheldraht. Dort und auch an den Kapselrückseite...

  • Shure PSM 900 vs. Sennheiser ew 300 IEM G3

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2014 um 18:42
    Zitat von "radartuete"

    @ Christian: wie unterscheiden sich Sennheiser eW 300 G3 und Shure PSM 900 klanglich?


    Die G3 haben weniger Dynamik, dafür sind sie nicht komprimiert. Die PSM, na ja, färben etwas, kompressionsbedingt. Schon okay, aber nicht klangtreu. Ich optimieren lieber die Gain-Struktur und lebe mit der eingeschränkten Dynamik.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2014 um 18:33

    IDN: den alten bekannten Bug in der Vi immer noch zu haben: Aux pre fader zu Gruppe umgeschaltet -> Gruppe ist pre fader wtf?

  • Fiskalische Mehrbelastung

    • simonstpauli
    • 17. Oktober 2014 um 18:31

    Wäre das vielleicht eine Idee für unsere Rechnungen?

    So 10% mehr könnte man doch machen, oder?

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2014 um 21:59
    Zitat von "audiobo"

    Von der Latenz einmal abgesehen - es gäbe ja auch Anwendungen für IE jenseits des musikalischen Einsatzes, bei denen diese keine so große Rolle spielt (Moderatoren, Kommando-Feed, in Kombination mit Taschensender für mobile Berichterstattung).

    Daher hatte ich gerade im ersten Moment auf ein System kompatibel zur ULX-D/QLX-D gehofft...

    Aber http://www.shure.de/produkte/in_ear_monitoring/psm300 schreibt etwas von einem Compander. Warum jetzt so etwas schon wieder???


    Die Specs lesen sich so, als wäre die Übertragung analog und die Audiobearbeitung digital- Sonst würde ein Pilotton für Stereo wenig Sinn ergeben. Irgendwas muß sich Shure dabei gedacht haben.

    Wenn die Latenz im mir gerüchteten Bereich liegt, wäre das ja okay, wenn (und das muß ich unterstreichen), wenn das dann auch in den Specs steht. Jedenfalls erwarte ich diese wichtige Kenngröße in einem technischen Dokument wie diesem:
    http://cdn.shure.com/specification_…eet-english.pdf

    Des Weiteren wird das System ja im Umfeld von Musikern beworben, Kommandostrecken haben ja teilweise ganz andere Anforderungen (kleinere und leichtere Empfänger, mono, härterer Squelch), noch ein Grund mehr, bitte doch gleich von Anfang an die Systemlatenz anzugeben.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2014 um 20:43
    Zitat von "daniel jatzkowski"

    ...
    ich seh vor meinem geistigen Auge grad 2 TL´s schimpfend sich gegenseitig ihre Urkunden unter die Nase halten :lol:


    Das ist ja nun nicht neu, daß eine Frequenzzuteilung nicht exklusiv ist. Wir sind ja nicht mal Primärnutzer.

  • Neues Shure Inear System PSM 300

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2014 um 17:15

    1. Entweder ich bin blind, oder es gibt keine Aussage zur Latenz. Da ich noch Auto fahren darf, gehe ich von Letzterem aus.

    Das Thema Latenz hatten wir ja schon mehrfach im Zusammenhang mit In Ears, ich finde diese Angabe extrem wichtig bei einem digital arbeitenden Funksystem.

    Ich habe nur unklare, nicht offizielle Aussagen wie "unter 0.5ms" gefunden. Im US-Spec-Sheet steht nichts über die Latenz. Vielleicht kann Shure hier aufklären.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 16. Oktober 2014 um 15:23
    Zitat von "stefankhh"

    Da warst Du aber noch echt jung!!
    Wird das gleich mal an die Kollegen schicken!!


    23 war ich da. Ich war jung und brauchte das Geld. Für die Ballett-Nummer auf der Waldbühne gab es sage und schreibe 50 Mark für jeden... Plus Catering von Carlos und die ganze Atmosphäre natürlich. Hach, die Zeit kommt nicht wieder...

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