Beiträge von Volker

    wir haben das auch mal getestet und die Unterschiede auf unserer d&b-Front waren deutlich festzustellen. Bei MP3 fehlte irgendwas. Ich weiss aber leider nicht, mit welcher Rate das Stück konvertiert worden ist.

    Hallo Olli!


    Das mit der Wartung lasse ich gelten.
    Wenn man sie aber hegt und pflegt und ihnen ab und zu mal ein neues Kugellager spendiert usw... laufen sie eigentlich ganz gut. zwei unserer Teile haben inzwischen über 3000 Stunden runter und funktionieren bestens.


    Ein kleiner Nachteil von Robe wäre auch noch die Zumietbarkeit in der Region. Ihr seid hier meines Wissens nach die einzigen, die ein paar von den Dingern haben. Wenn ich mal unsere 8 Mac 500 verdoppeln muß, wüßte ich direkt mehrere Kollegen.
    Aber vielleicht kommt das ja noch.


    Viele Grüße,
    Volker

    die Daten der einzlnen Jobs sind eigentlich nicht so wichtig. Interessanter ist da schon, daß die Umsatzsteuer nicht mit dem Schreiben der Rechnung, sondern mit der Erbringung der Leistung anfällt.
    Es ist daher eigentlich ratsam, unmittelbar nach dem jeweiligen Job die Rechnung zu schreiben.
    Da Du aber sowieso als Kleinunternehmer fungierst, was ich für Miniunternehmn wirklich als sinnvoll erachte, knn Dir das alles egal sein. Auch Dein Auftraggeber hat kein Problem mit dem Vorsteuerabzug, weil ja keine USt anfällt.
    Vielleicht solltest Du auf Deinen Rechnung den §19 UStG zitieren und auf jeden Fall Deine Steuernummer draufschreiben. Dann schaut auch ein anderer Auftraggeber nicht merkwürdig, wenn er zum erstml eine Deiner Nettorechnungen in der Hand hat.


    Grüße,
    Volker

    wir hatten bis vor 4 Jahren auch 4 Doppelfünfzehner-W-Bins. Dem Grunde nach sind diese Teile echt in Ordnung, vorausgesetzt, Du legst wenig Wert auf


    a) zeitgemäßes Material
    b) Optik der PA (wobei sich Frontschaumstoff auch bei einm W-Bins zur Not gut anbringen läßt)
    c) einen gesunden Rücken (unsere wogen knapp 120kg)
    d) einfaches Handling
    e) einen knackigen Bass-Sound
    f) Platzeinsparung beim Laden


    Ich würde mir die Teile heute nicht mehr bauen. Wenn Du nicht das ´Budget hast, um Dir vernünftige kleine Bässe zu kaufen, beu Dir einen kleinen Berg 18´er Bassreflex. Du hast auf Dauer mehr Spass dran und kannst sie auch mal für kleinere Partys verwenden oder verleihen.


    Grüße,
    Volker

    ein d&b B2 ist in der Infra-Einstellung für die ganz tiefen Frequenzen zuständig. Bei Technomucke brauchst Du eigentlich mehr Kickbass als Schub. Probier mal die von d&b empfohlene Konfiguration mit 4 x C4B pro 1 x B2 aus. Das funzt UND schiebt (wenn man den C4-Ausgang der A1 nimmt, sonst schiebt es wie Hölle ).
    Allerdings würde ich den Selbstbau eines B2 nicht in Betracht ziehen :wink:
    Andere Hersteller haben sicher auch gute Boxen.
    Grüße,
    Volker

    ein d&b B2 ist in der Infra-Einstellung für die ganz tiefen Frequenzen zuständig. Bei Technomucke brauchst Du eigentlich mehr Kickbass als Schub. Probier mal die von d&b empfohlene Konfiguration mit 4 x C4B pro 1 x B2 aus. Das funzt UND schiebt (wenn man den C4-Ausgang der A1 nimmt, sonst schiebt es wie Hölle ).
    Allerdings würde ich den Selbstbau eines B2 nicht in Betracht ziehen :wink:
    Andere Hersteller haben sicher auch gute Boxen.
    Grüße,
    Volker

    es gibt da noch so ein kleines Problem:


    Ne LKW-Bühne sieht aus wie ne LKW-Bühne!


    Sollte man bei diesen Konstruktionen immer bedenken... :wink:


    Grüße,
    Volker

    ich kannte nur die 92'er Auflage. Ich fand damals den Vorschlag klasse 3'er Bar's zu bauen und einen CEE Stecker anstelle eines Hartings zu verwenden. Für Hobbymucker ein Supervorschlag!


    Gebaut haben wir das dann aber doch nicht...
    Stattdessen aber eine 96x2k-Pc/Pic-Lichtorgel (mit einem eigenen Multiplexsystem, was zwar nicht kompatibel aber viel schneller als DMX war...).


    Inzwischen haben wir das Tempo etwas rausgenommen und nutzen konventionelle MA-Geräte. Nix gegen Selbstbau, aber man wird meistens schief angeguckt auf ner Veranstaltung (wenn's nicht gerade ne Schulfete ist).


    Grüße,
    Volker

    Par64 ist der Standard-Scheinwerfer im Bereich mittlerer bis gorßer Bühnen. Man kann ihn mit Raylights (300/500/650w Halogenlampen, eingesteckt in eben diese Reflektoren) oder größeren Modellen mit 1000w bestücken. Hier sind am weitesten die Formate CP60,61,62 und ACL verbreitet. 60-62 beziehen sich auf die Abstrahlcharakteristik der Lampe (eine Pressglaskolbenfunzel).
    Raylights geben im Vergleich zu den CPs einen gebündelteren Beam ab und sind empfindlicher (also schneller an/aus). Die ACL (AirCraftLanding) sind stark gebündelte Funzeln aus der Luftfahrt (laufen auch nicht mit 220V!).
    Par56 lang sind möchtegern Par64 mehr für Dekozwecke. Par56 Kurz reichen zu beleuchtung von Minibühnen oder für die "Paßt-in-einen-Kombi"-Mobildisco. Vorteil ist, daß man häufig ohne Starkstrom auskommt und die Dinger nix kosten und auch noch von den billigsten Steuergeräten angetrieben werden können :wink:
    Für mittlere Bühnen empfehlen sich von vorne übrigens Par64 kruz, aber das ist ein anderes Thema. Für Discoanwednungen würde ich (da es im wesentlichen um den Effekt der farbigen Beams und nicht um eine Ausleuchtung geht) die Raylight-Version empfehlen. Eine Luxusversion davon gibt es bei Lightpower in Paderborn, die normale an jeder Ecke :wink:


    Grüße,
    Volker

    also mal ganz im Ernst:


    Vergiß es ! Mit dem Budget kan man keine disco in solch eine Halle bauen und den heutigen Ansprüchen auch nur ansatzweise gerecht werden. Bei Deiner Kalkulation könnte man evtl. mit dem Ansatz für die Traversen leben (je nachdem was Du das planst). Aber 15K für Licht und 45K für Sound sind definitiv viel zu wenig!!!!


    Da macht Ihr Euch ne Menge Mühe, die Leute kommen - und fragen ich anschließend, was das denn gewesen sein soll.


    Würde ich mir gut überlegen, oder erstmal weitersparen - oder die Technik anmieten. Es gibt in der Region diverse gute Anbieter (uns natürlich auch :wink: ).


    Viele Grüße aus Kempen,
    Volker

    es gibt (u.a.) bei Musik Produktiv ein Buch zum Thema Selbstbau von Lichtstellanlage (und Dimmern usw...). Ist irgendein blaues Teil, frag mich nicht wie das heißt.


    Ich würde mir aber lieber irgendwo gerbaucht was besorgen. Wenn Du nicht gerade gnadenlose Langeweile hast und bastelwütig bist, dürfte das sinnvoller sein.


    Du könntest beim Selbstbau evtl. CE - Probleme bekommen. Aber da sollte man mal einen Fachmann auf diesem Gebiet zu befragen.


    Lichteffekte selberbauen macht auch wenig Sinn. Ein Stück Blech und ein Stepper sind zusammen schon teurer als ein Fernost-Derby :wink:


    Grüße,
    volker

    womit wir wieder am Anfang des Beitrages wären (Laser bis 5mw brauchen keine Abnahme...).


    Das liegt unter anderem daran, daß sie relativ schwach sind. folglich ist der effekt so dürftig, daß es nix bringt.


    Fazit:
    Kauf Dir einen Eimer Movinglights. Das sieht auch gut aus und Du arbeitest nicht am Rande der Legalität (sofern Du die nicht abenteuerlich fliegen willst :wink: ).


    Grüße,
    Volker

    wenn die Entfernung zur Bühne nicht zu groß ist, solltet Ihr vielleicht über einen GS HPE auf einem Windup nachdenken.
    Durch den veränderbaren Abstrahlwinkel (naja, zumindest stehen 2 zur Auswahl) ist man ggfs. auch mal in der Lage eine größere Stelle auf der Bühne zu focussieren.
    Auch sollte der Scanner in jedem Fall ne Iris haben!


    Viele Grüße,
    Volker

    ichbin eigentlich nur das Lichtlerforum auf diese Seite gestoßen :wink:
    Auch ich finde es übrignes klasse, das Lightkid moderiert wird (in diesem Forum darf man das ja mal posten :wink: ).


    Viele Grüße,
    Volker

    ichbin eigentlich nur das Lichtlerforum auf diese Seite gestoßen :wink:
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    Viele Grüße,
    Volker