Beiträge von ralle14

    Hast du ein- oder zweikanalig gemessen?

    Einkanalig ohne Kalibrierung "Power Amplifier Gain" könnte eine Erklärung sein.


    Gruß

    Heinrich

    Ich messe üblicherweise zweikanalig, aber mit direktem Loopback in das Interface, ohne Endstufe dazwischen.


    die gemessenen werte sind quasi identisch für eine klasse II messung. die kalibrierung der mikrofonempfindlichkeit in ARTA hat bei mir also funktioniert.

    Ich werde mir wohl auch nochmal ein Schätzeisen besorgen müssen, um das zu verifizieren. Danke für den Test!

    entweder bestätigt sich der pegel, dann ist deine einstellung richtig und die angabe zur empfindlichkeit der box stimmt nicht,

    Der Hersteller der Box bin ich. Daher kann ich recht sicher sagen, dass mit den verbauten Komponenten ein solcher Pegel bei 1W ausgeschlossen ist. :D Der Fehler wird wohl in der Kette liegen.


    Eine kurze 2,83V Vergleichsmessung (Aua ^^ ) mit einem 1,4" HF Treiber ergab ebenfalls einen um ~10-12dB zu hohen Pegel.


    Nach erneutem Studium des Datenblatts ist mir noch aufgefallen, dass Steinberg eine Mindestverstärkung bei zugedrehten Gainreglern von 6dB angibt:



    6dB würde einem Preamp Gain = 2 in ARTA entsprechen. Kalibriert man nun mit diesem Gain, ergibt sich wiederum eine um die Hälfte zu geringe Mikrofonempfindlichkeit von ~3,5mV/Pa. Ergibt in meinen Augen aber auch keinen Sinn, da dieser Gain bei der vorherigen Spannungskalibrierung der Eingänge auch schon vorhanden ist und mitgerechnet wird.


    Btw.: Hatte vergessen, dass es auch noch das Messtechnikforum gibt, vielleicht einfach dahin verschieben.

    Moin zusammen,


    ich stehe gerade mit ARTA auf Kriegsfuß. Ich benutze ARTA seit vielen Jahren und bin in Bezug auf Messtechnik allgemein recht fit.


    Bisher habe ich bzgl. Absolutpegel unkalibriert gemessen, im Zuge der kompletten Neuanschaffung der Messkette habe ich direkt einen Kalibrator gekauft und bin jetzt am probieren.


    Um folgende Messkette geht es:


    Steinberg UR44C Interface

    Isemcon EMX-7150 Mikrofon

    Peaktech P8010 Kalibrator

    ARTA 1.9.4.1 mit Lizenz

    KME SPA240S Endstufe

    Testobjekt ist gerade eine 5"/1" 8R Studiobox mit großem HF Waveguide

    Messung gefenstert im Wohnraum auf Stativ, keine reflektierenden Flächen im Umkreis von 1m


    Folgendes Problem:


    Ich durchlaufe das normale Prozedere zur Pegelkalibrierung, sprich Messen der Ausgangsspannungen des Interface, Loopback Messung zur Ermittlung der Eingangsempfindlichkeit, Ermittlung der Mikrofonempfindlichkeit mittels Kalibrator.


    Aus diesen Werten errechnet ARTA eine plausibel erscheinende Mikrofonempfindlichkeit von 7,15mV/Pa, seitens Isemcon wird für meine Seriennummer eine Empfindlichkeit von 6,79mV/Pa angegeben. Die Spannung der Phantomspeisung beträgt im Leerlauf genau 48VDC, bricht mit angeschlossenem Mikro aber auf 30,7VDC zusammen.


    Steinberg gibt für das Interface einen max. Ausgangspegel von +16dBu an, die Kalibrierung führe ich mit voll aufgedrehtem Masterpoti und -20dB Generatorpegel durch, sodass die Eingänge nicht übersteuern. Gemessene Spannung am Ausgang sind dabei 501mV, was ziemlich exakt -4dBu bzw. -20dBfs entspricht, passt also. Die Eingänge werden mit max. +6dBu Input angegeben. Bei der Loopback Messung werden -10dBfs angezeigt, was ebenfalls exakt dem verfügbaren Headroom bei -4dBu Output entspricht.


    Die angeschlossene Messendstufe ist soweit aufgedreht, dass mit 8,2Ohm Ersatzwiderstand 2,85Vrms Output erreicht werden, Abstand Lautsprecher -> Mikrofon exakt 1m. Potis am Interface sind nach der Kalibrierung natürlich unangetastet.


    Der zu erwartende Pegel bei 1W/1m dieser 8Ohm Box liegt zwischen 84 und 87dB. Es werden aber deutlich zu hohe Werte angezeigt:




    Ich bin mittlerweile ratlos. Habe ich irgendwo einen groben Fehler gemacht, eine Checkbox übersehen, zu viel Bier getrunken? ^^


    Vielleicht kann jemand den entscheidenden Tip geben, danke! 8)


    LG, Ralle

    Btw. und OT, da ich Vituixcad selbst nutze, fände ich eine Implementierung für den Linea Research ASC48 interessant, dort unterscheiden sich die Güten auch etwas (auch durch Vergleichsmessungen festgestellt, die LIR Filter lassen sich hinreichend mit normalen linearphasigen Filtern in Vituixcad nachbilden) ...

    Sollte der Threadersteller die Infos von AllDSP bekommen, lassen sich die Werte auch 1:1 auf den ASC übertragen. Ich habe selber vor ein paar Monaten von Monacor DSM auf Linea Research umgestellt und im Zuge dessen beide Controller ausgemessen, um bestehende Presets auf den ASC48 zu übertragen.

    Das der Bass ausstrahlt ist mir klar aber man kann in den Foren ja viel darüber lesen weshalb ich jetzt halt gerne mal weg vom Tappedhorn in Richtung Bassreflex bzw. der 8002 ist ja ein Bandpass tendieren würde.

    In Frequenzbereichen, bei denen die Wellenlänge des abgestrahlten Schalls deutlich größer ist als die geometrische Ausdehnung der Schallquelle (sprich Frontabmessungen der Box), strahlen alle Boxen annähernd kugelförmig ab. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob das eine BR Box, ein Bandpass oder ein Tapped Horn ist. Deutliche Richtwirkung lässt sich nur durch Erhöhung der abstrahlenden Fläche (z.B. Zusammenstellen von vielen weiteren Boxen) oder durch Auslöschung zu den Seiten und nach hinten (Endfired Array, Cardiod Array etc.) erzielen.


    Deine genervten Standbetreiber wären sicher durch einen einfachen Trick zu besänftigen gewesen:


    Statt die 6 Stück MTH jeweils in 3er Päckchen links und rechts hinzustellen hättest du eine Zahnlücke aufbauen können. Die Boxen werden mit einem gewissen Abstand zueinander (Abstand < Lambda/2 der oberen Grenzfrequenz, bei z.B. 120Hz max. 1,4m von Mitte zu Mitte der Boxen) in einer horizontalen Linie aufgestellt und somit die oben genannte Ausdehnung der Schallquelle in zumindest einer Ebene vergrößert. Der Schall wird nach vorne gerichtet und seitlich davon ist eine deutliche Abnahme des Pegels die Folge.

    https://usermanual.wiki/Manual/KFesettings.745166235.pdf


    Auf Seite 4 werden Sie geholfen. ;)


    Bevor man blind die Q Werte in den DCX übernimmt würde ich das definitiv überprüfen. Q ist nicht gleich Q, diverse Controller halten sich nicht an das Lehrbuch. Hier noch ein bisschen Lesestoff dazu:


    https://www.felusch.de/?p=388


    Davon abgesehen würde ich in dieser Klasse definitiv einen vollaktiven Betrieb empfehlen. Ich kenne nur die KF650z, mit der ich schon oft gearbeitet habe und dort ist die interne Weiche zwischen 15" und 10" definitiv nur eine Notlösung. Bei der KF650e wird zwischen MF und HF passiv getrennt, jedoch sind 1,32ms Delay zwischen den Wegen nicht unerheblich und es lässt sich aktiv definitiv mehr herausholen.

    @ ralle14 : Übrigens nimmt man auch 2-Wege Coax Treiber anstatt normalen 1-Wege Blechdeckeln weil der Frequenzgang Abfall zu hohen Frequenzen (Horn abhängig) NICHT 10db und mehr ist ... solche Schalldruck Angaben sind daher immer Bandbezogen geMITTELT zu sehen. ;)

    Das ist mir vollkommen klar, ich habe sowohl mit DCX464, BMS Coax als auch 18S ND3T "Blechdeckeln" und 1" Ringmembranen Holzkisten entwickelt, aktiv in Betrieb und/oder ausführlich gemessen. Wie immer: Wo Licht ist, ist auch Schatten.

    Hallo, auf die Antwort hatte ich natürlich gerechnet.

    Ich möchte das Teil nicht tief trennen......da kommt eine sehr potente Mitteneinheit drunter wo ein normaler 1,4" ins Schwitzen kommt.

    Der B&C Coax hat da schon viel mehr Reserven.

    Wo liegt denn der Vorteil des DCX wenn man nicht tief trennen möchte / kann?


    B&C DCX ~112dB 1W/1m + 220W Programm

    18S ND3ST ~112dB 1W/1m + 240W Programm


    Ich halte das für verbranntes Geld wenn man die MF Einheit des DCX für möglicherweise nur eine Oktave nutzt.


    Die Weiche muss außerdem speziell für dein angedachtes Horn entwickelt werden. Ich habe mit dem DCX eine Weiche fürs XT1464 und für ein selbst gebautes Holzhorn gemacht, die Bauteile unterscheiden sich schon drastisch. Sprich eine "Universalweiche" für alles geht in die Hose.

    Kommen die Strömungsgeräusche sicher von einem zu kleinen Portquerschnitt, oder eher von der inneren "eckigen" Kantes de Ports? ("Pfeifen")

    Die Strömungsgeräusche kommen hauptsächlich von scharfen Kanten, an denen Verwirbelungen entstehen. Auch wenn bei mir die Porteinlässe großzügig abgerundet sind kann man das bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten wohl nicht 100% unterbinden. Ist aber erstmal nur "Kosmetik", bei zu geringem Querschnitt und damit zu hohen Luftgeschwindigkeiten im Port kommt es pegelabhängig zu Strömungsabrissen und damit zum teilweisen Verlust der BR Wirkung. Der Port komprimiert und der Nutzschall lässt sich irgendwann nicht mehr erhöhen.

    Hast Du Erfahrungen mit Berechnungen von abgewinkelten Ports (wenn man die Länge bei großem Querschnitt sonst nicht unterbringt)? Da finde ich nämlich keine Literatur dazu.

    Nein, meine Bässe haben grade Ports und nur die Holzstärke der Portbretter in Verbindung mit einem großen "V" an der Rückseite ist die Umlenkung. Es gab meines Wissens nach von JBL ein AES-Paper (?), in dem das Strömungsverhalten von verschiedenen Portformen untersucht wurde. L-Acoustics zum Beispiel hat den Port des KS28 nicht ganz ohne Grund so designed. ;)

    P.S.

    Ein schönes Finish haben Deine Lautsprecher!

    Danke, die Gehäuse (bis auf das kleine 8"/1" Top) sind kein Selbstbau mehr, sondern Auftragsfertigung. :S

    Falls der Threadstarter das von mir simulierte evtl. bauen möchte, kann ich gerne noch die Simulation (Graphen etc.) hochladen.

    Aber bitte nicht die nötigen Verstrebungen vergessen, da rührt sich ganz schön was, und die Verstrebungen so anordnen, dass keine gleichgroßen Flächen entstehen.

    Ich möchte da etwas hinzufügen: Ein 21" Reflex mit 480cm² Portfläche funktioniert vielleicht in der Simulation, aber nicht in der Praxis mit aktuellen Langhubchassis bei Vollast. Ich würde immer möglichst anstreben, dass Portfläche >= 1/2 Membranfläche ist.


    Ich habe selbst entwickelte Doppel 15" BR Bässe mit mittigem Expo-Port (37Hz Tuning) im Einsatz, also ziemlich gleiche Membranfläche / Verschiebevolumen zu einem 21" Chassis. Die Ports haben 700cm² am Einlass und 1400cm² am Ausgang und das ist unter Vollast hart an der Grenze zu Strömungsgeräuschen. Tut euch selbst den Gefallen und spendiert den Tunneln ordentlich Querschnitt, es lohnt sich bei Output und Sound. :)


    Dazu eine Frage an alle: Wie steht Ihr zu PU Beschichtung allgemein? Ist das wirklich das Wiener Schnitzel unter den Koteletts?

    Wenn ich mich einmischen darf: Meine selbst entwickelten Lautsprecher habe ich in der ersten "Serie" noch klassisch mit Warnex lackiert und später Gehäuse anfertigen und PU beschichten lassen.


    Erst einmal ist die PU Beschichtung deutlich teurer, bei einem größeren Topteilgehäuse mit 4x8" + 6"/1" Hornflare sind das pro Gehäuse zwischen 50 und 100€ Aufpreis im Vergleich zu Warnex. Das PU sieht durch die feinere und leicht glänzende Struktur erst einmal schicker aus aber es gibt ein großes Manko: Bei Beschädigungen kann man PU nicht einfach eigenhändig überlackieren. Beschädigungen im PU sind seltener als bei Warnex weil es etwas elastisch bleibt, aber letztendlich kann man die Gehäuse nach X Jahren des Betriebs nur zu einem Lackierer schicken und neu beschichten lassen.

    Alles relevante wurde ja schon gesagt, aber trotzdem ein kleines Beispiel wie es auch anders laufen kann:


    Wir hatten letzte Woche einen ähnlichen Stream als Ersatz für eine Tanz in den Mai Veranstaltung geplant. Die örtliche Polizei hat im Vorfeld über eine öffentliche Facebook Veranstaltung davon Wind bekommen und den Veranstalter bzw. Geschäftsführer des Clubs kontaktiert.


    Mit diesem Anruf wurde angekündigt, dass die Polizei die Einhaltung aller Regeln vor Ort kontrollieren wird. Da ich dort aus privatem Vergnügen (und um die vor sich hin gammelnden schwarzen Holzkisten als DJ Monitor mal wieder auszuführen) anwesend gewesen wäre, hätte ich gegen die Ausgangssperre verstoßen, auch wenn vor Ort übernachtet hätte. Unsere Argumente bzgl. "Arbeitsplatz" und vorherigen Schnelltests plus Maskenpflicht stießen nicht auf offene Ohren, daher wurde folglich der komplette Stream abgesagt.

    hättet ihr da bedenken bzgl. der "festigkeit" gegen feedback's am oberen ende des spektrums? grundsätzlich sollte ein anständig gesetzter limiter das schlimmste verhindern... aber mein bauchgefühl sagt mir das so ein versuch unter umständen in die hose gehen könnte.

    Wenn man sich das Datenblatt des 12" Radian Coax anschaut stellt man fest, dass das Bändchen in großen Bereichen kaum über die Sensitivity des Tieftöners hinauskommt. Zusammen mit nur 40W Belastbarkeit hätte ich ohne empfindliche Limiter Bedenken, dass das dauerhaft haltbar ist. Der Maximalpegel ist eben ab Übernahmefrequenz des Hochtöners stark eingeschränkt, der Tieftöner kann mal eben 10dB lauter.

    Im Zusammenhang mit dem Thema werde Ich eine 4 - Kanal Endstufe anschaffen.


    Ohne eine riesige Endstufen Diskussion auszulösen frage Ich mal in die Runde ob jemand mal FFA vs LAB Gruppen C Serie gegengehört hat?


    Das man sich bei beiden Herstellern halbwegs auf die Leistungsangaben verlassen kann denke Ich schon, meine Frage zielt auf die klangliche Performance, auch im Hochtonbereich ab.

    Ich habe keinen Direktvergleich zu FFA, aber wir haben 3 LAB C28:4 als Endstufen für aktiv getrennte Topteile im Einsatz. Bass mag sie nicht wirklich, mit einem 8Ohm Bass geht es noch, bei 4Ohm bricht sie bereits hörbar ein. Mittelhochton ist absolut unauffällig und neutral. Die Schaltung ist 1:1 eine abgespeckte FP10000Q mit weniger Ausgangstransistoren und ausgedünntem Netzteil.



    Ich kenne mich mit solchen Coaxen nicht so aus, speziell was die Wirkung des HT-Treibers in dieser Art "Horn" und die Ladung dessen betrifft.

    Vielleicht muss bzw. sollte ja deshalb so hoch getrennt werden.

    So ein "Membranhorn" hat natürlich seine eigenen Problemchen durch Unstetigkeiten im Hornverlauf, was sich bei vielen Coaxen durch einen sich zuschnürenden Hochtonbereich bemerkbar macht (erst recht enger Hornhals und plötzlich stark aufweitend im Übergang zur Membran). Daraus ergibt sich auch eine relativ schlechte Ladung am unteren Übertragungsende, trotzdem sehe ich einer tiefen Trennung um 1,3 bis 1,5Khz gelassen entgegen. Der Tieftonweg ist kein Wirkungsgradmonster, das sollte der 3" Deckel trotz der Umstände entspannt schaffen. Allerdings würde ich so tief mindestens mit 18dB / Oct. trennen.

    Bei diesen Anforderungen definitiv der B&C Bauplan.


    Zwei Kritikpunkte hätte ich: 1. Ich empfinde das Original Biamp Preset als zu hoch getrennt. Bei einem 3" Deckel sollte das im Bereich <1,5Khz möglich sein. 2. Es ist nicht bekannt mit welchem DSP dieses Preset erstellt wurde. Problematisch sind die Güten (Q) der EQ Punkte, die sich je nach Hersteller und Berechnungsmethode des DSP deutlich unterscheiden können. Sollte auf jeden Fall messtechnisch überprüft werden oder direkt ein neues Preset auf seiner persönlichen DSP Plattform erstellen, sofern man dazu in der Lage ist.


    die tatsache, dass hier fast keine selbstbaubesprechungen mehr stattfinden, hat sicher was damit zu tun, dass es sich heute fast nicht mehr lohnt, selber zu bauen. das ist nur noch für leute interessant, die sich diesbezüglich weiterbilden wollen und das als lernprojekt verstehen.


    aber hey, verboten ist es ja auf keinen fall! ;)

    Klar, für die große Rental-Bude lohnt sich sowas nicht mehr. ;) Ich als kleiner Fisch entwickle meine Lautsprechersysteme komplett selber und kann mir dadurch hochwertige Produkte abseits des Mainstream (also der klassischen 15"/1,4" Kiste z.B.) schaffen, die es woanders entweder überhaupt nicht oder nur für unfassbar viel Geld zu kaufen gibt, siehe KV2 Audio zum Beispiel.


    Und es ist im Direktvergleich immer wieder schön zu sehen / hören, dass auch die anerkanntesten Hersteller nur mit Wasser kochen. :)

    In jedem Fall einfacher und eher kompatibel als die Mischung mit Hybird, Horn, Bandpass... findest du nicht auch?

    Sicher ist das einfacher umzusetzen, ich denke aber nicht dass der TE in der Lage ist umfangreiche Messungen anzufertigen, diese richtig zu interpretieren und dann in die Praxis umzusetzen. Zumal dafür mit ziemlicher Sicherheit ein zusätzliches externes DSP mit Allpässen nötig ist.

    Sind beides BR Konstrukte und sollte deswegen von der Gruppenlaufzeit funktionieren. Warum aber nicht mit den RCFs aufstocken, wenn die eh schon am Lager sind.

    Nur weil beides BR Bässe sind, kann man die noch lange nicht zusammen betreiben. Dazu müssten diese komplett identisch abgestimmt sein und einen identischen Frequenz- und Phasengang haben. Halte ich für sehr unwahrscheinlich. Da die Kisten aktiv sind, sind die Eingriffsmöglichkeiten auch sehr beschränkt.


    Einfach verschiedene Bässe zusammenstellen sorgt in den allermeisten Fällen für beständiges Chaos, besser mehr von einer Sorte kaufen.