Beiträge von ralle14

    klingt gut, es sollte aber die Option gegeben sein Dateien auch wieder du löschen. Genug Platz hast du?

    Jeder behält natürlich die volle Kontrolle über seine Dateien, ich bin nur der "virtuelle USB Stick". Im Moment sind ca. 1TB frei und der Server ist mit 100Mbit Down / 40Mbit Up angebunden, sollte also für ein paar Files reichen.


    Wie oben schon geschrieben, bitte PN an mich, dann kommen sofort die Zugangsdaten.

    hast du ne große Dropbox? Dann mach ich die voll, hab nur selbst nichts frei.


    oder schick mir ne Festplatte.


    Wenn Interesse daran besteht würde ich einen PA Forums - Account auf meinem Fileserver freigeben, wo sich jeder die Dateien herunterziehen oder auch eigene Aufnahmen hochladen kann.


    Die Adresse und Zugangsdaten gibts dann natürlich nur auf Anfrage per PN.

    Ich bin ja nicht so der Kenner von historischen Geräten des Braunekistenherstellers.

    Unter "LA" finde ich dort im Archiv nur Amps.:/

    Er meint vermutlich die alten SB218.


    Die Kiste ist mir jetzt nicht als präziser "Technobass" in Erinnerung und wäre definitiv nicht meine Wahl für solche Geschichten. Ursprünglich war er wohl als letzte Oktave 30-60Hz unter dem großen VDOSC gedacht und kann dementsprechend recht wenig im typischen Techno-Nutzbass.


    Mit den Bedingungen Outdoor, Techno, tief trennbare Tops (<=80Hz), vernünftig gemessenes Setup und zwei Stück würde ich wohl je nach Pegelanforderung 100 bis maximal 200 Leute sagen.

    Ich hab befürchtet, dass genau dieser Fall eintritt...

    Bitte zwischen DCX und 10kQ unbedingt ein Dämpfungsglied einbauen...

    Ist nicht nötig, mit 26dB Gain über die DIP Schalter lässt sich sowohl ein kleiner Hochtöner mit 50W Peak / 8Ohm als auch ein Sub mit 1300W / 8Ohm völlig entspannt am DCX limitieren.

    die Frage bezüglich was fertigen vollaktiven ist schnell beantwortet, das sieht einfach sexy aus und dastehen sollte hald auch bissl was. Das die Zeiten mit die 70er Kisten vorbei ist was aber viele immer noch machen, und nicht mal den kammerfiltereffekt merken. Deshalb denke ich das mein Plan ein erlernbares und solides Projekt ist.

    Wo scheitert ich an einem 8 poligen speakon? Ich hab dir, stell dir vor, die Belegung selber nachgesehen wie und wo die Klemmen sitzen. Mir war das bloß nicht von amps bekannt das es hier Adapter gibt. Die letzte vor und Endstufe von LINN die ich in Händen hatte (und die hat in Kombination mit der B&W nautilus weit mehr als viele PA s gekostet) und die hatte andere Terminals. Ok ist auch Äpfel mit Birnen vergleichen gerade, aber die Grundformel sind ja doch recht ähnlich)

    Das mit den kickfills verwirrt mich gerade, is der 15er nicht wie ne hd15 die verbaut ist? Wie wenig Leistung sie tatsächlich brauchen hat mich selber verwundert (mir ist ja doch der Unterschied Rms, peak,. bekannt) bezüglich der limitier ist klar das diese sehr früh gesetzt werden müssen bei diesen amps, aber headroom ich doch brauch ich ja auch für pegelspitzen ohne das dann jedes mal der limitier hörbar abgeriegelt (ob dynamisch setzen), 1/3 und klipping vom dj mischer mit dem stagemixer abfedern? Hab ja mit den subs schon 4 wege, soll ich da echt auf 5 wege gehen? Wsx im 4er stack sollten ja doch bis unter 50hz kommen. Bzw wegen der unteren Frequenzen eben die Idee mit der invader.

    Bezüglich delay, wie wurden die dann in den 80ern angefahren?

    Für ein 4er Stack WSX sehe ich definitiv keinen 5. Weg, das macht die Sache unnötig kompliziert. Die Bässe sollten vernünftig bis 100Hz kommen, was die Tops im 2er Cluster auf jeden Fall auch schaffen.


    40Hz sollten beim WSX im 4er Stack drin sein, das sollte für Reggae reichen, die gern benutzten Backloaded Hörner kommen meistens auch nicht tiefer. Einzig bei modernem DnB / Trap / Dubstep könnte u.U. bei einzelnen Tracks was fehlen. Wer aber hohe Pegel für 500 Leute Outdoor deutlich unterhalb 40Hz erzeugen will, braucht entweder sehr viel Transportvolumen oder sehr viel Strom oberhalb 16A CEE und viel Geld.


    Deine Anlage mit 4 großen Hornbässen und 4 Horntops empfinde ich für den angedachten Zweck nicht als überdimensioniert, aber durchaus tauglich. Zwei 70° Kisten pro Seite zu clustern ist schon etwas speziell, kann aber mit leichten Abstrichen funktionieren.


    Sind die Kisten denn noch mit den Originalpappen bestückt? Das konnte ich jetzt nicht herauslesen, oder ich hab es übersehen.


    Am wichtigsten bei sowas ist ein vernünftiges DSP Setup inkl. Controller, z.B. Monacor DSM48LAN im Low Budget Bereich, alternativ tun es auch zwei DCX2496. Ein 10000Q Clone ist für die Tops sicherlich gut überdimensioniert, lässt sich aber mit Sachverstand bei der Erstellung des Setups sicher betreiben. Mit ein paar Trennfrequenzen laut Hersteller und Delay ist es definitiv nicht getan, da geht durchaus schonmal ein Tag Messarbeit bei drauf.


    Wo kommst du her? Unter Umständen würde ich mich in Sachen DSP Setup opfern.

    Moin,


    ich würde einmal die Software vom T.Racks DS2/4 probieren, die gibts beim Thomann zum Download. Die Kiste sieht auffallend ähnlich aus. Ich schätze, dass die identische Hardware drinsteckt.


    Und als kleiner Tip: Direkt vom Jobsti das passende Youtube Video ansehen, da gibts einige wichtige Dinge zum Pegel & Limiterverhalten.

    wora welchen marantz? Welche Quelle?

    beschreibe das "wie blöde Ploppen" mal bitte näher...

    HDMI Leitung mal getauscht?

    Dem Wora gehts um den anscheinend fehlenden / zu tief gesetzten HPF des Sprechermikros und dass deine Lieblingsmarke in der Lage ist, solche tieffrequenten Signale zu reproduzieren.

    Wollen wir nicht mal wieder auf dem Boden der Tatsachen landen?


    800 Personen gediegene Tanzmusik lasse ich mir wohl noch gefallen. 800-2000 Personen DJ / Live mit 2 direktstrahlenden Kompakt-2x10"/1,4" Dosen? Da hat wohl wieder ein Hersteller die nächste Wunderbox im Programm, die durch zwei angewinkelte Brettchen mindestens 8dB mehr Empfindlichkeit herausholt.

    wollte noch kurz meinen Senf dazugeben. Also auch Bässe können gerichtet abgestrahlt werden (bis zur Wellenlänge des Horns) , das ist doch der Sinn dabei,oder hab ich da was übersehen?

    Und es stimmt auch nicht grundsätzlich, das Hörner nicht so weit runter spielen, nur sie schwingen da weniger nach, und sind weiter oben vieel lauter...(daher der Eindruck von wenig TB)

    Das Richtverhalten von Basslautsprechern hängt einzig und allein von der Abstrahlfläche bzw. Frontfläche ab, ob das nun ein Horn- oder ein Bassreflexgehäuse ist, spielt dabei keine Rolle. Ein Hörnchen mit angenommen 60x60cm Frontfläche richtet im relevanten Bereich genau so viel wie ein Bassreflexbass, nämlich gar nicht.

    Es geht in dem Fall noch etwas tiefer als Sponsoring.


    Sicher lassen sich große VA mit Point Source beschallen, ich bin selber ausgesprochener PS-Freund. Aber dass 32x10" / 6x8" und 3x1,4" Treiber pro Seite auf einem 80x30° Horn in Punkto Wurfweite / Pegel auf Distanz mit 20x15" / 20x8" / 40x1" aus den Vorjahren gleichziehen, möchte ich nicht so recht glauben. Aber das soll jetzt keine Grundsatzdiskussion LA vs. PointSource werden.


    Ich war dieses Jahr nicht vor Ort, nur letztes. Dort standen auf dem Mainfloor 16 Bässe mit je 25x9" Pappen und insgesamt 23m² Abstrahlfläche. Das ergibt natürlich einen komplett anderen Klangeindruck als 21" Pappen mit Resonatoren, sehr präzise bis in den Tiefstbass und teilweise brutal laut / drückend.


    Der Floor hatte geschätzt 40x60m Fläche, war aber auch nicht klar abgegrenzt. Die Bevölkerungsdichte auf einer Goa ist anders, die Menschen stehen deutlich weiter auseinander als auf einem Konzert.


    Dieses Jahr wurde der zweite Floor mit VHD2.0 beschallt (letztes Jahr durch eine andere Firma mit Outline, gruselig...) und der dritte Floor mit ES1.0 und den dazugehörigen Doppel15" Bandpässen (letztes Jahr ebenfalls mit URPS, 100x9" + 2x LA-Modul wie auf dem Main pro Seite).

    Dass dort dieses Jahr KV2 hängt, ist aber weniger in der Unzufriedenheit mit dem Sound begründet, sondern hat andere Gründe (die ich leider nicht näher erläutern kann / darf).


    Das vorherige (URPS-)Hornsystem hatte im Bassbereich natürlich deutliche Vorteile in Bezug auf Klang und Output gegenüber den verwendeten Doppel 21" Bandpässen.

    Kann man denn da noch Treiber reinhauen, die viel mehr leistung haben? z. B. 800w rms

    Du kannst da reinbauen, was du willst. Aber: Die elektrische Belastbarkeit eines Lautsprechers sagt ungefähr Null über dessen Leistungsfähigkeit aus.


    Bei frontgeladenen Hörnern mit geschlossener Rückkammer macht es keinen Sinn, mehrere kW reinzupumpen. Das endet nur in Spulensalat, da das Chassis die anfallende Wärme nicht an die Umgebung abgeben kann und die Spule dann verbrennt. Je nachdem was für Musik gespielt werden soll, ist ein empfindlicher Thermo (RMS-)Limiter unverzichtbar. Bei Live-Musik kann man noch drauf verzichten, bei allem was in die elektronische Richtung geht muss definitiv limitiert werden.


    Der bereits angesprochene Oberton 15B450 ist ein guter Kandidat für solche Hörnchen, wenns ein bisschen moderner (und teurer) sein darf ist der B&C 15FW76 empfehlenswert, der ist etwas höher belastbar durch mehr Magnetmasse.

    Achso, das BEC ist das! Kannst du mir vllt die Stückliste schicken? ;)

    Wer nicht in der Lage oder zu faul ist, einen komplett bemaßten Bauplan in eine Stückliste umzuwandeln, sollte den Boxenselbstbau ganz sein lassen.

    Ein Pult, das soetwas macht, aus welchem Grund auch immer, würde ich überhaupt garnie nicht einsetzen.

    In der Anleitung steht ja leider nicht "Bei Ausfall der WLAN-Verbindung gnade dir Gott."


    Ich habe ein derartiges Verhalten auch noch niemals bei einem anderen Gerät erlebt, ich kann mir auch nicht erklären wie es dazu kommen konnte. Aber ja, seitdem stehe ich diesem Pult auch sehr kritisch gegenüber.

    Eine kleine Anekdote zum Thema:


    Ich hatte vor zwei Jahren einen Abiball in einer Stadthalle mit einem Presonus Pult + 2,4Ghz Access Point fürs iPad.


    Diese Lösung ist für den Soundcheck sehr hilfreich und ohne Gäste funktionierte auch alles problemlos.

    Da sich das FOH nicht mittig in der Halle befand sondern an einer Seite, ging mir irgendwann das ständige Umherlaufen zur Hallenmitte auf den Sack und ich griff zum iPad, um zwischendurch aus der Hallenmitte mischen zu können.


    Wohl durch die Vielzahl an Handys verursacht brach nach einiger Zeit plötzlich die WLAN Verbindung zum Pult ab und das sch*** Pult drehte daraufhin alle AUX-Master bis Anschlag. Das Feedback aus 4x Monitoren mit 3x10"/2" kann sich ungefähr jeder vorstellen. Bis man sich dann 20m durch die Menschenmenge gedrängt und die Auxwege gemutet hat, ist bereits alles zu spät. Musiker auf der Bühne völlig irritiert und angepisst, Material und Ohren sind Gott sei Dank heil geblieben.


    Seit diesem Erlebnis ist für mich jede 2,4Ghz Funkverbindung ohne sofortige Eingriffsmöglichkeit / Fallback gestorben.

    ich wusste nicht genau was man unter der Länge eines Horns versteht. Ich habe es so ausgemessen, indem ich immer die Länge von der Mitte des einen zu der Mitte des anderen Hornsegmentes gemessen habe. Kann gut sein, dass man das auch anders messen muss. Wie gesagt, ich wusste nicht welche Länge genau gemessen werden muss. Falls mir da jemand weiter helfen kann wäre das super.

    Ich hab in deinem Bauplan mal ein bisschen rumgekritzelt:



    Das sind die drei Längenmaße die man bräuchte und natürlich die Anfangs- und Endflächen der einzelnen Segmente.


    Welcher Qts Wert wäre denn für die Hörner am geeignetsten?


    Grob ~0,25-0,35 bei Bandpasshörnern könnte man sagen, also alles was in normalen Reflexgehäusen auch sinnvoll abstimmbar ist.


    Eine günstige Pappe, die du dir anschauen könntest, wäre der The Box 15LB100, wenns deutlich teurer sein darf auch 18Sound 15LW2400 oder B&C 15NW100 z.B.

    Moin Paul,


    ich habe deine Eingabemaske mal "richtig" gestaltet und die Maße aus deiner ursprünglichen Eingabemaske übernommen. Vermutlich hast du in Gedanken die Längen der Hornsegmente in Millimetern eingetragen, Hornresp rechnet aber in Zentimetern. So ganz plausibel erscheinen mir die Längen der einzelnen Segmente aber nicht, kannst du da bitte noch einmal nachmessen?


    Wenn du Hornresp öffnest, mach einen Doppelklick auf ein Eingabefenster der TSP, dort kannst du alle "handelsüblichen" Parameter eintragen und Hornresp rechnet sich den Rest automatisch aus.


    Weiterhin hast du bei "Nd" nur ein Chassis eingetragen, bei Simulation eines Doppelsubs brauchst du aber zwei Stück, üblicherweise in Parallelschaltung. ;) Die Spannung Eg bei zwei 8Ohm Chassis parallel dann bitte auf 2V ändern, das entspricht 1W an 4Ohm. Das Rückkammer- und Vorkammervolumen habe ich ebenfalls verdoppelt, das erscheint realistischer. Der Hornverlauf der Segmente ist eher konisch als exponentiell.


    So sieht meine Eingabemaske aus:




    Wie du sehen kannst, bricht der Maximalpegel unter grob 60Hz rapide ein. Unterhalb dieser Frequenz bedämpft der Bandpassresonator bzw. der Hornstummel nicht mehr den Hub und das Chassis wird dann nur noch über das Luftpolster der geschlossenen Rückkammer bedämpft. Gleichzeitig ist dann nur noch der Maximalpegel möglich, den das Chassis auch in einem geschlossenen Gehäuse erreichen könnte.


    Der Delta LF ist definitiv nicht das optimale Chassis für solch ein Bandpasshorn, Qts ist deutlich zu hoch!


    LG, Ralle