Beiträge von steffen r

    Meine HP Notebooks mit AMD CPU und Grafik funktionieren seit Jahren sehr gut für Audio und sind immer aktuell.


    Das geht aber auch mit Intel CPU und NVidia Grafik, aber eben nicht im Billigsektor. Diese Dinger sind einfach nicht für ernsthafte Echtzeitanwendungen (Audio, Video) geeignet. Da werden zu viele Kompromisse gemacht. Intel hat ja nun schon mehrfach versucht eine hochwertige zertifizierte Notebook Serie zu etablieren, da will man dann aber Geld für.


    Warum hat sich Apple nochmal für eigene ARM CPU's entschieden?

    Ich hatte mit AMD immer weniger Probleme, aber so pauschal kann man das sicher nicht beantworten.
    Diese NVidia Grafikkarten sind manchmal schon nötig. Gerade bei VMix oder sowas.
    Aber zum Auflegen tut es wohl auch eine interne Intel-Grafik.

    Und Microsoft musste Recall als Option vorsehen, weil sich zu viele beschwert haben.


    Das mit den Latenzen bei diversen Gerätschaften ist meist auf einen alten oder fehlerhaften Chipsatz-Treiber zurückzuführen. Intel, ja richtig Intel, nicht Microsoft, hatte damit vor einigen Jahren massive Probleme, und leider wurden einige der Chipsatzbestandteile noch sehr lange weiter verwendet und die Probleme wurden unter den Teppich gekehrt.


    Das betraf hauptsächlich die USB 3 Schnittstellen auf den Chipsätzen und hatte etwas mit den Powersave Einstellungen zu tun. Es gab aber ein paar wenige Chipsätze, bei denen das nie richtig wegging. Vor allem im Zusammenhang mit NVidia Grafikkarten war es dann besonders schlimm.

    Ich musste eine NVidia Grafikkarten deswegen ersetzen, trotzdem hat das Board nie richtig toll funktioniert. Neues Board, selbe CPU, und alles war bestens.
    Im gleichen Rechner war eine Firewire Karte eingebaut, damit hat das Audio nie Probleme bereitet, nur über USB (UA Apollo USB) ging nix.


    Per extra Chip angebundene USB Schnittstellen hatten das Problem nur bis zu entsprechenden Treiber-Updates. Die kommen aber in kleinen Laptops quasi gar nicht vor.
    Das Problem tritt auch nicht beim normalen Datentransfer auf, nur bei Audioanwendungen.

    HP ist der einzige Hersteller der es schafft das nichtmal die HDMI schnittstellen sauber Arbeiten, mit AOC Kabeln gibt es bei uns im Haus nie probleme ausser es steht HP auf dem Gerät.

    So ein Quatsch. Kabel machen keinen Unterschied.
    Die ungefähr 400 HP Rechner um mich herum machen zwar immer mal wieder Probleme, aber nichts davon ist wirklich unlösbar. Und die HDMI Schnittstelle funktioniert bei allen.
    Ich habe da mehr Probleme mit MacBooks aus der Vergangenheit. Da gab es mal einen Jahrgang...

    Also ich würde eine HP Notebook keinesfalls mit einem Standard Windows installieren. Dann funktionieren die Tasten nicht mehr so wie gedacht, was bei den Funktionstasten ganz schön nervt.

    Scheint die Datensammelwut von MS zu sein.

    Nein, das ist kein Problem von Microsoft.
    Das sind Treiberprobleme.

    Und halt das, was sich in den letzten Jahren stark verändert hat. Produkte gehören Dir nur bedingt.

    Da könnte das deutsche Recht schon noch was bewirken.
    Dein Eigentum, vom Hersteller unbenutzbar gemacht, könnte für den Hersteller sehr kostspielig werden. Es muss halt mal jemand vehement einklagen.

    Der Selected Channel gilt für die Surface, das ermöglicht mehrere Bedienoberflächen gleichzeitig.
    Wenn es David schafft, MS als eigene Surface anzumelden, kann man alle Surface Funktionen auch mit MS benutzen.

    Und leider funktioniert das touchen auf einem externen Touchscreen, oder eine Maussteuerung, noch immer nicht und keiner bei AH kümmert sich drum.

    Das stimmt nicht. Das hat schon immer funktioniert.
    Der Schirm muß nur 4:3 sein und 1024 x 768 haben.

    Gerade mal per Suchfunktion nachgeschaut: Der erste Beitrag zum Thema „Hallqualität“ in diesem Thread stammt vom 24.01.2021 und gefühlt (bin selber kein regelmässiger dlive-user) ist das erst die letzten paar Jahre zum Thema geworden.

    Eigentlich ist das nur hier so richtig hoch gekocht worden.

    Aber das deutlich günstigere Pulte deutlich bessere Reverb-Effekte rausgeben ist mE unstrittig und einem Pult in der Preisklasse in 2024 unwürdig.

    Welches Pult war das gleich nochmal?

    Nö, das war irgendein schwarzer pappzuschnitt der da reingefummelt wurde.

    Das war ein Zellstoff-Flies das vor dem Hochtöner saß und eine bessere Verteilung des Hochtonsignals im Hornansatz bewirkt hat. Ich hab das mal bei einer VA mangels Ersatz eingedrückt, ging trotzdem ganz gut.

    Da musste man sehr genau wissen was man macht, dann war das richtig gut. (Aber eben nur dann, damit saß die Archillesferse wieder vor dem Rack, was dem Ruf des Systems und Hersteller nicht unbedingt gut tat...)

    Eigentlich nicht. Man musste sich nur sehr genau an die Vorgaben von HK halten.
    Aber die Tonleute wissen es ja alle besser.


    Ich habe mit dem COHEDRA Zeug ein paar sehr ausgefallene Dinge getan... war schon gut da Zeug.

    6 Tops für ein Sautrogrennen an TE Liften geflogen... nach 200m waren die Durchsagen immer noch verständlich

    oder mal 3 Tops auf einen Container gelegt und damit bei einem Kunstprojekt Einspielungen in der Stadt verteilt ;)

    Der Multiband teilt das Signal immer in Frequenzbereiche auf. Das ergibt schon leichte Klangveränderungen. Manchmal hörbar.
    Der dynamische EQ tut dies nicht, nur wenn er arbeitet, wird etwas beeinflusst.


    Den dynamischen EQ benutze ich oft, um störende Dinge zu bearbeiten. Geht auch gut als De-Esser.

    Beim Multiband geht es eher um dynamikabhängiges Shaping und Frequenzabhängiges verdichten.

    Technisch spricht ja auch nichts gegen Dante ist ist nur eben so das man sich ungern an Technologien eines Herstellern bindet.

    Das ist aber nicht für jedermann ein wirkliches Problem. Sonst würden keine Dante Geräte in Festinstallationen vorkommen.


    Wenn man eine Installation plant, dann spielt auch die voraussichtliche Lebensdauer der verbauten Geräte eine Rolle. Nachdem wirklich universelle Milan oder Ravenna Lösungen für die Vernetzung in bestimmten Installationen nicht vorhanden sind, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern bis sich das Bild wirklich ändert. Die heterogene Verwendung von verschiedenen Netzwerktechnologien ist wohl eher die Regel als die Ausnahme.
    Fast alle Pulthersteller, DSP-Hersteller oder Hersteller von Steuerungslösungen haben auch irgendwie Dante im Angebot (ausgenommen Avid, die haben aber wieder andere Schnittstellen, die bei anderen nur optional sind).

    Es verweigert sich keiner so richtig konsequent.

    MADI ist auch weit verbreitet und wird gerade in Öffentlichen Häusern oft verwendet.

    MADI ist in meiner Welt nicht vorhanden. Ich kenne es nur als Ersatz für das Multicore bei Digico und Soundcraft. Darüber hinaus kann man damit eh nicht viel anfangen.
    Aber in Installationen? Eher nicht.
    Mir ist in der Gegend hier kein öffentliches Haus bekannt, das noch MADI verwendet.
    Rundfunkanstalten sind für mich übrigens keine öffentlichen Häuser.


    Ich bin gespannt, wie sich der Einfluss der neuen Videovernetzungsmöglichkeiten in der Audiobranche manifestieren wird. SDVoE, SMPTE2110, NDI und DanteAV, wird spannend.


    Auch wird es immer interessanter, wie die Netzwerkausstatter auf die Bedürfnisse der Integratoren eingehen werden.
    Momentan scheint da nur bei Netgear eine Idee vorhanden zu sein.