Gab es dafür nicht eine Einstellung?
Beiträge von steffen r
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Was ja aber hier nicht zutrifft
Ist jetzt schwer zu sagen, nachdem es ja alles noch Beta ist...
Der Ben Degenhardt hat ja Audiopatch auch als Online Variante probiert und es dann auf eine Browser-App mit lokalen Daten umgestellt. Oder?
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Ein Browsertool als Jingleplayer? Ich würde mich niemals auf live auf ein Tool verlassen, das im Browser läuft und womöglich Internet braucht.
Browser heißt nicht zwingend Internet. Man kann auch lokale Aufgaben im Browser erledigen.
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Oder, falls tatsächlich TCP/IP im Spiel ist und Sicht besteht, eine MikroTik-Richtfunkstrecke.
Was soll denn der Quatsch jetzt? Wir reden doch eigentlich über simple Audio-Funk-Übertragung. Die IEM-Funkmikrofon-Kombinationen machen das doch alles ohne Probleme und mit sehr geringer Latenz.
Und einfachste Funk-Übertragungen gibt es auch zur Genüge. Vor allem wurde es auch schon oft hier diskutiert.
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Kannst du was zu den Latenzen sagen?
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Weil ein Kabel, wo an einer Seite die Schirmung hochgelegt wurde
Und warum sollte ich sowas tun?
Ground-Lift mache ich mit Adaptern.
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Wenn man AES Kabel und XLR NF Kabel strickt trennt
Aber warum sollte man das tun?
Halbwegs vernünftige XLR-Kabel übertragen beides sehr zuverlässig. -
Finds halt nicht so professionell... in einer Touring Situation wechselt man ja meist die Akkus...
Das System ist doch primär für Festinstallation gedacht.
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Eine Frage zur ESI planet 22x:
Hat die jemand von euch im Betrieb und falls ja, welche roundtrip-Latenz zeigt euer Setup?Das ist irgendwie keine Soundkarte. Das ist einfach nur ein Dante I/O Gerät.
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Wenn also bisher nichts klappt, dann würde ich Firmware und Libary neu aufspielen.
Und das kann schon mal ein paar Minuten dauern. Unbedingt geduldig bleiben.
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Im Broadcastbereich versucht man das mit LUFS zu messen, dass kommt der Realität schon näher
Nur die Studiorealität.
Es wird ja leider die komplette Wiedergabekette beim Empfänger ausgeklammert.Man versucht hier ein möglichst homogenes und vorhersehbares Wiedergabeverhalten sicherzustellen.
Das ist ja im Live Bereich prinzipiell auch erwünscht, aber der Dreh an der Verstärkung des Amps
(ob im Fernseher, am Radio oder bei der PA) ändert dann den Schalldruck
ohne das sich LUFS Werte (im oder nach dem Pult) geändert haben.
Die Kombination aus LUFS und Leq kombiniert mit Sachverstand sollte zielführender sein.
Sich immer auch ein kurzes Mittelungsintervall für den Leq (ich hab gehört es gibt da spezielle Software für sowas
) und einen elektrischen Pegel anzeigen zu lassen kann sehr hilfreich sein.Wenn ich also durch excezisve Kompression aus einem dynamischen Signal eine mehr oder weniger statisches Signal mache, dann passt das weniger gut zu dem Leistungsverlauf/profil, für das die Endstufe optimiert ist.
Genau so. Darum mit ausreichend Headroom kalkulieren.
Ok…. Ich habe wahrscheinlich einen Denkfehler… und ich glaube, dass ich die Frage wahrscheinlich falsch gestellt habe.
Sie ist etwas schwammig formuliert... diese 99dB sorgen für Verwirrung.
Und die Erwähnung von Arbeit...Wenn du diese 99dB als Leq zugrunde legst, dann wird die gleiche (elektrische) Arbeit geleistet. Das liegt ja in der Natur des Messwerts.
Dieser wird ja über einen definierten Zeitraum gemittelt.Gleicher Mittelungspegel (99 dB Leq) bei gleichem Mittelungsintervall.
Dann sollte sich aber auch der Lautheitseindruck der beiden angesprochenen Bands erheblich unterscheiden. Was du ja scheinbar festgestellt hast.
Das bedeutet aber auch, das der unkomprimierte Mix die höheren Spitzenwerte enthalten kann.
Und dann kommen auch noch die üblichen Bewertungskurven (Frequenzgewichtung) dazu.
Basslastiger Mix mit hoher Dynamik kann dann zu ähnlichen Leq Werten führen wie ein dichter Mix mit ausgewogenem Frequenzgang.
Viele Pausen im Programm, seien es Ansagen oder wirkliche Stille, beeinflussen den Leq ja auch.Zusammenfassend kann man sagen, das, was man misst, spiegelt immer nur einen Teilbereich vom Gehörten wider. Und Lautstärke ist etwas sehr Subjektives.
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Also ich connecte mich und sofort werden ganz andere Boxentypen an der endstufe gezeigt.
Dann stimmt was nicht mit deiner Vorgehensweise.
Wenn du ein vorbereitetes Setup hast, sollte sich der Amp darauf einstellen.Welche Boxen werden denn angezeigt?
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Ich wollte es diplomatisch verpacken...
Aber um es mal etwas offensiver zu formulieren, da hat man sich schon einiges bei den A&H CQ, QSC TouchMix und einigen anderen Mitbewerbern abgeschaut.
Den Satz "Legendary mixer designers Greg Mackie and Peter Watts have solved mixer problems inherent in all of our competition." empfinde ich gelinde gesagt als Frechheit. Taktiles Feedback als Problem zu bezeichnen ist schon dreist.
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Definiere Spaß! Das ist doch dann subjektiv...
Es muss halt passen, sowohl für die eigene Arbeitsweise als auch für die Aufgabe. -
Diese HD-96 spielen schon in einer anderen Liga. 144 Inputs und 96 Aux.
Ich sehe diese MW Pro Audio Mischer eher im Bereich für Bands und Musiker.
Da ist die HD-96 eher nicht das Richtige.
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Midas HD-96 wird es wohl irgendwann in 3 Varianten geben.
Eine davon (HD-96 Air) wird nur 3 Fader und einen Touchscreen haben, das Processing ist aber so wie beim großen. Also eher nicht mit dem d24 oder d32 vergleichbar.
Und der Preis ist niedriger als 20k €. Angeblich seit 2025 im Verkauf.
Die abgespeckte Variante namens HD-96 Compact wird weniger Fader, weniger Anschlüsse und vor allem weniger Processing haben. Das macht es deutlich billiger. Davon kursieren mehrere Bilder, es scheint aber noch kein fertiges Produkt zu sein.
Aber im Endeffekt ist dieses d24/d32 eine andere Liga. Sollte das über 3.000 € liegen, ist es eher nicht interessant.
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FW-Update geht über das eigene Firmware-Update-Tool.
Als ich letztens eine Linus 6.4 updaten musste, lief das über Linus Control.
Mein Problem, sobald ich nun alles via diese Linus app einstelle, zeigt der Verstärker komplett andere Boxen an und ich kann es erst rchtig am Amp einstellen wenn ich das LAN kabel ziehe..
Solltest du Verbindung haben, folgt der Amp sofort den Konfigurationsänderungen.
Mit einer Verbindung zu Linus Control sperrt der Amp die Bedienung am Gerät.Mit den wenigen Infos kann man leider nicht sagen was hier schiefläuft.
Zugegeben, die Software ist nicht wirklich intuitiv.
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Das sind die Lieblingsthreads meines Mitmoderators guma. Ganz sicher.
Er hat aber noch nichts dagegen unternommen.
Weiters ist es auch erschreckend, wie viele DJs ihre DJ Mischer einstellen und verwenden.
Ich erschrecke immer dann, wenn es am DJ-Pult nicht clippt und alles linear ist. Das ist man einfach nicht gewohnt.
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Sound-Polizei? Da war doch mal was
Gibts die noch?
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Anhänger Version?