Beiträge von UweLam

    Beim Testen vor ein paar Tagen habe ich einen "prolific usb-to-serial comm port" (lt. Gerätemanager) genutzt.

    Er ist beschriftet mit "Rotronic Logistics" und mit den Nr. 01 04 11 00620 u. 12.99.1086. Vielleicht findest du damit etwas im Netz.

    Ich hatte mir das auch neu eingerichtet, da ich ansonsten die älteren seriellen Geräte mit einem älteren Dell Win7 Notebook mit seriellem Anschluss betreibe.

    Ich hatte bei der Gelegenheit auch einen Ultradrive mit dem USB-seriell Adapter über 2 verschiedene WIN10 Laptops getestet, das ging nicht. Mit dem WIN7 Rechner, direkt über seriell, geht es. Hatte mich schon gewundert.


    Zum Controller:

    Über Optionen den Port zuweisen.

    In der linken Spalte "Processor 1" anwählen.

    Links daneben den kleinen grauen Punkt anklicken.

    Wird er grün=verbunden, orange=offline

    Ne, das sind alles Verschiedene:


    Teddy: https://www.tourservicelichtdesign.de/


    Gerriets: https://www.gerriets.com/de/un…sgang-scheinwerfermuseum/


    AED: https://www.aedgroup.com/de/services/rent

    AED eröffnet Museum für AV- und Veranstaltungstechnik
    Die AED Group mit ihren Studios, Veranstaltungstechnik Dry Hire, Finanzdienstleistungen, Vertriebsstrukturen und Gebrauchtangeboten hat nun ein eigenes Museum…
    www.production-partner.de

    zumal DWE650 üblicherweise Klarglas vorne hat...

    Hab gerade mal nachgeschaut: Bei uns sind:

    PAR36 DWE 650/120 mit geriffeltem Glas.

    PAR36 ALL 250/28 mit Klarglas.

    GE Leuchtmittel.

    Ich würde mal glatt mit dem alten Maurerspruch kommen: "das war schon immer so". 8o


    Bei den PAR64 ist es ja auch so: CP62 (Flood) geriffelt, CP60 (Spot) glatt.

    Was auch noch kurios war das ein Lötkolben und so diverse Ersatzlautsprecher,Stecker zum Standard gehörten was man mit sich führte. Oft auch brauchte, teilweise war ja das Zeug selbst zusammen gebastelt und damit auch Fehleranfällig.

    Unsere erste Tour mit Trailer, erster Tag:

    als Drummfill war eine selbstgebastelte 2x15"+2" Kiste dabei. Das Teil klang irgendwie komisch, nachgeschaut, ein 15" fehlte =O .

    Wir hatten damals mehrere dieser Kisten, und eine davon war im Lager nicht als "defekt" beschriftet. Zum Glück hatten wir erstmals neben den üblichen Schwingspulen auch ein EV15L dabei. Der musste sich dann die ganze Tour mit dem E130 vertragen. X(


    Eine Zeit lang hatten wir Turbosound TMS4 und 118/111. Bis auf 2 neuere 111er waren die alle mit den Beyma CP350 bestückt. Meine Güte, was war das ein Schwingspulenverbrauch. Die wurden immer in 12-er Verpackungseinheiten gekauft. Der Karton reichte aber nicht lange. Der Akku Schrauber im Toolcase war damals Pflicht. 8)

    "Kalau Band", irre. Da hatten wir mal Mitte der 80er örtlich PA gestellt. Vielleicht war es ja sogar die Tour, die dort eingeblendet ist. Da müsste ich mal in alten analogen Ordnern nachschauen.

    Ich erinnere mich: wir hatten den FOH komplett auf Tischen (FOH Riser) aufgebaut, obwohl es nur eine kleine 400-500er Halle war. Das war zu der Zeit eine oft gesehene Marotte, den FOH so hoch zu bauen. Brrrr.

    gab's die ersten 15 Jahre oder so auch gar keine Rampe.

    Da ich in meinem ersten Leben einen Metall Beruf gelernt habe, hatten wir für unseren ersten "richtigen" LKW (508 Kasten) Mitte `80 eine Klappladeschräge aus Stahl gebaut. Die passte quer hinten rein. Mit dem Teil waren wir vielen Kollegen weit voraus 8) . Das Teil war leider nur ca. 3,20m lang. Für einen LKW mit Kasten (der hat eine recht niedrige Ladekante) war das ok. Aber auf einer 1,20m Bühne dann doch wieder weniger.


    Bei unseren ersten 7,5-tonnern (ohne LBW) haben wir immer beim Kauf darauf geachtet, dass unter dem Koffer, über dem Rahmen, genug Platz war, um eine Ladeschräge einschieben zu können. Es musste dann immer eine passende Ladeschräge gebaut werden, und am LKW gab es kleine Anbauten. Auch hierfür wurden wir oft beneidet. Beim letzten LKW dieser Bauart war so wenig Platz, dass die Ladeschräge ständig klemmte. Da lag immer ein Ziegenfuß bereit, um das Teil frei zu bekommen.

    Ich kann mich an das S1 erinnern. Ca. 1977/78 habe ich die Band gesehen, und da war mir das Pult aufgefallen. Für mich, als junger Anfänger, war so etwas unerschwinglich. Und damals war uns auch schon bewusst, dass die Kollegen in der DDR das zigfache dafür zahlen mussten. Das war kaum vorstellbar.

    Damals gab es die "Lichtorgel" aber noch nicht. Das Lichtpult war eine Holzkiste mit Wippschaltern (so wie man sie zu Hause an der Wand hat). Wahrscheinlich ging damals Kraftstrom zum FOH. Ich erinnere mich noch an einen gefochtenen Kabelbaum mit Schukokabeln, der durch den Saal zurück zur Bühne ging.

    Und 1980 wurden bei den Phudys die Techniker als "Kraftwerker" bezeichnet verlegen* !

    Und die Boxen boxen sich in jedem Saal durch :D .

    Und wer zu dicht dran sitzt geht ok 8| .


    Und ein Gag, der eher ins Musiker Board passen würde: "Frisier-Maschine" scham* .


    Immer schön, wenn Journalisten so völlig Branchenfremd sind.


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    Pffrz. Mir ist mal so einer backstage im Flur hinter der Bühne der Alten Oper begegnet.*

    In den 90er, in unserem alten Lager, hatte ich vergessen das Tor zu schließen, während ich noch abends lange im Büro war.

    Am späten Abend machte ich die Lagertür auf, machte das Licht an (alte Leuchtstofflampen brauchen 1-2 Sec. bis sie voll da sind), ging zielstrebig halb blind durch das Leuchtstofflampen geblinke, während von vorne kommend ein riesiges Flugtier über meinen Kopf flog =O .

    Ich habe den Windzug gespürt, und mich auf den Boden geworfen, wie in einem Kriegsfilm, wenn jemand "Deckung" ruft =O . Mein Pulsschlag war in Jahreshöchstform.


    Das Flugtier war danach nicht zu finden. Ich habe das Licht wieder aus gemacht und in der anderen Ecke vom Lager ganz ruhig gewartet. Nach einer Weile konnte ich sehen, wie dieses Flugtier wieder raus flog.


    Wahrscheinlich war es eine Eule. Die haben bis zu 1m Spannweite. Beim Überflug kam es mir aber wie 2,5m vor 8| .

    Eben, die Manuelle Eingabe kann dann aber auch mit jedem x-beliebigen Controller gemacht werden, dafür bräuchte ich dann keinen EAW mehr, der EAW wird es dann nicht besser machen nur weil EAW drauf steht.

    Nein, genau das nicht. Schau dir den link vom Bodo an, den Ralle im 2. Post verlinkt hat. Die Unterschiede sind teilweise erheblich.

    Vor einigen Jahren hatten wir mal einen Vergleichstest gemacht. 7-8 verschiedene Controller bzw. DSP Amps wurden an ein und der selben Box verglichen. Das Klang überall anders. Einige so extrem, sie waren auch beim blinden hören schnell wieder zu erkennen. Das beste Ergebnis war mit einem DSP Amp, den der Hersteller auch empfiehlt, aber auch manuell gefüttert wurde.

    Einige Hersteller geben auch verschiedene Setting Listen für verschiedene Controller raus (z.B. Seeburg).

    Als bei uns die 8750 aktuell waren, war als Havarie Controller anfangs BSS mit dabei. Außer das der Q Wert umgerechnet werden musste, haben wir auch anderweitig modifiziert, damit es ähnlich klang. (wurde aber nie auf einem Job genutzt). Daher würde ich immer die Controller vom Hersteller nehmen.


    Gerade habe ich nachgeschaut: für die aktuellen UX Controller gibt es greybox Settings für die alten 650e.

    Bei den MX300/800 musste man die passenden Module zu der jeweiligen Box kaufen (ähnlich wie bei d&b früher). Da kann man selber nicht weiter eingreifen. So habe ich es in Erinnerung, aber ich habe nie so ein Teil in der Hand gehabt.


    Ab Mitte/Ende der 90er kam der MX8750 raus. Der ist komplett frei programmierbar per PC. Es ist aber nur ein Setting speicherbar. Wenn du ein anderes Setting laden willst, dann geht dies nur per PC.

    Es gibt 2 Softwaren (schreibt man das so?) dazu.

    Mit MxWare kannst du alles frei konfigurieren (auch für andere Boxen Hersteller), danach in den Controller laden, und auch am PC während des Betriebs überwachen und ändern.

    Mit MxLoad wird nur ein fertiges Setting geladen, ohne dass man irgendwelche Parameter sieht.

    Es gab mal fertige Settings (für die, die nur den MXLoad nutzen). Es sind aber die gleichen Werte wie in der PDF.

    Für die Limiter Einstellungen gibt es ein Excel Tool, mit dem man den 8750 auf die Amps (Gain, Leistung, Impedanz) anpassen kann.

    Ende der 90er und in den 2000er war dies der Controller, den fasst jeder EAW Vermieter genutzt hat (Später auch den Lake Contour). Zu der Zeit war 650e/z und auch das legendäre KF750 noch gut im Trend.


    Ab ca. 2007 kam der UX8800 auf den Markt. Dort kann man entweder alles frei programmieren, oder für die EAW Systeme fertige Settings laden, die etwas mehr können (z.B. FIR Filter).

    Diese Settings heißen Greybox.

    Wenn man mit Greybox arbeitet, dann sind die Settings auch nicht einsehbar oder änderbar. Dann kann man nur über die Inputs noch etwas ändern.

    Greybox gibt es bei EAW zum download. Ich weis aber nicht, in wie weit es die noch für alte Systeme gibt.

    Ich meine, die 650e gibt/gab es. Ich bin verwundert, dass ich keine 650 Settings mehr habe. Unsere 650e liefen auch gelegentlich mit dem UX. Vielleicht habe ich auch alles manuell eingegeben.

    Über db-technologies bin ich bereits mit dem EAW USA Service in Kontakt gewesen. Dort hat man wohl keine Unterlagen mehr über diese alten Systeme.

    Das ist aber ein trauriges Zeichen, wenn man dir direkt an der Quelle nicht helfen kann (oder will).

    Das sind auch die Folgen, wenn eine Firma mehrmals verkauft wird, die Produktion von USA komplett nach China verlegt wird, dann (auf Grund von Qualitätsmängeln) die KF Serie (damals die premium Serie) wieder in die USA zurück kommt, und dort die Produktion wieder neu aufgebaut werden muss, dann das Werk in China abbrennt, der Firmengründer Kenton Forsythe in Rente geht, um danach wieder zurück geholt zu werden, dann können schon mal irgendwelche Unterlagen auf der Strecke bleiben.


    "früher" unterschieden sich Touring- von Installationsversion einer Box manchmal durch einen zusätzlichen Stahlrahmen bzw. anderes Rigging-System - sowas kann gerne mal ein paar Kilo ausmachen.


    ... was die dB-Angaben angeht - wenn ein paar Jahre über die Datenblätter gegangen sind kann das auch mal einfach ein red. Fehler oder "Plausibilitätskorrektur" gewesen sein - da hat dann plötzliche die id. Box ein paar dB mehr oder weniger im Laufe der Zeit...

    Schon in einem früheren Post hatte ich geschrieben, dass es vielleicht nur einen Unterschied im Rigging gibt.

    Die Modellbezeichnung mit den "i" deutet auf Installation hin. Aber trotzdem hat die Box auch Griffe. :/

    Wenn da nicht das Datenblatt wäre :( .

    Ich würde im Moment auf den Norbert setzen, wenn man ihn erreicht. Seine EAW Zeit müsste mit dem Übergang der "E" zur "Z" Serie begonnen haben. Er hat damals zu allen möglichen EAW Vermietern Kontakt gehabt. Da müsste er sich eigentlich auskennen.

    Ich habe bei mir noch norbert@dbtechnologies.de gespeichert, ich weis nicht, ob dies noch aktuell ist.


    Hat dieser "Sub" überhaupt Füße an der Unter- oder eigentlich Oberseite? Bei so einer Plastikkiste könnte ich mir vorstellen, dass diese Stacks recht eierig steht. =O Sonst ist doch alles ok 8| .

    Für ein bestimmtes Veranstaltungsklientel, bei dem am fortgeschrittenen Abend die Schnapsleichen auf dem Boden liegen, haben die dann wenigstens auch noch etwas HF. *finger

    Du könntest auch versuchen, den Norbert Wessel zu kontaktieren. Der ist/war hier auch im Forum (glaube ich). Der hat mal Anfang der 2000er für den damaligen EAW Vertrieb den Produkt Support gemacht. Der war damals voll im Thema. Zuletzt (ich weis nicht, ob das noch aktuell ist) war er bei RCF/db-technlologies. Denen gehört inzwischen EAW, und die machen auch den aktuellen Vertrieb. Vielleicht findest du ihn dort irgendwo, und kannst ganz offiziell nachfragen.

    Das mag bei Milliardenvermögen bei Leuten, die nie im Leben gearbeitet haben, zutreffen. Aber, was, wenn jemand sein ganzes Leben gearbeitet hat, keinen Anspruch auf Rente hat, da selbständig, aus versteuertem Geld Rücklagen gebildet hat? Ist dann die Kapitalertragssteuer von 25% plus der hier immer noch geltende Soli von 5,5% nicht ausreichend?

    Ich würde sogar sagen, dass dies zu viel ist.

    Der Selbstständige, der eine sichere Kapitalanlage zur Altersversorge nutzt, ist schon sein über 10 Jahren durch die niedrig Zins Politik gestraft genug. Die liegt oftmals (besonders in diesem Jahr) unter der Inflationsrate.

    Im Klartext: der Geldwert vom Ersparten wird weniger, und darauf müssen noch Kapitalertragssteuer gezahlt werden. Ich finde, es müssten dafür ausreichend hohe Freibeträge angesetzt werden.

    es ist eh immer Sinnig so alte Controller Setups oder System gebundene Controller Kisten zu hinterfragen ob die heute noch Bestand haben.

    Die oben verlinkte Settings PDF ist von 2001. Ich habe eine von 2006, es sind aber die gleichen Werte.

    Ca. 2005 kam die 650Z auf den Markt. Vermutlich hat sich dann EAW nicht mehr um die Settings der alten Systeme gekümmert. Auch wir haben daran gebastelt um die Box etwas weicher zu bekommen.


    KF650ISR - was hat die für 15er, 10er und 2" (?) trennt im BiAmp mode passiv zwischen MF/HF wie KF650E


    also die -ISR...was ist das genau für eine 650er Variante ?

    Laut Aussage eines der gefühlten 25 (oder waren es 26 =O8|) verschiedenen Vertriebe in den letzten 35 Jahren kam die Aussage, dass der Unterschied nur im Rigging liegt. Das kann man auch von außen sehen. Auch in dem User Forum auf der alten EAW Seite wurde diese Äußerung getroffen.

    Lt. Datenblatt muss da aber etwas anderes drin seien.

    Der User Markus Verza war in dem EAW Thema früher tief drin, denn er hat viel davon gehabt.

    Vielleicht einfach mal anschreiben. Er ist hier jüngst recht unaktiv.

    -->ich frage deswegen was die KF650E betrifft, weil ich es im Moment nur erwäge dieses System zu kaufen. Es ist nicht die einzige Option. Als weitere stünden KME QSH1122, Seeburg K2, Turbosound THL2 oder Bell VPS400T zur Verfügung. Allesamt würde ich für nicht an die EAW heranreichend halten QSH & K2 erfordern eine recht hohe Trennfrequenz, THL2 dürfte einiges leiser sein und VPS400T dürfte am besten mit dem passenden Systemamp laufen, den ich nicht habe, dafür jede Menge guter Endstufen.

    K2 hatten wir auch mal. Wir haben K2 und 650e nebeneinander auf freiem Feld getestet. Mit EAW MX8750 und Seeburg HDSC2.4 Controllern. Unser erster Eindruck war: Wer hat bei Seeburg das falsche Setup geladen 8| ? Niemand, denn es war richtig. EAW war deutlich direkter, hat differenzierter aufgelöst, und ging lauter. 650 war in allen Punkten (außer Gewicht) weit vorne. Natürlich in 3-Weg gefahren.

    Immerhin hat die EAW Kiste auch fast das 2,5-fache gekostet.

    Turbosund hatten wir vor der EAW Zeit. Die THL2 kenne ich zwar nicht, aber viele andere Systeme von denen klingen weicher als die 650.

    Die Bell habe ich früher öfter gehört. Die Box stufe ich in die K2 Klasse ein.


    Inzwischen haben es mehrere User geschrieben: fahr die Kiste 3-Weg. Du schreibst ja, dass du eine Menge Endstufen hast. Dann musst du nur noch den passenden Controller haben.

    Unsere ehemaligen 650er habe ich auf einem Job vom neuen Besitzen noch einmal gehört (2-Weg mit DBX Controller) und das war ein sehr aggressiver Sound, nicht schön.