Beiträge von hell&dunkel

    Ich war auch kurz davor "hochgerechnet" zu schreiben.

    Ob ich diese Vorgehensweise für seriös halte, steht aber auf einem anderen Blatt....

    Theoretisch könnte man auch einen Impuls draufgeben, der die Pappe durch das Frontgitter schießt und die Spulen verdampfen lässt. Nebenher misst man den Pegel der Aktion.


    OT:

    Heute habe ich einen unter einer Küchenspüle montierten 24kW Elektrodurchlauferhitzer (Absicherung 3x35A Neozed) getauscht. Durch eine Undichtigkeit im Gerät lief das Wasser über alle drei Außenleiter. :thumbup:

    Der Kunde meinte, es hätte recht laut "Puff" gemacht.

    Jetzt die Frage: Kann man diese Lautstärke auch berechnen? :D



    Für den angedachten Zweck denke ich an ein Paar 12"/1,5" mit entsprechenden Bässen.

    Was es da von HK gibt, kann dir sicher unser HK-Onkel sagen. (Edit: Er war schon da :thumbup: )


    Tonmöbel= Lautsprecher ;)

    Tonmöbel möchte ich erst mal nicht kaufen, es geht rein erst mal über ein Basis Equipment um Technik für Solo / Duo Sänger zu machen

    1000Watt sind nicht 1000Watt es kommt auch auf klang an, Hättest du paar links ? Aktiv oder Passiv ?

    Es ging mir lediglich um deinen NF-Kabelvergleich. Äpfel/Zwetschge oder so...

    Oder Elektromeistertauglich: Du hast Steckdosen vom Discounter-Grabbeltisch mit Jung & Co verglichen. ;)

    Apros Meister: Der muß ins Profil. :thumbup:


    Zur Haftpflicht: Du kannst zu Deiner bestehenden Haftpflicht die VA-Technik dazunehmen.


    Zitat von T-Webseite

    L5 115 FA:

    • 15" 1"
    • Class D Endstufe mit 1000 Watt
    • 139 dB SPL max
    • 57 - 20.000 Hz (-10 dB)

    15"/1"? Siehe Beitrag von Fux.

    Die Bewertungen würde ich nicht so ernst nehmen - du weißt nicht, in welcher Liga diese Nutzer unterwegs sind.

    Wenn wir schon beim Thema sind: Ich weiß nicht, wie der SPL max gemessen wurde.

    Zum Vergleich würde ich diesen Wert aber nicht hernehmen.


    secluded hat im Theater HK-Böxlein, die das bei ähnlichen Abmessungen, linearerem Frequenzgang und definierterem Abstrahlverhalten fast schaffen müssten. Die spielen aber in einer anderen Klasse.

    Wenn du die selben Maßstäbe auch für Tonmöbel ansetzt:

    Es gibt am Markt Lautsprecher, die ebenfalls mit "1000W" verkauft werden und die wesentlich weniger kosten. Links spare ich mir. ;)


    Bei Deiner Zusammenstellung fehlen Kabelmikros, die komplette Netzverkabelung, kurze XLR, Klinken, Adapter usw.


    Abgesehen davon steigt die Anzahl der Marktteilnehmer im Bereich Tonmöbelvermietung gerade in dieser Liga die letzten Jahre stetig an.


    Armin

    Wenn sich nichts findet und keine Drehmaschine vorhanden ist, eine M6 Zylinderkopf(schlitz)schraube in die Tischbohrmaschine spannen, bei hoher Drehzahl mit diversen Feilen bearbeiten und zum Schluß auf die benötigte Länge kürzen.

    Da fehlt natürlich dann der Bügel, aber das ist IMHO verschmerzbar.

    Und nochmal:

    Wenn ich mich recht erinnere, kommt die E-Voice 15/3er tiefer runter als die Dynacord FE15.3.


    Die Drosseln der Dynacord Frequenzweiche hatten die Ausmaße von Ringkerntrafos in Verstärkern, direkt mit der Gehäusewand mittels Schloßschraube verschraubt. Alles recht solide.

    Dafür hing die ganze Box dann schräg auf dem Lautsprecherstativ, weil sie nicht ausbalanciert war.


    Ich oute mich mal:

    Damals, also vor gefühlten 2000 Jahren, wurden meine FE15.3 gerne mal als Drummonitor angefragt und genutzt - Schäden an Drummern (Ohrenkrebs oder ähnliches) sind mir keine bekannt. :D

    Entweder eine leicht unterlegt oder beide als Stapel, angetrieben mit einer Crest CA6.


    Mein Tonmöbeltipp, wenn es um Publikums-Beschallungsmöbel im Wohnzimmer geht:

    Audio Zenit CD15 ND. Das ist zwar eine böse 15"/1", ich habe sie aber trotzdem in positiver Erinnerung als gutklingend, bezahlbar und leicht.

    Dynacord FE 15.3 würde ich bevorzugen, darin spielt ein 15L Pro Line (400W).

    Adäquat geampt werden die Dynacord im 30m² Wohnzimmer ein Lautstärkeinferno verursachen. 8)


    Wenn ich mich nicht täusche, hatten die Zeck damals Frequenzweichen "von der Stange" sowie nur EVM 15l (200W).

    Hier ergab es dann wohl eine lila Pause. Siehe auch den Avantar im Beitrag #43.


    Zitat

    Benutzer sperren Der Benutzer wird dauerhaft von der Nutzung aller Funktionen ausgeschlossen und erhält beim Aufruf der Seite eine entsprechende Fehlermeldung.

    Offensichtlich merkt der Bot nix.

    Google translate:

    Zitat

    Hallo, ich habe gerade einige alte Lem Poseidon 212 geborgen. Sie starben vor Jahren aus mir unbekannten Gründen. Gerade in diesen Tagen habe ich die Verstärker geöffnet, um zu versuchen, den Schaden zu verstehen. aber innen ist alles ok, keine brandspuren, kein staub, nix.

    Trotzdem zerlegte ich alle Platinen und reinigte sie mit Lösungsmittel, um die Kontakte wiederherzustellen, ich baute alles wieder zusammen und wie durch Zauberei schaltete es sich ein. Aber jetzt möchte ich einige Einstellungen über die DX-Editor-Software ändern. der vom hersteller bereitgestellte link ist deaktiviert, vielleicht weil lem die fabrik geschlossen hat. Ich habe mich gefragt, ob jemand von Ihnen Kopien dieser Software hat. Danke im Voraus

    Dabei habe ich nicht einmal gegoogelt.


    Meine Anforderungen an ein Pult für derartige Anwendungen würde ich so definieren:

    - vernünftiger Hall (siehe HenrySalayne), analog zu den im Studio verwendeten Effekten

    - intuitiv bedienbar

    - klein, leicht

    - Preis ergibt sich aus obigen Anforderungen: klein & leicht endet IMHO bei 1500,-€ und 11,5kg (ein Uli-Produkt?)


    Mein Budget für Mikros (2x Funksystem, 2x Kabelmikro) und außen rum würde das Pultbudget bei derartigen Anforderungen übersteigen. Ein (hochwertiges) Funksystem, das immer und überall sicher funktioniert erachte ich als wichtiger.

    Was ich mir erlauben würde, das Budget ist ja vorhanden: Ein zweites, baugleiches Pult. Redundanz ist unbezahlbar und sorgt für besseren Schlaf.


    Kurz:

    Mit zwei Köfferchen und in die Location; den Beschaller/DJ fragen, wo ich mein Pult stellen kann, wo es Strom gibt und wie er mein Ausgangsignal gerne hätte. Aufbauen, einschalten, Kabel rüberreichen, wenn es reinpasst kurzer Soundcheck und fertig. Zweitaufwand 5min.

    Der Künstler kann in der Zwischenzeit zwei Kaffee nach Gusto ordern. 8)

    Nicht, daß ich mich hier einmischen will....

    Budget bis 30k für ein Pult lediglich für Playback + Gesang?


    Ich stelle mir gerade vor, wie der Threadstarter in der Mehrzweckhalle irgendwo im Nirgendwo mit schlagersingender Person und 30k€- Pult aufschlägt und sein Signal dem Dorf-DJ übergibt, der es wiederum in eine 1,5k€-Anlage einspeist, die das versammelte Forenwissen in anderen Threads als untauglich spezifiziert hat.

    Was ich sagen wollte:

    Das schwächsten Glied in der Wiedergebekette ist nicht das Pult.

    Man kann mit Kanonen auf Spatzen schießen. Muß man aber nicht.

    Das Geld würde ich in ein schöneres Auto sowie besseres Essen nach den Gig investieren und dafür den Anteil "Fahrtkosten / Spesen in der Rechnung erhöhen. ;)

    Haupterwerb oder Nebengewerbe?

    Normale Fakturierungssoftware gibt es für Linux. Incl. X-Rechnung und Zugferd.
    z.B. , eben entdeckt, Fakturama (für Mac, Win und Linux). Ob das was taugt: Keine Ahnung.

    Vermietsoftware incl. Geräteverwaltung und Buchung auf Veranstaltungen ist etwas exotisch.


    Wenn die Vermieterei eher Richtung "kleiner Verleih" ( ;) ) geht, würde ich mir das ganze Primborium sparen und Libre Office, den Thunderbirdkalender sowie einen großen Wandkalender aus Papier (das Zeug, aus dem man früher Bücher gemacht hat) nutzen.

    Sehe ich hier eine neue Wunderpappe auf das Selbstbaubrett zukommen?

    Tief, laut, billig (und nach einem Abend Vollgas verschmort...) :D ?


    Über die ganze Kleinpappenrudel-Boxenbauerei gibt es IMHO keine Literatur.

    Versuch macht kluch.


    Zum **** -Brett: Wenn ich mich recht erinnere gibt es eine Benutzergruppe dafür.


    * hier die bösen 4 Buchstaben eintragen