Beiträge von paranoize

    Den LA4x kannst du im Flat Preset als ganz normalen Verstärker für jede Box hernehmen. Hier gibt's aber als Schutz nur einen Clip Schutz für den Amp, sprich: wenn die Lautsprecher mittels Limitern geschützt werden sollen, muss man auf externe Limitern zurückgreifen und diese entsprechend konfigurieren

    Ab Werk ist die K20 mit dem richtigen Preset linear. Geschmackliche und anwendungsbezogene Anpassungen liegen in der Hand des Anwenders.

    Bei der Band welche ich auf der Bühne hatte habe ich jedoch den Mittenbereich angehoben um das Bild satter zu bekommen.


    Möglich, dass ihr vom Selben sprecht und das unterschiedlich bewertet. Eine lineare Box klingt per se mal nicht satt, wenn sie die zusätzlich reingedrehten Mitten aber gut wiedergibt, spricht nichts dagegen das zu tun

    Jein, hier steht dass die - neuen - Surfaces mit der DSP-R10 funktionieren werden. Logisch wären zu den neuen Surfaces auch neue - kleinere - DSPs. Denn ansonsten wird der Preisvorteil, wie angedeutet, sehr überschaubar sein.

    Aber warten wir noch die paar Tage ab

    Nur als Beispiel gibt es die Musik der Toten Hosen (und auch vieler anderer) nicht auf Spotify. Wo würde dann wohl der Toten Hosen Fan normalerweise seine Musik hören?? Vielleicht klingelt es jetzt bei dem ein oder anderen, wie aussagekräftig Statistiken sind, die per Definition ganze Bevölkerungsschichten ausschließen.


    Etwa 3/4 meiner CD-Sammlung gibt es nicht auf Spotify und so abgedreht ist mein Musikgeschmack auch nicht.


    Viele Grüße
    Tobias


    Natürlich gibt es die Toten Hosen auf Spotify, Apple Music, Amazon Music und wie sie alle heißen mögen.. (seit etwa 2,5 Jahren)

    Mit der Veröffentlichung des aktuellen Tool Albums ist einer der letzten großen Abwesenden nun auch mit dem gesamten Katalog dabei. Nach wie vor gibt es Sachen, die man nicht findet, aber das ist schon relativ wenig und speziell geworden.


    Seit einigen Monaten bietet Amazon - teilweise - in HiRes mit 24bit/192kHz an, also hier ist auch inzwischen die Wiedergabequalität weit über der einer CD.

    hehe, gleiche Kollegenquatschrei hier, dann die Idee:


    Wenn Snare 2 erst im dritten Song gespielt wird und das Pult meint dann "super, das ist wohl HiHat".. dann wird's laut ;-)

    Ganz gut erklärt finde ichs auf Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transientendesigner


    Eingesetzt hab seinerzeit immer wieder auf Kick, Snare, Toms, Beatboxern, im Studio auch schon ab und an mal auf Akustikgitarren, alles damals noch mit dem SPL Hardwaregerät. Irgendwann ging das aber zu Ende und seither verstaubt das Ding ^^ Ab und zu hilft er noch eine Bassdrums zu retten, aber da muss schon einiges schief gegangen sein.


    Wenn du den Effekt gar nicht kennst, würde ich an deiner Stelle einfach mal ein (Freeware) Plugin runterladen und mich auf einer DAW damit spielen. Mittlerweile gibt's das ja alles auch per Software und das Hardwareteil kannst dir noch immer besorgen, wenn du der Meinung bist, dass dir ein TD weiterhilft

    fakt ist- die wenigsten Drummer sind in der Lage ihr Set zu stimmen.

    aber, aber...


    ..das ist das gleiche Klischee wie "Tontechniker - der natürliche Feind des Musikers" (hat mir ein gut befreundeter Profi-Jazzdrummer verraten ;-) )


    In meiner Erlebniswelt treffe ich selten auf wirklich schlecht gestimmte Sets, mein Eindruck ist sogar dass sich das vor allem auch bei jungen Drummern - sei es ob der zig Tutorials auf YouTube oder weil sie allgemein technisch besser spielen - wesentlich gebessert hat über die Jahre.


    Und wenn's mal wirklich schlimm ist, miteinander reden und im Zweifel auch miteinander schrauben an der Trommel - nicht nur am Pult ;-)

    Klasse. Vielleicht sollte man doch mal ein Buch zum Thema Akustik-Messtechnik angehen.

    Einen guten Überblick gibt Möser - Messtechnik der Akustik (Springer, 2009), in dem verschiedene Autoren die Messtechnik in ihrem Fachgebiet erläutern.


    Seither ist sicher - je nach Anwendungsgebiet der Akustik - einiges dazugekommen, aber für das Verständnis und die Grundlagen der Messungen kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

    Gibt es eigentlich ein bezahlbare Software mit der sich berechnen lässt, wieviel Absorptionsfläche es braucht, um in einem Raum eine spürbare Verbesserung der Akustik zu erreichen?

    Die reine Menge der Absorptionsfläche kann man auch ganz ohne Software z.B. mit der Sabine'schen Formel abschätzen.


    T = 0,163 x V / A



    T = Nachhallzeit

    V
    = Raumvolumen in m³

    A = äquivalente Schallabsorptionsfläche in m²


    Das geht mit dieser Formel auch frequenzabhängig. Die Absorptionskoeffizienten, die multipliziert mit der Fläche die effektive Absorptionsfläche ergeben, sind in den Datenblättern der Absorber zu finden.


    Für einfache Rechnungen gibt's auch kleine Onlinetools, die mit den Daten des jeweiligen Herstellers gefüttert sind. Als Beispiel dient hier Knauf http://www.knauf.at/tools-services/raumakustikrechner/


    EASE, Ulysses etc. sind schon Raumakustik Simulationen, die deutlich komplexere Antworten geben (wie die Berechnung zeitlicher Schwerpunkte, der Sprachverständlichkeit etc) und die es auch teilweise erlauben die virtuelle Akustik des geplanten Raums anzuhören.

    Das ist das Problem, ich kann den Max. auf 9 Uhr stellen dann geht der Bass schon in den Limiter ☹️

    Dann regle einfach mal zum Testen den Output für den Bass runter und dann das ganze System rauf .. der Sub stand ja auf den Bildern auf 0dB, wenn ich das richtig gesehen hab