Beiträge von paranoize

    Licht_01 sagts schon richtig: Wenn ich vorher nicht weiß wo ich welche Hängepunkte bekommen kann, hab ich meine Hausaufgaben nicht gemacht.

    Und an 250kg krieg ich schon 10 Y oder 12 Kivas dran. Das reicht für die allermeisten "Stadthallen", wenn man vorher weiß was man packen sollte.

    Oder FX-Send von 3 verschiedenen Kanälen aus- oder anschalten - gruselig am Pult selber - und dauert ewig - bis dahin sind die Schauspieler schon 4 Sätze weiter

    Gehst in den Sends on fader I'm entsprechenden Send und drückst die On Tasten. Die steuern dort nämlich die Mixsends On/Off

    Hello,


    Typische Stolpersteine im QL1 (cl5, etc.) sind meiner Meinung nach:


    * Zusätzlich zum Input Patch gibt's den Dante Patch im Dante Setup. Hier wird festgelegt welche Inputs (Stageboxen, DVS, etc.) die Dantekanäle belegen. Ist für dich vermutlich nicht allzu relevant, weil du keine Stageboxen dran hast, falls du aber aus der DVS zuspielen willst, wirst dus brauchen.


    * Die Output Port Settings werden durch einen Scene Recall nicht geändert. Sprich: wenn in deinem Omni ein Delay oder eine Dämpfung eingestellt war, bleibt das auch so beim Scene Recall. Dies musst du im Setup - Output Ports noch extra überprüfen. Alternativ geht's wenn man eine ganze Show lädt vom Stick.


    * Damit einhergehend ein Philosophie Unterschied zu anderen Herstellern: Output Delays setzt man in den Output Ports, nicht in den Bussen.


    * Im Setup gibt's einen großen Master 48V Schalter, falls du wider Erwarten keine Phantom Speisung auf die Inputs bekommst, könnte das eine Lösung sein.


    Das fällt mir mal auf die Schnelle ein; es gibt aber sicher noch ein paar Kleinigkeiten.

    Insgesamt ist das QL1 aber ein sehr angenehmes Pult zum Arbeiten, auf dem du dich vermutlich schnell zurecht finden wirst. Viel Spaß

    Das wäre keine Erklärung dafür dass es nach 2x wieder geht, denn diese Kanäle sollten dann immer auf der Oberfläche bleiben.


    (Es sei denn die Funktion wäre unbemerkt eingeschaltet und anschließend wieder unbemerkt ausgeschaltet worden. Das halte ich für unwahrscheinlich)


    Afaik kann das aber das Wing nicht.

    Tja, jeder spart eben total gerne bei den anderen bzw. bei dem was man selbst nicht konsumieren will. Ich würde auch gerne beim Schifahren sparen, aber auch die werden Energie brauchen, solange ihre Dienste nachgefragt werden.


    Letzten Endes werden wir alle ein bisschen sparen müssen. Da finde ich sogar den Vorschlag der österreichischen Regierung - auch keine Regierungskritik! - vergleichsweise sinnvoll einen Sockelbetrag an Energie durch einen Preisdeckel niedrig zu halten und was über diesen hinausgeht zum "neuen Normalpreis" anzubieten.

    Interessant. Bei mir ist es genau umgekehrt! Bei eingeschalteten Pilotton erfolgt keine Audioertragung. Kein Peakaussschlag nichts. Nada. Wird der Pilotton deaktiviert ist das Audiosignal da.

    Tja, was soll man dazu sagen?

    Hmm, schaltest du den Pilotton am Sender und am Empfänger ein? Und sind beides g3? G1 konnte nämlich noch keinen Pilotton, falls Generationen vermischt sind

    Ja und nein.


    DPAs sind (mit) die Speerspitze was du an Qualität eines Headsets bekommen kannst. Vergleichbare Produkte der Konkurrenz kosten dann auch vergleichbar viel.


    Ob man für einen Messestand aber zum höchsten Qualitätsstandard greifen muss oder will oder ob man da auch günstigerem (und vielleicht auch robusterem) Material durchkommt, darf jeder für sich entscheiden.


    Ich mag für sowas auch die Shure beta53 ganz gerne. Letzten Endes wird an einem Messestand nahezu jedes Headset funktionieren, das nicht ausfällt

    Mir gefällt der Hi-x60 wesentlich besser. Während ich mit dem Hi-x55 nie so richtig warm wurde, weil er mir zu präsent in den oberen Mitten war, mag ich den Hi-x60 sehr gerne. Es klingt nur leider fast alles zu gut drauf ;) , ich find ihn auch echt fein zum Musik hören, etwas was mit dem Hi-x55 für mich gar nicht funktioniert.

    - Gibt es am Display keine Möglichkeit, die Parameter anzuzeigen? Also z.B. Gain, Q und Frequenz beim Equalizer?

    Tippe am Display auf den EQ e voila




    - Ist es echt so, dass ich mich zwischen Master und Monitorlevel entscheiden muss? Also wenn ich am Monitor schraube, kann ich nicht ohne Umschalten den Master muten?

    Masterfader wird zum entsprechenden Aux-Master ja. Wenn du trotzdem den Master im Zugriff brauchst, arbeitest du am Userlayer und legst dir dort einen Master hin

    ...aber schon, dass man da mit Tape die Kanäle beschriften muss, disqualifiziert das Pult für mich.


    Jo, beschriften kannst es, aber mangels Kanaldisplays eben nur am großen Display oder iPad auslesen, aber das ist ja eh offensichtlich




    Sicher kein Lieblingspult, aber da kann man sich schon ein bisschen helfen

    Ich verwende Underheads vom allem gern zur Stütze des Rides.

    Dort tut jedes gute Kleinmembraner brav seinen Dienst, ich nehme am liebsten km184 oder neuerdings cc8.

    Ich hab's - weil eh nur 1 - meist auf einem Stativy gerne auch auf einem 240/5. Das fixiere ich dann noch zusätzlich mit einem Memory Lock. 19715 ist mir zu kurz, da komme ich nicht dorthin wo ich hin möchte


    Atm350 habe ich probiert, aber auch hier war mir der Schwanenhals zu kurz und ich hab das nächste Mal wieder einen Kleinmembraner genommen

    Der DS10 ist ja auch kein Switch um das Dante Netzwerk damit aufzubauen, dafür hat er ja viel zu wenige Ethernet Ports.

    Er ist primär ein Dante - AES3 Wandler um eine Ampcity mit vielen AES Signalen zu versorgen, wenn ohnehin schon ein Dante Netzwerk am Start ist. Dabei wird er üblicherweise mit dem Danteswitch verbunden und gibt dann AES + das Steuersignal fürs R1 an die Amps weiter.


    Schöne Sache, aber das gesamte Dante Netzwerk drüber zu machen, gebt eben nur bei Kleinst-Netzwerken.

    Kann's sein dass die Lautstärkenunterschiede einfach nur am (eingestellten) Ausgangspegel der Devices lagen? Denn man kann ja am Telefon selbst lauter und leiser drehen bei einem Miniklinkenanschluss und ansonsten dürften die Pegel nicht so derb unterschiedlich sein.


    Für die Digitalausgabe würde das Mobile Device aber die selben Möglichkeiten der Audiosteuerung (also lauter/leiser per Taste) bieten. Das bringt dich glaub ich auch nicht weiter.


    Die Alternative wäre per Bluetooth zu verbinden, aber auch hier hat der User Einfluss auf den Ausgabepegel.


    Also wenn selbst "Dreh dich dann an deinem eigenen Device so laut wie du's brauchst" die User überfordert, dann glaub ich hilft nur mehr freundliche Betreuung, die dann halt honoriert werden muss. 8o