Beiträge von niggles

    Die Fraktion "aufladbar" teilt sich in die eine Seite mit den Systemakkus und Ladeoptionen und in "die anderen".

    Beide Seiten gibt es sowohl in Nickel- als auch in Lithiumtechnologie. Leider ist bis jetzt noch kaum ein Hersteller dazu übergegangen Sender so zu bauen dass alternativ zu 2x AA eine 18500er Li-Standardzelle rein passt...

    woran machst du fest das wdmx zu langsam ist? ist mir nicht aufgefallen. die d6 bieten auch die option crmx zu können und 5gz. es ibt euch eine app dazu.

    3-500m ist ja mal echt ne ansage.


    nein, keine werbeveranstaltung f wireless solution, sondern soll eine erfahrungsammlung werden.

    Wir haben noch die G4S. Wenn ich damit Astera AX7 ansteuere ist ein klarer Unterschied zu CRMX (ART7) zu sehen.

    Bei der WS G6 ist CRMX nur eine kostenpflichtige Option. Lumenradio Luna ist erheblich preisgünstiger als die WS G6 F1 mit CRMX.

    Da muss man sich dann halt die Frage stellen ob man wirklich beide Protokolle braucht...

    Ein Bekannter Veranstalter hatte mal ein mittelpreisiges System am Start, war damit nicht zufrieden wegen zu hoher Latenzen. Weiß aber nicht mehr welches System das war.


    Ich finde Wireless DMX auf jeden Fall sehr praktisch, Weniger Aufwand bei der Verkabelung und sehr flexibel einsetzbar. Besonders bei kleinen Veranstaltungen in Kneipen und ähnlichen Lokalen. Da lässt sich dann manchmal Licht an Orten aufstellen, wo man sonst mit einem Datenkabel nur schwer hingekommen wäre.

    Im Direktvergleich ist WDMX von Wireless Solutions sehr robust (Freifeldreichweiten von 3-500m sind problemlos drin) aber mit erheblich höherer Latenz behaftet als CRMX. Letzteres ist mit entsprechend schnellen Lampen (Astera) durchaus auch mal bühnentauglich, WDMX ist dafür deutlich zu langsam.

    Liebes Forum


    Damit ich Qlab auch einsetzen kann, habe ich mir ein gebrauchtes MacBook Pro gekauft. Gibt es in der Mac Welt noch andere nette Helferlein, die kein Vermögen kosten (oder sogar kostenlos sind), die man auf dem Apfelrechner haben sollte?

    VLC

    Reaper

    Bitfocus Companion (falls du schon ein Streamdeck hast. Ansonsten wirst du eins wollen wen du mal gesehen hast was damit möglich ist)

    niggles hast Du einen Tip für LiIon AA Akkus?

    Gar keine. Die Teile mit dem internen 1,5V-Regler halten nicht lange.

    Wenn der Hersteller der Funkstrecke keine Lithiumzellen vorgesehen hat bleibt eigentlich nur die Bastellösung 14500er Li-Akku mit 3,7V und gebrückter Dummy im anderen Batteriefach. Idiotensicher ist das aber nicht, und es vertragen auch nicht alle Sender 3,7V.

    Deren Handy hat auch eine Lithium-Zelle.

    Ich bleib dabei: Im Vermietbetrieb und bei nur gelegentlichem Einsatz in Festinstallation sind Zellen mit nickelbasierter Chemie Mist. Die Entladespannungskurve macht es schwierig Restlaufzeiten sauber zu berechnen, sie vertragen es überhaupt nicht öfters mal komplett entladen zu werden und den Memory-Effekt bei ständiger Teilentladung haben die Hersteller nie in den Griff bekommen.

    Es gibt heutzutage herstellerseitig eigentlich keinen Grund mehr die für solche Zwecke einzusetzen, Lithiumzellen sind leichter, billiger und durch die integrierten Schutzschaltungen deutlich robuster. Einige Hersteller (z.B. Mipro) haben das auch schon weitergedacht und bauen Sender die wahlweise mit einer Standard-Lithiumrundzelle oder 2x AA laufen.


    Das eigentliche Problem hier ist die unterirdische Fertigungsqualität der Ladeschalen von Shure. Und dazu die unverschämten Preise für die SB903.

    "es muss rund um den Umzug so laut sein wie noch nie und der Bass muss knallen"

    Wenn der das ernst meint kannst du die A6-Klone und die dazugehörigen Bässe (A1 Sub? G-Sub?) zu Hause lassen. Stattdessen 4 Stacks Director nach aussen, an jeder Zeltecke eins. Scherenpodest drunter nicht vergessen, sonst pfeifen die Ohren danach so.

    Wenn du ein bisschen netter zu den Zuhörern sein willst nimm K&F Line 212-9 oder ähnlich breit abstrahlende Horntops.

    Weil das alles mit Arbeit verbunden ist die keiner zahlt besteht die übliche Lösung dafür entweder aus einem Rudel (8 Stück) möglichst grossen Aktivplastikboxen plus passenden Aktivsubs oder 4-6 Stacks Q10 + Subs.

    Ja, da wird das Netzteil breit sein. Typischerweise zerlegt es bei einem tauben Elko zusätzlich noch entweder einen der MosFETs (Q2/Q3) oder den Treiberchip (IRirgendwas). Ohne Routine bei der Reparatur von Schaltnetzteilen und entsprechende Ausrüstung (Oszilloskop, Komponententester, SMD-Lötstation) wird das aber nix.


    Reparatur bei einem externen Service lohnt sich mMn angesichts des überschaubaren Neupreises nicht.

    Also nun die Entscheidung: Was würdet ihr für 4 Strecken SLX-D tun?

    Primärzellen kaufen.

    Alles ausser Lithium-Akkus ist für unregelmässigen, professionellen Gebrauch (Vermietung, Festinstallation ohne tägliche Nutzung) für die Tonne. Das ist meine Erfahrung mit *allen* NiCd- und NiMH-Akkus aller Hersteller, egal ob Systemakkus oder extra Ladegerät. Die funktionieren nur bei wirklich regelmässigem Laden und konsequenter Lade-/Entladedisziplin. Also im Theater, beim Fernsehen und in Festinstallationen mit regelmässiger Nutzung (Hörsäle etc.).

    Das Thema Mechanik der Ladeschalen hat ausser Sennheiser eigentlich kein Hersteller sauber im Griff. Bei Shure hab ich die Akkupacks zum Laden immer raus genommen weil das mit den Kontakten in der Ladeschale vor allem bei den Handsendern einfach nicht zuverlässig tut.

    was man aber auch nicht braucht: einen veranstaltungsaal der gefliest ist. unter den fleißen aber kein vernünftiges bett ist, so das beim aufbau der bühne die fliesen reihenweise kaputt gehen.

    Messe Leipzig? =O Fliese 100€ pro Stück war damals der Tarif. Und die hatte man mit den Auslegern der Hebebühne schnell geknackt...

    - und wie ist das mit Schnee?


    Aktuell ist das Problem eher der akute Mangel an dem weissen Zeug... ;(

    Schnee ist schwer wenn er irgendwo drauf liegen bleibt. Bühnendach- und Zeltbauer vergessen das gelegentlich, das wird dann teuer. Ansonsten brauchts halt passende Ausrüstung an Person und Fahrzeug (langer Besen und Leiter zum Lasterdach räumen!), Spitzhacke und Schaufel weil immer wieder irgendwo was frei gelegt oder Kabel geschützt vergraben werden müssen und für Tätigkeiten bei denen man stundenlang draussen rum stehen muss beheizbare Schuhe und Handschuhe. Und Akkubetriebenes Arbeitslicht, wird ja schon um 16 Uhr dunkel.

    Im Lager danach sind Schneeproduktionen super. Das verdunstet einfach wenn man die Cases offen stehen lässt und nicht direkt dauerhaft Minusgrade in der Bude hat. Viel besser als der Schlamm und Staub im Sommer...

    Mit dem Abbrechklingenmesser längs ritzen, auf den letzten 5mm einmal kräftig nach unten drücken und dann den Mantel einfach umstülpen (dabei reisst er an der geritzten Stelle sauber auf) und mit einem scharfen, schmalen Seitenschneider abtrennen. Stripax funktioniert meiner Erfahrung nach nicht mit allen Kabeltypen sauber, bei GAC-2 z.B. reisst der gern mal die halbe Abschirmung in lose Fransen.

    Mit dem Messer tangential schneiden mag ich gar nicht, das produziert je nach Kabeltyp und Tagesform des Konfektionierers gern mal feine Sollbruchstellen in der Isolierung der Innenleiter.

    ...ist ja was für B_West:)

    TXA 800/802 haben wir auch. Funktionieren einwandfrei (o.k., über den Klang des Handsenders kann man diskutieren...), sind aber ungefähr drei Nummern kleiner. Anderer Anwendungsbereich.

    Und ja, es gibt da gewisse Ähnlichkeiten. Vor allem wenn man sich die verwendete Funkmodultechnik ansieht. Da wird doch nicht etwa der gleiche OEM...?

    so, die Mipro MA-929 sind da.

    Klang und Verarbeitung sind jetzt nicht ganz das was man von einem LSP500-Ersatz erwarten würde, aber im Grossen und Ganzen akzeptabel. Laut genug ist sie, ich bin aber froh nicht auf die leichter erhältliche 828 ausgewichen zu sein. Die 929 mit ihren zwei 8"ern tut sich schon schwer genug untenrum, und das obwohl sie wirklich gross ist und es bei Vollgas hinten am Gehäuse schnauft und rappelt. Da muss noch etwas nachgearbeitet werden.

    Der ausklappbare Transportgriff zum Fahren als Trolley ist ein Witz, das klapprige Teil bricht wahrscheinlich nach der zweiten oder dritten Bürgersteigkante ab. Also weg mit dem Ding und auch den Rollen, bei dem Gewicht ist die Sackkarre eh die bessere Lösung.

    Der mitgelieferte 500er Handsender (7er Schmalband gibts grad nicht) funktioniert so weit gut. Ich vermisse allerdings einen senderseitigen Gain. Und die Lösung zum Akkuladen mit USB-Stecker ist mechanisch jetzt echt nicht der Hit. Wenn der mitgelieferte Akku zum Einsatz kommen soll muss da ein Ladegerät her in dem der direkt geladen wird.

    ich nutze bei den steckern am liebsten Neutrik, ob X oder XX serie ist mir dabei egal.

    Die Weibchen der XX Serie mit den dreieckigen Entriegelungstasten haben die unangenehme Eigenheit dass sie in manchen Geräte-Männchen nicht sauber einrasten weil deren Rand einen zu schmalen Einschnitt dafür hat.

    Die Zugentlastung der alten Serie ist mMn auch besser weil man mit dem aussen liegenden Gewinde mehr Gefühl dafür hat wann jetzt "zu" ist. Auch die massiven Lötkelche der NC-Serie sind angenehmer zum verarbeiten als der spirrelige XX-Kram.

    Dafür sind die XX halt deutlich besser feuchtigkeitsgeschützt, das geht beim NC schlicht konstruktiv nicht.

    Ich hatte übrigens mal nen (Neutrik?) Stecker mit Schneidklemmtechnik in den Fingern. Da war Pin1 und Gehäuse direkt gebrückt.

    Neutrik FXY/MXY. Spezialarmaturen nur zur Verwendung in Festinstallationen. Da macht das auch Sinn wenn man sich bei der Konfektion von dutzenden von Steckern in einem engen Rack das Löten sparen kann. Geht ganz gut mit Canford FST Kabel.

    Die Verbindung von Pin 1 zum Gehäuse war aber optional, je nachdem wie man die Zugentlastung einbaut.

    Wer damit normale XLR Kabel baut weiss einfach nicht was er da tut...