Beiträge von mslr

    Wie wäre es statt Schrauben unsymmetrisch Löcher in die Installationsschale zu bohren und dann PU-Schaum punktuell in diese Löcher einzubringen. Damit müsste man es doch erreichen können, dass sich die Schale an einigen Punkten an der Außenwand 'abstützt' und die Resonanzen der Schale dämpfen oder verändern müsste.

    Alternativ an passenden Stellen Masse an die Innenwand anbringen (Hängeschrank) und damit die Eigenschwingungen verändern.


    Das sind nichts anderes als Partialschwingungen von Lautsprechermembranen, nur dass hier die Membran eben die Innenschale ist.


    Versuch:

    Basslautsprecher im Außenbereich mit Sinusgenerator - Resonanz suchen - dann von Innen an verschiedenen Stellen gegen die Wand drücken - wo verändert sich die Resonanz deutlich. Das wären die Angriffspunkte für Veränderungen.


    Ja, ja - ich bin Physiker......

    Ich weiß nicht genau was mit „über den USB“ gemeint ist, aber das Playback von mp3 und wav Dateien über einen USB Stick (fat oder exfat) als auch über das eingebaute Interface sind am DM3 möglich. Soweit ich weiß gibts beim Playback über ein USB Device ein paar Einschränkungen: mp3 mit VBR zickt, wavs mit 16Bit scheinen nicht erkannt zu werden. Ob das in v3 noch so ist weiß ich grad nicht

    Ich kann am iPAD Anschluss (USB1) direkt ein Smartphone oder ähnlich über ein passendes Kabel anschließen und kann Audio vom Smartphone direkt einspielen, z.B. Spotify usw. Im Prinzip wie ein traditioneller Kopfhörerausgang. Das Phone wird dabei auch noch geladen. Das geht bei der DM3 nicht.

    Ja, die DM3 ist ja so gesehen fast als "Nachfolger" für 'ne TF1 zu betiteln (vom Umfang her fast gleich)

    Na ja, fast - TF1 hat 8 Mono und 6 Stereo Aux-Busse, Stereo geht auch als zusätzlicher Effekt oder Submix und kann doppelt so viele Input-Kanäle aber halt nur 48kHz. Schätze mal beide werden eine ähnliche DSP Leistung haben.

    Ich weiß, dass die TF-Serie nicht sonderlich beliebt bei den Profis ist. Möchte doch aber 2 Aspekte ganz pragmatisch hervorheben:

    Eine TF3 mit Dante steht bei uns am FOH in einer Kirche. Ehrenamtliche mit Smartphone-Erfahrung (also alle) kommen damit erstaunlich gut und ohne große Erklärung zurecht. (Gut, wir hatten vorher ein 01V96....)


    MonitorMix für die Laienmusiker und iPad Remote funktionieren wirklich gut. Wedges und InEar auch parallel gar kein Problem. Inzwischen habe ich mich auch daran gewöhnt habe aber immer ein iPad als 'Bildschirmerweiterung' daneben liegen. Mir selbst fehlen vor allem die Inserts im Kanal. Sobald ich etwas spezielles brauche wird es unübersichtlich oder geht gar nicht.


    Die Oberfläche findet sich fast so im DM3 aber mit größerem Bildschirm und deutlich erweitert wieder. Das Konzept hat sich also scheinbar bewährt - oder?


    Nur am Rande: Der DM3 fehlt gegenüber der TF, dass ich über den USB Musik einspielen kann. Das vermisse ich und alle Laien, die nur mal kurz Musik anmachen wollen, am schmerzlichsten. Das ist bei der TF klasse.

    Also seid es PayPal und Ebay-Käuferschutz gibt bin ich da gelasser. Ich habe auch schon Dinge aus Italien etc gekauft. Wenn's nicht ankommt gab's immer das Geld zurück.

    ... nicht wenn der Verkäufer eine Produktkategorie wählt, für die der Käuferschutz nicht gilt...

    Die Ducking-Lösung von wora nutzen wir schon einige Jahre für den Livestream in unserer Kirche aber nicht über das Mischpult.

    Wir haben einen Yamaha MRX7-D mit dem wir das Processing für die PA machen. In dem erzeugen wir einen Submix aller wichtigen Kanäle (Sprache, Gesang, Instrumente - Quelle Stagebox per Dante) der ausschließlich als Sidechain auf den Ducker der Atmo-Mikros (NT5) geht. Dabei kommt es nicht auf den sauberen Submix an sondern nur darauf ob Signal da oder nicht. Die Atmos werden dann der Stereosumme zugemischt. Zeitkonstanten des Duckers sind relativ lang.

    Position ist am FOH mit angepasstem Delay der Stereosumme für den Stream. Wir haben die Position gewählt weil zum Beispiel Posaunenchor / Orgel auch über die Atmos in den Stream kommen ebenso wie ein wenig der Gesang der Besucher. Nicht in allen Situationen optimal, funktioniert aber 'good enough' automatisch. Gerade wenn Laien am Pult sitzen und lediglich Fader schubsen.

    Die Atmos stehen den Musikern (ohne Ducker) zur Verfügung für ihren eigenen In-Ear-Mix per Monitor-Mix App. Gibt ihnen zumindest etwas Raumgefühl - wenn sie es wollen oder brauchen. In der Regel reicht denen aber der Spill der offenen Bandmikros.

    Es wäre tatsächlich mal eine Idee ob die Atmos mit dem Ducker nicht besser für die Musiker - trotz FOH Position - geeignet wären. Bisher hat aber noch kein Musiker hinsichtlich Atmo Wünsche geäußert.

    Meine Eselsbrücke:

    Hardmute - Ist wie ein mechanischer Schalter (Hardware) - da geht nix mit programmieren. Aus ist aus.

    Softmute - Mit Software und damit allen möglichen Logiken je nach eigener Vorstellung kontrollierbar.

    (Es stört mich dabei nicht, dass Hardmute auch per Software realisiert wird.)


    Um das Sommerloch weiter zu füllen. Wie ist es mit dem Gegenteil - gibt es auch HardSafe bzw. SoftSafe? corn*

    Also ich würde zuerst InEar Kabelgebunden beginnen. Gerade im Proberaum. Funk erhöht die Komplexität vor allem dann wenn man InEar für sich erst einmal erarbeiten muss.

    Dann würde ich mal - wenn nicht schon geschehen - 100-200€ in einen Kopfhörerverstärker investieren. Damit sollte ‚laut genug‘ kein Problem sein.

    Hatte schon oft die Situation, dass man direkt an XLR Out angeschlossen hat und wundert sich dass symmetrische Signale auf L-R komisch klingen.

    Als nächstes könnte gerade um Proberaum wenn nicht alle InEar haben ein einfaches Mikrofon helfen die anderen wieder zu hören.

    Ein professioneller InEar Kopfhörer mit Passstücken ist zwar klasse kostet aber leider sein Geld. Ein guter Hörer, nicht gerade ein 10€ Grabbelkisten Teil ist eine gute Investition und tut auch darüber hinaus in der Freizeit seinen Dienst wenn man nur Musik hört.

    Dann als letztes mit einer App sich in die Lage versetzen sein InEar selbst zu mischen.

    So würde ich starten.

    Alternativ:

    Wenn ihr d&b einsetzt - die Amps haben doch Load Monitoring, erkennen also wenn etwas mit den Lautsprechern nicht stimmt wenn es aktiviert ist.


    Frage an die Runde: Kann man das nehmen um zu erkennen ob ein unpassender Lautsprecher angesteckt ist? Geht sicher nicht mit allen Kombinationen. Habe das selbst bisher kaum genutzt (D80) und daher keine Erfahrung.


    Die Idee wäre Presets der Amps und das Routing umzuschalten statt am Ausgang zu patchen und falsch gesteckte Lautsprecher zu erkennen und abzuschalten bevor etwas passiert.

    Eine weitere Möglichkeit wäre 8-pol Speakons zu nehmen, Jede Lautsprechertype hätte dann exklusiv einen von den 4 Kanälen. Mehrere 8-pol Speakons sind dann parallelgeschaltet. Die Boxen bräuchten dann ihr passendes Kabel/Adapter NL8 auf NL4. Wenn diese Flexibilität reicht, kann auch ein Laie nicht viel falsch machen beim Stecken. Spart Kosten für Lautsprecherreparaturen wenn man vergessen hat zu patchen.

    da hat sich vermutlich irgend ein register verschluckt. den Fehler wirst du wahrscheinlich so ohne weiteres nicht reproduzieren können. es scheint sich ja hier um einen software Fehler zu handeln und kein hardware Fehler zu sein.

    Das hinterlässt ein mulmiges Gefühl.


    Eine Idee habe ich noch: Beide im Netzwerk sichtbaren TF (einmal TF1, einmal TF3) haben die Yamaha ID Y000 aber einen unterschiedlichen Namen. Zum Patchen wird ja nur der Controller verwendet, da dürfte das egal sein aber man weiß ja nie....

    Das orange Symbol sagt erst Mal nur das sich etwas geändert hat. Da reicht auch schon der Name. Aussetzer werden damit nicht angezeigt. Die siehst Du mittels rotem " Halteverbotsymbol" oder roter Lautsprecher + x. Also bei geöffnetem Controller mal gucken, was wirklich als Problem angezeigt wird und ggfl. die Verbindungen Neu "ziehen".

    Es war das Orange Warning-Symbol im Controller:

    This may indicate that:

    • The subscription is unresolved, possibly because the transmitting device is not visible on the network (for example, because it has been removed, or switched off); or:
    • There is another connectivity issue in the physical network that is affecting a media signal

    Audio war auf jeden Fall tot, geändert wurde nix.

    Hallo zusammen, ich brauche mal euer Schwarmwissen.

    Gestern hatte ich ein mir unerklärliches Ereignis und suche nach dem Grund:

    Wir haben bei einem TF3 externe Inserts für einige Kanäle integriert. Da die TF-Pulte keine Inserts unterstützen gehe ich über DirectOut (Post-On) auf das RUio, durch die Effekt-Chain und dann wieder zurück auf das TF auf die Kanäle 33..40. Das Set-Up läuft so weitgehend problemlos seit etwa 1/2 Jahr.


    Physikalisch sind die Dante Ports auf Switched, es geht ein direktes Kabel von der TF3 zum RUio. Das TF hängt mit dem 2. Dante Port am Switch (Cisco SG300), davon geht es direkt zu 2 TIOs, über Glas ins Nachbargebäude für Übertragung, ebenso auf den Streaming-PC (YouTube) und auf ein MRX-7, das die Tonanlage managed. Alles läuft Unicast, keine Multicast-Streams. Der Stream für YouTube läuft ebenso über das MRX-7, das noch Raummikros dazu mischt. Dieser Mix geht über das RUio um den Pegel zu optimieren und dann an den Streaming-PC. Dante hat ein exklusives VLAN. Control hat ein exklusives-VLAN, Internet ebenso.

    Gestern plötzlich 20min vor dem Gottesdienst kein Ton mehr von den Kanälen mit Inserts. Dante Controller sagte mir folgendes:

    TF-3 sendet auf Dante (grün aufleuchtende Lautsprecher-Symbole) ABER - das RUio zeigt mir in der Patch-Matrix bei den 6 empfangenden Kanälen fehlende Verbindungen zum Transmitter (TF3, oranges Achtung-Symbol). Die Verbindung zurück (RUio-->TF3) ist ok - keine Fehler laut Dante-Controller (grüner Haken).

    Die Verbindung RUio-MRX7, die über den Switch läuft, hat keine Fehler, Audio auch ok. Ich kann somit Mac/RUio usw. ausschließen. Clock laut Dante alles ok, ein Master (TF3).


    Kabel TF3--RUio getauscht - Fehler bleibt. Clock der RUio synchronisiert sich nach dem wieder einstecken sauber. Achtung-Symbol bleibt bei den Receive-Kanälen zur TF.


    Spaßeshalber eine der 6 fehlerhaften Verbindungen im Dante-Controller gelöscht, die anderen 5 Verbindungen sind nach wie vor fehlerhaft. Dann den gelöschten Patch wieder gesetzt und plötzlich sind ALLE Verbindungen (6-Kanäle mit Inserts) wieder da und spielen ab da problemlos. ??????

    Den Fehler konnte ich danach nicht mehr reproduzieren.


    Im Netzwerk hängen 8-10 Dante Geräte (alle Follower), z.B. ein weiteres TF1 im Nachbargebäude, ein MTX-5 für die Tonanlage im Nachbargebäude. Alles laut Controller fehlerfrei und sichtbar, Dante-Clock sauber. Nix auffälliges im Log.


    Wer hat mir eine Idee?


    Bin erst am Wochenende wieder in der Lage einiges auszutesten aber ich würde gerne mal euren Input sammeln. Ich hoffe, ich habe es klar genug beschreiben....


    Besten Dank schon mal.

    d5vbo3lr_png.htm ursachenforschung bis jetzt,ausgelaufener Kondensator

    Also reparierbar ist das schon, scheint ja nur die Verdrahtung der Kondensatorbank zu sein und scheint keine feinen Leiterbahnen auch in Innenlayern zu haben (Muss man aber genau anschauen)


    Wichtig: gründlich saubermachen, alle verfärbten/schwarzen Leiterplattenteile wegfräsen (der schwarze Kohlenstoff ist leitfähig und man baut eine Lichtbogenlampe). Dann neuen Elko mechanisch wieder an Ort uns Stelle montieren (z.B. mit Heißkleber das Gehäuse an die Nachbarelkos kleben, was auch immer) und die Anschlüsse mit dickem Kupfer (Kupferblech geht auch) an die passenden Stellen der Leiterplatte freifliegend wieder anschließen. Schön ist anders aber wer gerne bastelt kann das schon richten. Aber es ist und bleibt "Gebastel". Ist aber mehr Mechanik als Elektronik.....