Beiträge von kob1

    ist das bei Yamaha wirklich so?


    bei A&H bekomme ich eine email mit dem entsprechenden hinweis und gleich dem passenden link zum download und zur release-info. man muss sich dazu nur einmal registiert haben.

    Es gibt keine Benachrichtigung speziell für meine Produkte. Es gibt Newsletter, da steht alles drin vom Update für ProVisionaire bis zur Rivage. Für Firmware 1.7.4 zum DM7 hab ich noch nichts Offizielles bekommen.

    Du bedienst (Hausnummer) 50 verschiedene Geräte von 30 verschiedenen Herstellern. Da durchwühlen raubt Zeit. Und selbst wenn, was tun mit der Information? Hast du eine Liste wo alle Geräte mit aktueller FW vermerkt sind? Oder kennst du auswendig den FW Stand all deiner Funkstrecken, Sender, IEMs, Amps, Controller, Switche, Router, Pulte, Stageboxen ...von Rechnern und Software will ich gar nicht erst anfangen. Wie sieht das bei euch in der Praxis aus?

    Also mir hilft da in der Regel der Social Media Kanal des Herstellers oder eine entsprechende Community, wie diese hier :)

    Ja, das is gut um jetzt mitzukriegen dass es da was gibt. Aber in 2 Monaten, bei der nächsten Updateorgie alte SocialMedia Beiträge zu suchen is eher langweilig. btw: wie machts den HK? Bei jedem Update für Amp/Preset/XYDevice ein Socialmedia Post+Newsletter?

    Bei einigen gibt es halt feste Updatetage im Jahr und fertig.

    Es dauert ja schon mehrere Tage/Wochen um überhaupt zu wissen dass es ein Update gibt. Falls es hierzu ein Best Practice aus euren Betrieben gibt, bitte teilen! Für mich ist es jedes mal ein K(r)ampf div Herstellerseiten zu durchforsten, die Releasenotes (so es welche gibt) zu suchen, abzuwägen ob das Update sinnvoll ist usw

    Kurz: Bis das erste Gerät überhaupt ein Update bekommt vergeht schon mal viel Zeit

    OT: Hab zuletzt den Reset einer d&b D80 Endstufe gesucht, also Knopf drücken&halten beim Einschalten und innerhalb von 2s wieder bestätigen.

    Weder Google noch ChatGPT hatten die richtige Antwort. Und das mit Link zum Manual. Irgendwie hab ich das Gefühl das war schon mal besser...

    - Ich habe eine AD4D im System die ich per Dante auf die DM7 gepatcht habe. Sie wurde im Kanal angezeigt inklusive akkustand, sendequalität etc. Alles da. Auch ein kleiner grüner Audiobalken der ausgeschlagen hat bei Input. Aber kein Input im Kanal. Alles versucht. Erst beim ZWEITEN Neustart der Sendestrecke lief alles wie gewohnt.

    Erlebe ich leider auch immer wieder mal. Lösung die bei mir immer funktioniert: Das Device neu mounten, also im IO Device Menü auswählen und von der Online Device List auswählen

    Unterschiedliche Beamer, vermutlich unterschiedliche native Auflösung, Kurzdistanz, Laptop der nur 2 Outputs akzeptiert, ich glaube schlechtere Vorzeichen gibts nicht für dein Vorhaben. Is nicht böse gemeint, aber mit den Voraussetzungen würd ich mich grußlos von dem Projekt verabschieden.

    Schon klar, ich bezog mich darauf

    Oder dort übereinander setzen und dann das ganze drehen.

    Meine nur wenn man 2 Projektoren im Protraitmodus nebeneinander stellt erhält man ein Bild mit 2160x1920px (ich nehm FullHD mal an), abzüglich Blending ist man da schon recht quadratisch. Warum also noch rotieren...

    Alles gut :) mal schaun was der TO letztendlich zaubert - freu mich über einen Bericht

    Das würde dann den gesamten Bildschirm drehen. Man müsste die zwei Hälften getrennt im Inteltreiber drehen. Oder dort übereinander setzen und dann das ganze drehen.

    Man kann sich dann überlegen ob das bei einem 1:0,88 Verhältnis viel bringt. (wurde glaub ich in den oberen Beträgen schon erwähnt)

    Alles was Kanten oder Farben betrifft werden ich selbsststänig anpassen. Ich brauche nur ein ganz einfache Variante um die 2 gesplitteten Bilder auf die Ausgänge zu bekommen... Ich brauche nur ein ganz einfache Variante um die 2 gesplitteten Bilder auf die Ausgänge zu bekommen...


    Blending, Datadoubling, etc in der Quelle zu machen halte ich zwar für -sagen wir mal- gewagt, aber bitte...

    Wie T-event schon gemeint hat: mach aus den beiden Monitoren einen, dann nutze die Software deiner Wahl.

    NVidia:

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    Nochwas zu quick&dirty: beim Blending gibts kein "quick", das Ziel möglichst wenig "dirty"

    Nur das diese Angaben wenn die nicht exakt definiert werden völlig wahllos sind.

    Und bei dem Pronomic wird mit RMS geworben was es per Definition ja nicht ist.


    Nach der Logik könnte ich dem 2x100 Watt auch 2x500 zugestehen

    Jetzt kommts: Die Angaben der Endstufen Hersteller sind viel besser definiert und weniger wahllos als die Angaben der Lautsprecher Hersteller.

    +1 MicroCue, am besten im Doppelpack (1x Bühne 1x FoH) und mit XLR verbinden. Dann hat man Diversity und mehrere Handsets.


    Für eine grundsätzliche Empfehlung tu ich mir schwer deine Situation einzuschätzen. Bei uns ist das Präsentationstechnik und wird wie Ton und Licht von min einem Menschen betreut. Der hat einen Regieplatz (meisten den größten 8o) dort stehen die Zuspieler und weiters passiert dort die Signalverteilung und das Scaling. Außerdem ist dort oft die Anlaufstelle für Referenten, Kunden etc.

    Auf der Bühne gibts eigentlich nur einen Vorschaumonitor (DSM) und eine Fernbedienung (Presenter)

    Hallo und Willkommen!
    Für ein sauberes Ergebnis gibts mehrere Sachen zu beachten:

    -) "nahtlos" bei Projektionen heißt Edge-Blending. Dafür gibts Software und Hardwarelösungen, je nach Anwendung ist beides erforderlich.

    -) Kurzdistanz Projektoren sind da eigentlich nicht geeignet. Die Randbereiche sind unscharf, dunkler, und voller Farbsäume. Weiters ist das Einrichten der Horror.

    -) Video Player wie Resolume, PvP, Millumin etc können das eigentlich alles aus einer Hand, erfahrungsgemäß sind die projektoreigenen Blending Einstellungen aber die besseren.

    Mitti, Millumin, QLab, PvP, ProPresenter, WingsX als Softwarelösung, zur Not auch Powerpoint
    Hyperdeck als günstige Hardwarelösung (kann keine Stills, aber Loops)

    div digitale Signage Player können das auch, was nicht passt wird mit Companion passend gemacht.

    PictureAll, Pixera, Disguise nur zu Vollständigkeit erwähnt, passen nicht zu "möglichst kostenführend"


    Die Auswahl ist mittlerweile riesig!

    Kann dir leider keinen genauen Typ sagen. Meine Erfahrung ist bei Yamaha aber durchwegs positiv was die Akzeptanz an Sticks betrifft.

    Worauf ich achte: nicht zu klein (physisch), Hitze war bei mir schon einige Male ein Thema. FAT32 formatiert, glaube Midas/Behringer wollen kein exFat?!

    Lese und Schreibgeschwindigkeiten klingen am Datenblatt oft super, würde ich aber vorher immer testen (zumindest wenns um Record/Playback geht).