Beiträge von kob1

    1.

    Ein Gerät während einer Veranstaltung laufen zu lassen, welches im Falle eines Mikrofonausfalls prüfen kann welche Frequenz dafür gesorgt hat das diese Störung ausgelöst hat, gibt es nicht bzw. wird nicht helfen Störungen innerhalb des Hörsaals zu vermeiden.


    2.

    Die EW100 G3 Mikrofone dich ich habe sind die letzten die man gratis betreiben kann, danach muss man alle neuen anmelden was Geld kostet bei der Bundesnetzagentur

    ad1) Es gibt sehr wohl Geräte die einfach mitloggen was sich da im Nutzfrequenzbereich (C-Band) so abspielt. zB RF Explorer inkl passender Software.

    Soll das Gerät im Störungsfall "helfen" kostet das schon ein bisschen mehr. Mir fällt da eigentlich nur Axient Digital inkl Frequency Manager ein. Damit bist du eigentlich recht safe unterwegs, allerdings auch einen großen Haufen Geld und Zeit los.


    ad2) Ew100 G3 im C - Band sind und waren niemals gratis. Eher wirds illegal sie überhaupt noch zu betreiben.


    Shure Axient Digital

    https://www.shure.com/de-DE/pr…on_systeme/axient_digital


    RF Explorer

    http://j3.rf-explorer.com/

    Ja, dass der Empfang unter den eingestellten Sqelchwert sinkt und der Empfänger mutet.

    Gut: alles funktioniert technisch einwandfrei

    Schlecht: du hast ein Empfangsproblem


    Wenn es also wirklich Sichtverbindung gibt und alle Kabel usw iO sind, wird wohl wirklich Zeit das C Band auszumisten.


    Grüße


    Edit: die Empfangsanzeige bei den EWs steht bei unseren Baustellen wirklich immer am Max, so kenn ich das eigentlich immer, außer die Moderatoren gehn damit auf Klo.


    Edit2:
    - bitte auch Frequenzen innerhalb einer Gruppe verwenden, also 1.2 und 1.xy
    - alle Antennen-Kabel/Steckverbinder sollten 50 Ohm haben
    - Sqelch kommt mir unnötig hoch vor, je nach Hintergrundgeräusch

    Viele gute Fragen, die sich mit meinen überschneiden, eine hätte ich allerdings noch:

    Source to Output Routing möglich? Also rein nur die physikalischen I/Os nutzen, ohne die DSP bzw einen der 40 Kanäle verbraten zu müssen. vgl Midas PRO

    funktionieren? (War ja bei x32 erst mal nicht so)

    Ja, ich mich erinnern, dachte aber das nicht das Pult sondern die DLs die Bremse waren. Neue Firmware, weil 48kHz, HA Remote usw - kann mich jetzt aber auch täuschen. :/

    Weil

    Weil die Auswahl an Displays mit 12G SDI Input (es geht ja um 4k) ich sag mal - sehr bescheiden ist.

    HDMI 2.0 dagegen fast jeder Consumer-TV kann.


    siwi schrieb:

    Das Kramer Kabel wird mit der Kamera sehr wahrscheinlich nicht funktionieren.

    Problem ist die benötigte Spannung.

    Ja, das ist leider oft ein Problem bei dem Teil, mit einem EDID Emulator kann man die Spannung aber sehr gut erzeugen und einspeisen (zB Dr HDMI 4k HD Fury)

    Man kann das schon machen in 4k.

    Nachdem du kein Budget genannt hast wäre das hier eine solide Mittelklasse-Lösung, geschätze Kosten ca 6k€:


    Kamera: http://www.marshall-usa.com/cameras/CV420-CS/


    Kabel: https://www.kramerav.com/at/product/ca-hm

    (funktioniert idR, ist aber machmal etwas zickig wenn die Stromversorgung über HDMI unzureichend ist)


    oder

    Extender: https://lightware.com/hdmi20-optj-tx90

    eventuell auch die neue UBEX Kiste von Lightware mal ansehen, ein schönes Ding.


    oder

    SDI und sowas hier an der Senke verwenden: https://www.decimator.com/Prod…/12G-CROSS/12G-CROSS.html


    Screen: https://www.samsung.com/at/bus…qmn-series/lh55qmnebgcen/

    Ich versuche zu präzisieren:


    1. Internes Display: Referentenansicht in FullHD, Windows -Bildschirm 1
    2. Referentendisplay, native Auflösung 1680x1050: Hängt an USB.C->HDMI Adapter. Windows-Bildschirm 2, Bildinhalt ist derselbe wie der des internen Display mittels "Desktop auf 1 und 2 anzeigen". Das Gerät skaliert den FullHD Input problemlos mit zwei kleinen schwarzen Rändern oben und unten.
    3. Projektor, native Auflösung FullHD: Hängt (editiert )HDMI-Anschluss des Rechners (Ende edit), Windows-Bildschirm 3. Bildinhalt ist der erweiterte Desktop.


    Jop, perfekt, Windows gibt 3x FullHD aus, das ist kein Problem. Das Referentendisplay hat damit umgehen können und das meintest du mit "gut skaliert" - danke für die Klarstellung, machmal bin ich auch schon be­griffs­stut­zig :):S!


    Wehe aber, du musst eine der Auflösungen ändern, dann ist mit Boardmitteln leider Schluss. Siehe:


    Zitat

    Bei uns ist die Aufgabenstellung lange Zeit gewesen:

    -) Vollbild PPT XGA (alte Installation)

    -) Laptop Referentansicht internes Display und Vorschaumonitore 1920x1080


    Mit Windows/Intel nicht möglich, und ich bin grad sehr sicher dass das auf einem Mac auch nicht unfallfrei funktioniert. [...]

    In deinem Fall: Versuch mal den 3. Bildschirm (Projektor) auf 1024x768 zu setzen!


    Grüße

    - und meine Intel-Grafik kann alle 3 Monitore separat anfahren -

    Jep, separat, aber sobald Bildschirm 1 (Display Notebook) + 2 (Ausgang Referent) dupliziert werden und dazu noch einmal Vollbild ausgegebn wird ists vorbei mit Windows und Intel Grafik.


    Darum kann das:

    fdmd schrieb:

    Hat trotz unterschiedlicher Auflösungen von internem Display und Referentenmonitor super gespielt, da der Monitor entsprechend gut skaliert.

    gar nicht funktionieren oder ist zumindest ungenau formuliert.


    Bei uns ist die Aufgabenstellung lange Zeit gewesen:

    -) Vollbild PPT XGA (alte Installation)

    -) Laptop Referentansicht internes Display und Vorschaumonitore 1920x1080


    Mit Windows/Intel nicht möglich, und ich bin grad sehr sicher dass das auf einem Mac auch nicht unfallfrei funktioniert. Die Notebooks wo draufsteht NVIDIA inside oÄ haben nur eine GPU und keine vollwertige Grafiksystemsteuerung, darum -> Grafikarte extern oder Standrechner.


    Grüße

    Hier nochmal meine Antwort aus dem anderen Thread:


    Powerpoint - Referentenansicht und Vollbild ausgeben


    Weil gerade ein zweiter Thread mit dem gleich Anliegen aufgetaucht ist

    MS PowerPoint: Referentenansicht auf Vorschaumonitor

    hier nochmals meine Erfahrungen.


    Ich glaub, dass ich alle der hier und im verlinkten Thread vorgeschlagenen Lösungen probiert habe und für mich hat sich nur eine Variante wirklich durchgesetzt:


    PC mit 3 Grafkausgängen und diese mit einer dedizierten Grafikkarten


    Was mit einem Stand-PC recht schnell klappt, ist bei einem Laptop ein bisschen aufwendiger. Selbst bei Businessnotebooks (Dell XPS, Asus Zenbook, HP Probooks, Lenovo T) welche über Dockingstationen verfügen oder mehrere Grafikausgänge onboard haben klappt die Ausgabe mehrerer Screens nicht uneingeschränkt. Das Problem ist, dass man Auflösungen und alles was mit der physikalischen Schnittstelle zu tun hat nur über die Windows oder Intel Graphics Einstellungen machen kann und die sind halt sehr eingeschränkt. So ist es nicht möglich 2 Bildschirme zu syncronisieren + 1 erweiterte Ansicht einzustellen und dabei auch noch die Auflösung zu ändern.


    Wer die volle Kontrolle über über die Schnittstellen und Auflösungen haben möchte wird erst mit einer externen Grafikkarte glücklich werden. So ist auch zZ unser Setup: Notebook (Asus Zenbook)-> Thunderbolt3 -> eGPU mit GTX 1060.


    Grüße

    Im übrigen ist der E-Pack V3 (mit Display) über CAN durch die aktuelle Steuerungssoftware komplett fernbedienbar und hat fast alle Funktionen des D80.

    Ahm, sagen wir ca 1/2 einer D6.

    Ich hab mal was von einer 1Fader Oberfläche gehört. Also nur der Screen, ein paar Encoder, ein Fader und aus. Da is das virtuelle Faderschubsen dann natürlich notwendig.