Beiträge von marcoboy

    Naja die Parameter sind ja nicht so das Problem, A&H trennt ja DSP/FPGA Boards und Bedienung. Die letzten Parameter kann sich dann der IPC Rechner aus dem DSP/FPGA Board holen. Das erkennt das die Spannung ab säuft und sichert diese.


    Für alles andere z.Bsp Kanalnahmen etc. wird es wohl so sein das man diese zyklisch sichert. Zieht man den Stecker geht das dann verloren.

    ich hab bei den von mir verwendeten Yamaha pulten früher auch einfach den stecker gezogen. eine extra ausschaltroutine gab es da nicht. auch nicht beim PM1D.


    (im übrigen kann man das auch bei den A&H pulten machen, also einfach strom abziehen. die motzen dann zwar beim einschalten, das man vergessen hatte richtig abzuschalten, aber sie funktionieren danach trotzdem genau wie vorher ;-) fürs bessere gefühl fahre ich sie aber in aller regel ordnungsgemäß runter)



    Nö würde ich nicht machen... Dann damit riskierst du das dass Filesystem schaden nimmt. Zwar lässt sich der Müll erkennen und beheben. Aber in sehr unglücklichen Fällen könnte dieser auch Probleme machen. Das Pult bleibt beim starten dann hängen :/.


    Was noch passieren kann ist das der sync ausbleibt und deine Show nicht gespeichert wurde, z.bsp bei transparenten Filesystemen. Das oberste Layer wird dann nicht mehr synchronisiert...


    Fazit: bei allen Pulten die mit einem OS funktionieren sollte man den Shutdown auch benutzen. Ein X32 kann man so ausschalten, da alles im FPGA abläuft ;)


    Der Hinweis im Manual ist nicht ohne Grund, denn es gibt Situationen die einfach unglücklich sein können wenn der Kernel den Prozess nicht abschließt. Filesysteme sind zwar daraus robust, aber wie erwähnt gibt es Situationen die können zu Verlusten führen. Auch wenn man Kernel ein Brown Out Handler vorhanden ist, I/O Zugriffe dauern zu lange um noch was zu retten und der Datenträger ist schon Tot. Denn zum schreiben brauchen die Zellen die korrekte Spannung ;) ...

    So kann man es nicht bezeichnen, man stört. Das ist auch schwer nachzuweisen man müsste man schon sehr genaue Kenntnisse vom Protokoll haben.


    Um das Problem zu lösen sind solche Maßnahmen er weniger geeignet...

    Man nehme für solche Geschichten einen ESP32. Denn dort ist der gesamte Wlan Stack per Software realisiert. Da muss man nicht mal viel Ahnung haben, da es recht viel Code im Netz vorhanden ist, um Netzwerke zu stören.

    Was ich noch erwähnen wollte ^^.. Die Entwicklung einer Grafischen User Interfaces ist nicht mein Entwicklungsfokus. Da gibt es schon einige Sachen und es liegt auch daran das ich mich in HTLM5 und Javascript stärker einarbeiten müsste. Zumal mit Javascript mein C Stil versaue. Ich hoffe das sich andere finden werden.


    Das schöne ist ja man muss nicht einmal die Webserver Funktionalitäten vom Controller nutzen, man kann das auf jeden Server aufsetzen und links setzen zum Controller.


    MQTT ist auch in Planung, steht aber in der Timeline ganz hinten... Ist ja schon jetzt möglich -> NodeJs

    Du kannst die Geräte konfigurieren, überwachen etc. und es funktioniert außerhalb der AVB und PTP Wolke. Also auch über das Netz und die Ressourcen können auch verteilt sein, sie werden ja durch href abgebildet.


    Die Bilder oben sind reine Funktionalitäten die man von einen Webserver erwarten würde..


    Als ich es mal ausprobieren wollte, also per AJAX https://de.wikipedia.org/wiki/Ajax_(Programmierung) mir Daten zu holen viel mir das Sicherheitskonzept vom Browser auf die Füße. https://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Origin_Resource_Sharing


    Die Header wurden global in einer Funktion erzeugt, das ging dann so nicht mehr ||. Die ganze REST Funktionen wurden in einer neue REST Struktur portiert und der Code wurde umgestaltet. So das in jeder Funktion es möglich wird eigene Status Codes und Header zurückzugeben.


    Die neue REST Struktur kommt den Konzept schon sehr Nahe.


    /entity

    /entity/{entity_id}

    /entity/{entity_id}/descovery

    /entity/{entity_id}/descriptor/{desc_type}/{desc_index}

    /entity/{entity_id}/descriptor/{desc_type}/{desc_index}/configuration


    usw..


    Mit den Methoden GET, POST, PUT, DELETE lassen sich die Ressourcen beeinflussen.


    Wenn du am Einstiegspunkt vorbeikommt /entity werden dir bei GET alle Entity anzeigt -> Directory listing.


    Frei nach dem Motto von Unix/Linux betrachte alles als Datei.. natürlich :)

    Und ja: Fremde Netzwerke bekomme ich notfalls auch weggedrückt...


    Legal nicht, denn die maximale Abstrahlung ist vorgeschrieben. Erstmal äußert sich ein fremdes Netzwerk damit das die erreichbare Bandbreite zurückgeht. Das fiel bei privaten Gebrauch bisher kaum auf. Nun sind aber diese TV Internet Sticks sehr beliebt geworden. In Bln kenne ich keinen bei dem das ohne extra Ethernet Adapter funktioniert.


    Fehlt ein Frame vom Video fällt das sofort auf, eben so wie bei unsere Remote Fernbedienung. Das Pult reagiert schlecht auf unsere wünsche. Da immer wieder Pakete verloren gehen, bis dann die Verbindung ganz abreißt, da sie vom fremden Wlan überdeckt wird.


    In Allgemein verfügbaren Bänden gewinnt der stärke und manchmal auch der Dümmste. Die Industrie versucht diesen Umstand zu Geld zu machen, in dem sie Anwender Mesh Netzwerke verkauft. Die machen das ganze nur noch schlimmer und bringen nichts bei dieser Problemlage.


    Oder einer wie Nagelt einen großen Zettel an die Tür und versucht sich mit den Nachbarn zu einigen. Ganz Nebenbei erwischt man auch noch so Fitnessuhren, die ohne wissen des Anwenders ihre Daten mit anderen Teilen.


    Das ist ein Beispiel wie dumm die Gesellschaft geworden ist, muss man sich auch nicht wundern wenn alles aus den Lehrplänen streicht.

    Das Problem ist der Home Accsess Point und die Handys von den Besucher in den Taschen.


    Die versuchen sich mit deinen Wlan zu verbinden... Diese dauernden Anfragen die ins Timeout gehen kann das kosten optimierte Gerät nicht mehr verarbeiten, wo mit auch deine Verbindung ins abseits rennt.


    Abhilfe schafft nur die Netzwerk "Service Set Identifier" zu verbergen. Als nächstes schaut man sich die Bänder vor Ort an und entscheidet auf welchen Kanal ist günstig wäre sein Netz aufzubauen.


    Tja und wie angesprochen, man hält sich einen Notnagel bereit....


    Das ist auch ein Grund warum mit solche "Home" Geräte nicht im professionellen Gewerblichen Bereich verwenden kann...

    HUE -> DMX , geht schon allerdings musst du eine Schnittstelle haben wo du die Fixture Profile einstellen kannst. Oder RDM...


    Zigbee ist kommerziell, man bekommt Mikrocontroller mit integrierten Stacks. Ohne weiteres kommt man nicht heran.


    Meist wird eine HUE bridge Emuliert, das Protokoll ist frei zugänglich. Amazon etc. haben sich mittlerweile einiges einfallen lassen damit diese Trittbrett Lösungen nicht mehr funktionieren. Denn am ende der Strippe soll einer die Kasse füllen.


    Mit dem Geräte Preis lassen sich die Kosten nicht decken... Gewinner sind Firmen wie Amazon etc. die sitzen am Ende der Ketten und halten die Hand auf und haben dazu noch alle Daten!


    Es ist Lösbar und ich könnte das auch einfach umsetzen :).. Nur will ich nicht der dumme sein der dann dafür zahlt.


    - Amazon Entwickler Account (AWS)

    - MQTT Stack

    - RDM / DMX Stack

    Um auch noch mein Senf mit rein zu geben... Das einfachste wäre ein Trafo dann wird auch die Impedanz Transformiert inkl. Spannungsanpassung. So ein Trafo ist nicht mal kompliziert, und könnte auch so klein sein das er in einen XLR passt. Alles <100HZ kann man ja draußen lassen und der Kern ist dementsprechend klein.


    Nun sind die "Profis" dran das auszurechnen.. Hast du ein Ozzi ? Kann du den Pegel vom der Funke mal messen ? Voll aufgedreht und am besten mit dem Test Tone. Einmal ohne Last und einmal mit 32OHM(1W), dann kann man den Innenwiderstand herleiten.

    Nö, das ganze ist Murks.. Wo hast du das her ?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Tiefpass

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hochpass

    überlegen ???


    und dann überdenken wir Symmetrie erneut nochmal...


    Denn man könnte den Pin 3 auch mit der Masse verbinden, dann schließt man die Phantomspannung kurz und hat auch einen Bezug zur Masse.


    Das wird wohl mal für einen Ausgang gedacht gewesen sein. Über das RC Glied ist dann die Masse zumindest Wechselspannungsmäßig aufgelegt.


    Ich halte die Schaltung für weniger geeignet....

    Na bitte, was jetzt total einfach aussieht war nicht so einfach ;)


    Man beachte oben die links womit das dann nach name, usw. sortiert wird,.. auf und absteigend, die links werden dynamisch aus dem Query erzeugt.


    Um das HTML File simple zu gestalten rückt der Code die Strings gerade, man hatte das auch per HTML erledigen können. Auch auf bunte Bildchen habe ich erst mal verzichtet, auch wegen der rechtlichen Fragen von Icon.

    Also dem HIFI freak würde ich das abraten, alleine schon wegen D-Class. Das müsste der aber wissen.. Der DSP ist auch in vielen HIFI Produkten verbaut... Ich habe die Kiste noch nicht aufgeschraubt... ich wollte ^^.. Aber ich kann mir denken was ich zu sehen bekomme.


    Bei dem Preis kann man keine Wunder verlangen, aber das er die Normen auch einhält. Genau da habe ich so meine zweifel. Es gibt ja noch mehr z.Bsp DSL, wenn Mutti ihr Netz gestört wird kennt sie keine Gnade..

    Wenn aber vom Musiker plötzlich sein Effekt Gerät spinnt, der Tonabnehmer singt.. Dann wird einen klar das LS-Kabel war zu lang vom Chinaböller..


    Einstreuung von Aktivmodulen


    da redet man über 40 mVeff keine 1,6Vpp und rein vom Gefühl her mit der Spürsonde würde ich meinen das der EMV Test unter realen Bedingungen schwer werden könnte und das Ding würde zum Fall für die Bundesnetzagentur..

    Leider ist das dann doch nicht so einfach....


    Denn der Treiber ist relativ Träge.. Wenn ich 20KW einen Treiber gebe erwärmt der sich immer noch nicht so schnell das man das messen könnte. Ja klar es kommt vorne eine Stichflamme raus aber der Rest ist noch Hand warm ^^.


    Das geht nur über einfach Modelle im Controller und die lassen noch genug Unsicherheit damit auch was kaputt gehen kann. Selbst mit dem HUGO haben sie mir schon 1200€ teure Hochtontreiber geschossen. Es gibt eben doch Dinge die kann ein Modell nicht abbilden.


    Nunja dann geht man eben auf Nummer sicher... Da kommt aber das Marketing und sagt die Kiste muss in ihren Abmaßen laut spielen. Ob es klingt oder etwas dabei ab raucht ist erst mal weniger von Interesse. Hauptsache man kann den Kunden von überzeugen mit 4 Boxen ganze Stadien zu beschallen ;).


    Gut hat damals das Prinzip der Sensleitung funktioniert. Über RC Komponenten hatte man ein direktes Feedback was der Treiber gerade so macht. Heute rechnet man eben vom Eingangspegel aus und hofft...


    Die Pappen waren damals auch viel Empfindlicher, als die Elektronische Musik aufkam war oftmals nach der Party die Anlage breit. Erst dann musste man sich über so rote Lampen Gedanken machen. Kein DJ hat damals seine teure Anlage zersägt.

    Das Ding funktioniert genau so wie die DATEQ Geräte. Das Problem ist ein Xone 62 bringt es auf 28dBu..


    Da stehen leider keine technischen Daten was der Eingang verkraftet.. In Regel sind die Controller/Limiter mit solche Pegel schon überfordert. Das ganze spiel hat dann ein Ende, bis irgend ein Gerät in der Kette nicht mehr kann.


    Die DATEQ Geräten senken dann den Pegel massiv ab, wenn der DJ gegen sie arbeitet.


    Bei dem RCF Zeug ist die Empfindlichkeit relativ groß, man braucht wenig Pegel um die Box voll auf zusteuern. Da hat man mit 28dBu Luft um alles kaputt zu machen. Wenn der Limiter das dann immer Dynamisch herunter würgt fällt das solchen "Fachkundigen" Leuten auch nicht krass auf das was schief läuft.


    Warum auch, bei der Messe werden die Systeme ja auch so vorgeführt... Die Dinger hängen dauerhaft im Limiter und ich möchte nicht wissen was da heimlich ausgetauscht werden muss.

    Aber vielleicht kann der Werbepartner des Forums zu der Funktionsweise ja mal Stellung nehmen...