Beiträge von Christian S.

    Das sind Spezialmikrofone! Die nehmen kein Ton, sondern Bier auf... aber wenn man zuviele verbaut oder gar versucht zu mischen, dann ist der Frequenzgang nicht mehr linear - oder besitzt eine Richtwirkung auf bestimmte Örtlichkeiten.

    Phantomspeisung hilft beim herauszögern.


    P.S.: Einzelne Quellen äh Senken lassen sich damit hervorragend delayen. Und den Mikrokoffer kann man sehr gut als Limiter einsetzen.

    Klientel ja, Alter evtl. Gerade in der "heißen Phase" war das Klientel welches am wenigsten Abstand hielt - in der Öffentlichkeit und beim Spaziergang - eben jenes der höchsten Risikogruppe: Meistens wohl jenseits der 65 Lenze. Am verständigsten schienen alle zwischen Mitte zwanzig bis Mitte fünfzig. Wohl mehr eine Frage in wie weit man Ursache, Folgen, Zusammenhänge verstehen konnte...


    Heute würde ich es nicht mehr am Alter festmachen. Rücksichtsvolles Verhalten findet man bei allen. Und das Gegenteil auch. Kaffeekränzchen und private Feiern haben einige nie aufgegeben und tun dies auch wenn in der Umgebung gerade die Zahlen durch die Decke gehen. Im ländlichen Raum gab es in den letzten Tage gefühlt viele private Feiern mit vielen Gästen. Dafür demonstrieren die Städter halt eher.


    Wer mehr das Thema verstanden hat, Risikogruppen in der Familie oder schon immer sich mehr daran gehalten hat, tut es auch weiterhin eher.


    Wie hieß es so schön? Wir dachten erst es sei ein Virus, danach es wäre eine Pandemie. Und am Ende war es ein weltweiter Intelligenztest.

    Muss das Flugzeug fliegen? Die stehen doch im Moment eh nur rum - wenn ich also die Kulturveranstaltung in den Airbus verlege... welche relativistische Raumkrümmung geschieht dann: Schrumpft der Platzbedarf oder die Personenanzahl?

    Wobei besser keine Bedienung mit Grillhaxe und Bier am Sitz stattfindet, denn sonst ist Heisenberg überfordert. Oder die Sache mit der Katze... oder die Behörde.


    wenn man ein dynamisches Mikro hatte, dann kam da aus dem Mikro, sofern man die XLR LS Adapter artgerecht falschgelötet hatte, sogar Ton raus.

    Das erklärt warum einige ältere Semester Mikros wie ein Telefon halten...

    ... und die Kohlenstoffatome fühlen sich im Holz wohl ;-)


    Mhm, ob die (theoretisch) sortenrein trennbare PP-Plate mit Recycling-Anteil oder das nachwachsende Holz mit viel Verleimung und Kunststoffbeschichtung - die Vorteile sind wohl leider jeweils weniger relevant im Vergleich zum tatsächlichen Case-Lebensende :-/


    Am besten ist es doch, wenn es lange hält, dabei zwar wenig Platz und Gewicht braucht, aber den Inhalt schützt und sich danach noch für neuen, anderen Inhalt eignet.

    Naja, das ein anständiges Case nicht aus nackter Holzplatte ala Multiplex und nicht aus Baumarktselbstbau ala Siebdruck besteht, sondern auf das Holz eine tourtaugliche Beschichtung aufgebracht ist, hab ich mal als griffigen Vergleich vorausgesetzt ;)


    Es hat ja einen Grund, dass eben jene Bauweise seit Jahrzehnten zu Tausenden gebaut wird... Als Transflex/Varioflex/o.ä. ist mir so eine Kunststoffausführung ja auch noch nicht untergekommen. Aber vielleicht hat das ja jemand ausprobiert und war doch positiv überrascht...:S

    Moin zusammen,


    hat jemand Praxis-Erfahrungen mit Cases, die nicht aus Multiplex mit Beschichtung und Gegenzugfolie sind - konkreter also in Richtung PP-Wabenplatten / AiR? Taugt das wirklich und wo sind die Grenzen im Vergleich? An sich mag ich Holz weitaus lieber (eben auch weil bekannt ;-), aber ein paar Kilo weniger bzw. manchmal ein leichter Preisvorteil sind zumindest eine Überlegung wert...


    Vielen Dank!

    Christian

    Naja, es dürfte auch stark von der Struktur der von einem betreuten Veranstaltungen abhängen...

    Betreut man mehr Konzerte, mehr Messen, mehr internationale Zusammenkünfte, etc. ?
    Bis zu einem gewissen Grad sind noch Nachholeffekte möglich, aber nicht nur.


    Aus meinem bunten Mix würde ich pro 10 Veranstaltungen sagen

    • 1-2 VA wird ggf. in ein digitales Format überführt
    • 1 VA wird evtl. dieses Jahr nachgeholt
    • 2 VA werden evtl. nächstes Jahr nachgeholt oder entfallen
    • 6 VA entfallen, weil im Jahresrythmus die Gelegenheit vorbei ist bzw. das Risiko durch aktive Entscheidung minimiert wurde.

    Wer sich eine treue Kundschaft erarbeitet hat, wird davon viel behalten können - sofern deren Veranstaltungen stattfinden. Evtl. muss bei finanziellen Problemen sehen, ob man gemeinsam die Sache meistert ("ok wir wollen gerne die VA machen, können dieses Jahr aber nicht soviel ausgeben, weil die Quereinnahmen dafür fehlen. Reduzier notfalls die Technik" - hier kann man vielleicht gute Lösungen finden, dass die Beaucher trotzdem wiederkommen oder man gleich das Folgejahr mit bucht).


    Wer nur durch Dumping zu Aufträgen gekommen ist, wird es vermutlich schwerer haben, sofern die Konkurenten noch am Markt sind. Wer überwiegend durch Ausschreibungen Aufträge aquieriert hat, dem kann evtl. ebenfalls ein schärferer Preiskampf drohen.


    Gewinnler (weil schon vorher fit in Streaming, interaktiv, agil mit anderen Lösungen, Hygiene-Konzept und -baubedarf) wird es auch jetzt geben.


    Bei den kleinen 1-Personen-Buden kann es in beide Richtungen schlagen: Gute Preise und Kundschaft = anders aber nicht direkt besser oder schlechter als vorher. Oder er steht eh am wirtschaftlichen Scheideweg und die Krise war dann eine zuviel.


    Und der gemeine Hobbybeschallender-Fullservice-Dienstleister hat sich eh noch nie dem Verhalten eines ökonomisch denkenden Menschen unterworfen: Der gibt auf, weil man selbst als Paketauslieferer nehr verdienen kann, der macht mit Kapital aus anderer Quelle weiter, weil er das so will und eh so getan ha oder noch günstig Material aus Insolvenzmasse kauft oder steigt deshalb mit großen Träumen auf Nachholbedarf ein...


    Die Geldmenge bei den Besuchern ist begrenzt und sicher nicht gestiegen, gleichzeitig geben einige eh nicht vorhandenes Geld für unwichtige Dinge aus.. Da hat jeder andere Prioritäten... ;-)

    Man kann auch einen FußballVEREIN mit Millionenumsatz nehmen... der springende Punkt ist eben die "Gemeinnützigkeit" und selbst wenn ein Verein eben solche anerkannt bekommen hat, so können Bereiche oder Veranstaltungen vom ihm auch gewerblichen Charakter haben. Da sollte der Kassenwart dann etwas fitter sein und sauber trennen (und bei der Kalkation schon berücksichtigen).


    Zurück zu Punkt 3.1:

    Wie wird der Amtsschimmel wohl "professionell" bzw. "fachmännisch" definieren? Und ganz wichtig: Darf man das Frequenzspektrum entziehen oder nutzen wenn der/die/dasjenige sich damit zu blöd anstellt?! :-)

    Am besten die Schlagzeile hinterfragen: Das Öl kostet nach wie vor auch in den USA Geld.

    Dort haben sich einfach nur Spekulaten verzockt - und weil Spekulaten weder Interesse daran haben Öl physikalisch zu erhalten (jedenfalls ihre gehandelten Mengen) noch in der Lage sind mal eben etliche Tausend Kubikmeter Öl am fälligen Stichtag an einem vorher bestimmten Ort entgegenzunehmen, dann stehen sie halt mit ihrem Papier dumm da. Und offenbar lohnt es sich eher diese Option mangelns Nachfrage und Vertragsstrafen an jemanden zu geben, der das kann: Und eben noch ein bißchen Geld dazuzulegen.

    Ergo wer nicht zufällig über ein leeres Tankschiff verfügt, zahlt nach wie vor... ;-)

    Unabhänging vom Dimmer/Switchpack-Problem: Der Sprung von Licon zu Chamsys bedeutet auch sich mal mit den Änderungen auseinanderzusetzen, statt einfach altes nachzubauen. Und grad bei Chamsys kann man VOR dem Kauf nun wirklich fast alles vorher ausprobieren.

    Lamp On/Off Befehle kann das Pult auch so. Executer-Page kann auch belegt werden. Die Möglichkeit z.B. die Playback-Prio zu ändert scheint die Quick-Serie nicht zu haben.

    Warum beinflusst der Clear-Befehl bitte, den Master versteh ich notfalls ja noch?

    Dann bleibt ja nur noch die eigene Auswahlverantwortung, dass der Statiker auch die entsprechenden Normen und Regeln für den jeweiligen Bereich und Anwendungsfall kennt... Um das zu prüfen und den Auftrag richtig zu erteilen sollte man also selber ein wenig Ahnung haben.


    Und irgendwie greifen ja meist bei jedem Aufbau auch noch andere Lasten an - die sollte man selber bewerten (= bestimmen, berechnen) können.


    Das formschlüssige Einprügeln von Konusverbindern - selbst richtig herum - qualifizert eben noch nicht zum Aufbau von Bauwerken mit Prüfbuch.


    Immerhin ist der Ansatz richtig.

    Kein Grund zu streiten! ;-) So langsam ziehen alle Bundesländer nach... Bis Ende der Woche (wenn überhaupt) haben wir überall Verbote von Großveranstaltungen. Mag unterschiedlich genannt oder verpackt werden, aber das ändert für uns doch wenig. Für den einen sind 50Pax "Groß", für den nächsten 1000. Spannend ist eher die Dauer der jeweiligen Erlässe...

    Aber ganz ehrlich: Planen kann man so nicht mehr. Jede Kundenabfrage bringt derzeit nur Absage. Und einige Termine werden dieses Jahr einfach nicht wiederkommen.

    In Schleswig-Holstein fangen die Absagen >1000Personen auch an, Niedersachsen könnte folgen. In Hamburg angeblich zunächst nicht (bei den Hochschulen wird alles über 100(!)Personen gestrichen was nicht Vorlesung ist bzw. eigentlich schon alles ab 50 Personen - und da der Draht zur Politik dort nicht weit ist....) langsam ziehen dunklere Wolken auf und die Anzahl der Absagen häuft sich. Man schafft es vermutlich damit in Kürze alles zum Erliegen zu bringen. Keine Abifeiern, keine Museumsnächte(?), keine Tagungen und Kongresse, Sportveranstaltungen lassen sich bald auch nicht rechtfertigen, ...

    Damit wir das zu den Akten legen können:

    Alle Pultkanäle sind fix vorgegeben. Die Dimmerkanäle liegen leider hinter den MovingHead Kanälen. Beim M800 liegt der Dimmer allerdings vorne.


    Lösungsidee: Im Arc.2 Modus der Lampe ist der vierte für "weiß". Wenn man die letzten drei Kanäle der MH Sektion nicht braucht, dann so umpatchen, dass der vierte Kanal des M800 auf dem ersten Kanal der Dimmer Sektion liegt. Pars dann danach.


    P.S. Ist das sowas wie diese Schachaufgaben oder das mit den Quadraten und Zahlen?

    Da nicht immer alle Geräte gleichzeitig verwendet werden

    Insgesamt? Für die Show jeweils neu patchen und ggf. Programmierung anpassen.

    In einer Show? Den ersten Teil der Aufgabe könnten einige DMX-Merger/Splitter durch verschieben der Kanäle lösen, wird danach aber Chaos.

    Letztendlich wird jede Lösung aber nicht günstiger oder besser als einfach eine neue/weitere DMX Quelle (Player, Interface, Pult) hinzuzunehmen...

    Ausreichend Licht ist auch subjektiv: Für ordentliches Grundlicht braucht es mehr als zwei solcher Spots, aber wenn man nicht jedes Detail sehen soll oder die Leute mal ihr Smartphone weglegen, reicht eben auch weniger.

    Am "natürlichsten" ist die Einstellung wenn man nur die weiße Led nutzt und ggf. dazumischt was fehlt. Lichtqualität wird eher schwer zu erzielen sein.

    Die Astera Röhren könnten eine Idee sein, kosten aber entsprechend.

    Von Expolite gibt es kleine 40W Stufenlinsen mit Akkubetrieb, ggf. noch etwas wärmer filtern und sicher für die Aufgabe wesentlich besser und nicht sehr viel teurer.

    Du bekommst nun bei fast allen andere Konditionen: Z.B. Rückgaberecht. Da ist es schon gut, wenn man weiß was man braucht...

    Und beim Finanzamt bekommt man richtig gute Konditionen: Ganze 19% Rabatt auf die Anschaffungen geben die wenn man als Unternehmen so richtig erfolgreich ist oder gleich auf ein paar Vereinfachungen verzichtet. Viel mehr bietet dann nur noch der Direktimport!!!


    Bei welchem Großhändler bekommt man eigentlich Popcorn günstig?

    Wenn man von den dubiosen Anbietern und Baumarkt-Sachen weg geht, findet sich im Architekturbereich auch noch Linear und Sonderverguss-LED Material. Osram wäre nicht weit weg (Diffuses Outdoor-Material kommt so langsam auch...), Barthelme bzw. deren Norddeutscher Partner haben auf jeden Fall zuverlässige Sachen und wären um die Ecke. Das hält dann auch Sonne und Hochdruckreiniger aus. Allerdings kann man da auch fast eine Null gegenüber den ersten Preisen dran hängen. Aber: Du musst ja auch gar nicht zwingend der Kontur folgen oder dimmen: Es ist erstaunlich, wie wenig man braucht wenn es dunkel ist - da reichen vielleicht ein paar Zentimeter unten und den oberen Ausbuchtungen und man erkennt das Kreuz.