Beiträge von Christian S.

    Der 130er scheint mir auf den ersten Blick aber von der Ausstattung her (Prismen, zwei Gobo-Räder, motorisierter Zoom über größeren Bereich statt manuell) eher das vielseitigere Mittel der Wahl zu sein. Das wäre für mich durchaus ein Kaufargument.
    Das Aussehen ist zwar eher zweitrangig - aber auch da passt der 130 m.E. besser in Richtung der vorhandenen Geräte und sieht nicht sofort nach dem billigsten Asien-Produkt aus.


    Ansonsten bleibt der Blick zu Expolite oder Cameo bis hin zu den einfachen Serien der sonstigen Marken - aber die Showtec Heads spielen in dem Segment ja durchaus ganz brauchbar.

    Ich wäre ja für richtig gute und stabile Stative... aber wahrscheinlich ist das zu langweilig.

    Ich glaube nicht - da wird sehr viel Werbung für gemacht, so dass es wohl viele interessiert. Oft sind auch attraktive leichtbekleidete Frauen dabei die ebenfalls anpreisen: "Endlich mal einen richtigen Ständer bekommen".


    Sowas wie PA-Anlagen beleuchtung, sodass die Anlage selber auch angestrahlt wird etc.?

    Braucht man nur, wenn man die Anlage sonst nicht wahrnimmt. Und da wo man das macht, hängt meistens ein grooooßes Werbebanner davor - meist nicht für die PA dahinter.


    Lochblech oder das Äquivalent aus Holz plus 'ne Wundertüte Potis kaufen und miteinander verheiraten - mit dem drehen von ganz vielen Knöpfen ohne das was passiert macht man mächtig Eindruck. Die einen finden es cool, die anderen schauen gebannt zu und fragen sich was der da macht.. und nebenbei verdienen einige damit Millionen.


    Ein richtig cooles und praktisches Gadget ist ein FI-Zwischenstecker für wenige Euro - wenn ein Gast das Bier verkippt oder wirft, dann kann das auch der Anlage oder dem Bediener helfen.


    Auch eine Rolle Warntape gelb/schwarz signalisiert nicht nur - "Vorsicht Stolpergefahr" sondern auch "Achtung Gefahr - halte Abstand". Das schafft Respekt und sieht Profi-mäßig aus.


    Ansonsten gilt auch:

    Zitat

    Vollkommenheit ist nicht erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

    Egal wofür - aber der kurze Satz beantwortet einen großteil der Fragen warum es das nicht mehr so gibt:
    - Lautstärke (soll, klein und billig sein und etwas halten = kleiner, schneller Lüfter) und das stört in Disco/Partykeller weniger
    - DMX-Kontrolle, Lichtleistung, etc. = Die Anforderungen verlangen es nicht so direkt


    Die Unterscheidung in China-Modelle / Midrange und NoName ist eher lustig - das dürfte wohl jedes Produkt herkommen und ich würde die Hersteller wohl leicht anders zuordnen.


    Am Ende liegt es vermutlich auch daran, dass der gemeine Massen-Endkunde schlicht auf den Preis und irgendwelche andere Features, Watt-Angaben (die nichts mit Output zu tun habe) guckt - und dann braucht man nicht ein vergleichsweise "komplexes" Gerät bauen, wenn es Spritzgusslinse mit einer Platine auch tun. All-in-One-Steuerung mit Stativchen, Tasche und Sound-to-light reicht dem Hobby-DJ zum angeben. Ansonsten mal die werten Hersteller/Importeuere fragen..


    Für die größeren Fälle gibt es ja nach wie vor Tilt-Bars (mit steigender Beliebtheit) und notfalls kommt halt ein Media-Spinner dazu oder man baut einfach ein MH-Pod. Für den Party-Keller halt nix - wobei solange man handtellergroße Movingheads zum Preis eines kleinen Bierfasses bekommt spricht da auch nichts gegen ^^

    Etliche Outdoor-Geräte haben übrigens schon so ein Silicagel-Päckchen im Inneren - wenn das nicht mehr arbeitet, kann auch da der Tausch helfen. Je nach Konstruktion des Druckausgleiches kann darüber natürlich auch gut feuchte Luft reingezogen werden. Vermeidung wird konstruktiv eher aufwendig, da man die Feuchtigkeit dann aktiv rausbefördern muss.
    Service und Pflege, bestimmte Umweltbedingungen brauchen halt Wartung. Wenn es möglich ist, kann es helfen beim Abbau drauf zu achten - also vielleicht nicht (dauernd) bei 100% Luftfeuchtigkeit abkühlen lassen.

    Und wenn man mal bedenkt, dass viele Produkte gar nicht den Preis haben, den sie haben müssten...


    IDN: Werkstätten, unfähige.
    Ein Trauerspiel, da spuckt die Elektronik selber detaillierteste Statusmeldungen aus, theoretisch von hunderten Messwerten bis auf die zweite Nachkommastelle und als Kunde hat man den starken Verdacht:
    Werkstatt X hat vermutlich trotz Fehlerspeicher auslesen und reingucken schlicht das völlig falsche Bauteil getauscht, die weiterhin auftretende Meldung fix gelöscht - braucht aber konkret darauf angesprochen auch schon Tage um das selber zu verifizieren. Das dem auch noch eine falsche Teilebestellung vorausgeht...


    Wohlgemerkt alles nix exotisches, absolut reproduzierbar und zu 95% auch klar eingrenzbar.

    Weiterhin: Der Unterschied zwischen: "Fehler komm vorbei / wir gucken grad mal rein" bis hin zu - "Fehlerspeicher auslesen frühestens in 3-5 Werktagen" (wohlgemerkt wenn man schon den aktuellen Auszug mit einreicht und der Erkenntnisgewinn damit gering sein dürfte).

    Das man zu allem natürlich auch etliche Kilometer von zu Hause weg ist kommt erschwerend hinzu.

    Der aktuelle Punktestand zwischen Vertragswerkstätten, überregionaler Werkstatt-Kette und freien, kleinen Meisterbetrieben hält sich in allen Punkten (Vorlaufzeit, korrekte Aussagen über das System (nee da gibt es nur EIN Bauteil - auch wenn Bauteil #2 in deren Fehlermeldung steht und man Ihnen die Herstellerinfo mit ZWEI Bauteilen unter die Nase hält...), etc.) derzeit die Waage...


    Immerhin liegt mir selber die ausführliche Doku inkl. aller Montageschritte am Motor vor - und offenbar ist man damit als Kunde schlauer in der Eingrenzung als die Leute, die das gelernt haben sollten und deren täglich Brot das ist. Dabei will ich seit Tagen etwas völlig anderes machen und hab in den nächsten Wochen einen eng getakten Plan mit 2000+ km vor mir...

    Klar, dass Du genau weißt warum der Fachplaner sich hier in der Schutzklasse geirrt hat.

    Irren sich Fachplaner nicht meistens, zumindest wenn es um praktische Aspekte geht?! Meistens war da irgendwas nachbesserungswürdig... :rolleyes: ich sehe hier keinen, höchsten den Elektroinstallateur.

    Preisgünstig ist halt auch relativ. TourLEDs dürften die günstigste Version sein, die einigermaßen hält. Ansonsten Architekturbereich, Schwimmbadbereich oder Costum-Built. Der größte Feind sind fast immer Sonne und Hochdruckreiniger.
    Die praktische Erfahrung in der Preisklasse wäre auch wichtig, denn nicht jedes Produkt im IP-Auszeichnung hält das auch ein. Abgesoffene IP-Architekturlösungen habe ich schon zu Hauf gesehen. Von No-Name bis Markenhersteller.

    Laut gebührenfinanzierten Medien hebt MV nun die Mathe-Abiturnoten um zwei Punkte an. Sowas oder überhaupt der Vergleich zwischen den Bundesländern braucht ja kaum ein Kommentar mehr - was mich aber erstaunt hat sind die angeblichen Durchschnittspunkte. Wenn der Grundkurs zwischen 4-6 Punkte pendelt und dies der Durchschnitt für ein Abitur ist :/ Dann hoffe ich, dass dort vielleicht eine andere als die 15er Punkteskala gilt.
    Denn egal welche Methode man für den Durchschnitt wählt: D.h. da ist ein großer Teil wesentlich schlechter...

    Solange es lieber der neueste, hellste Moving-Head mit der Leistung eines klassischen PAR-Brenners sein soll... und man die Stückzahl trotz der größeren Funktionen ebenfalls erhöht... solange besteht evtl. trotzdem Bedarf.
    CEE ist dann nett, aber einen Störenfried kommt man damit auch nicht so gut bei wie schnell am Boden mal die Sicherung umlegen.

    Am Ende war irgendeine Datenschutzeinstellung bei Windoof schuld

    Das muss ein Bug sein, denn hier hat Windows ja ausnahmsweise mal funktioniert! Da die "Telemetrie" spätestens ab Win10 in fast jeder Version deutlich Daten abschnorchelt, ist der einzige Weg dies zu verhindern: Keine Daten erheben, nix erkennen, kein Ton ^^
    Und wer einmal das Sende-/anfrageverhalten des Edge-Browser gesehen hat, der mag dieses Ding auch nie wieder nutzen.

    Immerhin lässt sich für bald alle Anwendungsfälle bereits sagen: IDN MS/Win :saint:

    Fragen über Fragen...

    Jo, genau. Denn abhängig vom Budget und Vorstellung gibt es ganz unterschiedliche Ansätze. Und ob der Kunde nun nur eine Idee hat oder wir einen "Künstler"/"Designer" mit einer ganz konkreten Idee haben wie es aussehen MUSS.


    Die Frage ob Beleuchtung von innen oder von außen - nicht überall bekommt man alles rein und ob dort dann nur'n 0815 Knicklicht oder LED-Stick steckt oder es 'ne DMX-Lösung werden soll...
    Passgenaue Projektion von außen mit Objekten die schnell schwoien (außer man zieht diese nach unten und lässt durch den Auftrieb spannen) - das wird schnell sehr aufwendig. Umgekehrt kann man den Strandball mit LED-Stick für wenige Euros fertig kaufen oder in Stückzahlen importieren. LED-Schwimmkugeln von 15-60cm sind schnell von mehreren Anbietern gefunden.


    Bei Aufpro sind weiße Kugelfender am einfachsten (dicht, schwimmfähig, befestigbar, rund), bei den anderen bereits genannten Objekten ist die Befestigung einfacher bis mittlerer Bastelkram.


    Fließgewässer: In manchem Bach kann man reinstapfen und auch 'n Flock in den Boden rammen oder 'nen gefüllten Kanister als Ballast reinwerfen, beim Kaliber schiffbarer Flusslauf landet man schnell bei Gewichten von einem bis mehreren Zentnern. Die müssen auch wieder hoch, gleichzeitig soll die Kugel nicht davon zu sehr runtergezogen werden.


    Auf jeden Fall spannend, hoffentlich kommt es zur Umsetzung und wir davon Bilder! ;-)

    ... das wird dann mehr als 120cm! :D

    Soll die Beleuchtung statisch sein oder dynamisch? Fließgewässer? Stückzahl? Gala-tauglich (also verdeckte Verankerung) oder reicht auch'n Netz drüber. Helligkeit - Farbe sichtbar bei Tag/Dämmerung/Nacht? Passgenau Pflicht (=Wasser dunkel) oder tut's auch weiße Kugel in farbig "gefluteten" Gewässer? Farben? (UV aktive Farbe wäre ja auch eine Idee...)

    Das befriedigende Gefühl ein Gerät selber wieder voll funktionsfähig zu bekommen, weil sich das verschraubte Metallgehäuse einfach öffnen lässt, die gesockelte Standard-Beleuchtung immer noch benutzt wird und daher erhältlich ist, ein Servicemanual mit Bauteilbezeichnung, Schemata und Leiterbahnenlayout existiert, so dass auch zukünftige Aussetzer eine gute Chance auf Reparatur haben...


    Und so erklingt ein Hifi-Verstärker auch nach
    mehr als 35Jahren brav, wohingegen sich heutige Geräte wohl nicht mehr als Erbstück benutzen, sondern als Elektroschrott weitergeben lassen. Das die wenige Cent-teure glühende Lampe dagegen lieber mit Mindestabnahme-Menge vertickt wird..okay. Das die hochmoderne Bestelllogistik dies dann einen Tag später in einem 50x größeren Extra-Paket mit noch mehr Werbegutscheinbeilagenmüll verschickt...

    +1

    Also nix gegen Innovationen - aber gute Produkte bitte einfach in Ruhe lassen. Gute Kabelkletts überleben eigentlich eh die Kabel und lassen sich dann noch verwenden...


    Für so ganz dünne Kabel (z.B. Steckernetzteile, halt wo das Kabel leichter als das Klett ist) würde ich mir manchmal gerne noch eine etwas filigranere Größe als die kleinste Ausführung wünschen...

    Da ist die Homepage ja nur an die Produkthaltbarkeit angepasst - eben lange halt.. ;)

    Und weil man da nicht ständig dran dreht stimmte über Jahre (bis vor ca. 1,5 auf jeden Fall) auch der Preis der alten Bestellliste - nur was man als Porto einsetzen durfte änderte sich manchmal um Cent-Beträge. Aber selbst eine Bestellung per Mail klappt und die ausgedruckte Mail findet man später mit Notizen wieder. Irgendwie ein fast nostalgischer Prozess, aber auch hochgradig symphatisch und offenbar auch effizient.

    Nur die Auswahl bei der Spalte Sonderfarben hat sich vor einige Jahren reduziert.

    Es fällt nicht ganz leicht sich (un)bewusst nicht des Vokabulars derer zu bedienen, mit denen man kein Gedankengut teilt, dies niemals möchte und Ihnen verbal auch keine Anlasspunkte zu geben...


    Aber wie demokratische Prozesse von diversen Volksvertretern gelebt werden hat doch auch bei uns einiges an Verbesserungspotential - Beispiele aus dieser Woche:


    https://www.isdv.net/medien/se…otestbrief%20SFV%2033.pdf


    https://netzpolitik.org/2021/i…ischer-daten-durchwinken/


    Auch wenn lieber 20.000.000€ + x für Rechtsstreitigkeiten und Beraterkosten im Zuge um Maskenbestellungen ausgegeben werden, ohne das man die Gründe belegen kann bzw. Angebote zur Streitbeilegung genutzt hat... was hätte man damit sinnvolles anstellen können oder fördern können. Wer dagegen versucht hat in der Verwaltung mal einen VOL-Schein durchzubekommen oder seine Reisekostenabrechnung erst nach Diskussion üver die Essensverpflegung bei einer Tagung (deren kostenlose Teilnahme man organisiert hat) bearbeitet bekommt, dem bleibt wohl irgenwas zwischen ;(:D:cursing:Kotz*


    Immerhin: All das ist (irgendwie) findbar und lesbar.

    Es bleibt also ein IWMO wählen :thumbup:dafür* - immerhin lassen sich Abstimmungsergebnisse häufig auch an Personen festmachen und nicht nur an Parteien - und auch derer gibt es eine Auswahl.

    ...überprüfe diese Aussage im Hinblick auf aktuelle Holzpreise im Vergleich zu gebrauchtem VT-Material...

    Eines von beiden bekommst du dank Corona hinterhergeschmissen...

    Der Hinweis mit Eis ist gut :thumbup: allerdings gibts in Thailand kein Eis

    Kommt also in dem Fall auch ein wenig auf die Situation vor Ort und den Transport an ;-)

    Ich erinnere mich spontan auch an einige weitere Einsatzgebiete:

    • Gipfelkreuze aus Truss - weil günstig und schleppbar
    • Eine größere Mehrfachgaragenüberdachung (~15 Stellplätze) in einem Neubaugebiet
    • Die großen Hängegerüste am Kölner-Dom waren wohl auch mehr Alu-Truss denn Gerüstbau (Gewicht)
    • Bettgestelle...

    Bonus:

    • zähle die Anzahl der Tracking-Cookies den die verlinkte Seite nutzen möchte
    • Untersuche den erzielbaren Page-Speed mit und ohne
    • berechne die Anzahl der kB pro Seitenaufruf mit/ohne
    • rechne dies in kWh und CO2 Verbrauch um
    • ...

    Naja, das sieht adhoc nach Aufpunkt plus aufgespannter kartesischer Ebene aus...

    Also ich habe in der Firma "Experten" die sich mit Matrixen Vectoren etc sehr gut auskennen und das praktisch umsetzen können aber sie brauchen da noch mehr Infos wie man mit den Daten umgeht sozusagen.

    Dann bräuchten die vermutlich nur sowas, denn 3-dimensionale Vektoren sollten die nicht schockieren bzw. eigentlich das mit Abi-Uni-Mathe 1.-2. Semester hinbekommen:

    https://www.steptools.com/stds/stp_aim/html/


    Wenn das nicht reicht, selber eine Datei erstellen und eine definierte Transformation darauf loslassen...

    In der Liste "fehlt" noch:

    Happy - Pharrell Williams - Kinder haben das trotz Moll-Anteilen beim Test in die Spaß-Ecke geschoben. Dazu kommt der Mitmach-Anteil beim Klatschen.


    Musik die zum bewegen und/oder klatschen einlädt.


    Je nach Alterszusammensetzung der Gruppe hilft auch alles an Musik was wiedererkannt wird:
    In Altenheimen funktionieren alle Lieder die mitgesungen werden können, denn oft sind Melodien und Texte auch in zunehmender Demenz tief verankert. Alles aus den jeweiligen Kindertagen des Auditoriums hat daher immer eine gute Chance.


    Instrumental und Klassikstücke sind auch immer einen Versuch wert - ich tippe hier aber mehr auf untergründige Entspannung statt sofort das Mega-Lächeln.


    Am Ende hilft auch der Austausch vor Ort bzw. die eigene Beobachtung - geistige Einschränkungen zeigen sich ganz unterschiedlich und was bei 90% klappt, kann einen einzelnen wirklich auf die Palme bringen. Aber des Feedback, dass Du bekommen wirst, wird oft sehr eindeutig und direkt sein :)