Beiträge von pfeiffe

    ist mir schon klar, ich mach das auch nicht erst seit gestern. Und da sich der Plan mit der passiven Absenkung wie vermutet auch Euren Einschätzungen nach als tatsächlich "halbseiden" herausgestellt hat wird nun einfach ein Satz zusätzlicher Amps besorgt oder ggf. einfach der untere LS abgesteckt.


    Besten Dank nochmal an alle!

    Alles klar, da die Bastelgeschichte offensichtlich nicht wirklich easy und save zu realisieren ist wirds auf zwei weitere Amps hinauslaufen.


    Danke für Eure Einschätzungen, ich hatte schon geahnt dass es nicht so einfach wird :D

    Der Weg mit aktuellen Amps wäre auch nicht wie geplant, eine Anpassung über den Gain der kompletten Box zu machen. Die gewünschte Änderung würde man über die Nutzung der FIR Filter auf den beiden unteren ARCS vornehmen.

    leiser machen und mit Messsystem das Controllerpreset anpassen ist der Plan. Das geht auch prima ohne FIR Filter :rolleyes: Dass das mit aktuellen Amps schöner und anders zu lösen ist weiß ich selbst. Dass hier keine aktuellen Amps zur Verfügung stehen und aufs Budget geachtet werden muss sollte aber eigentlich aus dem Thread hervorgegangen sein...

    Euer Ernst jetzt?!

    klär mich gern auf was dagegen spricht und mach einen konstruktiven Vorschlag. Deshalb habe ich gefragt. Wenn es keine saubere technische Lösung gibt (und ja - dazu gehören für mich auch funktionierende und vielleicht etwas unkonventionelle Selbstbaulösungen) werden selbstverständlich neue Endstufen gekauft.

    1) ginge wahrscheinlich. Die Lösung mit unten leiser und oben lauter funktioniert halt so wie es hängt prima (hab das in Mono schon ausprobiert) - deshalb wollte ich erstmal die "leiser-Lösung" abchecken bevor umgehängt wird...

    2) hatte ich auch schon im Sinn, werd ich demnächst mal checken. Das wäre auf jeden Fall die einfachste Lösung :thumbup:

    3) es sind oft Doppelveranstaltungen mit Trennwand wo Main und Delay dann auf zwei getrennten Veranstaltungen gleichzeitig spielen

    Andere Frage; ihr nutzt die alten LA48-LAB's mit externem Controller?

    Da kannst du doch jeden anderen Amp parallel an den Controller Kanal klemmen.

    Selbst die originalen Amps gibts gelegentlich relativ günstig in den einschlägigen Brettern..

    2000€ haben für zwei gebrauchte LA48 Amps haben oder nicht haben... ein paar Widerstände kosten nicht mal 5€. Wenn das damit auch geht und es nicht irgendwelche signifikanten Nachteile / Risiken hat spare ich die Kohle sehr gerne :D

    6 dB ginge mit 4Ohm in Serie und 8Ohm Parallel. Gesamtimpedanz wäre dann 8Ohm. Allerdings sieht der Lautpsrecher dann eine Quelle mit 2,6Ohm. Etwas viel.

    Wenn du mit 4Ohm Gesamtimpedanz leben kannst, nimm 2Ohm in Serie und 2,7Ohm Parallel. Die Quellimpedanz läge dann bei 1,1 Ohm. Damit kann man Leben, wenn die Box keine zu Ausgeprägten Impedanzsprünge macht

    Im Moment wird LF und HF mittels Controllerpreset aktiv getrennt und dann mit NL4 von der oberen Box in die untere (die leiser sein soll) weitergeschleift. Wenn ich Dich richtig verstehe müsste ich dann in dem LS der leiser werden soll die entsprechenden Widerstände einlöten. Kannst Du mir genauer sagen wo die bei der entsprechenden NL4 Belegung 1+/1- LF | 2+/2- HF sitzen müssen?


    Besten Dank soweit!

    Sind die Delayzeiten denn richtig eingestellt? Ich kenns so, dass man ein Delay nur wirklich wahrnimmt, wenn man es ein und ausschaltet bzw. speziell auf diesen einen Lautsprecher achtet.

    Delayzeiten sind korrekt.

    Doch so prinzipiell schon, ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass pfeiffe das Hauptsystem meint, das zwingend Stereo sein muss.

    Die Edit hatte die Idee einer Leistungsmatrix - ein Kasten, in den die vier Ampkanäle reinspielen und dort je nach Veranstaltung umgeschalten werden können. Für große VAs ist dann das Hauptsystem stereo und das Delay mono mit unterschiedlichen Pegeln für oben und unten und für kleine VAs werden die vier LS vom Delay einzeln angefahren.

    Die Idee hatte ich natürlich auch schon (siehe Eingangspost). Wenn das System Stereo gefahren wird hab ich aber das gleiche Problem.



    70% Leistung = -1,5dB? Das läuft ja noch fast unter Toleranz.

    70% Spannung = -3dB?

    Oder 70% gefühlte Lautstärke? Das wären dann eher -6dB.

    6db kommen ganz gut hin. Am liebsten würde ich das mit einem Poti einstellen können ;)

    Moin,


    ich hab in einer Festinstallation im hinteren Bereich der Zuschauerfläche pro Seite 2 ARCS vertikal geclustert als Delayline hängen. Leider hängt das Delaysystem aufgrund der niedrigen Deckenhöhe zu tief so dass ich gern den unteren Lautsprecher in der Lautstärke um etwa 30% absenken würde. Leider steht nur eine LA48 pro Seite zur Verfügung so dass ich das nicht über einzelne Ampkanäle lösen kann. Die Delayline Mono zu fahren und jeweils die unteren und die oberen LS über einen Amp anzufahren wäre möglich, das System wird jedoch auch manchmal für kleinere Veranstaltungen als Hauptsystem genutzt. Hier wird dann zum einen Stereo gebraucht und zum anderen gibt es akustisch in dieser Konfiguration das selbe Problem (untere LS im Verhältnis zu laut) so dass auch hier eine entsprechende Lösung den unteren LS in der Lautstärke absenken zu können cool wäre.


    Gibt es irgendeine elegante Möglichkeit eine Absenkung bei gleichbleibender Impedanz das zu realisieren? Für Gitarrenamps gibts ja diese Power Attenuatoren, das ist im Prinzip genau das was ich suche, nur dass die Dinger für wesentlich weniger Leistung (60-100W) ausgelegt sind... Für Bastellösungen bin ich prinzipiell offen, es müsste aber etwas sein was man mit lediglich mittelgroßen elektrotechnischen Kenntnissen realisieren kann :D


    Besten Dank und viele Grüße in die Runde!

    Die Zahnlücke mit den 6 Subs hat sich dagegen wenig geeignet herausgestellt - die Abstrahlung wird zu stark gebündelt und ich erreiche keine gleichmäßige Abdeckung des Zuhörerbereichs. Die größere Reichweite wäre in unserem Fall außerdem ein Nachteil


    Das bekommst Du beides mit Delays von innen nach außen in den Griff. Als Simulationsprogramm für die Delayzeiten find ich immernoch Arraycalc von d&b ein sehr einfaches Tool. Damit kann man so ein Zahnlücken-Bassarray innerhalb in kürzester Zeit anlegen, simulieren und sich die Delayzeiten ausspucken lassen.

    Allpassfilter sind nicht zwingend notwendig für eine Anpassung der Phase im Übernahmebereich von Sub-Top-Systemen im Livebereich. Ein normaler Hoch- und Tiefpassfilter (gerne mit einstellbarem Typ und Flankensteilheit) und die Möglichkeit Laufzeiten für die Subsysteme einzustellen reicht für das was Du vor hast absolut aus. Das können eigentlich alle gängigen Controller, auch die günstigen. Ich würde mich bei der Auswahl eines Controllers daher auf keinen Fall ausschließlich auf Geräte mit Allpassfiltern beschränken.


    Außerdem noch eine Anmerkung zur Mikrofonpositionierung. Für die Entzerrung des Gesamtsystems gibt es nicht DIE Mikrofonposition. Hier gilt es Trends zu finden die für alle Zuschauerbereiche gelten. Du nimmst also möglichst viele Mikrofonpositionen und beurteilst dann anhand der Einzelkurven wo Du eingreifst weil es eine Tendenz des Gesamtsystems ist und an welcher Stelle Du es eher mit einem lokalen Phänomen zu tun hast. Viele Messsysteme erlauben Dir die Anzeige eines Average aus mehreren Mikrofonpositionen. Teilweise lässt sich der Average auch Kohärenz-gewichten, so dass unzuverlässige Messwerte nicht oder weniger stark eingehen.


    Für die Auswahl der Mikrofonposition für das Phase-Alignment gibt es mit dem Sub Align Calculator ein schönes Tool von Merlijn van Veen. HIER findest Du außerdem noch ein Video von Merlijn welches das Tool, die Arbeitsweise damit und die technischen Hintergründe im Detail erläutert.


    Zu guter Letzt möchte ich mich noch dem Literaturtipp von paranoize anschließen und Dir wärmstens die grüne Bibel der Systemtechnik "Bob McCarthy: Sound System Design and Optimization" ans Herz legen!

    Das Problem an der Sache ist, das das Thema beim Abtrennen in das für niemanden gleich sichtbare URPS Spezialbrett geht.

    Ähhm... Verschwörung? Schwarze Magie? Was spricht dagegen dass die Mods das hier einfach ganz normal als eigenen Faden ins Boxenbrett stellen?


    Ich weiß auch nicht, warum so eine Geheimniskrämerei betrieben wird. Weil es von irgendwelchen sogenannten "Normen" abweicht.?

    Versteh ich auch nicht...

    :D ich würd das voll gern wertschätzen - die Arbeit die Du Dir damit machst ist echt klasse!!! Leider versteh ich zu wenig von dem Programmierzeux um hier irgendwie mitreden zu können. Ich bin trotzdem sehr gespannt auf das Endergebnis, auch wenn der klassische Endnutzer (wie ich :D ) damit wahrscheinlich eher weniger anfangen kann...

    aus vielfacher Praxis in diesem Fall sage ich Dir: auf jeden Fall ist das so. Digitale Kameras haben immer (!!!) einen Zeitversatz. Bei den klassischen Camcordern im Bereich 200-600€ sind das in der Regel zwischen 30 und 100 Milisekunden. Grundsätzlich gilt die Faustregel je günstiger die Kamera desto höher das Delay, es gibt aber natürlich auch herstellerabhängige Unterschiede.


    Die analogen Überwachungskameras geben Dir das Signal ohne jegliche Verzögerung so aus wie es reinkommt - daher sind diese Modelle nach wie vor die erste Wahl in zahlreichen professionell arbeitenden Theatern für die Übertragung des Dirigenten für Sänger auf der Bühne oder ähnliche Anwendungsgebiete. Meist läuft das dann in Verbindung mit einem alten Röhrenfernseher und analoger Übertragungsstrecke per Coaxkabel / BNC. Das kannst Du perfekt mit den Komponenten realisieren die kob1 Dir weiter vorn bereits freundlicherweise zusammengestellt hat :D . Das Equipment kannst Du zum Beispiel beim Versandhaus Thomann im Internet bestellen, Du bekommst die Sachen aber auch in jedem anderen gut sortierten Fachhandel.


    Wenn Du ein solches latenzfreies System aufbauen willst ist es wichtig, dass es wirklich keine Wandlung von analog auf digital in der Kette gibt. Das bedeutet, dass Du aus Deiner Überwachungskamera (sowas wie von Tobias Zw. vorgeschlagen wurde funktioniert dafür ganz hervorragend) direkt analog rausgehst (Chinch oder BNC), mit einem langen Coax-Kabel Deine 50m Strecke überbrückst und am anderen Ende wieder mit Chinch oder BNC in den analogen (!) Röhrenfernseher gehst. Sobald Du einen Digitalfernseher / Flachbildschirm am Start hast wird es hier auch wieder eine Latenz geben (teilweise verringerbar über "Gaming Modus oä").


    Der Vollständigkeit halber sei erwähnt dass die Bildqualität einer solchen komplett analogen Übertragung natürlich nicht wirklich High-End ist ;) Man bekommt ein Bild mit dem man gut arbeiten kann und auf dem man erkennt was man erkennen muss - wenn es aber gestochen scharf, mit tollen Farben etc... sein soll muss man eben doch zur Digitaltechnik greifen. Selbstverständlich lassen sich auch mit digitaler Technik nahezu latenzfreie Übertragungen realisieren. Dazu muss man dann aber deutlich (!!!) tiefer in die Tasche greifen.

    Der Vorteil einer "Stäbchenanlage" ist, dass es vorne nicht so laut ist und hinter noch immer laut genug.

    Warum das jetzt bei den Stängles besser sein soll als bei allen anderen Lautsprechersystemen musst Du mir jetzt aber mal genauer erklären...


    Das Problem kann doch relativ einfach mit den herkömmlichen klassischen Möglichkeiten gelöst werden: Lautsprecher auf einem ordentlichen Windup ordentlich auf Höhe bringen (oder noch besser fliegen) und entsprechend winkeln. Je nach Raum und zu beschallender Fläche entsprechend noch eine Delayline stellen um hinten aufzufüllen und vorne nicht so rausballern zu müssen. Wenn durch Höhe, Winkel und Bühnenbreite vorne was fehlt --> Nearfill stellen.


    Das ist der 1000fach erprobte klassische Ansatz, der - wenn richtig ausgeführt - zu sehr guten Ergebnissen führt.


    Die Aussage dass ein Stänglessystem das Problem "vorne zu laut, hinten zu leise" auf magische Weise einfach nur weil es ein Stänglessystem ist besser löst als ein konventionelles System bedarf - zumindest für mich - einer Erklärung.

    Wo ist da das Platzproblem?

    Weißt Du, ich hab sowas schon oft selbst gemacht und noch viel öfter von der Seitenlinie verfolgt. PA, Licht, Bühnenequipment, Koffer mit Wechselklamotten, Merch, etc.. und das in einer Größenordnung die (ja ich weiß, es ist nur 2-Mann-Comedy aber dennoch) eine Deutschlandtour mit 500pax Venues einigermassen professionell bespielen soll....


    ... mach mal Deine Planung, irgendwie bekommt ihr das bestimmt geschaukelt. Aber wer fragt bekommt auch eine Antwort, auch wenn die nicht immer so ausfällt wie man sich das vielleicht wünscht. Wenn Du ein Bose L1 mitnimmst hast Du natürlich ein klein bißchen weniger Platzproblem, aber egal was Dein Kollege sagt: Die professionell arbeitenden Techniker hier im Forum werden Dir mehr oder weniger durch die Bank versichern dass ein Säulensystem ala Bose L1 für 500pax Stadthallen/Theater NICHT reichen wird. Da brauchts einfach was potenteres, allermindestens sowas wie von ERICH vorgeschlagen.


    Selbiges gilt dann halt auch für Licht, Video, etc... Für Eure Anforderung und Größe gut geignetes Equipment ist zusammen mit all dem anderen Krams der bei so einer Tour noch anfällt einfach nicht mal eben in so einen Kofferraum geladen...

    Ich sag nicht dass es grundsätzlich nicht geht, aber es ist einfach so wie verstärkerberserker gesagt hat: Wenn ein größeres Auto keine Option ist wird das alles EXTREM kompromissbehaftet sein.

    aus deinem anderen Beitrag:

    Zitat


    Die komplette PA inkl. Licht und Videozeugs muss in einen PKW (Q5 oder Skoda Kodiaq mit umgeklappter Rückbank)


    also in die kleine Schachtel soll auch noch Licht und Videozeug mit rein? Also... hier passt so einiges nicht ganz zusammen und schon garnicht ins Auto :D .

    Wenn Du eine ausreichend dimensionierte PA für Stadthallen und Theater bis 500pax mitnehmen willst wirds allein für die PA mit dem kleinen Auto schon knapp. Das wird so wie Du Dir das vorstellst nicht funktionieren.

    ich weis, dass es für mich/uns nicht relevant ist was da für Zeugs drinne steckt, aber ich interessiere mich halt einfach für die Materie.


    Tut mir schon Leid, ich werde nichts mehr fragen wenn man nur immer blöde Sprüche zu hören bekommt.:cursing:

    Meine Güte jetzt entspann Dich mal ein bißchen... Du hast doch hier schon sehr viele sehr gute Hinweise bekommen.


    Hier sind halt viele Menschen unterwegs, die die ganze Geschichte professionell und als Haupterwerb betreiben und so eine Geschichte auf Grund ihrer Erfahrung aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachten als Du.


    Lehn Dich zurück, sei dankbar für dass was Du hier an Infos und Tipps bekommst und nimm nicht alles hier ganz so ernst.

    Die CPD14 hat einen LowCut Filter den Du zuschalten kannst. Ich glaube da sind 70Hz und 120 Hz wählbar wenn ich mich recht erinnere. Müsste ich nachschauen wenn Du es genauer wissen willst. Ich hab den Lautsprecher vor ein paar Jahren mal gemessen - Ist der LowCut deaktiviert spielt der Lautsprecher bis knapp über 30hz sehr linear runter, der Phasengang ist über den ganzen Frequenzgang wie vom Lineal gezogen. Was beim Messen noch aufgefallen ist ist eine Anhebung von etwa 3-5db zwischen 13 und 20khz, das sah etwas seltsam aus, war klanglich jedoch völlig unauffällig. Beim Versuch das glattzuziehen hats mir dann am Ende ohne korrektiven EQ doch besser gefallen :D


    Ob Dir das jetzt ohne Sub reicht musst Du selbst entscheiden. Ich finde dass der Lautsprecher einen sehr schönen Bass hat so dass er - wenn es nicht zu laut wird - für kleinere Sachen auf jeden Fall auch ohne Sub gut spielt. Das ist aber so sehr von den eigenen Anforderungen / dem eigenen Geschmack abhängig dass Du ums Testen und selbst Entscheiden nicht herumkommen wirst.


    Der Vergleich zu anderen KS Systemen (ich kenne eigentlich die ganze Produktpalette von KS einigermassen gut) ist das der Lautsprecher der am wenigsten nach PA und am meisten nach "Hifi" klingt. Das meine ich hier im sehr positiven Sinne. Der Lautsprecher hat eine tolle Auflösung, klingt sehr rund und auch in hohen Lautstärken noch ziemlich entspannt. Obwohl ich den Klang des Lautsprechers sehr mag ist es jetzt aber auch nicht so dass Du einen RIESEN Unterschied zu einer CPD12 oder CPD1 hörst. Die CPD14 geht durch das drei Wege System etwas tiefer und sicher auch etwas lauter, in meinen Ohren ist bei den CPD12 / CPD1 / etc... aber auch schon recht wenig Luft nach oben so dass die CPD14 halt schon sehr gut klingt aber im Vergleich jetzt auch nicht DIE Offenbarung ist :D


    Lange Rede kurzer Sinn: Toller Lautsprecher - um zu entscheiden ob er für Deine Bedürfnisse passt wirst Du Dir einen schicken lassen und Probehören müssen :D