Als ich vor fast 40 Jahren anfing, Ton für einen Faschingsclub zu machen, hatten wir die eiserne Regel: Wer Getränke auf den Techniktisch stellt, zahlt eine Flasche Sekt. Hat gut funktioniert ![]()
Beiträge von djvomght
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Nach kurzer Suche findet man auch das passende Payprus dafür.
Habe das Ding zusammen mit einer Funkfernbedienung in einen Lautsprecher eingebaut für die Anwendung "Museumsführerin hat ein kurzes Gespräch mit einem Schloßgespenst".
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Warum immer diese scheizz Plattform nennen?
Einfach in der Suchmaschine deines geringsten Misstrauens suchen und den Anbieter finden, der hoffentlich nicht so kriminelle Gestalten wie Trump und Consorten unterstützt.
Viele Leute lassen sich im Einzelhandel beraten und kaufen dann dort. Ich mache das öfters mal umgekehrt.
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Beim großen Fluß mal nach "DY-F20L DC" suchen.
Ich nehme an, die Sounds sollen von den Darstellern gestartet werden. Professionelle erprobte Lösung: USB- Interface für analoge Joysticks (hat 4 Eingänge für Tasten), Joystick2MIDI Software und damit den Zuspieler deines Vertrauens steuern (getest mit SCS).
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Verschiedenes wurde hier schon genannt, manches noch nicht.
1. Was habe ich heute zu mischen und wie funktioniert das (zeitgenössische Mikrofonierungstechniken, und Effekte usw.)
2. Gainstruktur. Wer auf alten Pulten gelernt hat, kennt den oft schmalen Grat zwischen Rauschen und Zerren. Und dynamikbeeinflussende Geräte brauchen einen ordentlichen Arbeitspunkt.
3. Vernünftig equen: Rausdrehen, was man nicht braucht, nicht reindrehen, was man braucht.
4. Bevor ich mit Effekten und Plugins um mich werfe, muß der Mix grundsätzlich stehen. Wenn ich mir ein Steak brate, haue ich doch auch nicht nur massenhaft Gewürze in den Tiegel

5. Wach sein und das Geschehen auf der Bühne beobachten.
6. Ein wenig "Dreck" darf durchaus im Mix sein, sonst klingts wie im Studio (Beispiel: Eine Band spielt alten Blues aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, die Amps für Gitarre und Mundharmonika brummen und rauschen... dann dürfen die Vocals ein kleines (!) bißchen zerren).
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-Kostenlos wäre auch noch Mixxx.
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Gibt es außer Traktor-DJ noch eine professionelle DJ-Software ohne diesen Unfug?
Für Virtual DJ kann man eine lebenslange Lizenz erwerben, der Link auf der Homepage ist allerdings, sagen wir mal, unauffällig.
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Habe unlängst für eine kleine elektronische Spielerei eine Powerbank als Stromversorgung getestet und das funktioniert problemlos mit einem selbst gelötetem Kabel ohne USB- Datenübertragung.
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Wie wäre es mit einer DualHead2Go?
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2 Fritzboxen mit LTE-Dongle
Es gibt für kleines Geld sehr hübsche LTE- Router, auch mit externen, notfalls absetzbaren Antennen, da spart man sich das Gefummel mit Dongles. Muß ja nicht gleich Rut oder so etwas sein.
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Und über einen Kabelanschluss funktioniert die Show anscheinend nicht
Seltsam. Irgendwelche Ports dicht? Die Software benutzt das SIP- Protokoll für den Verbindungsaufbau, da könnte man mal nachsehen.
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Verwendet den Opus- Encoder. Klingt schon mit den standardmäßigen 64kBit/s hervorragend, man kann die Bitrate manuell in der config- Datei hochdrehen. Kann Anrufe notfalls automatisch annehmen (in webapp.conf sl_autoanswer auf 1 setzen).
Haben die Software bei einer Internet- Radiostation für die Anbindung eines Außenstudios benutzt, läuft top.
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Die Frage der Softwaresicherheit bei Nutzung von diverstesten Sticks im Pult stellt sich hier niemand mehr?!?
Das wäre mal ein interessantes Thema. In vielen Pulten, sei es Licht oder Ton, ist inzwischen Standard- PC- Hardware verbaut und es läuft Windoof oder Linux unter der eigentlichen Anwendersoftware.
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Ich würde an die im Plan mit x markierten Stellen einfach zwei ungerichtete Antennen möglichst hoch aufstellen.
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Darum gehts nicht. Keine Ordner, keine sinnvolle Sortierung und Möglichkeit diese zu ändern, keine Setlisten, picky mit Formaten (warum zum Teufel?!), keine Möglichkeit Files via Buttons oder Scenes zu triggern.
Mir scheint, daß man hier Fähigkeiten eines Mediaservers von einem Mischpult verlangt. Besorg dir eine anständige Zuspielsoftware, einen Rechner wirst du ja sicher sowieso mitnehmen.
Ich möchte anmerken, daß ich letztes Jahr A&H Avantis und dLive in die Remote Control Steuerdatei von SCS eingepflegt habe, die meisten neueren Pulte dieser Firma werden also nativ unterstützt...
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Genau so sehe ich das auch. Für das Tagesgeschäft viel zu viel Aufwand und für das Barpersonal bedientechnisch eine Überforderung. Einschalten, "Play" drücken, dann muß das spielen. Allenfalls noch "mach mal die Nichtraucherzone leiser, wir wollen quatschen". Wenn es komplizierter wird, kann man immer noch ein Pult der Wahl an einen Stereoeingang anschließen, Hat den Vorteil, daß sich ein Gasttechniker nicht mehr um die Beschallung der ganzen Hütte kümmern muß, sondern sich auf den unmittelbaren Zuhörerbereich bzw, die Tanzfläche konzentrieren kann. Mit einem DJ ist es das selbe, Stereozone an der Tanzfläche, alle andren kriegen das Signal diskret in mono, hören was, oder zugedröhnt zu werden. Und wenn mal eine Durchsage gemacht werden soll, liegt ein SM58 gemutet irgendwo griffbereit.
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Bell ZX1024M kann so ziemlich alles, was du brauchst.
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Open Source heißt nichts anderes, als daß die Quelltexte jetzt für jedermann zugänglich sind.
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Wieviel Rechenleistung so ein NAS hat, kommt immer darauf an... ein fertig gekauftes von den üblichen Verdächtigen ist sicher nicht als belastbarer Netzwerkserver zu gebrauchen. Ein Eigenbau auf Basis eines gebrauchten HP Proliant mit XigmaNAS als Software ist bei entsprechendem Ausbau eine Rakete, auf der dann auch schon mal ein paar VMs nebenher laufen können...
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Das ist ein O3D. Das einzige, mir bekante Pult, an das man eine serielle Maus anschließen kann
