Beiträge von djvomght

    Mein Verdacht geht dahin, dass es zu einem an der Web-Plattform liegen kann bzw. auch davon abhängt, wie die Situation bei den externen Teilnehmern aussieht.

    Haben die ein Headset auf? Dann sollte es wenig Probleme geben.

    Oder haben die externen Teilnehmer ein Notebook und verwenden die eingebauten Lautsprecher und das eingebaute Mikro? Dann sind Echos, Feedbacks und mulmiger Sound eher zu erwarten.

    Das wäre mein erster Verdacht, hatte gestern erst sowas, da schlug die Echo- Kompensation derartig zu, daß man teilweise nur raten konnte.

    Guten Abend,


    mehrt mal jetzt keinen Dreck untern Lehm :-)

    Man muß Richtcharakteristik und Polarisation auseinander halten.

    Beispiel: Ein horizontal angeordneter Halbwellendipol hat die Richtcharakteristik einer Acht und strahlt auch horizontal polarisiert ab. Stellt man den Dipol senkrecht, wird er zum Rundstrahler mit vertikaler Polarisation.

    Wie man seine Antennen am besten anordnet, hängt durchaus von den räumlichen Gegebenheiten ab, sowie von der Bewegung der Sendeantenne.

    Wenn sich zum Beispiel ein Darsteller mit Bodypack , dessen Antenne bei aufrechter Körperhaltung senkrecht steht, also vertikal polarisiert abstrahlt, auf den Boden wirft, wechselt die Polarisation zu horizontal. Außerdem können reflektierende Gegenstände die Polarisationsebene drehen. Ist also mit solcherlei Ereignissen, z.B. in Innenräumen und bei "Action" zu rechnen, kann die Antennenanordnung als "V" günstiger sein, besonders, wenn man sie nicht räumlich getrennt aufstellen kann oder will (Polarisations- Diversity). Weicht die Polarisation der Antenne um 45° von der des zu empfangenden Signals ab, hat man einen Pegelverlust von 3 dB, was zu verschmerzen ist.

    Hat man hingegen Platz und arbeitet im Freien, funktioniert ein räumlicher Abstand von mehreren Wellenlängen der Antennen mit gleicher Polarisation meiner Erfahrung nach mindestens gleich gut oder besser. Dies nennt man dann "Raum- Diversity".

    Die Diversity- Technik stammt übrigens aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts aus dem Kurzwellen- Weitverkehr.


    Grüße, Jörg

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob es interne PCIe-zu-PCI-Bridges zum Zwischenstecken gibt.

    Gibt es. Low- Profile- Karten kann man da huckepack drauf stecken, für alles andere muß man basteln. Ich betreibe auf diese Weise eine alte Echo Layla, die PCI- Karte ließ sich kopfstehend auf dem Slot- Blech montieren, so daß die Steckverbindung oben ist, die Verbindung zum Adapter bildet ein 15cm langes PCI- Kabel. Läuft wunderbar, der Treiber bemerkt keinen Unterschied. Das Zeugs findet man für wenig Geld bei diversen großen Online- Händlern.


    HTH, Jörg

    Ich habe nirgends behauptet, daß das unfair gewesen wäre.

    Ganz im Gegenteil: die Hals-über-Kopf-Aktion hat mit Sicherheit etliches an logistischem Aufwand bedeutet, der sich auch finanziell niederschlägt.

    Die "Geretteten" haben aber i.d.R. die regulären Rückflüge (irgendwann/irgendwie hätten sie ja eh nach Hause gemusst...) nicht antreten können und oftmals dafür bei den Fluggesellschaften eine Entschädigung/Gutschein bekommen.

    Der Bund fordert nur einen Teil dessen, was die Fluggäste eh hätten zahlen müssen.

    Interessante Einblicke bietet die Doku über den Flughafen Frankfurt, zu finden auf YouTube, ab Folge 22.

    Rutsch gut rüber, Jörg

    Hallo,


    als erstes was zum Lesen: ITU-R BS.450-4 (Sendestandard für UKW- Rundfunk).

    Limiter empfielt sich auf alle Fälle, um den maximal erlaubten Frequenzhub von +/- 75kHz einzuhalten. Zwar sollte der UKW- Sender mit Signalen über 15kHZ klar kommen, und diese herausfiltern, ich würde die Bandbreite aber selbst auf 50Hz - 15kHz begrenzen. In der Norm steht weiterhin, daß M- bzw. S- Signal einzeln den Sender nicht mehr als 80% aussteuern dürfen. Um das für den S- Kanal im Auge zu behalten, kann man den Korrelationsgrad des Signal mit einem Vektorscope überwachen. Allzuviel komprimieren würde ich im Master ansonsten nicht. Falls du schon vorher an die Multitrackaufnahmen kommst, mach zu Hause eine Mischung und jage die über einen dieser kleinen 50nW- Ukw- Sender und hör es dir über dein Autoradio an, damit du weißt, was dich erwartet.


    Gruß Jörg

    Es ist in beiden Rechnern eine Intel(R) 82579LM Gigabit Network Connection drinnen.
    uU macht da dann win10 mit dem ein Problem?


    Das ist ausnahmsweise kein Windoof-, sondern ein Hardwareproblem :-(

    Wie gesagt, externen Netzwerkadapter dran und gut ist. Die paar MBit für 64 Kanäle schafft auch USB2.0 mit links.

    Es gibt von Intel einen Network Controller, der mit der DVS Probleme macht, nämlich Intel 82579V Network Interface Controller. Könnte in deinem Rechner verbaut sein. Hatten wir letztens im Theater. Abhilfe: Billigen USB- Netzwerk- Adapter dranstecken. Frag notfalls Philipp, hier als IchTon90 unterwegs.


    Gruß Jörg