Beiträge von siwi

    Es ist natürlich wichtig dass im Falle von HDCP complaint auch ein Key im System vorhanden ist.

    Ein EDID Manager ersetzt niemals legal den Key, welcher ausschließlich von einem Anzeige Gerät kommen kann.

    Der EDID Manager ist das erste Gerät nach der Quelle und unterbricht die Kommunikation.

    So wird sichergestellt, dass die richtigen Infos zur Quelle kommen.

    Oft ist durch Wandler, Splitter dies nicht möglich.

    Aber auch Anzeige Gerätegeben oft zwei drei Infos raus.

    Natürlich first, secondary usw. aber die Erfahrung hat gezeigt, dass ein sauberer single EDID die beste Lösung ist.

    Der alteHD Fury bricht zuverlässig das HDCP.

    Die aktuellen je nach Firmware.

    Beides mindestens Grauzone.


    Non complaint ist meiner Ansicht nach die beste Lösung.

    Es braucht kein Key und das regelmäßige Abfragen entfällt.

    Aber ja, es kann nur nicht geschützter Content abgespielt werden.

    Ein EDID Manager gibt die Info HDCP complaint oder noch complaint.

    Einen Notfall Modus gibt es nicht.

    Ob dann der entsprechende Content abgespielt wird oder nicht resultiert daraus.

    Grundsätzlich ist ohne HDCP immer zu bevorzugen.

    Aber bei Blu-Ray und TV-Receiver lässt sichdasab und an nicht vermeiden.

    Gleiches gilt für TV Streaming.

    Aber auch da kommt es au den Sender an.

    Öffentlich Rechtliche sind meist nicht HDCP geschützt, Sky usw. dagegen schon.

    Dort wird via professionellen Content Player zugespielt:

    Pandora

    VERTEX

    Doremi

    Im kleineren Bereich auch Qlab

    Um nur einige zu nennen.


    Aber auch da braucht es in den allermeisten Fällen ein sauberes EDID Management.

    Meist ist es ja ein PC oder Apple Gerät als Hardware darunter.

    Mal von der Video Seite aus.

    Vorab eine Frage, geht Dante über ein 100Mbit Netzwerk?


    Dann wäre mein Vorschlag:


    HDBaseT Übertrager, z.B. Lightware oder IDK.

    in HDBaseT wird ein volles 100Mbit Netzwerkanal mit übertragen.

    Darüber dann das Dante Signal.

    Wenn jetzt dr RX oder TX unbedingt mit POE betrieben werden muss müsste das über einen POE Injektor gelöst werden.

    das Problem ist, dass die anderen LEDs bereits zehn Jahre liefen und entsprechend ab genutzt sind.

    Daraus resultiert der Farbunterschied.


    Wenn überhaupt lässt sich das elektronisch lösen.

    Es gibt sicher die Möglichkeit auf den Kontroller zu kommen und via Software einzelne IMs (so bezeichnet man die einzelnen Teile) zu kalibrieren.


    Allerdings zehn Jahre Laufzeit aus zu gleichen wird ein eher unmögliches Unterfangen werden.

    Chip Grösse schlägt Auflösung in einer solchen Anwendung.

    ein 2/3 Full HD wird im Stream ein massiv besseres Bild als ein kleiner 4K Chip machen.

    Stichwort Licht und Tiefenschärfe,


    Unabhängig davon unter drei Kameras ist kein richtiger Schnitt möglich.


    ich würde in mind, drei PTZ mit ordentlicher Steuerung investieren (Preis soielt ja keine Roll ;-))

    Dazu ein kleiner Micher welcher sich am besten an das Lichtpult koppeln lässt.


    Einmal ordentlich programmiert gibt das eine gute Sache und ist easy zu bedienen.


    Drei PTZ kosten auch weniger als eine richtige Kamera.

    Für Install und Laienbedenung ist meine Erfahrung wengier ist mehr.

    Einfache Taster Schalter mi klaren Funtktionen / festgelegte Presets.

    Alles andere Verwirrt.


    Da ist ein Streamdeck grundsätzlich möglich, mich würde das aber abschrecken -> viele Geräte viele Fehlerquellen.


    Würde möglicht ein Gerät nehmen das technisch das kann und via GPIO zu steuern ist.

    Kostet im ersten Moment etwas mehr, spart aber Zeit und Nerven.

    jedes Produkt lässt sich einer Zolltarifnummer zuordnen.

    Das ergibt sich aus Ursprungsland, Art und teilweise Funktion.

    Daraus ergibt sich ob es zollpflichtig ist oder nicht.

    Wenn ja dann sieht man auch ob das nach Wert, Gewicht, Volumen berrechnet wird.


    Der Zollagent des Vertrauens weis da mehr.

    Wenn es den nicht gibt Angebot einholen.

    Heutzutage ist es möglich das exakt zu berechnen.

    Ich glaube, das wissen die auch 😉.

    Wer sagt denn, das die Server nicht in der EU stehen?

    ich geh dennoch noch einmal darauf ein.


    Es langt eben nicht, dass die Server in der EU stehen auch das wurde vom EuGH letzinstanzlich festgestellt.


    Nun versuche ich mich zurückzuhalten ;)

    ja, wenn man weiter liest geht es dann ganz viel wie wichtig Alles ist usw.

    Es trifftet dann ab in es wird sich sehr m

    Mühe gegeben und dann geht's in die Richtung Datensicherheit, was meist vermischt wird aber gänzlich etwas anderes ist.


    Ich habe noch nirgends ein Statement gesehen XY (US Firma) ist zu 100% DSGVO konform

    Also.


    Wenn jemnad schreibt, bei DSGVO ist Vertrauen das wichtigste.


    Das sagt schon viel, aus, die DSGVO ist ein Gesetz mit klaren Aussagen.


    wenn man sich das weiter durchliest steht sehr viel drin, aber ich habe keinen Satz gefunden, dass DropBox zu 100% DSGVO konform ist.

    Da helfen die ganzen Zertifizierungen usw. auch nicht weiter.

    Ich möchte mich gerne mal einklinken.

    Für die die nicht wissen was wir machen, wir digitalisieren Schulen (kommen aus dem Event Pro AV Bereich ursprünglich).

    Wir haben interne Datenschutzbeauftrage und betreiben eine Cloud, welche aber bei einem externen (Schweizer KMU) gehostet ist.


    Grundsätzlich darf jeder die Daten hosten wo er möchte.

    Wichtig ist aber, dass man wenn das nicht DSGVO konform ist eine Einverständnis Erklärung der EU Person / EU Firma braucht, das sind sich viele kleinere Unternehmen nicht bewusst.

    Mal schnell die Präsentation via Dropbox, WeTransfer usw. zu teilen ist rechtswiedrig.


    US-Firmen können nicht DSGVO konform sein.

    Auch ein Mircosoft EU untersteht dem Patriot Act.


    Der Server Standort ist bei der DSGVO Thematik nicht relevant.


    Mal einige Unterlagen dazu:

    https://www.education-cloud.eu/?p=2373

    https://www.education-cloud.eu/?p=2623

    https://www.education-cloud.eu/?p=1837


    Mal Max Schrems suchen, der ist einer der bekanntesten Datenschützer und hat ganz gute Artikel / Videos zu der Thematik



    Wir merken im Alltag mit dem Kunden, dass der Begriff Cloud für vieles Benutz wird und auch nicht definiert ist.


    Wir arbeiten fast zu 100% cloudbasiert.


    "Unsere" Cloud liegt in einem Rechenzentrum in der Schweiz und Deutschland.

    Ist dort in einer Proxmox Umgebung.

    Wir betreiben keine physischen Server im klassischen Sinne sondern haben alles in VMs.


    Die effektive Server Infrastruktur ist natürlich im Rechenzentrum auf mehrere Server verteilt, so werden auch Backups erstellt.


    Das gesamte Rechenzentrum ist dann dezentral an einem weiteren Standort gespiegelt, so kann das erste "entspannt" abbrennen.


    Das verstehen wir unter Backup und Cloud

    Die Vimeo Pro Accounts sind werbefrei.


    Bezüglich Profis gebe ich ebenfalls Upstream einen Daumen nach oben, die nutzen die AWS CLoud.


    Was viele vergessen, von den aufgenommenen Personen muss eine Bestätigung eingeholt werden, dass die Daten nicht DSGVO konform verarbeitet werden.

    BBB ist eine VK Lösung und sehr Server Intensiv.


    Wenn man Datenschutzkonform sein möchte wird es teuer, da AWS, Google, MS usw. raus ist.


    Ich würde immer über ein RZ gehen, dam man die Bandbreit lokal nicht hinbekommen wird.


    Garantien gibt es nirgends nur eine Statistische Ausfallsicherheit von um die 99%.


    Wenn es wichtig ist würde ich immer in ein RZ / Cloud gehen, dann hat man wenigstens eine Redundanz welche im besten Fall binnen Sekunden einspringt.


    Mit lokalen Servern wäre mir das alleine schon wegen Strom Versorgung und Internetleitung zu heikel, die wenigsten Standorte werden das Redundant haben im Gegensatz zu einem RZ.